Tanja Gräff

Vorwort:
Als Prozessbevollmächtigter in einem Zivilrechtsstreit,

Parteien: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA)
Rechtsanwalt: Dr. Hermann Lindhorst … …Rechtsanwalt: Daniel Kling
Streitgegenstand: Domain-Adresse „gerolsteiner.info“ (non-existent domain)

wurde mir die Studentin & Zeugin Tanja Gräff als Praktikantin der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm namentlich durch Rechtsanwalt Kling vorgestellt. Tanja Gräff war nicht als Zeugin zum Verhandlungstermin 01. Februar 2007 am LG-Koblenz geladen.

Ort: Landgericht Koblenz, 16. Zivilkammer Az.: 16 O 266/06 (vorm Sitzungssaal)
Datum & Uhrzeit: 01. Februar 2007, 11:12 Uhr
Zu diesem Zeitpunkt, vor Beginn der mündlichen Verhandlung um 11:15 Uhr, war die Zeugin Tanja Gräff in Kenntnis der betrügerischen Absprachen Instanz und vorgenannten Rechtsanwälten Dr. Lindhorst für die Klägerin und Daniel Kling für den Beklagten. Die Absprachen, Prozessbetrug / Vergleich, waren zu Lasten des Beklagten in den USA. Der Prozessbevollmächtigte widerstand dem Psychoterror und massiven Einschüchterungen während der mündlichen Verhandlung durch die Vorsitzende Richterin Dr. Kurtenbach. Dabei wurde der bestechliche Anwalt des Beklagten zum Schweigen erpresst. Dauer der Verhandlung ca. 23 min., Ergebnis: Versäumnisurteil.

Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“, eingebracht am 01. Juni 2014, beschreibt den Prozessbetrug der bestechlichen Richterin und Anwälte.

Tanja Gräff, in Begleitung von Rechtsanwalt D. Kling und der Bevollmächtigte des Beklagten suchten anschließend die Cafeteria des Landgerichts Koblenz auf. Die gewünschten (3) Milchkaffees wurden vom Bevollmächtigten serviert.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten ergaben, dass der Prozessbetrug durch das Landgericht Koblenz und den beiden Rechtsvertretern bereits eine Woche vor der mündl. Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen wurde. Dieses Datum steht auch für die Korruption der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, folglich die Bestechlichkeit der Instanz 16. Zivilkammer mit der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach und den Richtern Volckmann und Koch. Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 zeigt weitere Details des systematisch vorbereiteten Prozessbetrug.

Mit der Strafanzeige am 23.04.2007 wegen Erpressung des Beklagten durch die Klägerin vom 24.04.2006 bei der PI-Daun wurden vom Prozessbevollmächtigten die ersten Beweissicherungen erstellt. Die Strafanzeige wurde nachweislich durch den 1. Kommissar Thiel, jetzt Landrat, sabotiert.

Der erste Termin 06. Juni 2007 bei der Kripo-Trier Herrn Basters für eine Strafanzeige gegen die Vors. Richterin Dr. Kurtenbach wurde aus 2 Gründen nicht wahrgenommen. Am 06. Juni 2007 (Posteingang) erhielt der Bevollmächtigte ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies, mit Datum 30. Mai 2007. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier ist nachweislich Beihilfe im Prozessbetrug des LG-Koblenz Az.: 16 O 266/06.

Die Kripo- und Staatsanwaltschaft Trier sind seither akribisch bemüht, dass das Schicksal der Studentin Tanja Gräff und die Täter-Gruppen im Dunkeln bleiben. Ein Heer von Forenwanzen im Internet torpediert jeden Ansatz zum Hintergrund und Ablauf des Verbrechens vom 07. Juni 2007. Ein schlimmer Verdacht eines Tötungsdelikts am Zeugen „Tobias“ in der Nacht zum 01.01.2008 in Trier wird ebenso von den Forenwanzen im Ansatz erstickt. Die Polizei in Trier und der Trierische Volksfreund gehen von einem Unfall aus. Der Prozessbevollmächtigte geht von einem Tötungsdelikt aus.
Eine Täter-Gruppe ist der Krimininalpolizei Trier mit dem Ex-Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter zuzuordnen.

______________________________________________________________

Staatsanwaltschaft Koblenz

Karmeliterstraße 14
56068 Koblenz

Ihr Zeichen: 2080 Js 15122/10 — Gerolstein, 15. August 2012

In Sachen
Strafanzeige: vom 29. Januar 2010
gegen
Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz, Frau Dr. Kurtenbach,
wegen
Bestechlichkeit, Prozessbetrug, Justizterror und Unterschlagung an Beweismitteln und Straftaten zum Nachteil des Beklagten Andreas J. Mueller (USA).

Sehr geehrter Herr Kroth,

Ihre „haltlosen“ Vorwürfe gegen den Prozessbevollmächtigten vom 19.04.2010 weise ich mit aller Entschiedenheit zurück. Das Schreiben ihrerseits bedeutet Verdunklung der o. g. Straftaten. Ihre Ausführungen im Schreiben vom 19.04.2010 sind Provokationen gegen den Anzeigenerstatter und der Versuch die Weisung Prozessbetrug des amtsenthobenen Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz Ralf Michael Bartz zu verdunkeln.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten gegen die Justiz und Anwaltschaften sind demnach auch gegen die Staatsanwaltschaften gerichtet. Die Ermittlungen richten sich im Besonderen gegen die Beschuldigte die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 erweitert den Dunstkreis der Gerolsteiner Brunnen mit der Kommanditistin die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH.

Der ehemalige Polizeipräsident von Trier, Dr. Manfred Bitter und die Kripo Trier, sowie die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz, gehören seit Juni 2007 zum vorgenannten Dunstkreis. Der 1. Kommissar, Herr Thiel und KHK Frau Brenk der PI-Daun sind seit 23. April 2007 nachweislich an der Verdunklung der Straftaten Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption und Prozessbetrug durch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG aktiv beteiligt.

Die Rechtsanwälte: Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier des Beklagten und Berufungsklägers Andreas J. Mueller sind Schlüssel der Verdunklung des Schicksals der Zeugin Tanja Gräff durch Justiz, Staatsanwaltschaften und Kripo. Die vorgenannte Kanzlei ist seit 26. Juli 2007 am bandenmäßigen Prozessbetrug des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz, Az.: 1 U 1026/07 und an der Erfindung des Verfahrens, 1 W 796/07 beteiligt.

Am 06. Juni 2012 erfolgten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 wegen des dringenden Tatverdachts der Beihilfe bei der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff.

