Tanja Gräff

Vorwort:
Als Prozessbevollmächtigter in einem Zivilrechtsstreit,

Parteien: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA)
Rechtsanwalt: Dr. Hermann Lindhorst … …Rechtsanwalt: Daniel Kling
Streitgegenstand: Domain-Adresse „gerolsteiner.info“ (non-existent domain)

wurde mir die Studentin & Zeugin Tanja Gräff als Praktikantin der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm namentlich durch Rechtsanwalt Kling vorgestellt. Tanja Gräff war nicht als Zeugin zum Verhandlungstermin 01. Februar 2007 am LG-Koblenz geladen.

Ort: Landgericht Koblenz, 16. Zivilkammer Az.: 16 O 266/06 (vorm Sitzungssaal)
Datum & Uhrzeit: 01. Februar 2007, 11:12 Uhr
Zu diesem Zeitpunkt, vor Beginn der mündlichen Verhandlung um 11:15 Uhr, war die Zeugin Tanja Gräff in Kenntnis der betrügerischen Absprachen Instanz und vorgenannten Rechtsanwälten Dr. Lindhorst für die Klägerin und Daniel Kling für den Beklagten. Die Absprachen, Prozessbetrug / Vergleich, waren zu Lasten des Beklagten in den USA. Der Prozessbevollmächtigte widerstand dem Psychoterror und massiven Einschüchterungen während der mündlichen Verhandlung durch die Vorsitzende Richterin Dr. Kurtenbach. Dabei wurde der bestechliche Anwalt des Beklagten zum Schweigen erpresst. Dauer der Verhandlung ca. 23 min., Ergebnis: Versäumnisurteil.

Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“, eingebracht am 01. Juni 2014, beschreibt den Prozessbetrug der bestechlichen Richterin und Anwälte.

Tanja Gräff, in Begleitung von Rechtsanwalt D. Kling und der Bevollmächtigte des Beklagten suchten anschließend die Cafeteria des Landgerichts Koblenz auf. Die gewünschten (3) Milchkaffees wurden vom Bevollmächtigten serviert.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten ergaben, dass der Prozessbetrug durch das Landgericht Koblenz und den beiden Rechtsvertretern bereits eine Woche vor der mündl. Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen wurde. Dieses Datum steht auch für die Korruption der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, folglich die Bestechlichkeit der Instanz 16. Zivilkammer mit der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach und den Richtern Volckmann und Koch. Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 zeigt weitere Details des systematisch vorbereiteten Prozessbetrug.

Mit der Strafanzeige am 23.04.2007 wegen Erpressung des Beklagten durch die Klägerin vom 24.04.2006 bei der PI-Daun wurden vom Prozessbevollmächtigten die ersten Beweissicherungen erstellt. Die Strafanzeige wurde nachweislich durch den 1. Kommissar Thiel, jetzt Landrat, sabotiert.

Der erste Termin 06. Juni 2007 bei der Kripo-Trier Herrn Basters für eine Strafanzeige gegen die Vors. Richterin Dr. Kurtenbach wurde aus 2 Gründen nicht wahrgenommen. Am 06. Juni 2007 (Posteingang) erhielt der Bevollmächtigte ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies, mit Datum 30. Mai 2007. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier ist nachweislich Beihilfe im Prozessbetrug des LG-Koblenz Az.: 16 O 266/06.

Die Kripo- und Staatsanwaltschaft Trier sind seither akribisch bemüht, dass das Schicksal der Studentin Tanja Gräff und die Täter-Gruppen im Dunkeln bleiben. Ein Heer von Forenwanzen im Internet torpediert jeden Ansatz zum Hintergrund und Ablauf des Verbrechens vom 07. Juni 2007. Ein schlimmer Verdacht eines Tötungsdelikts am Zeugen „Tobias“ in der Nacht zum 01.01.2008 in Trier wird ebenso von den Forenwanzen im Ansatz erstickt. Die Polizei in Trier und der Trierische Volksfreund gehen von einem Unfall aus. Der Prozessbevollmächtigte geht von einem Tötungsdelikt aus.
Eine Täter-Gruppe ist der Krimininalpolizei Trier mit dem Ex-Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter zuzuordnen.

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Staatsanwaltschaft Koblenz

Karmeliterstraße 14
56068 Koblenz

Ihr Zeichen: 2080 Js 15122/10 — Gerolstein, 15. August 2012

In Sachen
Strafanzeige: vom 29. Januar 2010
gegen
Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz, Frau Dr. Kurtenbach,
wegen
Bestechlichkeit, Prozessbetrug, Justizterror und Unterschlagung an Beweismitteln und Straftaten zum Nachteil des Beklagten Andreas J. Mueller (USA).

