Raubüberfall auf amerikanischen Studenten!

Die Entführung der Studentin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 und der Raubüberfall auf dem FH-Gelände in der Nacht zum 07. Juni 2007 steht in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Mord an der Zeugin Tanja Gräff. Mordmotive ergeben sich aus der Summe an Tatbeständen wie: Erpressung, Mandantenbetrug, Korruption, Prozessbetrug und mehr. Im Vordergrund stehen die Tatbestände der Klägerin:
a) Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG mit deren Geschäftsführer: Croseck, Schwarz und Engelhaupt
b) Anwälte Kling aus Prüm, Steudter aus Daun und Lieck aus Koblenz sind nachweislich Mandantenbetrüger und / oder haben Prozessbetrug begangen.
c) Die 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz mit der unsäglichen Richterin Frau Dr. Kurtenbach aus der mündlichen Verhandlung vom 01. Februar 2007.

Nachrichten des Trierischen Volksfreund zum Raubüberfall auf einen amerikanischen Austauschstudenten.

Offener Brief an das

U.S. Consulate General
Gießener Str. 30
60435 Frankfurt am Main

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!

Vorgang: Raubüberfall auf einen jungen amerikanischen Austauschstudenten in der Nacht zum Donnerstag, den 07. Juni 2007. Der junge Amerikaner wurde von zwei Unbekannten überfallen, die seine Geldbörse und eine digitale Poket-Kamera entwendeten.

Tatort: Gelände der Fachhochschule Trier

Auszug aus den Nachrichten der Zeitung „Trierischer Volksfreund“:

Neben Zeugen des Raubüberfalls, die sich bei der Polizei gemeldet haben, muss es mindestens einen weiteren Zeugen geben, der einen der Täter auf dem Felsenweg unterhalb der Fachhochschule verfolgt hat. Dieser Mann hat sich bisher noch nicht gemeldet und wird gebeten, sich mit der Hinweisaufnahme der Soko FH,
Telefon: 0651/2019-285
in Verbindung zu setzen.

Ob die beiden unbekannten Täter etwas mit dem Verschwinden von Tanja Gräff zu tun haben wird weiter geprüft.

Neben den Zeugen des Raubüberfalls, die sich bei der Polizei gemeldet haben, muss es heissen: dass es mindestens einen weiteren Mittäter gab. Dieses Räuber-Trio bestehend aus Polizeibeamten in Zivil hatten den Auftrag, Spuren zur Entführung der Studentin Tanja Gräff vom Fh-Gelände zu vermeiden. Die Kommissare Funk (Trier), Thiel (Daun) und Weber a.D. mit Fragezeichen stehen seither im Raum. Mit der Foto-Beweis Entwendung beim amerikanischen Studenten ist neben Raub, der Tatbestand Verdunklung in einem Kapitalverbrechen gegeben.

Hinweise des Prozessbevollmächtigten in Sachen Manipulation, Erpressung, Prozessbetrug, Korruption und weiteren Straftaten im Zivilrechtsstreit:

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG-/-Andreas J. Mueller (U.S.A.)

Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz Frau Dr. Kurtenbach. Am 04. Juni 2007 erfolgte bei der Kriminalpolizei Trier die fernmündliche Anmeldung für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz. Am 05. Juni 2007 um 12:00 Uhr erfolgte die fernmündliche Terminabsprache mit dem Vernehmungsbeamten Herrn Basters für den 06. Juni 2007, Dienstbeginn ab 12:00 Uhr.

Bei einer Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer am Landgericht Koblenz wäre die Studentin Tanja Gräff am 06. Juni 2007 als Zeugin benannt worden. Dies war einer der Gründe warum die Strafanzeige gegen die Richterin erst später erfolgte. Das Wissen der Zeugin Tanja Gräff in Sachen Bestechung / Korruption und mehr veranlasste unter Anderem, die Staatsanwaltschaft Trier, Staatsanwältin Matthies, Beihilfe im Prozessbetrug der unsäglichen Richterin zu leisten. Bezeichnend ist, am 05. Juni 2007 wurde das Schreiben der Staatsanwaltschaft bei der Post aufgegeben und folglich am 06. Juni 2007 dem Bevollmächtigten zugestellt. Der Betrug der bestechlichen Richterin bestand darin einen Vergleich zum Nachteil, des in den U.S.A. lebenden Studenten Andreas J. Mueller zu erreichen. Mandanten- und Prozessbetrug der Rechtsvertretungen sind ausgewiesen und führte zu einer Strafanzeige gegen Rechtsanwalt Dr. Steudter, Anwalt Nr.2 aus Daun wegen Erpressung des Mandanten in den U.S.A. Die Strafanzeigen durch den Bevollmächtigten erfolgten wegen der Beweislast gegen die Justiz und Anwälte im vorgenannten Zivilprozess.

Hinweise im Internet zu den Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften werden im Blog WordPress unter der

Domain: in den Beiträgen:
KURTENBACH’che Methode vom 01. Juni 2014
und
…versuchter Totschlag vom 20. September 2014 gezeigt.

Am 07. Juni 2007 wurde Tanja Gräff nicht spurlos entführt und anschließend getötet. Die Verantwortlichen und Täter des Kapitalverbrechens befinden sich weisungsgemäß/ gebunden in der Obhut der Justiz und Staatsanwaltschaften, die mit der Schweigepflicht einer MAFIA-Struktur gleichzusetzen ist!

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