Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!

Tanja Gräff gelangte erst nach der Suchaktion der Soko Trier im Juni 2007 an die spätere Fundstelle.

Tanja Gräff wurde gezielt an die Ablage-/ Abwurfstelle gebracht/ abgeworfen. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Trier weisungsgemäß der Soko-Trier an der späteren Fundstelle Suchverbot erteilt.

Begründung: Wäre Tanja Gräff kurz nach ihrem Ableben gefunden worden, hätte eine nicht manipulierbare Rechtsmedizin festgestellt,

a) ob nach der Entführung von Tanja Gräff eine (illegale) Abtreibung an der Entführten vorgenommen wurde,

b) die Todesursache der Entführten,

c) den Todeszeitpunkt,

d) durch DNA-Nachweise, den möglichen Erzeuger und

e) die an der Tat beteiligten Personen erhalten.

Die fünf Punkte sind der Staatsanwaltschaft Trier bekannt und werden weisungsgebunden geheim gehalten. Die Ermittlungen der Kripo-Trier sind demnach unvollständig/ irreführend und werden entsprechend für die Medien manipuliert vorgetragen. Das Auffinden der sterblichen Überreste der Zeugin Tanja Gräff am 11. Mai 2015 ist kein Zufall.

Entscheidungsgrund für die Suche ist der Tod der 55-jährigen Richterin am LG-Koblenz Dr. Jutta Kurtenbach am 06. Mai 2015. Frau Dr. Kurtenbach kannte Tanja Gräff seit 01. Februar 2007 und war aktuell über das Kapitaldelikt durch die Staatsanwaltschaft Trier und Koblenz informiert. Frau Dr. Kurtenbach ist durch ihren Prozessbetrug/Korruption –KURTENBACH’che Methode- an der Entwicklung der gezielten Entführung von Tanja Gräff am 07. Juni 2007 mitschuldig. Frau Dr. Kurtenbach hat im Sinne der Mutter von Tanja Gräff den Suchstop, das Versteckspiel, der Staatsanwaltschaft Trier beendet.

Die sogenannte spurlose Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 blieb nicht spurlos. Die Tat ist eine Aktion der Kripo-Trier und Daun unter der Leitung des ehemaligen Polizeipräsidenten von Trier Dr. Manfred Bitter. Auftraggeber sind u. a. der Alterspräsident des Landgerichts Trier Herr Kann mit Unterstützung der Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen Herr Croseck und Herr Engelhaupt. Ausserdem ist die Kommanditistin die Bitburger Brauerei in die Logistik des spurlosen Ablaufs involviert. Gegen diese Personen-Gruppen wurde bereits bei der Staatsanwaltschaft Trier, Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007, Anzeige erstattet. Die Anzeigen werden weisungsgemäß unterschlagen. Die Namen in Kürze: Kurt Beck, Bamberger/Beate Reich, Ralf Michael Bartz und eine Vielzahl an bestechlichen Richtern. Die Bezeichnung: „unabhängige Richter“, eine Farce, aus unabhängig wird bestechlich oder Hehler.

Die Terror-Zellen des Amtsgerichts Daun 3a C 595/10 und Landgerichts Trier arbeiten derzeit mit Hochdruck gegen den Prozessbevollmächtigten des Beklagten. Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm (09.05.2006-22.02.2007) ist mit seiner unzulässigen Forderung vom 31.12.2010 an den Mandanten Andreas J. Mueller (USA) der Initiator.

Hinweis: Rechtsanwalt Kling (31.12.2010-30.05.2012), als ausgewiesener Mandanten und Prozessbetrüger, ist nach 2 1/2 Jahren im Oktober 2014 wieder „lebendig“ geworden. Ausgang sind die „Strafanträge gegen das Verbrecher-Syndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland Pfalz“ beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof vom 25. September 2014. Die Kumpane von Rechtsanwalt Kling, Amtsgerichtsdirektor Kreten und Amtsrichter Kraft haben mit Amtsrichter Kasel, Amtsgericht Daun, neue „Kraft“ erhalten. Ergänzt wird der Terror aus dem Landgericht Trier mit zwei Aktenzeichen aus dem Jahr 2015.

_________________________________________________________

o3.09.2015 Kommentar zum Forum: Allmystery.de Der Fall Tanja Gräff

Leider ist dieses Forum Der Fall Tanja Gräff dazu angedacht, den irreführenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier zu folgen. Das heisst: den Organen, die die Entführung der brisanten Zeugin am 07. Juni 2007 geplant und ausgeführt haben, deren Tat zu verdunkeln. Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07, Staatsanwältin Matthies, ist das Schreiben vom 30. Mai 2007 Ausgangspunkt für das sogenannte spurlose Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff. Das Schreiben vom 30. Mai 2007 ging am 05. Juni 2007 in die Post und wurde, 8 Tage vor der Einspruchsverhandlung des LG-Koblenz, am 06. Juni 2007 dem Bevollmächtigten Bernardin Müller zugestellt. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier vom 30.05.2007 ist nachweislich Betrug und Teil der Kampagne im Prozessbetrug des LG-Koblenz 16 O 266/06.

Die Kampagne der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier im Forum allmystery.de ist leicht durchschaubar. Aufgabe dieser User ist es, Hinweise für ein Tötungsdelikt an Tanja Gräff zu torpedieren und demnach Beiträge zu löschen. Das perfide Vorhaben der Forenwanzen, aus Justiz-Mord einen -tragischen Tod- (20.09.2015) zu suggerieren. Bei der Polizei in Trier gab es aktuell drei Veränderungen: Eine Versetzung und zweimal vorzeitiger Ruhestand. Einer von denen ist wohl ein osteuropäisch aussehender Räuber, der mit Hilfe eines Kollegen aus Daun den amerikanischen Studenten am 07. Juni 2007 auf dem FH-Gelände überfallen hat. Der Raub der Digitalcamera diente der Foto-Beweisvernichtung mit Hilfe von Polizeibeamten/Kommissare in Zivil.

Anmerkung: Rechtsanwalt Daniel Kling hat Tanja Gräff am 01. Februar 2007 im LG-Koblenz, dem Bevollmächtigten des Beklagten namentlich vorgestellt. Herr Kling, der Tanja Gräff dabei als Praktikantin (Assistentin) bezeichnete, hat Tanja für den ausgewiesenen Mandanten- und Prozessbetrug missbraucht. Tanja Gräff, die mit Rechtsanwalt Kling zur mündl. Verhandlung zum LG-Koblenz angereist war, war nicht als Zeugin geladen. Das anschließende Aufsuchen der Cafeteria des LG-Koblenz am 01. Februar 2007 hat für Herrn Kling nicht das für ihn erhoffte Ergebnis gebracht. Für Tanja Gräff hat sich die Beteiligung am Prozessbetrug des LG-Koblenz in fataler Weise ausgewirkt; ein Todesurteil? Fatal auch, sollte Tanja zu diesem Zeitpunkt 01. Februar 2007 keine Praktikantin sondern die Geliebte von Herrn Kling gewesen sein. Herr Kann, Präsident a.D. des LG-Trier ist/war der Schwiegervater von Herrn Kling. Herr Kann und der ehem. Polizeipräsident von Trier Herr Bitter sind Schlüsselfiguren in der sogenannten spurlosen Entführung von Tanja Gräff vom 07. Juni 2007. Spuren/Sichtungen, die zur Aufklärung des Verbrechens führen würden werden systematisch unterdrückt.

Nachtrag: Herr Kann (78), der Schwiegervater von Rechtsanwalt Kling in Prüm ist am 01. November 2015 verstorben.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

62 Antworten auf Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!

  1. Rita H. sagt:

    Diesen Fall lese ich zum ersten Mal ausführlich und denke, daß Tanja Gräf das
    Opfer einer durch und durch organisierten, schwerkriminellen, bandenmäßigen Vereinigung – Müller – einem CLAN – Bernard Müller . Christopher Müller (Uni Kassel-Geisteswissenschaften Fach 02 – Institut für Germanistik in Kassel ist. Die sollen ja auch z. T. das Internet manipulieren was man so hört. Zusammenhänge
    jeder Art schließe mit Personen dieses Namen schließe ich hiermit ausdrücklich aus. Diese Namen gibt es ja tausendfach auch im Kino und Film.

  2. Bernardin Müller sagt:

    Frau Rita H.,

    Sie haben unter „Kling und Schulzig haben was?“ einen noch längeren Beitrag eingebracht. Leider fehlt in beiden Kommentaren ein Zusammenhang zum Verbrechersyndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz aus 2007 und zu dem erwiesenermaßenen Justiz-Mord an Tanja Gräff. Dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof 1 AR 1135/14 liegt mit Schreiben vom 25. August 2015 die Sachlage der/des Verbrechen/s offen.

