Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!

Tanja Gräff gelangte erst nach der Suchaktion der Soko Trier im Juni 2007 an die spätere Fundstelle.

Tanja Gräff wurde gezielt an die Ablage-/ Abwurfstelle gebracht/ abgeworfen. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Trier weisungsgemäß der Soko-Trier an der späteren Fundstelle Suchverbot erteilt.

Begründung: Wäre Tanja Gräff kurz nach ihrem Ableben gefunden worden, hätte eine nicht manipulierbare Rechtsmedizin festgestellt,

a) ob nach der Entführung von Tanja Gräff eine (illegale) Abtreibung an der Entführten vorgenommen wurde,

b) die Todesursache der Entführten,

c) den Todeszeitpunkt,

d) durch DNA-Nachweise, den möglichen Erzeuger und

e) die an der Tat beteiligten Personen erhalten.

Die fünf Punkte sind der Staatsanwaltschaft Trier bekannt und werden weisungsgebunden geheim gehalten. Die Ermittlungen der Kripo-Trier sind demnach unvollständig/ irreführend und werden entsprechend für die Medien manipuliert vorgetragen. Das Auffinden der sterblichen Überreste der Zeugin Tanja Gräff am 11. Mai 2015 ist kein Zufall.

Entscheidungsgrund für die Suche ist der Tod der 55-jährigen Richterin am LG-Koblenz Dr. Jutta Kurtenbach am 06. Mai 2015. Frau Dr. Kurtenbach kannte Tanja Gräff seit 01. Februar 2007 und war aktuell über das Kapitaldelikt durch die Staatsanwaltschaft Trier und Koblenz informiert. Frau Dr. Kurtenbach ist durch ihren Prozessbetrug/Korruption –KURTENBACH’che Methode- an der Entwicklung der gezielten Entführung von Tanja Gräff am 07. Juni 2007 mitschuldig. Frau Dr. Kurtenbach hat im Sinne der Mutter von Tanja Gräff den Suchstop, das Versteckspiel, der Staatsanwaltschaft Trier beendet.

Die sogenannte spurlose Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 blieb nicht spurlos. Die Tat ist eine Aktion der Kripo-Trier und Daun unter der Leitung des ehemaligen Polizeipräsidenten von Trier Dr. Manfred Bitter. Auftraggeber sind u. a. der Alterspräsident des Landgerichts Trier Herr Kann mit Unterstützung der Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen Herr Croseck und Herr Engelhaupt. Ausserdem ist die Kommanditistin die Bitburger Brauerei in die Logistik des spurlosen Ablaufs involviert. Gegen diese Personen-Gruppen wurde bereits bei der Staatsanwaltschaft Trier, Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007, Anzeige erstattet. Die Anzeigen werden weisungsgemäß unterschlagen. Die Namen in Kürze: Kurt Beck, Bamberger/Beate Reich, Ralf Michael Bartz und eine Vielzahl an bestechlichen Richtern. Die Bezeichnung: „unabhängige Richter“, eine Farce, aus unabhängig wird bestechlich oder Hehler.

Die Terror-Zellen des Amtsgerichts Daun 3a C 595/10 und Landgerichts Trier arbeiten derzeit mit Hochdruck gegen den Prozessbevollmächtigten des Beklagten. Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm (09.05.2006-22.02.2007) ist mit seiner unzulässigen Forderung vom 31.12.2010 an den Mandanten Andreas J. Mueller (USA) der Initiator.

Hinweis: Rechtsanwalt Kling (31.12.2010-30.05.2012), als ausgewiesener Mandanten und Prozessbetrüger, ist nach 2 1/2 Jahren im Oktober 2014 wieder „lebendig“ geworden. Ausgang sind die „Strafanträge gegen das Verbrecher-Syndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland Pfalz“ beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof vom 25. September 2014. Die Kumpane von Rechtsanwalt Kling, Amtsgerichtsdirektor Kreten und Amtsrichter Kraft haben mit Amtsrichter Kasel, Amtsgericht Daun, neue „Kraft“ erhalten. Ergänzt wird der Terror aus dem Landgericht Trier mit zwei Aktenzeichen aus dem Jahr 2015.