_____________soweit die Seite 1 von 3____________

Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 vom 15.08.2012, Seite 3 von 3.
Ausgabe: 05. November 2013

Die Ermittlungen des Prozessbevollmächtigten gegen das Terror-Netzwerk am Land- und Oberlandesgericht Koblenz beinhaltet auch das Kapitaldelikt an der Studentin und Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen. Der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden am 21.03.2011 drei Pkw Kennzeichen gezeigt. Im Internet „NeubibergBlog tanja gräff…“ wird am 13. Juni 2007 ein Pkw beschrieben. Der Tod des Zeugen Tobias am 01.01.2008 wirft folglich Fragen auf. Tatsache ist, die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier verdunkeln die Hintergründe der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff. Der Name „Alex“ und die Rechtsanwälte Moritz & Partner, sind Teil der Verdunklung um die Geschehnisse der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Beim Überfall auf einen US-Studenten auf dem FH Gelände der Stadt Trier am 07. Juni 2007, bei dem eine DigitalCamera geraubt wurde, ist ein weiteres Puzzle im Spurlosen von Tanja Gräff. Hier ist das Motiv für den Raubüberfall auf den US-Bürger verborgen.

Der im NeubibergBlog am 13. Juni 2007 beschriebene Pkw mit Klappscheinwerfer wirft weitere Fragen auf. Der Fahrer des Pkw’s mit Klappscheinwerfer wird als „Mann in Frauenkleidern“ beschrieben. Wurden diese Kenntnisse „Tobias“ zum Verhängnis!? Auf den Pkw mit dem Kfz-Kennzeichen: GM-RT3.., treffen einige Beobachtungsmerkmale des toten Zeugen Tobias zu.

Das Kennzeichen GM-RT3.. wurde am 22. Februar 2007, 18:15 Uhr notiert. Der Prozessbevollmächtigte hat dazu den Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen verlassen. Ort: Hahnplatz 23, 54595 Prüm. Begründung: Die Begegnung des Prozessbevollmächtigten, in Begleitung eines Bruders, mit einem Herrn im Wartebereich der v. g. Kanzlei in Prüm. Als ?Wanze? sollte der Unbekannte wohl die Kenntnisse des Prozessbevollmächtigten und dessen Bruder, in Sachen Korruption und Prozessbetrug in Erfahrung bringen.

Eine Foto TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007 dient der Beschreibung des unbekannten Herrn im Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 22. Februar 2007.

Mittlerweile, am 12. Juni 2012, wurde die Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG Herr Schnurer über die außergewöhnliche Maßnahme informiert.

Foto: TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007.

Das Foto dient der
Beschreibung des
unbekannten Herrn
aus dem Warteraum
der Kanzlei Kling
Bahrmann & Ennen
vom 22. Februar 2007.
Zeit: 18:00-18:15 Uhr
Das Foto -TV-Ablichtung- ist im Format 9×11(13) eingefügt.
Die Begründung der
Maßnahme liegt der
Staatsanwaltschaft
Koblenz, Aktenzeichen:
2080 Js 15122/10
mit Schreiben vom
21. März 2011 vor.

Gerolstein, 15. August 2012

Bernardin Müller

Ausgabe: 05. November 2013, Änderungen vorbehalten!

Eine Information über das organisierte Verbrechen und Korruption in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

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114 Responses to Tanja Gräff

  1. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin, an deiner Stelle würde ich dir raten, gewissenhafte Menschen im Staatsapparat nicht zu demütigen, alle in einen Topf zu werfen.
    Kommentare von dir nicht nachträglich zu bearbeiten, Sinn und Inhalte damit zu beeinflussen. Leser haben ein Recht darauf, chronologisch unverfälschte Gedankengänge serviert zu bekommen?

  2. Bernardin Müller sagt:

    Herr Theodor Werz,

    was treibt Sie immer wieder ins Verbale abzugleiten? Auf ihren Wortschatz und Andeutungen einzugehen wäre für den Prozessbevollmächtigten fatal. Die Leser, ohne Hintergrundwissen, dieses Blogs haben die Rätsel zu lösen welche Motive und eigene Beweggründe ihren Beiträgen anhaften.

  3. Theodor Werz sagt:

    Wer in den letzten 28 Jahren meine private Aufklärungsarbeiten, denen praktische „Operationen“ vor Ort
    vorausgingen, an wirklich gefährliche Subjekte heranzukommen, meine Nachrichten verstanden hat, tut sich nicht schwer zu verstehen. Meine Mithilfe hat sogar einige Leben
    vor großen Schaden bewahrt!
    Was gäbe es Tumulte , wenn aus meinen (drf.) Listen, so mancher Biedermann an den verdienten Pranger vorgestellt werden würde.
    Die Aufklärung des angeblich schwer zu lösenden Fall von Trier, so frei kann ich darlegen, ankündigen, ist ein Klacks dagegen!
    Geduldig der Dinge harren ist dennoch angesagt, alleine gilt auch der Fürsorge, meine Informanten zu schützen!
    Zuviel Blut ist leider schon der Unsinnigkeit wegen, vergossen worden

  4. Theodor Werz sagt:

    Würden mir keine, real nachvollziehbare Indizien aufgefallen sein, die auf eine organisierte Tat dringend hinweist, gäbe es mich hier nicht. Es verwundert schon, warum sich so wenige Leser, mit Fragen hier anmelden.
    Kopfzerbrechen pur, eine wohl kaum diskutierte Version, wäre aber auch, Tanja verlor ihre sonst gute Selbstbeherrschung und ging freiwillig in die Mosel?
    Das Mosel-Wasser ist trüb und am Grund verschlammt, ein zierlicher Körper schlüpft unaufhörlich und verliert sich auf ganz natürliche Weise. An baulichen Flusselementen gibt es zigfache Nischen oder dermaßen Gerümpelansammlungen aus Plastikfolien oder Biomaterial, die einen fettarmen Körper wenig Auftrieb verleiten, förmlich verändern, wie eine Mumie umwickeln.

  5. Theodor Werz sagt:

    Original-Zitat Bernardin Müller: „Eine Täter-Gruppe ist der Krimininalpolizei Trier mit dem Ex-Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter zuzuordnen…“
    Bedenklich, immerhin, es handelt sich um eine Kostenstelle sicherheitsrelevanter bürgerlicher Interessen!…was denkt sich der Steuerzahler, wie viel Vertrauen genießt aktuell ihr Leiter?

  6. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Im größten Diskussionsforum das es im Fall Tanja gibt,hier das Allmystery–
    der Hinweis auf ihre Thesen,wird dort zunehmend als Verschwörungstheorie abgetan.
    Mein Hinweis erfolgt vorsorglich,denn wie will man so jemals diesen Fall klären,
    wenn Thesen als Krankheit dargestellt werden.
    M.f.g
    „Peter“

  7. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,
    das was in den „Tanja Gräff“ Foren überwiegend an irreführendem Gedankengut auftaucht bedarf keines Kommentars. Der Leser sollte in der Lage sein, „die Spreu vom Weizen zu trennen“.
    Im Kommentar von Bernardin Müller vom 29.07.2014 wird ausgeführt, dass es für den Prozessbevollmächtigten fatal wäre auf das/die Foren, wie das von Ihnen beschriebene, einzugehen.

