Landgericht Trier, Az.: 11 O 79/12 Einstweilige Verfügung…

Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012

Aktenzeichen:
11 O 79/12

Landgericht Trier

Justizstraße 2, 4, 6
D-54290 Trier

E i n s p r u c h

gegen

das 2. Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier

verkündet am 07. Mai 2013

im Rechtsstreit

-Kläger-
Andreas J. Mueller P.O. Box 40588, Albuquerque NM 87196-0588 USA

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Robert Nieporte, Brotstraße 1, D-54290 Trier

2. Prozessbevollmächtigter: Bernardin Müller, Am Brönnchen 13, D-54568 Gerolstein

gegen

-Beklagte-
Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring,54567 Gerolstein

Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte CMS Hasche Sigle, Barckhausstraße 12-16, D-60325 Frankfurt

wegen einstweiliger Verfügung vom 02. März 2012

Begründung:
1. Der Schriftsatz des Klägers vom 07. Mai 2013 als Begründung gegen das Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier 11 O 79/12 vom 08. Januar 2013. (usw. Punkt 1. = 9 Zeilen…)

2. Wegen der Blockade Rechtsschutz für den Kläger durch den Prozessbevollmächtigten Rechtsanwalt Robert Nieporte vor, während und nach der Einspruchsverhandlung der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier vom 07. Mai 2013 muß der 2. Prozessbevollmächtigte weiterhin den Rechtsschutz für den Kläger wahrnehmen.

Entscheidungsgründe:
a) Die 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier, Einzelrichter Dr. Grüter, verweigert mit dem 2. Versäumnisurteil 11 O 79/12 vom 07. Mai 2013 dem Kläger das Grundrecht auf Rechtsschutz. Der Tatbestand Menschenrechtsverletzung ist somit gegenwärtig.

b) Der Absatz aus dem Protokoll des 2. Versäumnisurteil vom 07. Mai 2013,

„Das Gericht gibt den Hinweis, dass aus seiner Sicht eine Anspruchsgrundlage für das klägerische Begehren nicht ersichtlich ist.“

ist nicht sachgerecht. Das Landgericht möge bedenken, dass die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz 16 O 266/06 die Beklagte in die Korruption und den Anwalt des Klägers in die Bestechlichkeit manövriert hat. Mit der Aussage „K f. A– Sache fünfhundertsechzig (5-6-0)“ hat die Vors. Richterin, zu Beginn der mündlichen Verhandlung am 01.02.2007, das erste Angebot von der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 15.08.2006 bedient. Für die Unterschlagung der Strafsache Erpressung vom 24.04.2006 ist die Höhe der Korruptionsanteile bei 50.000,00 EUR anzusetzen. Das erweiterte Angebot der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen für Prozessbetrug zum Nachteil des Mandanten Andreas J. Mueller war vor der mündlichen Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen worden.

c) Der Kläger Andreas J. Mueller stellt an das Landgericht Trier den Antrag:

Die Zeugin der mündlichen Verhandlung 16 O 266/06 vom 01.02.2007, 11:15 Uhr, in Sachen Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit, Prozessbetrug und weiterer Delikte zu vernehmen. Die Zeugin Tanja Gräff ist oder war durch ihre Korruptionskenntnisse „ein Faustpfand“ der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm und für die bestechliche Richterin am Landgericht Koblenz „eine tikende Zeitbombe“.

d) Die Anspruchsgrundlage wird im Antrag einstweilige Verfügung des Klägers gegen die Beklagte vom 02.03.2012 ausreichend begründet. Mit der Einspruchsbegründung an das Landgericht Trier 11 O 79/12 vom 18.02.2013 wird der Anspruch des Klägers Andreas J. Mueller gegen die Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG fundiert untermauert.

3. Der Kläger bittet das Landgericht Trier Einzelrichter Dr. Grüter aus der fundiert vorgetragenen Sachlage heraus, das 2. Versäumnisurteil aufzuheben und den Antrag für eine einstweilige Verfügung gegen die Beklagte vom 02. März 2012 nicht weiter zu blockieren.