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o3.09.2015 Kommentar zum Forum: Allmystery.de Der Fall Tanja Gräff

Leider ist dieses Forum Der Fall Tanja Gräff dazu angedacht, den irreführenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier zu folgen. Das heisst: den Organen, die die Entführung der brisanten Zeugin am 07. Juni 2007 geplant und ausgeführt haben, deren Tat zu verdunkeln. Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07, Staatsanwältin Matthies, ist das Schreiben vom 30. Mai 2007 Ausgangspunkt für das sogenannte spurlose Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff. Das Schreiben vom 30. Mai 2007 ging am 05. Juni 2007 in die Post und wurde, 8 Tage vor der Einspruchsverhandlung des LG-Koblenz, am 06. Juni 2007 dem Bevollmächtigten Bernardin Müller zugestellt. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier vom 30.05.2007 ist nachweislich Betrug und Teil der Kampagne im Prozessbetrug des LG-Koblenz 16 O 266/06.

Die Kampagne der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier im Forum allmystery.de ist leicht durchschaubar. Aufgabe dieser User ist es, Hinweise für ein Tötungsdelikt an Tanja Gräff zu torpedieren und demnach Beiträge zu löschen. Das perfide Vorhaben der Forenwanzen, aus Justiz-Mord einen -tragischen Tod- (20.09.2015) zu suggerieren. Bei der Polizei in Trier gab es aktuell drei Veränderungen: Eine Versetzung und zweimal vorzeitiger Ruhestand. Einer von denen ist wohl ein osteuropäisch aussehender Räuber, der mit Hilfe eines Kollegen aus Daun den amerikanischen Studenten am 07. Juni 2007 auf dem FH-Gelände überfallen hat. Der Raub der Digitalcamera diente der Foto-Beweisvernichtung mit Hilfe von Polizeibeamten/Kommissare in Zivil.

Anmerkung: Rechtsanwalt Daniel Kling hat Tanja Gräff am 01. Februar 2007 im LG-Koblenz, dem Bevollmächtigten des Beklagten namentlich vorgestellt. Herr Kling, der Tanja Gräff dabei als Praktikantin (Assistentin) bezeichnete, hat Tanja für den ausgewiesenen Mandanten- und Prozessbetrug missbraucht. Tanja Gräff, die mit Rechtsanwalt Kling zur mündl. Verhandlung zum LG-Koblenz angereist war, war nicht als Zeugin geladen. Das anschließende Aufsuchen der Cafeteria des LG-Koblenz am 01. Februar 2007 hat für Herrn Kling nicht das für ihn erhoffte Ergebnis gebracht. Für Tanja Gräff hat sich die Beteiligung am Prozessbetrug des LG-Koblenz in fataler Weise ausgewirkt; ein Todesurteil? Fatal auch, sollte Tanja zu diesem Zeitpunkt 01. Februar 2007 keine Praktikantin sondern die Geliebte von Herrn Kling gewesen sein. Herr Kann, Präsident a.D. des LG-Trier ist/war der Schwiegervater von Herrn Kling. Herr Kann und der ehem. Polizeipräsident von Trier Herr Bitter sind Schlüsselfiguren in der sogenannten spurlosen Entführung von Tanja Gräff vom 07. Juni 2007. Spuren/Sichtungen, die zur Aufklärung des Verbrechens führen würden werden systematisch unterdrückt.

Nachtrag: Herr Kann (78), der Schwiegervater von Rechtsanwalt Kling in Prüm ist am 01. November 2015 verstorben.

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62 Antworten auf Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!

  1. Bernardin Müller sagt:

    Herr Soxhlet Peter,

    zu ihrem Kommentar vom 26.03.2016 wäre es angebracht, dass Sie die ersten drei Beiträge aus Januar 2014 nochmals lesen; z. Bsp. Landgericht Trier, … Danach wären ihre Kommentare einfach Hohn!

  2. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es ist und bleibt wie es ist,hätte man die suchenden wirklich voll genommen,gäbe es einen anderen Iststand.
    Die erwähnte Rechtsanwältin aus Trier wurde klar darüber informiert,wo man zu suchen hat.
    Mit Hohn hat es auch nichts zu tun,auch ist es nicht Aufgabe von suchenden auf eigene Gefahr dort zu suchen.
    Genau das andere ist Hohn,ähnliches anzudeuten.
    Wenn ich ihre neuerliche Antwort so zu verstehen habe,das man besser dort gerodet hätte,stimme ich ihnen natürlich zu.
    Suchende dem Hohn usw vorzuführen,ist maßgeblich daran Schuld,dass man sie erst 8 Jahre später genau an der Stelle gefunden hat,wo man mehrmals suchte.
    Tornadofotos sprechen da eine eindeutige Sprache,die plötzlich dazu aufgetaucht sind.
    Die Suchaktionen sind ja alle mehrmals dokumentiert.
    Wie alt die Tornadofotos sind,dürfte nicht schwer sein zu erfahren.
    Mfg
    „Peter“