    Mit freundlichen Grüßen der Admin

    05. September 2015, Auszug aus dem Schreiben an den Generalbundesanwalt 1 AR 1135/14 (1 AR 533/09) vom 25. August 2015.

    Begründung: Antwort des Generalbundesanwalts 1 AR 305/15 OAR’n Schalk vom 2. September 2015, Eingang: 05. September 2015. Das Aktenzeichen: 1 AR 305/15 ist vom 26. Februar 2015.
    ______________________________________________________

    Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe

    In Sachen
    Verbrecher-Syndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

    Sehr geehrte Oberamtsrätin Millward,

    aus den nachweislichen Anklagepunkten gegen die Justiz und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz werden Mord-Motive an der Zeugin Tanja Gräff offenkundig.

    1. Demnach wurde Tanja Gräff am 07. Juni 2007 entführt; im Beitrag: Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!, Publiziert am 11. August 2015, wird dies erläutert.

    Im Schreiben des Bevollmächtigten an die Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 vom 30.10.2009 wird unter 1. auf eine Mitwisserin in Sachen Tanja Gräff eingegangen. Am 09.07.2015 fand zum Tod von Tanja Gräff eine Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Trier statt. Die Aussage durch den Prof. Dr. Urban, dass Tanja Gräff mit einem Pullover bekleidet war, verändert die „Punkte“ in der Rasterfahndung gegen die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Trier zu folgenden Fragen.

    Die ehem. Redakteurin des SWR>> Büro Gerolstein, Dr. Z., wäre zu befragen:

    a) ob sie bei der Entführung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 mitwirkte und / oder von der Vorbereitung der Tat durch Polizeikräfte aus Trier und der PI-Daun wußte?

    b) Der vorgenannte Pullover, den Tanja Gräff beim Auffinden der sterblichen Überreste am 11. Mai 2015 trug, von Frau Dr. Z. beigesteuert wurde?

    c) Ob die Abreise nach Australien-Queensland, kurz nach der Entführung am 07.06.2007, als Flucht zu deuten ist? Die Redakteurin war am 11.06.2007 im Büro Gerolstein.

    Der Prozessbevollmächtigte Bernardin Müller, Adresse… beantragt: in Sachen Entführung und Todesursache der Zeugin Tanja Gräff, Frau Dr. Z. zu vernehmen.

    Begründung: wird hier im Blog nicht gezeigt.

    ______________________________________________________________________

    Besonderheiten der Rasterfahndung für den 08., 10. & 11. Juni 2007

    1. Rechtsanwalt Lieck, Koblenz, war am Freitag den 08.06.2007 um 10:00 Uhr nicht in dessen Kanzlei. Am Montag den 11.06.2007 10:30-11:30 Uhr wirkte Herr Lieck sehr nervös. Herr Lieck wurde vom Prozessbevollmächtigten des Mandanten A. J. Mueller (USA) für eine Strafanzeige gegen die Richterin Dr. Kurtenbach bei der Kripo Trier vorab informiert. Herr Lieck hat den 1. Kommissar Thiel bzw. die KHK Brenk bei der PI-Daun umgehend über das Vorhaben Strafanzeige informiert. Die Anzeige fand an diesem Montag nicht statt.

    2. Die Reaktion der PI-Daun 1. Kommissar Thiel mit einer E-Mail an berni@muelli.net am frühen Nachmittag des 11. Juni 2007. Die E-Mail Adresse kam mit dem Entwurf-Strafanzeige bei der PI-Daun am Sonntag den 10. Juni 2007 abhanden. Die angekündigte Strafanzeige, der Entwurf richtete sich gegen die am 06. Mai 2015 verstorbene Vorsitzende Richterin am LG-Koblenz Frau Dr. Kurtenbach.

    3. Beim Aufsuchen der Redakteurin im Büro Gerolstein am 11. Juni 2007 gegen 15:00 Uhr war das Verhalten von Frau Dr. Z. ungewöhnlich. Der Prozessbevollmächtigte führt das Verhalten der Redakteurin auf die Sache Tanja Gräff zurück. Die E-Mail der PI-Daun wurde nach 15:00 Uhr eingesehen und umgehend Herrn Thiel beantwortet.
    ______________________________________________________________________

    10. September 2015, im Forum: allmystery.de/themen wird im Kommentar von Nutzer2015 vom 10.09.2015 auf den Pullover eingegangen. Der Hinweis auf eine neue Doku durch Frau Gräff beim WDR-Menschen hautnah… ist auch ein Schlüssel im Zusammenspiel des Generalbundesanwalts und der Staatsanwaltschaft von Rheinland-Pfalz seit (1 AR 533/09) 2009.

  3. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es wird wohl kaum 2 Tobias geben,die auf seltsame Weise ums Leben gekommen sind.
    Selbstverständlich ist mir der Ursprung klar woher und welcher Block dies damals so erlaubte.
    Der Tobias den ich meinte,ist durch einen Unfall gestorben.
    In der Nähe von Bitburg,durch einen Cartunfall.
    Gerade 18 Jahre alt,dass Internet verliert da nichts.
    Auch ist die Frage wohl rechtens,sind es denn die gleichen gewesen,denn der Tobias den sie nannten lebt ja wohl auch nicht mehr.
    Dabei geht es auch um merkwürdige Todesfälle bekannter Familien innerhalb von Trier.
    Merkwürdig dass bei der Suche nach Todesfälle,ein gewisser Name nicht zu googeln ist.
    Noch seltsamer dürfte aber eine Aussage bei der KD sein,die von Vorkommnissen in der Zukunft berichtet haben.
    Sie sind so eingetroffen,wie man es gesehen hatte.
    Kondolenzen dürften dabei NEU bewertet werden.
    Da können sich einige drehen und winden wie sie wollen,Aussage bleibt Aussage.
    Mfg
    „Peter“

  4. Bernardin Müller sagt:

    Hallo Herr Peter,

    dem Admin ist der Tod eines 21-jährigen Mann aus Trier bekannt. Der junge Mann, bekannt als Tobias?, der angeblich unter Alkoholeinfluß stand, hat sich in der Silvester-Nacht zum 01.01.2008 beim Sturz vom Balkon tödliche Verletzungen zugezogen. Nachzulesen im Trierischen Volksfreund vom 02.01.2008. Relevant sind die Sichtungen der Zeugen „Tobias“ und „Jana S. mit Freund“ an der FH-Trier vom 07. Juni 2007; im NeubibergBlog Tanja Gräff ist vermisst… vom 13. Juni 2007 dokumentiert.

    In der Rasterfahndung gegen Polizeikräfte aus Trier und Daun zur angeblich spurlos verschwundenen Studentin Tanja Gräff wird ein Fahrzeug beschrieben mit dem das Opfer an die Abwurfstelle gelangen konnte…; daraus wäre abzuleiten,

    1. dass Hunde keine Fährte von Tanja Gräff zur Abwurfstelle aufnehmen konnten,

    2. Tanja Gräff gezielt an die Abwurfstelle gelangte. Das wiederum würde bedeuten,

    3. dass Tanja Gräff heimtückisch ermordet wurde.

    Hinweis: Die besonderen Merkmale des Fahrzeuges, in das Tanja Gräff möglicherweise am Morgen des 07.06.2007 eingestiegen ist, würde auch den Kühlgetränkewagen der Karlsberg- Brauerei/Bierstand an dem angeblich Tanja Gräff zuletzt gesehen wurde mit einbeziehen. Für die Wartezeit im Kühlwagen bis zum Abtransport ist ein Pullover von Vorteil. Die Staatsanwaltschaft wird aus Gründen der Verdunklung alles daran setzen, dass eine Aufklärung der Tat unterbleibt.