Der Prozessbevollmächtigte bittet erneut den Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte, den Rechtsschutz für den Mandanten Andreas J. Mueller aufzunehmen.

Gerolstein, 31. Mai 2013

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

Kommentar:
Am 17. Mai 2013 hat das Landgericht Trier offenbar einen Beschluss/Urteil gefasst. Wenn es ein Urteil gibt, dann ist die Nichtzustellung an den Kläger eine gemeinsame Terrormaßnahme der Instanz Landgericht mit den beiden Rechtsschutzvertretungen und dem 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz 1 U 729/13 Vorsitzenden Richter Dr. Itzel. Im Schreiben des 1. Zivilsenats vom 10. Juni 2013 an den Prozessbevollmächtigten wird das Datum 17. Mai 2013 gezeigt. Dr. Itzel besitzt mit dem Berufungsverfahren 1 U 1026/07 und der Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07 das Label Top-Justizterrorist.

Totenstille bei der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07

Staatsanwaltschaft Trier
Leitender Oberstaatsanwalt

Christophstraße 1
54290 Trier …………………….Gerolstein, 02. Mai 2013

in Sachen
Strafanzeigen gegen
1. Justizminister a. D. Bamberger und
2. Vorsitzenden Richter Dr. Itzel bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 01. März 2011
3. Ministerpräsident a. D. Kurt Beck bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 15. August 2011

Strafanträge gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
4. wegen Korruption und
5. wegen Prozessbetrug bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 18. Januar 2012

Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Dr. Brauer,

die Einstweilige Verfügung des Klägers: Andreas J. Mueller (USA) vom 02.03.2012
gegen
Beschuldigte: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring, 54567 Gerolstein

am Landgericht Trier, 11 O 79/12 Einzelrichter Dr. Grüter, hat die oben genannten Strafanzeigen (3) und Strafanträge (2) zum Gegenstand.

Die Beschwerde beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg gegen das Landgericht Trier 11 O 79/12 beinhaltet nicht die dunklen Kapiteln bei den Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz. Bestechlichkeit und Korruption sind die Basis für die Serie an Erpressungen und Prozessbetrügereien bei Justiz und Anwaltschaften. Oberstaatsanwalt Fritzen, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz 4 Zs 452/12, gehört nachweislich zu den Verdunklern in Sachen Erpressung und Prozessbetrug. Siehe Schreiben (3) vom ect…

Der Anzeigenerstatter bittet um Auskunft ob die Strafanzeigen, Pos. 1 und 3, bzw. die Strafanträge, Pos. 4 und 5 vom 18.01.2012, der Staatsanwaltschaft in Trier vorliegen. Die Strafanzeige Position 2 wurde von der Staatsanwaltschaft Trier, 8046 Js 5105/11 Staatsanwältin Dellwo, am 11.03.2011 an die Staatsanwaltschaft Koblenz abgegeben.

1. Erinnerung vom 05. Juni 2013, in Sachen Korruption, Prozessbetrug und Verbrechen an der Zeugin der mündl. Verhandlung der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz. Die Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen wird seit 07. Juni 2007 vermisst. Die Ermittlungen des Prozessbevollmächtigten gegen die Staatsanwaltschaft in Trier 8003 Js 11540/07, danach die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Zs 605/07, beginnen ab 06. Juni 2007; einen Tag vor dem Kapitaldelikt an der Zeugin der mündl. Verhandlung vom 01.02.2007.

Anlagen (2), Nachtrag vom 05. Juni 2013
1. Schreiben an den Präsident des Oberlandesgericht Koblenz vom 22. Mai 2013 mit Kommentar vom 29. Mai 2013.

2. Einspruch vom 31. Mai 2013 gegen das 2. Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier Az.: 11 O 79/12 vom 07. Mai 2013.
.