  8. Theodor Werz sagt:

    Leider ist es so @Peter, aber nur durch einen Manipulier-er, durchaus komischen Moderator, der sich „wichtig“macht, vorgibt für die Behörden offen zu sein, sogar (PN) User-Daten weitergibt? Fakten-konzentrierte Beiträge, die auch auf diesen Blog beziehen, unterschlägt, um sich, weis welcher niedere Gesinnung nach, billigste hervortut!
    Würde dort enttäuschten Teilnehmern empfehlen, hier mal reinzuschauen.
    USER @Schim……i sollte auch gelesen sein, bevor unbegründet seine treffsicheren Einschätzungen unterschlagen werden…

    Fazit und ohne Zweifel wird es nicht einfach sein, Beamtenkumpanei aufzudecken.
    Abwarten, bis das gesetzeswidrige Schweigen um einige angeblich unlösbare Kapitalverbrechen, einer vollständiger Klärung und das schlimme daran unter den wohl simulierenden Blinden, auch phantasielosen BND Kadern eines Tages für Aufruhr sorgt! Der über-honorierte Rheinland-pfälzische Verfassungsschutz ist eine Institution ohne Aufgabenteilung, konzeptlose Lachnummer in den Augen ausländischen Nachrichtendiensten? Das NSU- Fiasko braucht nicht als Beispiel genannt zu werden, scharfsinnige Bürger vermuten wohl dasselbe!
    Ihre deutschen Beamten sind leider nicht in der Lage, auf fundierte Hinweise zu reagieren, Tanja Gräff ausgesuchtes Opfer einer politisch kranker „Heilsarmee“ die sich hinter der Grenze verschanzen, immerhin jahrzehntelang unerforscht mit makabren Verbrechen an Lobbyschwachen Bürgertum vergreifen. Sinn und Zweck von Entführungen ohne erkennbare Bekundungen sind an nachweisbare „Warnschüsse“ an Adressen gerichtet, die selbst Dreck am Stecken haben, ihre Stellung im Sicherheitsapparat missbrauchen, Korruption ihrer Vorgesetzten Hand in Hand schützen, als diese pflichtbewusst zu verhindern?
    Wie wollen auch noch bestens motivierte Beamten, ausgestattete Ermittlungsstuben ohne einen hilfreichen Zufall, in ihrer langweiligen Archivierungszeit den Durchbruch erzielen?
    Einen solchen „politkriminellen Sektenring“, erkennbarer an systematischen Zeitlupenterror, den es im Gegenangriff auch wohl zu erschrecken gilt, zu knacken, bedarf es den Mut gestandener Politikern, erlahmte Befehlsschnittstellen von unnötigen eher erfundenen sicherheitsrelevanter Institutionen gründlich nach ihren Leistungen zu durchforsten und ggflls. Rotieren zu lassen!

  9. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Selbstverständlich respektiere ich ihreWorte dazu.
    Ein Wort geben,wie auch beim Prozess.
    M.f.g
    „Peter“

  10. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Die Kommentare des erwähnten sind mir alle soweit bekannt.
    Sie könnten zb einen Kommentar zitieren,und die genaue Seite und Uhrzeit,es könnte aus dem Stehgreif ganz genau bestimmt werden.
    Die Anschuldigungen,nicht ganz klar zu sein in seinen Wahrnehmungen,ist aber ein völlig anderes Kaliber.
    Man kann klar verfolgen,dass auch sie genannt werden,zwar durch Abkürzung,jedoch offensichtlich.
    Meine Antwort ist ein entschiedenes NEIN.
    M.f.g
    „Peter“

  11. Theodor Werz sagt:

    @Peter, hier ein gr. Zitat von denen die verschwanden:

    @Schimpanski
    Nochmal: es hat niemand behauptet, dass sich ein Student keine Digi-Cam leisten konnte, sondern lediglich bezweifelt, dass jemand zum besaufen auf einer Massenveranstaltung ein teures Gerät mitnimmt.

    Schimpanski am 01.09.2014 um 10:04
    Was ist mit Günter Oettinger? Der ist doch auch nach Brüssel abgehauen. Belgien ist ja bekannt für allerlei Schandtaten. Vielleicht gibt es hier eine Verbindung von Felix zu Tanja Gräff. Die Lichtnetzleute hatten ja Kontakte nach Portugal, mit Sicherheit könnte da auch Maddie sein. MH war der Verbindungsmann zwischen Portugal, Belgien und Rheinland-Pfalz, bzw, Baden-Württemberg. Nicht zu vergessen die Geschichten aus dem Saarland mit dem Verschwinden von Pascal. Oscar Lafontaine hatte der nicht früher Kontakte ins Rotlichtmilieu? Über’s Saarland liefen doch die ganzen Entführungen ab. Deswegen auch die vernachlässigte Homburgspur im Fall Tanja Gräff. Nicht zu vergessen der weiße Escort Kombi vom Verfassungsschutz, der dort beobachtet wurde und dummerweise mit einem Peugeot verwechselt wurde. Der Fahrer war ein Exil-Iraker aus Frankenthal. Na klingelt’s? Frankenthal ist nicht weit von Lichtenberg, dem Ort wo Peggy wohnte und entführt wurde. Die Tschechienspur war eine gerissene Finte von dieser Sexmafia. Liegt ja wohl auf der Hand wer dahinter steckt und wo Peggy sich jetzt befindet.

    Anm.: Exclusiv- Bemerkungen! Warten wir geduldig ab was scheibchenweise durchsickern wird!
    Belgien spielt eine entscheidende Rolle im Fall eines unaufgeklärten Massenmassakers, Spaltwahrscheinlichkeiten zu Verbrechen im Saarland, Pfalz und Münsterer Umgebung, der Schlüssel zum Drama Gräff!!!

  12. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Wenn jemand einen O-Ton zitiert,sollte man sich erneut Gedanken machen.
    Gerade im Hinblick auf sachlichen Inhalt,der ja in Trier im Jahr etwa 011 so an einen Verbindungsmann gegeben wurde.
    Wenn man ihn denn so nennen will.
    Zur weiteren Information,sollte völlig klar sein,ohne die Hilfe des einen,wären mehrere Fälle so nicht klärbar gewesen.
    Darunter der Fall Brieger,der Maskenmann,und der Fall wo Mutter und Tochter,den Vater töteten,und jahrelang die Rente kassierten.
    Andere ungelöste Fälle wurden kurz angeschnitten,und zwar im Präsidium.
    Es war dabei niemals eine böswillige Absicht,zu beschreiben was man so gesehen hat.
    Nur die Liebe lässt es Leben.
    M.f.g
    „Peter“

  13. Theodor Werz sagt:

    Hier wird sonnst kostbare Lebenszeit mit schwach-förderlichen Texten totgeschlagen!
    So kommen wir nicht weiter. Mein Kontakt zu einem rührigen TV- Journalist (D) könnte zusammen mit ebenfalls (seriösen jur. Personen) ausländischen Teilnehmern, soweit ein Zusammentreffen von Betroffenen arrangiert werden kann, sinnvoll sein? .
    Meine Indizien werden dabei auf den Tisch gelegt. Sind prüfbar und teilen mit klarer so noch nie vorgestellter, konkretisierfähige nachvollziehbare organisierte
    Tatabläufe, ihrer außergewöhnlicher Motive, führen zu Verantwortlichen.
    Einen Vortrag (mindestens an 2 Tagen), kann ich aus freien Stücken halten, neben deutschen Opfern, auch der Tanja Entführung, den kriminellen Zusammenhang von historisch anderen Verbrechen, mit Nachweisen erst verständlicher machen soll.
    Bei dem Treffen sind unter anderen schicksalhaft besonders schwer betroffenen Gästen (F und CH) wenn sie noch zustimmen, die Eltern Mccann (GB) von Madeleine zugegen.
    Herr RA Böhm dürfte, neben Presse-Vertretern aus dem Präsidium Trier, einen kurz zuvor angekündigten Termin in der Schweiz (Redaktionszentrum) nachkommen?
    Herr Bernardin Müller wäre auch als Beobachter „in eigener Sache“ eingeladen.