  5. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es gab niemals einen Tobias der in der erwähnten Sylvesternacht ums Leben kam.
    Dies ist ein ganz anderer Fall.
    Der vom Balkon gefallene hieß L.W.
    Der erwähnte Tobias hat einen ganz anderen Namen.
    Es werden also wie bereits erwähnt,Namen vertauscht,was aber sicherlich nur eine Unaufmerksamkeit war,woher auch immer.
    Aufgrund der ausgewerteten Aufnahmen seitens hochauflösender Kameras mit Hubschrauber,und Tornados,muss man doch eigentlich stark hinterfragen,wie denn unbemerkt ein rießiger Steinbrocken dort zum liegen kam.
    Keiner soll davon etwas gehört und gesehen haben.
    Anlass genug wäre es auf jeden Fall gewesen,dort alles zeitnah auf den Kopf zu stellen.
    Mit dem Steinbrocken die da auf eine Garage gefallen sind,kann es nichts zu tun haben,dies war nämlich an einer völlig anderen Stelle.
    Sehen sie dazu falls Bedarf,Fotos wie sie jeder sehen kann ohne Anmeldung im Allmystery Forum.
    Betreffender aus Sylvesternacht war mir bestens bekannt.
    Auch nannte ich ihn einen FREUND.
    Worte die er mir sagte,sind nicht mehr zu belegen,jedoch für immer in meinem kleinen Kopf gespeichert.
    Zur Info ist die erwähnte RA zeitnah über das Gespräch informiert worden.
    Etwa 1 Monat bevor er da runterstürzte,haben wir uns über den Fall Tanja unterhalten.
    Nochmals der Tobias ist durch einen Cartunfall ums Leben gekommen.
    Dies war im September 07.
    Der Andere wie richtig geschrieben in der Sylvesternacht,aber mit völlig anderen Vornamen.
    Mfg
    „Peter“

  6. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Peter,

    es sind die relevanten und nachvollziehbaren Sichtungen von Zeugen der ersten Stunden die für den Admin von Bedeutung sind. Im Wissen das die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier maßgeblich an der Entführung von Tanja Gräff beteiligt sind, ist das Ergebnis entsprechend zu bewerten. Das heisst: Acht Jahre lang konnte die Staatsanwaltschaft Trier mit der SPD geführten Landesregierung den Justiz-Mord geheimhalten um u. a. die beiden Getränkekonzerne Bitburger Brauerei und Gerolsteiner Brunnen vor einem ruinösen Imageschaden zu bewahren.

    Allein die Intensität der Forenwanzen im Forum: allmystery.de zeigt, dass Mord-Motive keinen Platz im Forum finden. Die Wanzen suchen förmlich „den tragischen Tod“ für den Mord an Tanja Gräff. Wann Tanja Gräff zu Tode kam oder heimtückisch ermordet wurde geht aus den Sichtungen der Zeugen „Tobias“ und „Jana S. mit Freund“ aus dem NeubibergBlog vom 13.06.2007 nicht hervor.

    Herr Peter, die unwissenden Leser/innen können aus den 11 Beiträgen und 220 Kommentaren dieses Blogs entnehmen, wo die Täter/innen sich befinden oder befanden.

  7. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es kann und da kann sich keiner mehr entziehen,vieles nicht mehr so gesehen werden,wie ganz am Anfang.
    Es gab im ersten Forum den Raychel Blog der eigens für Tanja geschaffen wurde,
    die klare Aufforderung alles bis auf den Boden abzusuchen.
    Hinweise von begabten Menschen,und hier ist es eben wichtig den Unterschied klar zu erkennen,weder verwandt noch sonst wie bekannt,haben Dinge gesehen,die sich nun voll bestätigt haben.
    Wie immer man sie schimpfte.
    Sie verfolgen das Internet bzw Kommentare,und werden mich da auch ohne Link dazu gut verstehen,der Anruf beim Radiosender,man hätte sie gefunden,alles muss man da beachten,bei der dann stattgefunden weiteren Diskussion über den Fall,und im besonderen der Umgang mit suchenden.
    Suchenden nach Antworten,was ist passiert und wie kann geholfen werden.
    Vielleicht verstehen sie jetzt die Worte besser:
    Es gibt zwischen Himmel und Erde Dinge, die kein Mensch verstehen kann.
    Als ich sie kennen lernen durfte,zuerst hier im Internet,später auch bei Gericht,bekam ich wie man sagt:“sehr große Ohren“ und es geschah vorwiegend wegen dem erwähnten Konzern.
    Wie unstrittig bekannt,ist durch eindeutige Dokumente eine Beziehung zu dem Konzern genannt worden und auch als erwiesen anzusehen.
    Gewisse Verdachtsmomente können aufgrund der neuen Fakten so wohl nicht mehr aufrecht erhalten werden.
    Hier auch jenes Foto welches die Mutter zeigte,und eine Frau aus Trier.
    Sie ist es nicht,zmd die jüngere Frau.
    Ich hätte schwören können,sie sind es beide.
    Man könnte den letzten Absatz als so genannte Brücke deuten,wenn man sein gegenüber wirklich achtet,obgleich kein Mensch immer richtig gelegen haben dürfte.
    Als ein Mensch mit Fehler,möchte ich gesehen werden,der durchaus lernfähig ist.

    Mir selbst ist gar nicht klar warum ich vom eigentlichen Ursprung,ihr Kommentar so abgewischen bin,es muss halt manchmal so sein bei mir.
    Von ihnen wird behauptet sie würden den Fall Tanja benutzen um auf ihre Streitigkeiten mit dem Gericht aufmerksam zu machen,auch dies kann als Rufmord gedeutet werden.
    Für mich gibt es keinen berechtigten Zweifel durch einen Unfall,wie auch immer geartet auszugehen.
    Einzige Ausnahme dürften glasklare Beweise sein,von denen ich in den 8 Jahre nichts erkennen konnte,was auch eindeutig mit dem verschwinden zu tun hätte bzw mit Fundort,geschweige denn Mord als solcher wie ihn die meisten sehen wollen.

    Auch wenn es nicht hierher gehört,einen Vergleich möchte ich allen schreibenden hiermit zu lesen geben,die da aufgrund der Persönlichkeit auf keinerlei eingehen können was unerklärbares Verhalten betrifft, in vorher nicht absehbaren Situationen wie im Fall Tanja durchaus möglich ,mehr als möglich……………………

    Der Unfall mit dem Weltmeister Michael Schumacher ist ein gutes Beispiel.
    Abseits der vorgeschriebenen Pisste zu fahren,kann immer zu einem Unfall führen.
    Eine in der ganzen Welt bekannte Persönlichkeit.

    Das er wieder erwachen würde,dafür gibt es Buchstaben die es eindeutig beweisen dürften.
    Dinge halt zwischen Himmel und Erde.

    Mfg
    „Peter“

  8. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    bitte den Beitrag vom 29.09.2015 ohne den Absatz:

    Der Unfall des Weltmeisters Schuhmacher einbringen.

    Begründung: Kommentatoren sollten Ursachen, Fakten und Sichtungen (Ort/Datum nicht vergessen), die für das Schicksal der geschändeten Tanja Gräff ursächlich sind, einbringen. Ohne diese Angaben ist ein Hinterfragen unwissender Leser kaum möglich.
    Wie sollen unwissende Leser begreifen, dass die streitgegenständliche Domain-Adresse: „non-existent domain http://www.gerolsteiner.info“ ursächlich für den Justiz-Mord an Tanja Gräff ist.

    Ursachen, die für den Tod/Mord an/der Zeugin Tanja Gräff nach dem 06./07. Juni 2007 ausschlaggebend sind, haben ihren Ursprung:

    a) durch die nachweisliche Erpresserin (24. April 2006), Prozessbetrügerin (09. Juni 2006)und korrupte (26. Januar 2007) Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG.

    Das heisst auch: Ihr Insiderwissen sollte gerade für den unwissenden Leser nachvollziebar sein. Zu den Sichtungen, der namentlichen Zeugen und die Eigenen, gehören Ortsangaben und/oder Datum des Geschehens.

    MfG Bernardin Müller
    (Admin)

    Herr Peter, zu Ihrem Kommentar zur Mordsache Tanja Gräff vom 06.10.2015 ist zu sagen:

    Das Schreiben des Generalbundesanwalts 1 AR 503/15 Oberamtsrätin Schalk vom 2. September 2015 ist so zu verstehen, dass der Generalbundesanwalt weiterhin an den Verschleierungen der Mordtat an Tanja Gräff festhält.

  9. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Zu ihrer freien Verfügung möchte ich ihnen den 15.10.15 mitteilen.
    Es gibt eine Reportage über den Fall im WDR.

    81 neue Hinweise sind seit der letzten PK eingegangen.
    Zu ihrem Kommentar noch der Hinweis,dass dieser Name in dem Memorandum von Sigrit Erbe drin war.
    ( Der Name des Weltmeister)
    Etwa 15 Namen insgesamt.
    Darunter auch der Name Lubitz.
    Dieser wurde woher auch immer,der ihnen durchaus bekannten RA aus Trier wie persönlich bekannt? mitgeteilt.

    Daher gehe ich davon aus,dass jeder interessierte Leser,sehr wohl in der Lage ist,den Gedankengang klar zu verfolgen.
    Es gibt keinerlei Aufzeichnungen mehr darüber,welche Namen da noch geschrieben waren.

    Bekannt dürfte es aber sein,dieses Medium ist durch Suizid gestorben,so die Meldungen dazu.
    Es kann von daher auch kein Nachweis mehr erbracht werden.
    Es wird meiner Meinung nach eine neue PK geben.
    Noch dieses Jahr oder spätesten im Januar des neuen Jahr.