2. Erinnerung vom 22. August 2013

Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Dr. Brauer,

in Sachen Verbrechen am Berufungs-Kläger Andreas J. Mueller wurden gegen den korrupten und prozessbetrügerischen Getränkekonzern Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG am 18.01.2012 zwei Strafanträge gestellt. Aus den Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten geht hervor, dass die SPD geführte Landesregierung dafür verantwortlich ist, dass eine Strafverfolgung gegen die Beschuldigte bislang unterbleibt. Das Schreiben vom 11.01.2012 an die Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 ist ein Nachweis darüber, dass bereits die Polizeiinspektion Daun, 1. Kommissar Thiel und die KHK Frau Brenk den verbrecherischen Vorgaben der Landesregierung von Rheinland-Pfalz folgten. Die Rücksprache der PI-Daun mit Rechtsanwalt Lieck, Adamsstraße 2, 56068 Koblenz vom 24. April 2007, wurde dem Prozessbevollmächtigten am 25. April 2007 bestätigt. Herr Thiel wurde demnach über die Tatbestände der Klägerin informiert. Bestechlichkeit ist hier die Aufforderung an die beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, die Korruptionsbereitschaft nicht abreißen zu lassen. Diese Vorgehensweise ist offenbar bei Politikern, der Justiz, den Anwaltschaften, Polizei und Staatsanwaltschaften in breiter Front vorzufinden.

Die einstweilige Verfügung Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012 hat bislang nur Mandantenbetrug durch den Klägervertreter RA Robert Nieporte und einen verfassungsbrüchigen Einzelrichter des Landgerichts Trier 11 O 79/12 hervorgebracht. Einzelrichter Dr. Grüter missachtet vorsätzlich den § 138 der ZPO. Im Verfahren Az.: 11 O 79/12 werden die verbrecherischen Vorgaben der SPD Landesregierung vom 25. September 2007 der Prozessbetrug unter Mithilfe der Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz 1 zu 1 in die Tat umgesetzt.

Die fehlende Auskunft der Staatsanwaltschaft Trier über den Erhalt der Strafanträge vom 18.01.2012 gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ist ein Nachweis darüber, dass neben den Vorgaben der SPD Landesregierung von Rheinland-Pfalz auch Absprachen der Staatsanwaltschaft Trier mit dem Landgericht Trier 11 O 79/12, Einzelrichter Dr. Grüter, vorliegen. Die Absprachen Prozessbetrug benachteiligen den nachweislich zu Unrecht verurteilten Kläger Andreas J. Mueller in den USA.

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller
(Anzeigenerstatter)
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Die Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Staatsanwaltschaft Trier Az.: 8003 Js 11540/07 vom 11.01.2012 und vom 29. Januar 2014 gehören wie der Schriftsatz vom 21. Oktober 2011 ans Landgericht Trier 6 O 132/10 zu den Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten.

Das Schreiben vom 21. Oktober 2011 ans LG-Trier zeigt warum Justiz, Anwälte, Polizei und Staatsanwälte durch Weisung der SPD-Landesregierung von Rheinland-Pfalz eine MAFIA-Struktur ausweisen!
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Aktenzeichen:
6 O 132/10

Landgericht Trier
Justizstraße 2, 4, 6
54290 Trier

In Sachen Mahnverfahren
Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 01.06.2010
.
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Der Prozessbevollmächtigte des Klägers Andreas J. Mueller bittet das Landgericht Trier,

den Richter Pollex, das Mahnverfahren gegen

die Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG fortzusetzen.

Begründung:
Paragraphen wie der § 78 d. ZPO begünstigen eine „Mafia-Struktur“ wie sie derzeit beim Netzwerk des Landgerichts 16 O 266/06- und des Oberlandesgerichts Koblenz 1 U 1026/07 (1 W 796/07) besteht bzw. *angewiesen wurde.

Ohne Rechtsschutz haben Prozessbetrug und Korruption durch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG beim Kläger hohe Anwalts- und Gerichtskosten herbeigeführt. Der Prozessbetrug ist aus der Gerichtsakte 16 O 266/06 ersichtlich. Das Versäumnisurteil aus der mündlichen Verhandlung des Landgerichts Koblenz, 16 O 266/06 vom 01.02.2007, ist vorsätzlicher Prozessbetrug und liegt Absprachen zugrunde.

a) Die Klage des Rechtsanwalts Daniel Kling wegen unzulässigen Forderungen an den Mandanten Andreas J. Mueller vom 31.12.2010, Amtsgericht Daun Az.: 3a C 595/10, ist ein Beispiel. Das Amtsgericht Daun zeigt dabei ein bekanntes Helfer-Syndrom.