  14. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Es sollte nicht unkommentiert bleiben,die sehr BARSCHE Kritik
    in der neuerlichen Version.
    Der ehemalige Sokoleiter sagte sehr klar:
    Man soll nicht alles für bare Münze nehmen,was so geschrieben wird,auch in der Presse.
    Es ist schon verständlich,dass man aufgrund bewiesener Angaben,immer wenn Gefahr da ist,seinen richtigen Ansprechpartner hat.
    Man sollte eine eventuelle Seite nicht unterschätzen.
    Gewisse Gespräche zb in einem Verein,sind an oberster Stelle geführt worden.
    Da beißt die Maus keinen Faden ab,sinnlos ist was anderes.
    M.f.g
    „Peter“

  15. Theodor Werz sagt:

    Mit Krisensitzungen, Blaulicht und Martinshorn können solche seltsam gelegene Kapitaldelikte nicht mehr verhindert werden.
    Es ist meiner Meinung nach, wieder eine fiese „Anschlussstraftat“ zu befürchten.
    Mein Angebot vor wenigen Monaten an den Verein, das Ratten-Haus vorher „mit vereinten Kräften“ aufzureißen, gilt noch!
    Aber „Reisekosten“ übernehme ich heute nicht mehr!

  16. Theodor Werz sagt:

    @Peter, menschlich gesehen kann den Trierern Ermittlern kein Vorwurf gemacht werden.
    Denke der unsichtbare „Maulkorb“ dienstliche Druck von Koblenz, was verängstigte neugierige Bürger aus dem Präsidium hören dürfen, scheint die Ursache von ausufernder Kritik zu sein?
    Gut fände ich es, wenn über Motivvarianten, warum ein junges Leben so klang- und sanglos verschwinden konnte, durch polizeiliche Bewertungen, mehr Pressearbeit mit den Bürgern bisher abgelaufen wäre.
    Klare Stellungsnahme auch zu extremen Spekulationen, Sektennähe religiöser Natur, gar vorgehaltene Zeugenbeseitigung oder sind z.B. politische Hintergründe abwegig.
    Es mangelt auch, gut ausgewogene Fragen an die Öffentlichkeit, hier sollen junge Menschen gezielt angesprochen sein, von außergewöhnlichen Ereignissen, wie auch immer mit komischen Aktionen einhergingen, missglückte Entführungsversuche sich mitzuteilen.

  17. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Menschen sind sie alle,und es ist enorm wichtig richtig zuhören zu können.
    Einige haben Fähigkeiten,sodass selbst die Fachwelt staunt.
    ( Zeugen die wie auch immer,in ein gewisses Licht gerückt worden sind )
    Siehe Kommentar hier,der da lautete:
    Da staunt selbst die gesamte Soko.
    Im Forum T.R wartet man auf eine Antwort von ihnen.
    Der Satz mit dem Blaulicht und Martinshorn,hat seine Ursprünge im Präsidium gefunden,bzw bei einem von der Soko im Fall Tanja.
    Wie könnte man sonst, vorab, davon so detalierte Angaben machen.
    Es ist eben keine Sünde,zu beschreiben was man so gesehen hat.
    Dazu bedarf es keinerlei Studiums, noch weniger jene die mit dem Finger auf andere zeigen.
    M.f.g
    „Peter“

  18. Theodor Werz sagt:

    …Da staunt selbst die gesamte Soko…Wie könnte man sonst, vorab, davon so detaillierte Angaben machen.
    Es ist eben keine Sünde, zu beschreiben was man so gesehen hat…
    Dazu kann man nur sagen, Sturheit pur stört zu unrecht entlohnte Sündenböcke daran, auf „einer Ebene“ miteinander den Schlachtplan zu schmieden, welches Gewicht“Fallbeil“ ausreicht, auch den längst bekannten Schänder von Tanja zu entfleischen!

  19. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Die Sturheit ist angeboren,und hat mich so alt werden lassen.
    Wie kann man denn von „Schänden“ schreiben,wenn die ganze Welt nach Fakten dafür sucht?
    Auch liegt es mir völlig fern,irgendeinen zu „Entfleischen“.
    Völlig unabhängig zum Fall sollte es doch deutlich geworden sein.
    Eine gleiche „Ebene“gab es noch nie,und wird es nie geben.
    Dies sind Erkenntnisse des gesamten.
    M.f.g
    „Peter“

  20. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Nachtrag:
    Im Kommentar zuvor,sollte die Hilfe wie im Fall Brieger zb,oder auch andere Fälle,nicht dem befragten als „Schwäche“vorgeworfen werden.
    Wenn zb im Jahr 02 Hinweise auf eine bevorstehendes Unglück in guter Erinnerung sein dürften,so gilt hier das gleiche,nicht der befragte trägt „Schuld“ an irgendwas.
    Auch ist wohl kaum einer zum Schafott zu führen,nur weil er gewisse Ereignisse sah.
    Der Dank gebührt nur einem.
    Ein Medium welches in den Fall Tanja gerufen wurde,lebt nicht mehr,und schrieb sehr klar zu mir:
    Du musst dich auch trauen.
    Hohn und Spott sind in diesem Fall völlig fehl am Platz.
    Unfehlbar ist hingegen niemand,was mich einschließt,damit man es auch richtig versteht.
    M.f.g
    „Peter“

  21. Theodor Werz sagt:

    @Peter, Leser rätseln schon über unsere Textkommunikation? Die Sache mit Brieger vergleichbar?
    Der enttarnte „Schänder“ bereiste Tage vor Fron-Leichnam Trier? Im Schlepptau
    unauffällige Studenten, absolutes Alibi? Seine Bekennerschreiben aufgefallen an „Festtagen“ waren schon früher Ritualisierende Symbole, scheußliche an Frauen hinterlassene
    fleischlich entwürdigende Manipulationen?
    Seine unverfrorene Frechheit, bringt ihn in Bedrängnis, wartete ab bis die Luft wieder rein war? Der Gesangverein von Trier könnte noch mehr Misstöne erfahren? Wann endlich stimmt die Tonlage unter uns?