    Inhaltlich wird sie wohl so ausfallen,dass der über die Grenzen bekannt gewordene Vermisstenfall abgeschlossen wird.
    Ein tragischer Ünglücksfall wie der Gerichtsmediziner es schon andeutete.
    Mfg
    „Peter“

  10. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Welche Foren immer wieder im Visier der niemals schlafenden Sonderlinge sind, kann man im Forum Allmytery verfolgen.
    Entsprechende Kommentare finden sie ab der Seite 3150.
    Mfg
    „Peter“

  11. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    der/die Hinweis/e zum Forum „Tanja Gräff-Allmystery“, die Beiträge in Seite 3150 werden mit dem Ergebnis, dass es nach dem 07. Juni 2007 keine Spur/Fährte zum Abwurf- bzw. Ablageplatz der getöteten Zeugin Tanja Gräff gab bedacht. Logischerweise wurde Tanja Gräff an die Abwurf- Ablagestelle transportiert. Tanja Gräff wurde gezielt vom Gelände der FH-Trier abtransportiert, dies geschah nicht spurlos. Relevante Spuren/Sichtungen am Morgen des 07. Juni 2007 zur Entführung werden aus Gründen der Verdunklung vorsätzlich unterschlagen. Wann und wie Tanja Gräff nach der Entführung zu Tode kam bleibt dabei offen. Seither schützt die SPD-geführte Landesregierung, Ministerpräsident i.R. Kurt Beck, Justizminister a. D. Bamberger, die Justiz und Staatsanwaltschaften die Tätergruppen zu denen auch der Ex-Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter & Kommissare gehören.

    Beispiel: der Beitrag bzw. Sichtung durch „Micha“ und „Jana S. mit Freund“ vom 13. Juni 2007. Nachzulesen im NeubibergBlog von Juni 11, 2007 um 8:15 nachmittags. Die Kommentare von Bernardin Müller zum Thema „Tanja Gräff ist vermisst… I NeubiberBlog“ beginnen ab Februar 15, 2010. Zum Fahrzeug mit Klappscheinwerfer wäre denkbar, dass dieses Fahrzeug die/das Kennzeichen: GM-RT 307 trug.

    Der Kommentar zu Micha und Jana S. durch ariro von Juni 13, 2007 ist der Versuch die Kommentatoren Micha und Jana S. einzuschüchtern. Für eine sogenannte spurlose Entführung der Studentin Tanja Gräff waren Zeugen wie „Tobias“ und „Jana S. mit Freund“ zu eleminieren. Soko-Leiter Herr Michels mußte weisungsgemäß durch die Staatsanwaltschaft Trier, nicht nach Tanja Gräff, sondern nach unbekannten Mitwissern der Entführung suchen. Die hohe Belohnung in Höhe von 30.000,00 Euro für sachdienliche Hinweise zu der vermissten Tanja Gräff waren einzig dazu angedacht, unbekannten Mitwissern des Tatablaufs vom 07. Juni 2007 habhaft zu werden. Notfalls zu eleminieren wie offenbar im Fall des Zeugen Tobias.

    Die Fundstelle der toten Studentin Tanja Gräff war, als Versteck, Teilen der SPD-Landesregierung, der Staatsanwaltschaft- und Soko-Trier bekannt.

  12. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    Ihr langer Kommentar vom 13.10.2015 um 11:00 Uhr ist für Leser -Einsteiger- ungeeignet. Was wird die heutige Sendung im WDR „Menschen hautnah…“ an unbkanntem im Leben und Tod der Studentin Tanja Gräff bringen?

    Begründung: Die Staatsanwaltschaft und Kripo-Trier verschleiern die Motive und Täter des Kapitaldelikts an Tanja Gräff. Dazu gehört die Polizeisprecherin, die sich im Märchenwald der FH-Trier bewegt.

    ___________________________________________________________________

    Herr Peter, Ihr Kommentar vom 15.10.2015 um 12:55 Uhr ist für den Admin größtenteils nicht nachvollziehbar. Ich wiederhole, als Prozessbevollmächtigter habe ich die Sache Tanja Gräff Ende Januar 2010 im Internet angegangen. Auslöser war ein Hinweis eines Insiders auf den Bild-Zeitung Beitrag: Vermisste Studentin von Serienkiller ermordet? So lautet der Blog bei netplosiv von Levy Rubinstein vom 26. Januar 2010.

    Am 09. bzw. 10. Februar 2010 wurden vom Prozessbevollmächtigten die Kommentare Nr. 1 und Nr. 2 bei netplosiv.org eingebracht. Der 3. Kommentar: mücke schrieb am 10. Februar 2010 um 18:31 Uhr, war die Reaktion auf die Kommentare 1 & 2. Auf die Inhalte der Kommentare wird nicht eingegangen. Insgesamt 210 u. m. Kommentare wurden bis September 2010 dokumentiert.

  13. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Der neueste Bericht zum Fall, erschien erst vor 1 Tag, im Stern.
    Es geht dabei um die Handyauswertung bzw. diese in ein Gesamtbild einfliessen zu lassen.
    Die erwähnten 210 Kommentare, würde ich allerdings gerne lesen.
    Mir sind sehr wohl einige der Kommentare bekannt, alle 210 habe ich nicht im Kopf.
    Wenn sie also etwas andeuten, so muss ich durch all dieses Kommenater nochmals durchsteigen.
    Allerdings denke ich nicht, dass es etwas ändert.
    Auch denkt wohl niemand auf der Welt daran,dass es Ermittlungsverfahren, gegen einen in ihren Kommentaren geben wird.
    Hier denke ich an die über die Grenzen bekannten Namen.
    Gerne können sie mir alle Kommentare senden.
    Mfg
    „Peter“

  14. Bernardin Müller sagt:

    Herr SoxhletPeter,

    zum Fall Tanja Gräff ist, nach dem Tod der Richterin Dr. Kurtenbach (55) vom 06. Mai 2015, der Tod des Landgerichtspräsidenten a. D. von Trier Herr Kann (78) am 01. November 2015 mit einzubeziehen. Im 11. Beitrag: Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz! vom 11. August 2015 finden Sie entsprechende Hinweise. Der jetzige Minister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz schultert das Erbe des Vor- Vorgängers Justizminister a. D. Bamberger und der Staatssekretärin a. D. Beate Reich vom 25. September 2007; danach kam Oberstaatsanwalt Krick von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, als Oberverdunkler in Sachen Kapitaldelikt an Tanja Gräff, in Sachen Korruption und Prozessbetrug hinzu!

    Eine Information des Admins

    Herr Peter, warum werden die Sichtungen der Zeugen Tobias und Jana S. mit Freund vom Morgen des 07. Juni 2007 auf dem FH-Gelände totgeschwiegen? Beispiel: Das Forum Allmystery

  15. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Eine Antwort die sie zufrieden sein lassen dürfte, gibt es da nicht.
    Gerade die Nachtragssätze und den erwähnten Neubibergblog.
    Gewisse Schreiber die hofiert worden sind, haben eindeutig Stellung bezogen.
    Für fast alle war dies Meldung eine Finte, Ente wie man es auch nennen mag.
    Die Polizei äußerte sich ähnlich dazu, dieser Eintrag wurde nicht explizit durch die
    Polizei klar gestellt, da hätte man wohl ein noch mehr an Arbeit gehabt.
    Allerdings wurden Kommentare im Internet, durch den Leiter sehr wohl kommentiert.
    Selbsternannte Internetermittler machten der Behörde nur unnötige Arbeit, einige wüssten genau was passiert ist und würden ganze Tathergänge beschreiben.
    Der Vorgänger sagte diese Worte:
    Man soll nicht alles glauben was da so geschrieben wird, in den Medien und so weiter.
    Dieser Kommentar wurde durch eine E Mail der Polzei zugesendet.

    Der Admin des Forums schrieb, die IP wäre ja bekannt,und man sollte das Spamen sein lassen, andernsfalls drohte er mit Sanktionen.
    Als merkwürdig wurd auch ein bzw. andere Kommentare bezeichnet, so von einem Berrnarin aus Samana.
    Andere ließ es erschüttern bei Kommentare, verachtungsvoll wurden einige kommentiert.
    Seltsame Blüten hat der Fall zum Vorschein gebracht.

    Meine heißt Vergissmeinnicht.
    Mfg
    „Peter“

  16. Bernardin Müller sagt:

    Herr Soxhlet Peter,

    die Ausführungen im Kommentar des Admins vom 28.09.2015 zu den Beiträgen im „NeubibergBlog“ vom 13. Juni 2007 sprechen eine völlig andere Sprache als die in ihrem Kommentar vom 11.11.2015 um 10:24. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Trier hat in Sachen Entführung der Studentin Tanja Gräff nichts klargestellt. Die Ausführungen der Polizeisprecherin Peters aus dem Märchenwald der FH-Trier dienen weitgehends der Verdunklung des wahren Ablaufs der Entführung der Zeugin Tanja Gräff.