  3. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter, Sie haben den Beitrag: Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz! nicht verstanden oder wollen ihn nicht verstehen. Aus den 10 weiteren Beiträgen wird überdeutlich, dass wir in Deutschland insbesondere in Rheinland-Pfalz fundamentale Korruption haben. Diese Bestechlichkeit ist Grundlage für das organisierte Verbrechen bei der Justiz, den Staatsanwaltschaften, Anwaltschaften und korrupten Konzerne, hier Getränkekonzerne. Diesem Verbrechenspotential der Justiz ist Tanja Gräff am 07. Juni 2007 zum Opfer gefallen. Der Urknall für dieses Verbrechen ist der Betrug, das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies vom 30. Mai 2007, Postzustellung: 06. Juni 2007.

    Das Datum: 30. Mai 2007 ist getürkt.
    Auslöser für das vorgenannte Schreiben war die Anmeldung einer Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer am LG-Koblenz Frau Dr. Kurtenbach bei der Kripo-Trier am 04. Juni 2007. Siehe Beitrag: KURTENBACH’che Methode vom 01. Juni 2014.

    Tanja Gräff wurde durch Rechtsanwalt Daniel Kling (Prüm) zum Prozessbetrug am Landgericht Koblenz Az: 16 O 266/06 gegenüber dem Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller angehalten/missbraucht, Zeitpunkt: 01. Februar 2007, 11:12 Uhr. Neben dem Prozessbetrug kannte Tanja Gräff die Größenordnungen der Korruptionsbeträge der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG an die Justiz und bestechlichen Rechtsanwälte. Die Bestechungen erfolgten nachweislich am 25. bzw. 26. Januar 2007.

    10. Mai 2016, Herr Peter, hier die Antwort auf ihren Hinweis: …das Neueste aus der Tagespresse vom 09. Mai 2016 -Rechtsanwalt Detlef Böhm-.
    Lesen Sie den 3. Beitrag: http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff... vom 27. Januar 2014 darin ist das Kaliber von Herrn Rechtsanwalt Böhm in Sachen Gräff nachvollziehbar.

    „Die rote Wand“ ist nicht „Der Gipfel des roten Felsens“ und der Killertruppe mit dem Mann in Frauenkleidern.

    Herr Peter, die Anwort zu ihrem Hinweis „TV“ vom 28. Mai 2016, 22:15 h.
    Wenn die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier die Entführung der Zeugin Tanja Gräff am 06./07. Juni 2007 geplant und ausgeführt haben bleibt Aufklärung aus. Erst wenn jemand aus dem Kreis der Mitwisser/Täter auspackt kommt Bewegung in den Mordkomplott. Zu Oberstaatsanwalt Fritzen lesen Sie den 7. Beitrag: …versuchter Totschlag! vom 20. September 2014. Der Beitrag leuchtet Herrn Fritzen, vormals STA-Koblenz, aus.

    Bernardin Müller

  4. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Was ich verstanden habe, nochmals anbei…..
    Wäre es möglich gewesen an der Stelle zu suchen,so kann ich nur auf das amtliche dazu zeigen.

    Die Antwort lautet da mehrmals es war da kein durchkommen.
    Dies auf der Sondersendung zum Fund der Knochen,eindeutig gesagt.
    Die Pyramidenform der aufgefundenen Knochen,bestätigen die Annahme,dass sie nach und nach vom Baum gefallen sind.

    Der aufgefundene Pullover war aus synthetik,Teile des Pullover müssen noch eindeutig auf einen solchen gezeigt haben.
    E soll ja noch eine Abschlusskonferenz kommen,wenn mich nicht allles irrt.
    Dort werden auch die Gutachten der Öffentlichkeit nähergebracht.
    Selbstverständlich kann ich ihre Worte verstehen,die auf ein wie von ihnen beschriebenes Verbrechersyndikat zeigt.
    Wenn sie dort erscheinen zu der angekündigten Abschlusskonferenz,und ihre Anschuldigungen wiederholen,bin ich gespannt was passiert.
    Mfg
    „Peter“

  5. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Das neueste aus der Presse anbei.
    Mfg
    „Peter“

    In der Todesnacht von Tanja Gräff ist unweit der Sturzstelle der Studentin ein junger Mann ebenfalls die steilen Felsen in Trier hinabgestürzt. Dort fand man später auch die Leiche der 21-jährigen Studentin. Unklar ist bis heute, ob sie verunglückte oder hinuntergestoßen wurde.