  22. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Es ist schön zu sehen,dass ihre Worte im anderen Forum einige haben aufhorchen lassen.
    Was soll denn jetzt ihrer Meinung nach passieren?
    Damit dürfte der Tonfall doch offensichtlich sein.
    Er ist friedfertig.
    M.f.g
    „Peter“

  23. Theodor Werz sagt:

    Mein Vertrauen gegen regionale Entscheidungsträger hindert Ratschläge für diesen eigenartig gelagerten Stör-Fall anzudeuten. Jedoch was bitter notwendig geworden ist, sofortige Beweissicherungen, bevor Amtsschimmel und Sachkenntnis über den komplexen kriminellen Hintergrund, eines Tages archäologisch bestätigt werden.

  24. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Der Kommentar hier im O-Ton,wurde nie wirklich beantwortet.
    Kunsthistorikerinnen neigen wohl dazu plötzlich zu verschwinden.
    Gemeint war ein anderer Fall,jedoch da im Fall Tanja gepostet,wollte man wohl etwas völlig anderes damit sagen.
    Gab es da vorab Erpressungsfälle,an hohe geistliche?
    Etwa ein Jahr zuvor?
    M.f.g
    „Peter“

  25. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Nachtrag:
    Der erwähnte Fall so der Autor,fand an einer anderen Uni statt.
    Betreffende wurde auch bis dato,wenn ich es richtig verstanden habe niemals gefunden.
    M.f.g
    „Peter“

  26. Theodor Werz sagt:

    @Peter, ins Schwarze getroffen? Motivschwerpunkt geknackt?
    Angriff gegen das beherrschende Glaubensbekenntnis zu TRIER? Das AZ Tanja Gräff titelt wohl zu Recht auf Mord. Würde eine internationale Spezial- Recherche zutreffen, hat es im Vorfeld, entweder das Bistum zu Trier, sozial orientierte Zentren oder die Anklagevertretung mit makabrer Zustellung eindeutiger Ablebenssymbole zu tun.
    Dafür kann Verständnis geteilt sein, niemals den erpresserisch motivierten Geistes-Willen einer sektiererische so motivierten Organisation, Wasser auf Ihre maroden „Gebetsmühlen“ zu schütten!
    Mit solcher krasser Botschaft, Panikstimmung, kann auch für eine Luziferische Bewegung “Satansmesse“ Saat an schwachen Häuptern aufgehen!
    Deshalb wäre aber eine zeitnahe Aufklärung der betroffenen Bevölkerung zu überlegen?
    Übelste organisierte Verbrechen gegen wehrlose, Geschöpfe können nur mit un-klassischen grenzüberschreitendem Vorgehen zerschlagen werden!

  27. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    In den neuerlichen Infos zum Fall Tanja,wurde ja neue Details bekannt.
    Die so genannte Taxispur,sowie dies mit dem Bierstand bzw gesuchten unbekannten.
    Erklärt in der Sendung Lanz,durch den bekannten RA,( 23.05.14)
    Man könnte aber auch einen Taxifahrer, zur etwas anderen Beweissicherung heranziehen.
    Kontaktaufnahme möglich beim hießigen Amtsgericht.
    Hallo Herr Werz!
    Dabei geht es um die Behauptung,es hätte Null dunkle Gestalten im Umfeld gegeben.
    Auch ein geeigneter Kandidat für die Schweiz.
    M.f.g
    „Peter“

  28. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    auf Ihre Hinweise im Beitrag vom 24.09.2014 kann der Prozessbevollmächtigte im Rechtsstreit
    Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG nicht eingehen. Ohne Daten und Namen ist dies unmöglich.

    Meine Arbeit befasst sich mit einem Verbrechersyndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Außerdem mit einer Justizmafia und Staatsanwälten/innen als Hehler in Sachen Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption/Bestechlichkeit, Prozessbetrug/Manipulationen, schwere Körperverletzung einschl. versuchtem Totschlag und zudem mit den Motiven und Tätergruppen die für die Beseitung der Studentin und Zeugin Tanja Gräff verantwortlich sind.

    Mit freundlichen Grüßen vom Admin und Prozessbevollmächtigten

  29. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin pinkelt mit diesem Satz
    (zudem mit den Motiven und Tätergruppen die für die Beseitigung der Studentin und Zeugin Tanja Gräff verantwortlich sind)
    zu recht in die Suppen von untereinander verwebten Hauptmitgliedern?
    Wird eine Bombe hochgehen, wenn bekannt wird, welche geförderte Personen einer okkult-artiger Abartigkeit unterlegen sind?
    Damit wären Anfangsverdacht, Teile von Negativvarianten, ein junges Mädchen der Schlachtbank billigend zugeführt haben, von großer Bedeutung für schonungslose Ermittlungen?

  30. Theodor Werz sagt:

    Skandalöse Vorgänge Menschverachtender Gewalt, brauchen nicht immer sang- u. klanglos untergehen! @Peter dürfte wissen für welches Forum diese vorläufig kurz gehaltene Antwort vorgesehen war: Zitat so auch berechtigt:
    „Es wäre wünschenswert, wenn Du einmal Deine Erkenntnisse hier veröffentlichen würdest, damit man überhaupt weiß, auf was Du Dich bei Deinen Postings beziehst.“
    …Um Geduld kommen wir alle nicht herum. Wer in schwersten Kapitalverbrechen erlangtes Wissen, über einzigartig unvorstellbare Grausamkeit berichtet, konfrontiert sich, zudem als Kurier schlechter Nachrichten verachtet.
    Zunächst rätselhaft, warum wohl ein einziger waghalsiger Zeuge, einige Tausende Km abklapperte, schließlich den Unhold, seine Behausung fand. Der Hilferuf an das BKA (D) verhallte, lebensbedrohlich wurde! Unfassbar, Tanja könnte noch leben…
    Mit Aburteilung eines Haupttäters ist leider das Problem zu Trier u. anderswo noch nicht vom Tisch.
    Da haben wir noch ein gewaltiges Problem, für das private Hinweisgeber nicht verantwortlich sind. Hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ihre Verfügungskompetenz, Ermittlungshoheit von Anfang an in Frage gestellt?
    Unterdrückung von Nachrichten immens öffentlicher Interessen? Verschlampt wohl nicht, briefliche Angebote Insiderwissen über den Täterkomplex!!! Brisant allemal, es geht um einen Kombi, ausländisches Kennzeichen, dass eine Schlüsselrolle zur Identifizierung, wie durch u. weshalb von wem Tanja verschleppt wurde.
    Stand ein ebenso auf den gleichen registrierten Namen des Verdächtigen, harmlos wirkendes Zweck- “Gespann“ tagelang am westlichen Moselufer?