    Herr Peter, in Ihrem anschließenden Kommentar vom 11.11.2015 um 21:04 fehlen, wie in den voraufgegangenen Kommentaren, Namen und Daten. Ausserdem lenken diese von den Motiven des Entführungskomplotts der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier / PI-Daun vom 07. Juni 2007 ab.

  17. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Selbstverständlich hieß es ja auch,sie könnte einen Fussweg genommen haben.
    Im Raycchel Block schrieb einer,man könnte denken sie liegt da irgendwo,und hat das Fest nie verlassen,
    Er sollte Recht behalten.
    Die Polizei sprach in einem Interview,es gäbe da so genannte Trittbrettfahrer.
    Man wollte sie in verschiedene Orte gesehen haben.
    Es dürfte klar sein dass die Polizei damit auch sämtliche Internetkommentare,nicht öffentlich behandelt.
    Die IP des Schreibers wie erwähnt,wurde der Polizei mitgeteilt.
    Auch wird es in Pressekonfernz NR 3 dazu nichts geben.
    Meine bescheidene Prognose.
    Mfg
    „Peter

  18. Bernardin Müller sagt:

    Liebe Leser,

    wenn erwiesenermaßen die Staatsanwaltschaft- und Kripo Trier für die Logistik der Entführung der Studentin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 verantwortlich sind, werden diese Organe alles daran setzen, dass eine Aufklärung der Todesumstände von Tanja Gräff nicht stattfinden wird. Urbanität, eine Bezeichnung für die weisungsgebundene Trierer Staatsanwaltschaft.

  19. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Ihre Darstellungen wie bekannt,passen nicht zu den offiziellen Ergebnissen. Dabei geht es um Wahrscheinlichkeiten, die nachvollziehbar sind.

    Die meisten Leser hier und überall im Internet dürften Laien sein,und für diese müssen es nachweisbare sonnenklare Fakten geben,die ein umdenken ermöglichen könnten. Nur so kann eine Lobby hergestellt werden. Davon kann aber trotz der mitterweilen langen Zeit,auch wo wir uns fast alleine hier über Dinge unterhalten, keine Rede sein.

    Die Mutter von Tanja sagte in einem Kommentar, sie lag dort so lange vor der eigenen Haustür, man hat nicht richtig gesucht.
    Der Anwalt der Mutter ist ein Profi und dürfte die Fakten daher klarer beurteilen können als jeder andere, gerade was die Gerichtsmedizinischen Gutachten betrifft.
    Auch wenn ich jetzt wieder keine Quellen angebe, so kann ein jeder nachschlagen, dass es genau so gesagt wurde.(Erster Satz im Abschnitt)
    Es dürfte auch klar sein, dass ein Anwalt immer die Seite der Angehörigen vertritt, auch wenn ihm nicht immer wohl dabei sein kann.
    Das Internet verliert da nichts, etwas Arbeit muss sich ein jeder allerdings machen.
    Ihre Angaben kann kein Leser nachvollziehen,denn dazu würde man alle Fakten benötigen,wie zb Schriftverkehr mit der von ihnen aufgeführten Behörde.
    Also nicht nur ihren Schriftverkehr, sondern auch die hier ausbleibenden Schriftverkehre seitens der beschuldigten Behörde.

    Es langt da nicht Schriftstücke ins Internet zu stellen,die von keiner offiziellen Seite jemals kommentiert ersichtlich sind.

    Sie dürften sehr wohl wissend sein,dass ich ihnen immer wohl gesonnen war,jedoch brauche ich wie zb die von ihnen erwähnten 210 Kommentare.
    Bisher ist nichts in meiner Post gewesen.
    Es dürfte für sie ein leichtes sein,entsprechende Kommentare,die wie sie erwähnen ja gesichert sind,öffentlich zu machen, zumindest mir zugänglich zu machen.

    Mehrere Seiten als Antwort auch auf ihre Nachträge,könnte ich nun hier geben.
    Was aber soll dies bringen.
    Ein Ermittlungsverfahren wie von ihnen genannt,ist bisher durch keinen Sender dieser Welt auch nur im Ansatz zu erkennen.
    Es tut mir leid,ihnen dies so deutlich schreiben zu müssen.
    Hochachtungsvoll ein stiller Bewunderer.
    Mfg
    „Peter“

  20. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    im 3. Beitrag „www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff…“ Postet am 27. Januar 2014 ist der von Ihnen genannte Rechtsanwalt Böhm der Familie Gräff eindeutig klassifiziert. Hat die Staatsanwaltschaft Trier mit dem pensionierten Kriminalbeamten Deschunty eine Kontrolle über das Wissen von Frau Gräff?

    In dem angeführten Schreiben des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller vom 23.04.2011 an die Fragestellerin Frau Gräff werden die Zusammenhänge mit der korrupten Prozessbetrügerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 01.02.2007 ausführlich erläutert. Die Akteure für die sogenannte spurlose Entführung der Studentin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007 bleiben darin unerwähnt. Für den Prozessbevollmächtigten steht seit 01. Februar 2007 die Frage einer möglichen Schwangerschaft für Tanja Gräff im Raum. Aus diesem Grund wurde ein Auszug von „sternenschein“ http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Katrin-Konert-und-Tanja-Graeff vom 03.12.2012 um 06:26 Uhr am 30.06.2015 um 20:31 unter „Kling und Schulzig haben was?“ eingebracht.

    Um Ihnen die erwähnten 220 Beiträge (50 Blatt-doppelseitig) überlassen zu können fehlt dem Admin ihre Post-Anschrift. Bitte die Anschrift fernm. mitteilen.

    Ein „Ermittlungsverfahren„, dem Admin unbekannt ist offenbar eine Irritation Ihrerseits.

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller

    30. November 2015
    Für den Monat November 2015 ist das Wort „Radiusfraktur“ im Forum allmystery.de „Der tragische Tod von Tanja Gräff“ bezeichnend. Bei einigen Kommentatoren, im Forum allmystery.de ist diese Fraktur im Kopf vorhanden.

    Herr Peter, Ärzte unterliegen der Schweigepflicht.
    Die Schweigepflicht, gleich einer Mafia- Struktur, ist der Polizei / Kripo und weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften gleichfalls anheim. Das Korruptions-Potential bei Justiz und Staatsanwaltschaften ist eine fundamentale Begleiterscheinung im Todesfall von Tanja Gräff.

  21. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Im Nachtragssatz was die „Radiusfraktur“betrifft,möchte ich auf Fragen hinweisen.
    Fragen die es gab,aber niemals beantwortet worden sind.
    Diese hätten können zb von der Mutter klar ausgeräumt werden,aber auch zb von einem Arzt,bei dem Tanja sicher mal war.
    Es war ein reines Wunschdenken,aber damit hätte man einiges ganz klar ausräumen können.
    Das man es nicht getan hat,spricht auch eine deutliche Sprache.
    Es wurde keine Antwort gegeben,und es wird auch keine mehr geben.
    Herr Michels hat auf Vorveruteilungen sehr früh hingewiesen,er sagte klar nein dazu,und wenn sie diesen Weg bestreiten dann sind sie auf sich alleine gestellt.
    Hierzu gibt es keinen Link,ganz sicher aber ist es so gesagt worden.
    Wenn man trotz seines Ratschlag Dinge in Auftrag gibt,darf man sich über die Haltung der Polizei eben nicht wundern.
    Allmystery ist eben ein reines Spekulationsforum,mit Duldung des Inhabers.
    Sie haben ja schon zu gewissen Foristen Namen genannt.
    Mfg
    „Peter“

  22. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter Soxhlet,

    es ist eine Frage der Zeit bis das Lügengerüst, der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier im Entführungsfall der geschändeten Studentin und Zeugin Tanja Gräff in sich zusammenbricht!

    Bauzaunhelfer/blauer Peugeot „Spitzbart“ Deschunty und mehr sollen vom wahren Geschehen an der FH-Trier am Morgen des 07. Juni 2007 ablenken.
    Rechtsanwalt Detlef Böhm ist mit Frau Gräff erstmalig in einer TV-Sendung am 30. März 2011 in Erscheinung getreten. Ob der ehem. Kripobeamte Herr Deschunty, als Wanze von der Staatsanwaltschaft aktiviert wurde wäre aus dem Kommentar unter „Kling und Schulzig haben was?“ vom 14.03.2015 um 12:50 Uhr (letzter Absatz) abzuleiten. Das „Tanja Gräff-Flyer“ aus November 2014 zusammen mit dem Schreiben (9-Blätter) des Admins vom 01. Dezember 2014 Postausgang nach Langsur-Mesenich haben durch den *TV-Bericht vom 8. Dezember den Spitzbart als Ablenkung hervorgebracht. Danach reagierte offenbar die Staatsanwaltschaft Trier…zu lesen in ihrem Kommentar –Deschunty– vom 28.01.2015 um 16:40 Uhr. Die Staatsanwaltschaft >Roos>Brauer>Fritzen und Kripo Trier hangeln sich stetig durch deren Lügengerüst.