b) Die Strafanzeige vom 14.02.2008 gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG zeigt u. a. Prozessbetrug und den Tatbestand der Korruption. Zur Verdunklung der genannten Straftatbestände wurde die Strafanzeige vom leitenden Kommissar Thiel der PI-Daun unterschlagen. Die Staatsanwaltschaften in Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 und Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 sind über die Strafanzeige bei der PI-Daun vom 14.02.2008 informiert worden.

c) Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: Zs 605/07 Oberstaatsanwalt Krick, gehört seit 25.09.2007 zu dem Personenkreis die weisungsgemäß Prozessbetrug, Korruption und das Kapitaldelikt an der Studentin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007 verdunkeln.

Drei Beispiele für organisierte Kriminalität, Korruption und Manipulationen bei Justiz, Anwaltskanzleien, General- Staatsanwaltschaften (Polzei) und Auftraggebern.

Die folgenden Anlage/n,
6. *K 11.3- 1 W 796/07, Strafanzeige vom 15.08.2011 bei der Kriminalinspektion Wittlich gegen den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck,

7. Schriftsatz 1 W 796/07 vom 05.09.2011 mit Zählliste und Schreiben vom 15.09.2011 an den 1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, Az.: I ZB 62/11.

8. Schreiben vom 18.09.2011 an die Kanzlei Michaelis, Am Trimmelter Hof 34, 54296 Trier, mit (Anlage) Schreiben vom 18. Juli 2011 an Rechtsanwälte Obst*Lermen in Koblenz

sind Beweissicherungen gegen die Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften und zwei Getränke Konzerne! Dabei wird deutlich, dass der Kläger Andreas J. Mueller ein Prozessbetrugsopfer aus einer Mafia-Struktur eines Justiz Terror-Netzwerkes heraus ist.

Der Prozessbevollmächtigte bitte das Landgericht Trier, dem Kläger Andreas J. Mueller das Grundrecht Rechtsschutz nicht weiter vorzuenthalten.

Gerolstein, 21. Oktober 2011

gez.
Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

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Ohne den Prozessbevollmächtigten blieben die Verbrechen der korrupten Justiz- & Anwalt MAFIA im Dunkeln!

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Tanja Gräff

Vorwort:
Als Prozessbevollmächtigter in einem Zivilrechtsstreit,

Parteien: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA)
Rechtsanwalt: Dr. Hermann Lindhorst … …Rechtsanwalt: Daniel Kling
Streitgegenstand: Domain-Adresse „gerolsteiner.info“ (non-existent domain)

wurde mir die Studentin & Zeugin Tanja Gräff als Praktikantin der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm namentlich durch Rechtsanwalt Kling vorgestellt. Tanja Gräff war nicht als Zeugin zum Verhandlungstermin 01. Februar 2007 am LG-Koblenz geladen.

Ort: Landgericht Koblenz, 16. Zivilkammer Az.: 16 O 266/06 (vorm Sitzungssaal)
Datum & Uhrzeit: 01. Februar 2007, 11:12 Uhr
Zu diesem Zeitpunkt, vor Beginn der mündlichen Verhandlung um 11:15 Uhr, war die Zeugin Tanja Gräff in Kenntnis der betrügerischen Absprachen Instanz und vorgenannten Rechtsanwälten Dr. Lindhorst für die Klägerin und Daniel Kling für den Beklagten. Die Absprachen, Prozessbetrug / Vergleich, waren zu Lasten des Beklagten in den USA. Der Prozessbevollmächtigte widerstand dem Psychoterror und massiven Einschüchterungen während der mündlichen Verhandlung durch die Vorsitzende Richterin Dr. Kurtenbach. Dabei wurde der bestechliche Anwalt des Beklagten zum Schweigen erpresst. Dauer der Verhandlung ca. 23 min., Ergebnis: Versäumnisurteil.

Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“, eingebracht am 01. Juni 2014, beschreibt den Prozessbetrug der bestechlichen Richterin und Anwälte.