  31. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Im Forum wie angedeutet,erscheint ganz oben folgendes:
    Sie wollte mit Freunden auf ein Fest,sie kam nicht mehr nach Hause zurück.
    Es müsste aber lauten:
    SIE WAR MIT FEUNDEN AUF DEM FEST,und wird seitdem vermisst.
    Warum sollte die Polizei denn zb in Zurlauben suchen gehen,der Hinweis,erfolgte Wochen später.
    Monate danach der genaue Wohnort des Hinweisgebers,also der genaue Standpunkt.
    Wäre es nicht so,wie angedeutet,hätte man ihn nicht suchen gehen müssen,mit dem Aufruf sich zu melden.
    Trotzdem aber wird diese Variante,vom RA in der neuesten Sendung dazu hervorgehoben.
    Ein allen bekannter Mann sagte mal dazu:
    Wie kann man nur ein solches Fass aufmachen.
    Es liegt also nicht daran irgendeinen belehren zu wollen.
    Der Zeuge hörte einen Hilfeschrei,und das zuschlagen einer Autotüre.
    Einen Namen oder sonstiges gab es nicht.
    Obwohl dem RA sehr wohl bekannt sein dürfte,dass genau in diesem Kabinenbahnbereich öfters Polizeieinsätze waren.
    Der Grund meistens Ruhestörungen in der Nacht durch Jugendliche.
    Gleicher RA verfolgte auf besonderen Wunsch der Eltern die Homburgspur erneut.
    Ohne wertvolle gesicherte Fakten dazu,die etwas aufklären konnten.
    In der Hoffnung für klare Worte gesorgt zu haben verbleibe ich bis dahin…..
    M.f.g
    „Peter“

  32. Theodor Werz sagt:

    Zitat:“Motivforschung sollte sehr ernsthaft weiterverfolgt sein! Aufmerksamkeit wäre auch angebracht, Tanja wusste von Anwerbungen, mysteriösen Umtrieben Sektenaktivitäten an der Uni? Musste sie verschwinden, weil sie misstrauisch geworden ist?“
    Hat der Verfasser dieser Frage in,s Wespennest getroffen?

  33. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Welche Anhaltspunkte,welche seriöse Fakten gibt es dazu?
    Ein Wort aus einem Forum,im Fall Tanja ebenfalls Sekte inhaltlich Sonnensekte.
    Dabei handelte es sich um die Gerüchteküche,und durch nichts bewiesen.
    Einfach niedergeschrieben,sowie die Info mit dem Tierheimpraktikum, siehe
    ehemaligen Raychel Block
    Gleichfalls erwähnt das Praktikum bei einem Dozenten,siehe dieses Forum und anderes.
    Es gibt fast nichts,was es nicht gibt,siehe Protokoll der Asta Sitzung o7.
    M.f.g
    „Peter“

  34. Theodor Werz sagt:

    @Peter, danke für die Einschätzung!
    @Bernardin gebührt verdammt viel Respekt, sich mit seiner Zivilcourage gegen Filz und
    Korruption stark zu machen. So manche Geister-
    Forums die jedoch vortäuschen, betrügerisch um die Wette posten u. weiß der Teufel es wohl besser, Tanjas Verschwinden zu erklären, verdienen nur Eines, Verachtung!

  35. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Danke für den roten Faden.
    Wie ihre Worte im anderen Forum klar ekennen lassen,scheint es ein umdenken zu geben,bzw andere zeitnahe Ereignisse werden entsprechend beachtet.
    Meiner Meinung nach der einzige richtige Weg.
    Es gibt da mehrere plötzliche Todesfälle von noch sehr jungen Menschen.
    Alle haben aber eins gemeinsam,den erwähnten Ortsteil,bzw kann man von jedem eine Linie dahin ziehen.
    Ob sie wohl einige davon persönlich kannte?
    Der Suizid scheint da bei einigen Einzug gehalten zu haben.
    Aus Pallien der Fall taucht vom Namen her, in der Kondolenz,bei dem ersten auf,und zwar in der Todesanzeige aus Ende 09-12-07.
    M.f.g
    „Peter“

  36. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Nachtrag:
    o9 =September
    12=Dezember
    M.f.g
    „Peter“

  37. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    In der Ausarbeitung von Dr Schnabel ist etwas unstimmig.
    Ich schreibe sie da an ,da sich Herr Müller dazu wie geschrieben, nicht äußern kann.
    Erwähnt wird der Fall Tobias,und ein falsches Datum wird dazu genannt.
    Tobias ist etwa im September gestorben 07.
    Der bzw das erwähnte Datum 01.01.08 hat noch ganz andere Dimensionen.
    Beide Fälle wurden als Unfälle zu den Akten gelegt.
    M.f.g
    „Peter“

  38. Theodor Werz sagt:

    Bundesanwaltschaft Karlsruhe hat kein leistungsstarkes Spezialgreifersystem, von wegen gegen organisiert kriminelle Sekten? Trotz warnender Ereignisse wie: Zitat:„Es gibt da mehrere plötzliche Todesfälle von noch sehr jungen Menschen“

    Kriminalräten fehlt es in allen Ecken an geheimdienstlicher Informationen, sind in Kapital-verwöhnten westlichen Ländern total überfordert, professionelle Konzepte gegen organisierte “sektierende“ Personeneinheiten vorzuschlagen. Für mich steht außer Zweifel, Taschenspielertricks bedienen sich skrupulös kriminelle Akademiker, Profit aus der zunehmend liebloser Ambiente auszulaugen. Jedes Mittel, auch für schauderliche Aktionen sind Riegen „Exekutoren“ sogar in Jahrzehnten heranzüchtbar!

  39. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Es wurde darüber im bekannten Forum diskutiert.
    Die Todesfälle wie angegeben.
    Herr Müller hat ja auf das falsche Datum geantwortet.
    Wer diese Fälle kennt,bzw auch persönliche Familienangehörige,ist da nicht ganz vorurteilsfrei.
    Tobias ist wie bekannt sein dürfte,im September tödlich verunglückt.
    M.f.g
    „Peter“

  40. Theodor Werz sagt:

    Man könnte mit dem heutigen Insiderwissen kein Buch schreiben, es würde auch so Dimensionen, den Rahmen alltäglichen Daher-Lebens sprengen!
    Seltsame Entführungen u. ebenso Todesfälle rund um Trier engen Gedanken ein, wer hinter solchen, wenn eine kriminelle Vereinigung dahinter steht. Nicht immer sind rund um alle Tatmuster Bekennerzeichen klar und unmissverständlich vorhanden.
    In der Umgebung Tatort des rituell ausgewiesenen Doppelmordes „Langendonk“ existieren religionsphilosophisch geartete „Lehrenzentren“. Von wem anonym ersteigerte Immobilien. Eine geschlossene Gesellschaft, Verkehrsmittelpunkt, eine der größten bundesweiten Sektenunterkünfte, die regen „Studenten“ Besuch aus der Rheinland- Region verzeichnen.
    Staune wer auch immer, welche Berufsbezogene “Großmeister“ Bauherren, dies sogenannt, Religion-Uni erschufen? Sich der Macht bewusst sind, der Spirituellen „konspirativen“ EX- Kirchen- Liegenschaft wo ihre Befugnisse residieren, unerkannt wohnen? Sind es „Auslands- Eigner von Foren- Connectionen, die im Internet systematisieren, einen hörigen Besucher-pult hinterher(er)ziehen?