Sehr geehrter Herr Kroth,

Ihre „haltlosen“ Vorwürfe gegen den Prozessbevollmächtigten vom 19.04.2010 weise ich mit aller Entschiedenheit zurück. Das Schreiben ihrerseits bedeutet Verdunklung der o. g. Straftaten. Ihre Ausführungen im Schreiben vom 19.04.2010 sind Provokationen gegen den Anzeigenerstatter und der Versuch die Weisung Prozessbetrug des amtsenthobenen Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz Ralf Michael Bartz zu verdunkeln.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten gegen die Justiz und Anwaltschaften sind demnach auch gegen die Staatsanwaltschaften gerichtet. Die Ermittlungen richten sich im Besonderen gegen die Beschuldigte die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 erweitert den Dunstkreis der Gerolsteiner Brunnen mit der Kommanditistin die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH.

Der ehemalige Polizeipräsident von Trier, Dr. Manfred Bitter und die Kripo Trier, sowie die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz, gehören seit Juni 2007 zum vorgenannten Dunstkreis. Der 1. Kommissar, Herr Thiel und KHK Frau Brenk der PI-Daun sind seit 23. April 2007 nachweislich an der Verdunklung der Straftaten Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption und Prozessbetrug durch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG aktiv beteiligt.

Die Rechtsanwälte: Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier des Beklagten und Berufungsklägers Andreas J. Mueller sind Schlüssel der Verdunklung des Schicksals der Zeugin Tanja Gräff durch Justiz, Staatsanwaltschaften und Kripo. Die vorgenannte Kanzlei ist seit 26. Juli 2007 am bandenmäßigen Prozessbetrug des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz, Az.: 1 U 1026/07 und an der Erfindung des Verfahrens, 1 W 796/07 beteiligt.

Am 06. Juni 2012 erfolgten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 wegen des dringenden Tatverdachts der Beihilfe bei der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff.

_____________soweit die Seite 1 von 3____________

Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 vom 15.08.2012, Seite 3 von 3.
Ausgabe: 05. November 2013

Die Ermittlungen des Prozessbevollmächtigten gegen das Terror-Netzwerk am Land- und Oberlandesgericht Koblenz beinhaltet auch das Kapitaldelikt an der Studentin und Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen. Der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden am 21.03.2011 drei Pkw Kennzeichen gezeigt. Im Internet „NeubibergBlog tanja gräff…“ wird am 13. Juni 2007 ein Pkw beschrieben. Der Tod des Zeugen Tobias am 01.01.2008 wirft folglich Fragen auf. Tatsache ist, die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier verdunkeln die Hintergründe der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff. Der Name „Alex“ und die Rechtsanwälte Moritz & Partner, sind Teil der Verdunklung um die Geschehnisse der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Beim Überfall auf einen US-Studenten auf dem FH Gelände der Stadt Trier am 07. Juni 2007, bei dem eine DigitalCamera geraubt wurde, ist ein weiteres Puzzle im Spurlosen von Tanja Gräff. Hier ist das Motiv für den Raubüberfall auf den US-Bürger verborgen.

Der im NeubibergBlog am 13. Juni 2007 beschriebene Pkw mit Klappscheinwerfer wirft weitere Fragen auf. Der Fahrer des Pkw’s mit Klappscheinwerfer wird als „Mann in Frauenkleidern“ beschrieben. Wurden diese Kenntnisse „Tobias“ zum Verhängnis!? Auf den Pkw mit dem Kfz-Kennzeichen: GM-RT3.., treffen einige Beobachtungsmerkmale des toten Zeugen Tobias zu.

Das Kennzeichen GM-RT3.. wurde am 22. Februar 2007, 18:15 Uhr notiert. Der Prozessbevollmächtigte hat dazu den Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen verlassen. Ort: Hahnplatz 23, 54595 Prüm. Begründung: Die Begegnung des Prozessbevollmächtigten, in Begleitung eines Bruders, mit einem Herrn im Wartebereich der v. g. Kanzlei in Prüm. Als ?Wanze? sollte der Unbekannte wohl die Kenntnisse des Prozessbevollmächtigten und dessen Bruder, in Sachen Korruption und Prozessbetrug in Erfahrung bringen.

Eine Foto TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007 dient der Beschreibung des unbekannten Herrn im Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 22. Februar 2007.

Mittlerweile, am 12. Juni 2012, wurde die Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG Herr Schnurer über die außergewöhnliche Maßnahme informiert.

Foto: TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007.

Das Foto dient der
Beschreibung des
unbekannten Herrn
aus dem Warteraum
der Kanzlei Kling
Bahrmann & Ennen
vom 22. Februar 2007.
Zeit: 18:00-18:15 Uhr
Das Foto -TV-Ablichtung- ist im Format 9×11(13) eingefügt.
Die Begründung der
Maßnahme liegt der
Staatsanwaltschaft
Koblenz, Aktenzeichen:
2080 Js 15122/10
mit Schreiben vom
21. März 2011 vor.

Gerolstein, 15. August 2012

Bernardin Müller

Ausgabe: 05. November 2013, Änderungen vorbehalten!

Eine Information über das organisierte Verbrechen und Korruption in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

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