Tanja Gräff, in Begleitung von Rechtsanwalt D. Kling und der Bevollmächtigte des Beklagten suchten anschließend die Cafeteria des Landgerichts Koblenz auf. Die gewünschten (3) Milchkaffees wurden vom Bevollmächtigten serviert.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten ergaben, dass der Prozessbetrug durch das Landgericht Koblenz und den beiden Rechtsvertretern bereits eine Woche vor der mündl. Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen wurde. Dieses Datum steht auch für die Korruption der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, folglich die Bestechlichkeit der Instanz 16. Zivilkammer mit der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach und den Richtern Volckmann und Koch. Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 zeigt weitere Details des systematisch vorbereiteten Prozessbetrug.

Mit der Strafanzeige am 23.04.2007 wegen Erpressung des Beklagten durch die Klägerin vom 24.04.2006 bei der PI-Daun wurden vom Prozessbevollmächtigten die ersten Beweissicherungen erstellt. Die Strafanzeige wurde nachweislich durch den 1. Kommissar Thiel, jetzt Landrat, sabotiert.

Der erste Termin 06. Juni 2007 bei der Kripo-Trier Herrn Basters für eine Strafanzeige gegen die Vors. Richterin Dr. Kurtenbach wurde aus 2 Gründen nicht wahrgenommen. Am 06. Juni 2007 (Posteingang) erhielt der Bevollmächtigte ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies, mit Datum 30. Mai 2007. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier ist nachweislich Beihilfe im Prozessbetrug des LG-Koblenz Az.: 16 O 266/06.

Die Kripo- und Staatsanwaltschaft Trier sind seither akribisch bemüht, dass das Schicksal der Studentin Tanja Gräff und die Täter-Gruppen im Dunkeln bleiben. Ein Heer von Forenwanzen im Internet torpediert jeden Ansatz zum Hintergrund und Ablauf des Verbrechens vom 07. Juni 2007. Ein schlimmer Verdacht eines Tötungsdelikts am Zeugen „Tobias“ in der Nacht zum 01.01.2008 in Trier wird ebenso von den Forenwanzen im Ansatz erstickt. Die Polizei in Trier und der Trierische Volksfreund gehen von einem Unfall aus. Der Prozessbevollmächtigte geht von einem Tötungsdelikt aus.
Eine Täter-Gruppe ist der Krimininalpolizei Trier mit dem Ex-Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter zuzuordnen.

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Staatsanwaltschaft Koblenz

Karmeliterstraße 14
56068 Koblenz

Ihr Zeichen: 2080 Js 15122/10 — Gerolstein, 15. August 2012

In Sachen
Strafanzeige: vom 29. Januar 2010
gegen
Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz, Frau Dr. Kurtenbach,
wegen
Bestechlichkeit, Prozessbetrug, Justizterror und Unterschlagung an Beweismitteln und Straftaten zum Nachteil des Beklagten Andreas J. Mueller (USA).

Sehr geehrter Herr Kroth,

Ihre „haltlosen“ Vorwürfe gegen den Prozessbevollmächtigten vom 19.04.2010 weise ich mit aller Entschiedenheit zurück. Das Schreiben ihrerseits bedeutet Verdunklung der o. g. Straftaten. Ihre Ausführungen im Schreiben vom 19.04.2010 sind Provokationen gegen den Anzeigenerstatter und der Versuch die Weisung Prozessbetrug des amtsenthobenen Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz Ralf Michael Bartz zu verdunkeln.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten gegen die Justiz und Anwaltschaften sind demnach auch gegen die Staatsanwaltschaften gerichtet. Die Ermittlungen richten sich im Besonderen gegen die Beschuldigte die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 erweitert den Dunstkreis der Gerolsteiner Brunnen mit der Kommanditistin die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH.

Der ehemalige Polizeipräsident von Trier, Dr. Manfred Bitter und die Kripo Trier, sowie die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz, gehören seit Juni 2007 zum vorgenannten Dunstkreis. Der 1. Kommissar, Herr Thiel und KHK Frau Brenk der PI-Daun sind seit 23. April 2007 nachweislich an der Verdunklung der Straftaten Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption und Prozessbetrug durch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG aktiv beteiligt.