    Einen besonderen aufgefallenen Besucher konnte man zu Sonder-Recherchen (Fronleichnamsyndrome und der Fall „Langendonk“) herausfiltern, der Im Falle Tanja, präzise 10 Jahre später, einen unmittelbaren Zusammenhang verspricht, tanjabezogen interessanten Namen trägt? War er dort Aspirant, mindestens zeitweilig ein verstörter neugieriger exzentrisch veranlagter “Einzelgänger“, Ministrant, oh Gott lass es vorüberziehen, das Unschuldslamm von und zu
    Trier?
    Wegweisender Moralist oder Schmieresteher?
    Ach wie war das nun wirklich abgelaufen mit der Spontanbeichte, Entstehungsgeschichte Max Beck in Trier? Sterben oder Freiheit…passt irgendwie in der Rarität ungelöster Fällen,
    Arbeiten auf einer Sektenfarm? Rumänien? oder Bulgarien?
    Welchen juristischen Personen war er in seiner Konflikt-Studienzeit machtlos ausgeliefert, hilflos ausgesetzt?
    Geschehnisse auch in anderen blutjungen Studentenexistenzen? Ermittlungsfehler ausgereizt?
    @Bernardins Mosaiksteine sind was vorher jeder nicht zu glauben vermöge, aus demselben Felsen gebrochen?

  41. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Kein Buch kann von einem geschrieben werden,der nie vergleichbares gehört hatte.
    Tatsachen bleiben Tatsachen,auch wenn es für gewisse Aussagen keine anderen Zeugen gibt.
    (Persönliche Erlebnisse in diesem Fall,sind eben NICHT erfunden)
    Gab es sie vielleicht,und sie haben das Handtuch geworfen?
    Zuspruch erfolgte immer ganz von oben.
    M.f.g
    „Peter“

  42. Theodor Werz sagt:

    @Peter, herzlichen Dank für Deine Worte Verdient sich eine Gesellschaft, verwöhnt überwiegend digital gefüttert, eine gedruckte Erfahrung, unheimlich blutrünstige Erzählung?
    Ein Enthüllungsbuch schrieb ein Bekannter, ehemaliger Behördenleiter (Ausland) dessen Hintergrundinfos von mir umfangreiche Recherchen, Kernpunkte zu einer riesengroßen okkulten Mordserie beinhalteten. Auch was behördliche systematische Beweisunterschlagungen betrifft, er als polizeilicher Sach-Fahnder anprangerte. Infolge von Gegenanzeigen wurde e r ganz böse diffamiert und es begann eine Hetzjagd, mit unmissverständlichen Morddrohungen gegen seine Familienangehörigen.
    Halte es für ungemein wichtig, mit fundierten Warnhinweisen, potenziell gefährdete junge Menschen auf die Gefahren durch abzockende Sektenvereinigungen sofort (!!!) aufmerksam zu machen. Weltweiter Schaden zig Milliarden! Für eine handvoll Drahtzieher!
    Eltern, Angehörige, ganz besonders von studierenden Kindern die Augen öffnen, mit welchen Verstrick- Maschen Internetorganisationen Opfer suchen.
    Untereinander trickreich mit höchstkrimineller Gesinnung verwebt sind, konspirativ im Bundesgebiet manipulieren.
    Früher wurden zur Einfädelung von Sektenwertschöpfungen (vor Ort) mit persönlicher Kontaktaufnahme, organisierte Zuhälter und Schepperkolonnen spezifisch ausgeforscht und mit einem einfachen Trick ihre Opfer schleichend gefügig gemacht, Werte die ihre Eltern schufen, letztendlich abzutreten, Sicherheiten aufzugeben.
    Alleine schaffe ich es auch nicht, weder mit einem Buch, Jagd auf Meuchelmörder, noch anderer Aufklärung-Arten, Sektenunfug zu bekämpfen.
    Gründen kann man, eine entschlossene „schlagkräftige“ aufklärende Schutzgemeinschaft, ehrenamtliche (EU) investigative Bürgerinitiative, Stiftung „Tanja Trier sind wir“?

  43. Theodor Werz sagt:

    Vorsicht! Entwicklungen, Verschleierungen rund um den Fall Tanja Gräff chronologisch nicht in Vergessenheit geraten lassen!
    Aktuell lese ich eine Nachricht, die mir das wohl eher konterproduktive „seltsame “ Forum von T.R. privat mitteilte, solle mich tel. mit dem Betreiber in Verbindung setzen…drohte mit Sperre! Mich kann niemand wenn es um kriminelle Machenschaften geht, sodurch erpressen!
    Das habe ich nicht nötig, vermute auch deshalb wohl zutreffend, negativ der gesamte Eindruck sich aufdrängt, hinter diesem It. Schein Auftritt werden überhaupt keine ehrlichen Bemühungen ersichtlich, mit Hingabe und Einbeziehung aller guten Willens „Aktionismen“ besonders
    oppositionellen Diskussionen, seriös mit aller Ernsthaftigkeit besonders auszuschließende Motive durch sorgfältige Hintergrundrecherche natürlich, der Schuldfrage, mutmaßlicher Ermordung von Tanja glaubwürdigste auseinander setzen zu wollen.
    T.Rink benutzt seine wohl große Befangenheit (Mutmaßliche Bedrohungsszenarien oder Sektenbeziehung?) zur Schau gestelltes „Helfersyndrom“ ?
    Diese Präsenz im IT. Verstößt wohl mit purer Absicht gegen übliche Sorgfaltspflichten, immerhin zu prüfenden andersartigen aber wohl schlagkräftige Argumenten, Aussagen.
    Natürlich und mit aller gebotener Respekt-Bezeugung, dazu gehört auch selbstverständlich Bernardin Müllers aufwendige mühsame Aufklärungsarbeit, Quellenangaben, Beweisantritte!
    Mit unglaublich billiger Hetze u. Häme und niederster Ehrbeleidigungen, durch ein wohl sehr dubios wirkendes Forum, schwerstes zu schädigen! Es ist noch nicht aller Tage Abend, über die ganze Wahrheit um Tanjas Schicksal, das letzte Wort ist noch nicht gefallen!
    Entlarvend allemal, bleibt dem neutralen Leser der bittere Beigeschmack haften, wer hat zumindest auch hier, etwas gravierendes zu verbergen?

  44. Theodor Werz sagt:

    Vor wem hat T. Rink Angst? Aktuell gilt folgende Nachricht von seiner Tanja Gräff Webseite:
    Stillstand des hiesigen Forums
    von Nachtfalke » Sonntag 12. Oktober 2014, 10:12
    Leider muss ich feststellen, dass hier nun absolut rein gar nichts mehr geschrieben wird. Von daher werde ich dieses Forum von nun an auch nur noch sporadisch betreuen.
    Ich bin mir sicher, dass sich dieser Zustand ohne neue Ansätze auch nicht mehr großartig ändern wird, von daher verweise ich auf das Forum -www.allmystery.de-
    Meine Meinung, er wurde einfach nervös.
    …Kurzschlussreaktion? Kalte Füße vor weiteren brisanten Enthüllungen? Das Scheinforum „WO IST TANJA?“ wirft das Handtuch!
    Warum keine fähigen Moderatoren gesucht? Tanja darf nicht, niemals gefunden werden?