    *TV= Trierischer Volksfreund

  23. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Könnten sie mir den Kommentar zur Verfügung stellen,wie angeben am 28.01.15 der laut ihrem Kommentar von mir ist um 16:40 Uhr?
    Ich kann ihn leider nicht finden.
    Mfg
    „Peter“

  24. Bernardin Müller sagt:

    Herr Soxhlet Peter,

    der Beitrag: Kling und Schulzig haben was? beinhaltet insgesamt 83 Kommentare.
    Zeitraum: 27. Oktober 2014 um 9:42 bis 24. September 2015 um 11:43

    Der 30. Kommentar von Ihnen vom 28. Januar 2015 um 16:40 ist der von ihnen gesuchte Kommentar unter Kling und Schulzig…

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller

  25. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es handelt sich dabei um einen ihnen zur Verfügung gestellten Leserbrief..

    Er ist wie nachvollziehbar von Herr Deschunty.
    Kommentiert habe ich dazu aber nichts,könnte es auch gar nicht.
    Wenn ein ehemaliger Sokomitarbeiter seinem Unmut Luft verschafft,ist es allenfalls beachtenswert,was aber laut ihrem neuesten Kommentar wohl andere Hintergründe hat.
    Er soll ja beteiligt sein an der Verschleierung des Fall als solchen,wenn ich ihren Kommentar richtig verstanden habe.
    Zu ihrer weiteren Info hatte ich Besuch vom Steueramt,erst vor wenigen Tage.
    Dabei möchte ich dringend erwähnt haben,mein freier Zeitvertreib dient einer Art von Therapie,ohne teure Staatliche Unterstützung.
    Mfg
    „Peter“

  26. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    die Antwort des Admins und ihre Kommentare vom 5.12, 6.12 und vom 09.12.2015 werden nach 1 bis 2 Tagen wieder entfernt.

    Der Unmut des ehemaligen Sokomitarbeiters Deschunty bezieht sich nicht auf Verschleierung. Der gezeigte Unmut ist der Versuch, Abhilfe bzw. Ablenkung in der ausweglosen Situation für die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier zu schaffen. Vor Auffinden der sterblichen Überreste von Tanja Gräff am 11. Mai 2015 stand die Staatsanwaltschaft Trier bereits unter Zugzwang. Der Artikel von Herrn Deschunty Ende Januar 2015 ist ein Gang durch den Dschungel der Kripo Trier in Sachen Entführung der Studentin und Zeugin Tanja Gräff. Das Forum allmystery.de ist ein Spiegel für den anhaltenden Irrsinn Spitzbart.

  27. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Wieso die Staatsanwaltschaft Tanja entführt haben soll,kann ich nicht nachvollziehen.
    Außer in ihren Angaben was den Prozess betrifft,wie von ihnen erwähnt.
    Daher möchte ich sie nochmals darauf aufmerksam machen,dass bisher kein seriöses Presseorgan auf diesen Zug aufgesprungen ist,auch nicht im Ansatz.

    Wenn dies aller Erwartung entgegen doch geschehen sollte,bin ich mit der erste der ihnen gerne erneut Rede und Antwort stehen wird.
    Auch wenn sie nicht alle Kommentare verstanden haben,so sollten sie zur Sicherheit alle so speichern,im Fall der Fälle,als Nachweis.

    Mfg
    „Peter“

  28. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    Ihre Frage kann der Admin gleichfalls nicht nachvollziehen. Wo haben Sie sowas gelesen, dass die Staatsanwaltschaft Tanja entführt haben soll? Die Studentin Tanja Gräff?

    12.12.2015, mit der Strafanzeige gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG bei der PI-Daun vom 23.04.2007 wurden die Straftaten Erpressung ab 24.04.2006, Korruption und umfangreicher Prozessbetrug -Manipulationen- offen gelegt. Die Strafanzeige wurde nachweislich von der PI-Daun 1. Kommissar Thiel/KHK Brenk verfälscht und zudem nicht zu Ende geführt. Aus der Erpresserin Gerolsteiner Brunnen… wurde laut der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Mathies vom 30.05.2007, Herr Werner Schwarz aus Gerolstein. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier vom 30.05.2007 ging am Mittwoch den 05.06.2007 in die Post, Eingang beim Prozessbevollmächtigten am 06.06.2007. Die Staatsanwaltschaft Trier war über das Entführungszsenario und damit über das Schicksal der Zeugin Tanja Gräff jederzeit informiert. Die Staatsanwaltschaften in Trier/Koblenz und sind auch in Kenntnis der Todesursache und Todeszeitpunkt der Entführten.

    Am Freitag den 08. Juni 2007 14:00 Uhr wurde eine weitere Anwaltskanzlei MARTINI-MOGG-VOGT in Koblenz mit der Sache Strafanzeige beauftragt. Der Auftrag wurde zurückgenommen. Im Buch sind es für diesen Tag allein vier umfassende Kapitel. Kanzlei Lieck… 10:00 Uhr, LG-Koblenz 10:30 Uhr und neue Kanzlei 11:45, Termin 14:00 Uhr. Rechtsanwalt Dr. Schier hat den Sumpf in Koblenz, siehe Beitrag vom 01. Juni 2014 „KURTENBACH’che Methode“ und Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Az.: Zs 605/07 verlassen.

  29. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Die sogenannte spurlose Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 blieb nicht spurlos. Die Tat ist eine Aktion der Kripo-Trier und Daun unter der Leitung des ehemaligen Polizeipräsidenten von Trier Dr. Manfred Bitter.
    Man sollte immer alles lesen,so habe ich es verstanden.
    Mfg
    „Peter“

  30. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Nachtrag:

    Der Satz aus dem Kommentar zuvor,entstammt nicht meiner Feder.
    Es kommt wie sie wohlwissend sein dürften hierher:
    Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!
    Einem Teil der von ihnen gestalteten Themenbereiche.
    Mfg
    „Peter“

  31. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    damit die Sache Staatsanwaltschaft nicht ins Uferlose abdriftet wird der Admin einige Details an den Kommentar des Admins vom 09.12.2015 anfügen.

  32. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es mag ihnen und dem Rest der Welt so erscheinen,ein abdrifften….
    Der Herr Kommissar aus dem K 11 könnte da eines besseren belehren.
    Sie erlauben es mir das ganze aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten,zeugt meiner Überzeugung nach, von Achtung.
    Dabei ging es um einen weiteren Todesfall.
    Der Fall Lolita Brieger ist diesem Kommnissar vorab beschrieben worden,wo man sie findet,wann man sie findet und wer der Täter war.
    Dieser Auffassung ist dann auch im Endsatz die Vorsitzende Richterin gefolgt.

    Wir haben keinerlei Zweifel daran das Herr Klein Lolita tötete,da man aber nicht mehr feststellen kann wie,muss nach Verjährungsfrist geurteilt werden.

    Der Herr aus dem K 11 könnte ebenso die vorabschilderungen im Fall Tanja Gräff beschreiben,ebenfalls viele Jahre bevor es dann eingetroffen ist.
    Dinge zwischen Himmel und Erde die kein Mensch je zu erfassen vermag.
    Mein Geschenk zum 3 Adventsonntag geht an eine verstorbene,ein so genanntes Medium,welches zu mir sagte: Du musst dich auch trauen,Dinge zu beschreiben die nur du alleine siehst.
    Der Sinn ergibt sich immer erst später.
    Mfg
    „Peter“

  33. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter, Lolita Briegel ist eine eigene Geschichte und verwirrt nur den unkundigen Leser. Es reicht, dass die Staatsanwaltschaft für Verwirrung in Sachen Tanja Gräff verantwortlich ist.

    -Albuquerque- 22. Dezember 2015
    Im Forum allmystery.de läuft weiterhin das Verwirrspiel der Kripo und Staatsanwaltschaft Trier ab. In diesem Forum ist kein Platz für die Fragen:

    a) Warum und durch wen wurde Tanja Gräff am Morgen des 07. Juni 2007 entführt?

    b) Welche Motive lagen vor?

    c) Wenn Polizeikräfte an der organisierten Entführung mitwirkten ist es logisch, dass dieses Klientel alles daran setzt, dass die wahren Abläufe der Entführung im Dunkeln bleiben. Das Forum allmystery.de ist hierin federführend.

  34. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    An dieser Stelle wünsche ich ihnen und ihrer ganzen Familie,
    ein frohes besinnliches Weihnachten,und vorab alles gute für das kommende Neue Jahr 2016.
    Liebste Grüße
    „Peter“

  35. Bernardin Müller sagt:

    Hallo Herr SoxhletPeter

    Danke für die guten Wünsche an Weihnachten und für das kommende Jahr 2016.