Die Rechtsanwälte: Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier des Beklagten und Berufungsklägers Andreas J. Mueller sind Schlüssel der Verdunklung des Schicksals der Zeugin Tanja Gräff durch Justiz, Staatsanwaltschaften und Kripo. Die vorgenannte Kanzlei ist seit 26. Juli 2007 am bandenmäßigen Prozessbetrug des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz, Az.: 1 U 1026/07 und an der Erfindung des Verfahrens, 1 W 796/07 beteiligt.

Am 06. Juni 2012 erfolgten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 wegen des dringenden Tatverdachts der Beihilfe bei der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff.

_____________soweit die Seite 1 von 3____________

Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 vom 15.08.2012, Seite 3 von 3.
Ausgabe: 05. November 2013

Die Ermittlungen des Prozessbevollmächtigten gegen das Terror-Netzwerk am Land- und Oberlandesgericht Koblenz beinhaltet auch das Kapitaldelikt an der Studentin und Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen. Der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden am 21.03.2011 drei Pkw Kennzeichen gezeigt. Im Internet „NeubibergBlog tanja gräff…“ wird am 13. Juni 2007 ein Pkw beschrieben. Der Tod des Zeugen Tobias am 01.01.2008 wirft folglich Fragen auf. Tatsache ist, die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier verdunkeln die Hintergründe der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff. Der Name „Alex“ und die Rechtsanwälte Moritz & Partner, sind Teil der Verdunklung um die Geschehnisse der Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Beim Überfall auf einen US-Studenten auf dem FH Gelände der Stadt Trier am 07. Juni 2007, bei dem eine DigitalCamera geraubt wurde, ist ein weiteres Puzzle im Spurlosen von Tanja Gräff. Hier ist das Motiv für den Raubüberfall auf den US-Bürger verborgen.

Der im NeubibergBlog am 13. Juni 2007 beschriebene Pkw mit Klappscheinwerfer wirft weitere Fragen auf. Der Fahrer des Pkw’s mit Klappscheinwerfer wird als „Mann in Frauenkleidern“ beschrieben. Wurden diese Kenntnisse „Tobias“ zum Verhängnis!? Auf den Pkw mit dem Kfz-Kennzeichen: GM-RT3.., treffen einige Beobachtungsmerkmale des toten Zeugen Tobias zu.

Das Kennzeichen GM-RT3.. wurde am 22. Februar 2007, 18:15 Uhr notiert. Der Prozessbevollmächtigte hat dazu den Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen verlassen. Ort: Hahnplatz 23, 54595 Prüm. Begründung: Die Begegnung des Prozessbevollmächtigten, in Begleitung eines Bruders, mit einem Herrn im Wartebereich der v. g. Kanzlei in Prüm. Als ?Wanze? sollte der Unbekannte wohl die Kenntnisse des Prozessbevollmächtigten und dessen Bruder, in Sachen Korruption und Prozessbetrug in Erfahrung bringen.

Eine Foto TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007 dient der Beschreibung des unbekannten Herrn im Wartebereich der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 22. Februar 2007.

Mittlerweile, am 12. Juni 2012, wurde die Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG Herr Schnurer über die außergewöhnliche Maßnahme informiert.

Foto: TV-Ablichtung, www.ctmagazin.hr-online.de vom 03. März 2007.

Das Foto dient der
Beschreibung des
unbekannten Herrn
aus dem Warteraum
der Kanzlei Kling
Bahrmann & Ennen
vom 22. Februar 2007.
Zeit: 18:00-18:15 Uhr
Das Foto -TV-Ablichtung- ist im Format 9×11(13) eingefügt.
Die Begründung der
Maßnahme liegt der
Staatsanwaltschaft
Koblenz, Aktenzeichen:
2080 Js 15122/10
mit Schreiben vom
21. März 2011 vor.

Gerolstein, 15. August 2012

Bernardin Müller

Ausgabe: 05. November 2013, Änderungen vorbehalten!

Eine Information über das organisierte Verbrechen und Korruption in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

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