  45. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Das beschriebene Forum ist mir bestens bekannt.
    Die hier nun beschriebene Schelte,dürfte auschlaggebend gewesen sein,für die Sperre?
    Herr Müller hatte dazu geschrieben: tacheles .
    Es gab Worte lange Jahre zuvor wie anbei:
    Was will denn der aus Köln hier überhaupt,gerade der.
    Sehen sie wenn sie es denn können,sämtliche Berichte des hinzugerufenen Mediums
    Fee 36, welche gleichfalls durch Suizid starb.
    Ein Irrtum ist bei anderer bekannter Sachlage völlig ausgeschlossen.
    M.f.g
    „Peter“

  46. Theodor Werz sagt:

    Vor wem hat T. Rink Angst? Aktuell gilt folgende Nachricht von seiner Tanja Gräff Webseite:
    Stillstand des hiesigen Forums
    von Nachtfalke » Sonntag 12. Oktober 2014, 10:12
    Leider muss ich feststellen, dass hier nun absolut rein gar nichts mehr geschrieben wird. Von daher werde ich dieses Forum von nun an auch nur noch sporadisch betreuen.
    Ich bin mir sicher, dass sich dieser Zustand ohne neue Ansätze auch nicht mehr großartig ändern wird, von daher verweise ich auf das Forum .allmystery.de
    Meine Meinung, er wurde einfach nervös.
    …Kurzschlussreaktion? Kalte Füße vor weiteren brisanten Enthüllungen? Das Scheinforum “WO IST TANJA?” wirft das Handtuch!
    Warum keine fähigen Moderatoren gesucht? Tanja darf nicht, niemals gefunden werden?

  47. Theodor Werz sagt:

    @ Admin, Doppel-post wg.Link zuvor geändert kann entfernt werden. Danke

    @Peter, kann wegen der angeführten Ereignisse keinen Beitrag leisten. Würde aber
    enorm weiterhelfen, Verwandte oder Freunde der mutmaßlichen Suizide, stellen hier Fragen, oder geben Erfahrungen mit amtlichen Kontakten wieder.
    Mein Schwerpunkt zur möglichen Aufhellung, Mord an Tanja, liegt in der weit zurückliegender Sicherstellung brisanter Fakten, die, spezifisch kriminaltechnisch, unmissverständlich ein solches enorm abartiges Verbrechen in dieser Grenz-nähe (!) roten Faden nach Trier provozierten! Das Problem ergibt sich, hilfesuchend angerufene (Sonderdezernate) Dienststellen üben bis heute nicht, sich mit mir an einen Tisch zu setzen! Inzwischen verdichten sich weitere Hinweise, weshalb eine solche seltsame Ablehnung kostenloser Infos erklärbar werden lassen. Auch ähnlich gelagerte Privat-hinweise nebst delikater Gegenangebote sind davon betroffen?
    Muss der Bernardin Müllers Feststellungen in einigen anklagenden Punkten, den Aufsichtsbehörden Handlungsbedarf signalisieren?
    Hatte das Bundesjustizministerium einen absolut unbefangen Dienstherren, oder wurden Inhalte von ausländischen Nachrichten seinerzeit, explosive Fakten vorenthalten?
    Zu bedenken an dieser Stelle, brutale andere Kapitaldelikte amtlich mit Absicht unbeantwortet, zu Rätseln erklärt!

  48. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Eine Antwort hat es schon gegeben,wenn auch nicht wie alle erwartet haben.
    Wenn das erwähnte Forum jemals ganz geschlossen wird,liegt es bestimmt an Einsicht.
    Als das erste öffentliche Forum jäh geschlossen wurde,gab es nur den Herr T.R der alle Berichte soweit wie möglich dort sammelte.
    Ein Diskutieren war immer erwünscht.
    Ein Spekulieren blieb bei keinem Forum aus,außer dem des Admin hier.
    Berichtet durch die Gerichtsverhandlung wie erwähnt,im Fall der vermissten Tanja Graeff.
    Bevor also das erwähnte Forum jemals geschlossen wird,werde ich noch ein Paar Worte dazu schreiben.
    Brisante Enthüllungen wie erwähnt im Fall Tanja, dürften mit besonderem Argusauge beobachtet werden.
    M.f.g
    „Peter“

  49. Peter sagt:

    Hallo Herr Werz!
    Sehen sie wenn sie es denn können,das Forum der verstorbenen Sigrid Erbe.
    Wer hatte da den Wasserhahn aufgedreht,und sie einfach in die Badewanne gelegt?
    Nachdem sie mir jenes Dossier zukommen ließ mit dringend wartenden Organspendern????????????????????????????????????????????????????
    Ich war es ganz bestimmt nicht,und Hintergründe aus Berichten lassen da nichts gutes vermuten.
    Das letzte mal als ich in Manheim war ist mehr als 15 Jahre her.
    Trotzdem fragte mich Fee dies,was ich bis dato nicht verstehe.
    Wolltest du mich spontan besuchen,waren mt ihre letzten Worte am Telefon.
    Zur Erinnerung ihr Kind Susanne wurde im Alter von 16 jahren ermordet.
    Deswegen, und weil sie von Menschen aus Trier als Expertin angerufen wurde darf man doch Tatsachen nicht verdrehen.
    Obwohl der Tod der Tochter, die Hintergründe klar belegbar sind,wird weiter gemacht als gäbe es dies alles nicht.
    Siehe alle Berichte dazu,bzw es ist alles nachvollziehbar.
    Nicht helfen können,ist was anderes.
    M.f.g
    „Peter“

  50. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Peter,
    der Admin möchte Sie auf ihren Beitrag „Sigrid Erbe“ hier an Theodor Werz vom 16.10.2014 hinweisen. Dem Admin fehlen sämtliche Angaben wie Örtlichkeiten, Zeiten, Namen und Hintergründe zu Ihrem Beitrag.

    Frage: ist der fremdartige Beitrag zu Tanja Gräff ins falsche Forum plaziert worden?
    Die Problematik besteht darin, dass unkundige Leser dieses Blogs mit solchen Kommentaren, in die Irre geführt bzw. von der Sache Tanja Gräff abgelenkt werden.

    Mit freundlichem Gruß vom Admin und Prozessbevollmächtigten

    Der Blog Tanja Gräff I Tanja Gräff ab 26.01.2014 steht im Zeichen der organisierten Kriminalität.
    Die Beiträge des Prozessbevollmächtigten, derzeit acht, sind allesamt Beweissicherungen im Kapitaldelikt an der Studentin und Zeugin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007.

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