    Hier in New-Mexico ist es Mittwoch den 23. Dezember 2015 06:10 Uhr PM. An diesem Tag hätte Tanja Gräff den 30. Geburtstag feiern können. Dabei sind meine Gedanken bei den unzähligen Familien, die durch den Wahn um die Domain-Adresse: http://www.gerolsteiner.info unendliches Leid erfahren müssen.

    Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2016 wünscht Ihnen

    Bernardin Müller

    Antwort: auf Ihren Kommentar vom 29.12.2015 um 19:58 Uhr
    Die vorgenannte Domain-Adresse ist keine Domäne.

    Aus den 11 Beiträgen aus 2014/2015 ergeben sich Namen die für nachweisliche Erpressung/Hehlerei, Bestechlichkeit/Korruption und vorsätzlichen Prozessbetrug stehen. Darunter befinden sich Tätergruppen die am Tod der Studentin und Zeugin Tanja Gräff maßgebliche Schuld tragen. Die Namen tauchen in den Beiträgen bzw. Kommentare mehrheitlich auf.

    Ihr folgender Kommentar vom 31.12.2015 bezieht sich auf die ehemalige Kanzlei Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier; andere Hinweise von Ihnen können nicht nachvollzogen werden. Die Kanzlei unterliegt nachweislich des vorsätzlichen Prozess- und Mandantenbetruges vordergründig um das Verbrechen an Tanja Gräff zu verdunkeln. Die Rechtsanwälte Moritz & Partner sind in und um das Verbrechen an der Zeugin Tanja Gräff integriert. Die am 06. Mai 2015 verstorbene Richterin Frau Dr. Kurtenbach (55) LG-Koblenz und Richter Dr. Itzel OLG-Koblenz sind, neben Oberstaatsanwalt Krick Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Akteure in der „Dunkelkammer“ um das Verbrechen an Tanja Gräff. Die Namen der Paten des Verbrechens vom 07. Juni 2007 ab 25. September 2007 heißen: Kurt Beck, Justizminister Bamberger und der amtsenthobene Präsident des OLG-Koblenz Ralf Michael Bartz. Die ehem. Staatssekretärin Beate Reich hat am 25.09.2007 die Order von Mainz nach Koblenz gebracht. SPD-Landesmafia von Rheinland-Pfalz.

  36. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Wer sollen denn die unzähligen Familien sein,die durch den Domänenstreit
    unendliches Leid erfahren haben?
    Was den Fall Tanja angeht nochmals der Hinweis das der Hauptwunsch der Mutter
    erfüllt wurde,sie wollte einen Platz zum trauern.
    Leider sind die gut gemeinten Wünsche,sie möge noch leben nicht in Erfüllung gegangen.
    Danke vorab und einen so genannten Guten Rutsch ins neue Jahr.
    Mfg
    „Peter“

  37. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Im nächsten Jahr,das ja nicht mehr lange dauert,wird es die Pressekonferenz NR 3 geben,in einem anderen Forum erwähnt mit Dram in 3Akten.
    So sicher wie das Amen in der Kirche.
    Auch sicher dürfte es sein,keiner der hier erwähnten wird dort auch nur im Ansatz erwähnt werden.
    Bereits im Jahr 08 dem ersten Gedenktag von Tanja,wurde klar der Ort bestimmt wo man sie suchen soll,bzw sie finden wird.
    Der Zeitzeuge mit Nickname Anubis kann da jeden erhellen.
    Nicht nur er, sondern auch die erwähnte RA aus Trier wie bekannt.
    Die so genannten guten alten Freunde, gingen sehr früh von einem Verbrechen aus.
    Danach sieht es aber überhaupt nicht aus.
    Inhaltlich bzw durch Aussagen bekräftigt wurde aber genau dazu nichts gefunden.
    Hätte man ihnen nur mehr Achtung erwiesen,wie ein Kommentar lautete,und dann selbstverständlich erneut kommentiert wurde,und vom WDR gdruckt wurde,zeigt dann wohl doch eindeutiges auf.
    Die Spreu vom Weizen trennen.
    Mfg
    „Peter“

  38. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    eine Antwort befindet sich im Kommentar, des Admins letzter Absatz vom 24. Dezember 2015

  39. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Ein neuer erster Schritt dürfte die Kontaktaufnahme mit dem Schreiber Anubis sein.
    Dieser dürfte für erhellendes sorgen,wo alle nur dunkel sehen.
    Dazu gehört ein Vertauensvorschuss,wie sie ihn mir gewährt haben.
    Es wurde auf mehreen Gedenktagen für Tanja, deutlich der Hinweis gegeben,dort zu suchen wo man Tanja nun gefunden hat.
    Ein Irrtum ist nicht möglich.
    Warum sollten all die jenigen lügen?
    Andere begabte Menschen auch aus dem Ausland haben sich in diesen Fall eingeschaltet,und haben gleiches angedeutet.
    Suchmaßnahmen mehrere an dem jetzigen Fundort, sprechen da auch eine deutliche Sprache.
    Was von oben runter fällt muss auch unten ankommen.
    Gründe warum man sie nicht finden konnte,sind aus der Pressekonferenz zu entnehmen.
    Mfg
    „Peter“

  40. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Wie ich zu lesen bekomme habe,will der Schreiber Anubis nicht mit ihnen sprechen.
    Er schreibt was soll ich mit diesem Mann sprechen.
    Es scheint eine Art von Phobie vorzuliegen.
    Ein Versuch war es wert.
    Wie so viele andere, kann er sich angeblich an Inhalt auf den Fall Tanja bezogen, auf dem Domvorplatz nicht mehr erinnern.
    Mfg
    „Peter“

  41. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    wer auch immer der Schreiber Anubis ist, der Unbekannte kann dem Admin nicht wirklich behilflich sein.

    Die Ansprechpartner des Admins sind beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe bzw. beim Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln. Wer anders könnte der Politik-Mafia der SPD von Rheinland-Pfalz etwas entgegen setzen.

  42. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Damals ganz am Anfang habe ich etwas in Richtung Verfassungsschutz geschrieben.
    Auch ich habe Menschen beschuldigt in das verschwinden von Tanja verwickelt zu sein,
    Dies war im Raychel Blog,den sie kennen dürften.
    Es war halt auch bzw gab es damals eine große so genannte Gerüchteküche,die ohne weitere Prüfung übernommen wurde.
    Es ist seitdem viel geschrieben worden,jedoch dürfte der Gerichtsmediziner nicht ungehört geblieben sein,und seine Annahme Tanja verstarb zeitnah zum Fest.
    Der Hintergrund dürfte wohl die gefundene Uhr sein.
    Auch wenn geschrieben wurde,dies wäre ohne Aussagekraft,sollte man alles einbeziehen.
    Mfg
    „Peter“

  43. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    dem Admin sind weder der Raychel Blog noch deren „Gerüchteküche“ bekannt.

    Zur Urbanität aus der Stadt Mainz kann der Admin, außer dem Hinweis: „Pullover“… nichts nachweisbares ableiten. Die DNA-Analyse von Tanja Gräff wird wohl zutreffend sein. Alles andere gehört wohl zum „Alteisen“ einschließlich die Uhr von Tanja Gräff.

  44. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Zu ihrer Info ist der Raychel Blog das erste Forum,welches eigens zum Fall geschaffen wurde.
    Eine öffentliche Ermittlungsakte so zu sagen,dürfte der Wahrheit am nächsten kommen.
    Er wurde zeitgleich von der Polizei überwacht.
    Der Hintergrund dürft ersichtlich sein.
    Alleine der Raychel Blog umfasst mehreer Bücher, im Umfang wie die Harry Potter Bücher.
    Er wurde geschlossen und zwar vom Volksfreundhaus.
    Nachdem dort ein Schreiber deutlich seinem Unmut Luft machte.
    Er beschimpte in gleicher Richtung, was ihre Vorwürfe betrifft in Richtung Polizei.
    Bevor die erste XY Sendung ausgestrahlt wurde, nannte er Details,die dann in der Sendung zu sehen waren bzw zu hören.
    Wer den Raychel Blog nicht kennt,hat da einiges versäumt.
    Was sie genau andeuten in Richtung Pullover,kann ich hier nicht beurteilen.
    Dafür bin ich einfach zu wenig an Quellen.
    Auch die Worte was die Uhr betrifft,von ihnen kommentiert als „Alteisen“ sind nicht sinngemäß verstanden worden,in Hinblick auf die Uhrzeit die eindeutig ja als die Uhr von Tanja deklariert wurde.
    Es dürfte eher ein Indiz dafür sein,wann sie dort verunfallt ist,und die Uhr eben genau dort stehen geblieben ist.
    In der Hoffnung das es nun besser verständlich geworden ist,verbleibe ich
    Mfg
    „Peter“

  45. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    Ihre Andeutungen aus dem unbekannten Raychel Blog sind für den Admin absolut nicht nachvollziehbar. Was soll ein unbedarfter Leser aus den Sätzen,

    a) Eine öffentliche Ermittlungsakte so zu sagen, … welcher Wahrheit am nächsten kommen?
    …die der ermittelnden Polizei
    , entnehmen?

    b) Zum Pullover, den Tanja Gräff beim Auffinden der sterblichen Überreste am 11. Mai 2015 trug gibt es keine Herkunftsaussage!

    c) Den Todeszeitpunkt der Studentin Tanja Gräff aus der vorgefundenen Uhr abzuleiten ist ausgemachter Schwachsinn!

    Ihre neuerlichen Ausführungen vom 08.01.2016 um 19:08 Uhr werden nicht kommentiert.

    Begründung: Im Kommentar des Admins vom 23.12.2015 aus New-Mexico (24.12.2015 in Deutschland) werden Argumente zusammen gefaßt.

    Lesen Sie auch die Beiträge von „Bernardin“ im Forum: Katrin Konert und Tanja Gräff I Gedanken oder Fragen ab 18.06.2011.

  46. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Als Schwachsinn wurden ihre Kommentare im Internet von den verschiedesten Usern bewertet.
    Ich möchte aber höflich bleben.
    Von mir haben sie der gleichen niemals etwas gelesen.
    Selbstverständlich ist der gezeigte Uhrenstand von 6:25 in der Beweiskette,das Tanja dort zeitnah abgestürzt ist von erheblichen Umfang.
    Dieser Einschätzung dürfte auch die bevorstehende PK NR DREI andeuten( folgen )was die Wahrscheinlichkeit betrifft,das die Uhr deshalb so stehen geblieben ist,da sie danach defekt war.
    Der Gerichtsmediziner hat deutlich gemacht was unter zeitnah zu verstehen ist,aufgrund der festgestellten Verletzungen der Knochen.
    Verletzungen durch ein Werkzeug hat er eindeutig ausgeschlossen.
    Die aufgefundenen Überreste der Kleidung sind gleichfalls bewertet worden.
    Sie waren unversehrt,darunter markante Kleidungsgegenstände die ein Verbrechen damit auch eher ausschliessen.
    Eine öffentliche Ermittlungsakte bedeutet im Fachjargon, man wollte eventuelle Täter dazu bringen sich dort irgenwie zu äußern.
    Meine Meinung dazu werde ich hier nicht kundtun.
    Wenn es zu einem Erfolg geführt hätte,gäbe es einen anderen Iststand.
    Der Raychel Blog wurde aufgrund der sehr beleidigten Worte andersdenkender auf Anordnung geschlossen,da darf man sich nichts vormachen.
    Auch nachweisbar wurde da die bekannte Brauerei erwähnt,und zwar mehr als deutlich.
    Es ist aber nur meine bescheidene private Meinung dazu.

    Bei dem Punkt Pullover scheinen sie die WDR Doku nicht richtig verfolgt zu haben.
    Der Pullover wurde darin eindeutig als der “ IHRE “ also als der Pullover von Tanja deklariert, was ja wohl nur die Mutter noch bestätigen kann.
    Schade ist wenn man alles immer wieder so deutlich schreiben muss.
    Man kann und darf eben nicht nur ein Forum verfolgen, und seine Theorien durchsetzen wollen,sondern sollte das Gesamtergebniss sehen.
    Es gibt was ihre Behauptungen betrifft,in den nun mehr als 8 jahren,nicht eine
    offizielle Bestätigung der von ihnen gemachten Angaben,außer das hier geschriebene.
    Deswegen um ihre These zu untermauern hatte ich sie vor langer Zeit darum eindringlich gebeten,Antwortschreiben der beschuldigten Behörde hier bereit zu stellen,damit der geneigte Leser es nachvollziehen kann.
    Dies würde ich dann unter Beweisführung sehen,und bewerten können.
    Mfg
    „Peter“

  47. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrte Leser/innen,

    die Staatsanwaltschaft und Polizei in Trier werden weiterhin weisungsgebunden an der Verdunklung der Entführung von Tanja Gräff festhalten. Das heisst auch, die beteiligten Personen/Kommissare, namentlich bekannt, der Polizei aus Trier und PI-Daun am Verbrechen vom 07. Juni 2007 werden nicht öffentlich zur Rechenschaft gezogen. Damit bleiben die Motive der Entführung der Studentin Tanja Gräff ebenfalls unbenannt. Eine Weisung der SPD-Landesmafia von Rheinland-Pfalz an die General-Staatsanwaltschaft und Justiz in Koblenz vom 25. September 2007.

    Hinweis in Sachen: Allmystery.de Der Fall Tanja Gräff Forum. Im September 2015 wurde aus „Der Fall Tanja Gräff“, „Der tragische Tod von Tanja Gräff“.

    Im Forum Allmystery.de… tummeln sich eine Reihe von Usern -Benutzern- herum, deren einziges Ziel ist, die wahren Motive und Ablauf der Tat vom 07. Juni 2007 zu verschleiern. Lesen sie dazu die ersten Kommentare im NeubibergBlog vom Juni 11, 2007. Die Kommentatoren-Zeugin Micha und Jana S. mit Freund werden, wo auch immer, totgeschwiegen. Saß der Mann in Frauenkleidern vom Morgen des 07. Juni 2007, keine Frau, am 22. Februar 2007 18:00-18:15 Uhr im Wartezimmer der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm?

    22. Januar 2016 um 11:45 Uhr
    Herr Peter, danke für den heutigen Link -Trierischer Volksfreund- in Sachen Tanja Gräff. Die Ausführungen der weisungsorientierten Staatsanwaltschaft und Kripo Trier sind wertlos; …der Admin ist gehalten, die getürkten Infos an die Medien zu ignorieren nicht zu kommentieren.

    13. März 2016 Wahlsonntag in Rheinland-Pfalz…14. März 2016, Herr Peter, ihr Ansinnen über das Wahlergebnis zu diskutieren ist in diesem Blog fehl am Platz.
    Begründung: Nach Ministerpräsident Kurt Beck liegt dessen Erbe, Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz bei der Ministerpräsidentin Malu Dreyer!

  48. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Wenn ich Frau Dreyer wäre bzw davon hören würde das ich im Internet so benannt werde,wäre ich not amused.
    Auch würde ich gerichtliche Schritte prüfen lassen,des gleichen in Verbindung mit meinem Namen zu beschreiben.
    Mfg
    „Peter“

  49. Bernardin Müller sagt:

    Herr Soxhlet Peter,
    welcher Motivation unterliegt ihr Kommentar vom 17.03.2016?
    Mit freundlichem Gruß Bernardin Müller

  50. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es dürfte wohl kaum wirklich schwer sein die Motivation zu hinterfragen,im Post wie von ihnen erwähnt.
    Ich bin ja nicht der Anwalt von den erwähnten.
    Tanja wurde gefunden,und ein Verbrechen wird nur noch von ihnen beschrieben.
    Natürlich nicht was Planungen betrifft im Hinblick auf ein Buch.
    Für alle anderen ist es ein Unfall gewesen,wie auch immer.
    Ob als ehemaliger oder amtierender Ministerpräsident,würde ich es ihnen verbieten,mich mit Mafia gleich zu stellen bzw in die Nähe.
    Es wurde ihnen schon von ganz anderer Seite klar gemacht.
    Mehrmals haben sie die Bundesanwaltschaft erwähnt,die da tätig ist-werden wird.
    Bisher fehlen allerdings alle Anzeichen dafür,der Richter in ihrem Prozess,in Trier sagte gleiches schon.
    Es würde im übrigen ihre Seite gar nicht erscheinen,wenn man damals gehandelt hätte.
    Anzeichen direkte Hinweise genau dort zu suchen gab es vermehrt,allerdings hat man sich lieber auf die suchenden eingeschossen statt zu handeln,auch die dazu gehörenden Observationen, Verdächtigungen,sind der eigentliche Skandal.
    Tanja war nie auf dem Fest,dürfte wohl gleich zu werten sein.
    Die Mutter von Tanja sagte sehr deutlich sie lag die ganze Zeit dort,man hat nicht richtig gesucht,auch der Anwalt der Mutter sagte ähnliches dazu.
    Warum man dort nicht richtig suchen konnte,können sie in der Polizeikonferenz Nr 2 ebenfalls sehr deutlich hören.
    Wie bereits im Kommentar veröffentlicht durch den WDR,ein User meinte es hätte mit Ehrerweisung zu tun fehlender,da kann man nur hoffen es regnet Hirn zu Ostern.

    Anbei ein besinnliches Osterfest.
    Mfg
    „Peter“

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.