    Der Mann wurde bei dem Unfall 2007 schwer am Kopf verletzt, hat sich davon aber wieder erholt. Weil die beiden Stürze mehrere Stunden auseinander lagen, habe die Sonderkommission einen Zusammenhang der beiden Fälle ausgeschlossen, sagte Triers Leitender Oberstaatsanwalt Peter Fritzen. Zunächst hatte der „Trierische Volksfreund“ am Freitag darüber berichtet.

    Gräff war seit einem Sommerfest an der Hochschule Trier verschwunden. 2015 wurde ihr Skelett unterhalb der Felswand in Trier-Pallien bei Rodungsarbeiten gefunden. Unklar ist, ob die 21-Jährige verunglückte oder die rund 50 Meter hohe Felswand hinuntergestoßen wurde.
    Zeitliche Differenz zu anderem Absturz

    Der junge Mann habe wie Gräff das Sommerfest auf dem Plateau oberhalb der Stadt besucht, sagte Fritzen weiter. Gegen 1 Uhr nachts war er demnach auf dem Weg nach Hause – also etwa drei Stunden vor der Zeit, als Gräff zuletzt gesehen wurde.

    Während der Mann mit einem Verwandten telefonierte, verlief er sich und stürzte den Abhang hinab. Er verletzte sich schwer, „lag mit einer schweren Kopfverletzung längere Zeit im Koma“, sagte Fritzen dem „Trierischen Volksfreund“.

  6. Bernardin Müller sagt:

    Herr Soxlet Peter, „in der Todesnacht von Tanja Gräff“; wer alles weiss um diese angebliche Todesnacht? Die Staatsanwaltschaften Trier/Koblenz kennen den Todeszeitpunkt von Tanja Gräff allemal. Damit ist Oberstaatsanwalt Fritzen von der Staatsanwaltschaft Trier als Insider in Sachen Todestag oder Todesnacht der Tanja Gräff aus Korlingen zu bezeichnen. Das „in der… sind „Inder“ der Staatsanwaltschaften Trier und Koblenz.

    Herr Peter, eine Antwort auf ihre Mail vom 06. Juli 2016 zu Punkt 2.

    2. Es gab anfänglich keine Hinweise und Spuren, dass Tanja Gräff nach ihrem spurlosen Verschwinden am 07. Juni 2007 an der FH-Trier am Fuße (im Baum) des „Roten Felsens“ gelegen haben soll. Die Annahme: in der Todesnacht ist eine irreführende Darlegung des unbekannten Todeszeitpunktes von Tanja Gräff; von wem auch immer… eine Fritzen Logik der Staatsanwaltschaft Trier?

    Der Admin

  7. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Wie bereits in einem Kommentar, erst neuerlich gedruckt erwähnt anbei gleiches.
    Es erfolgten mehrere Hinweise, genau dort zu suchen.
    Was man ja auch mehrmals so getan hat.
    Die Hinweise kamen von unterschiedlichen Menschen, keiner hat hier einen Grund etwas zu vertuschen oder zu beschönigen.
    Wie im gedruckten Kommentar steht,bin ich auch nicht „Ginger „11.
    Außerdem nochmals der Hinweis dies und anderes ist schon lange Zeit, im Inhalt der Rechtsanwältin wie erwähnt bekannt.
    Im übrigen auch andere Todesfälle, nach dem verschwinden von Tanja.
    Ungeklärte Fälle gibt es immer wieder, da hilft dann auch manchmal der so genannte Kommissar Zufall, wie bekannt und in diesem Fall auch so erwähnt, sehr früh schon am Anfang als man in Pallien die Wohnungen durchsuchte.
    Alles kann passiert so, so die O Worte dazu, jedoch hoffen wir sie noch lebend zu finden.
    Mfg
    „Peter“

  8. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter und besonders Leser die sich erst jetzt neu ins Forum Allmystery einlesen. Die Uhrzeit entspricht USA-NM 7:28 PM
    Das was in diesem Forum zum Vorschein kommt ist fast ausschließlich die Hinterlassenschaft der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier auf Weisung der SPD-Landesregierung aus 2007 folgend. Nur wenn einer der Insider und/oder Täter/innen anfängt zu singen kommt die Wahrheit um Tanja Gräff ans Tageslicht. Beim Forum Allmystery werden die Leser auf ein solches Ergebnis vergeblich warten. Schmierfinken singen nicht. Die Hinterlassenschaft sind die Täuschungen vom wahren Ablauf und Motive der Entführung von Tanja Gräff am Morgen des 07. Juni 2007 an der FH-Trier. Die Reaktivierung des Kripo-Beamten Günther Deschunty im Dezember 2014 gehört in die Maßnahmen der Staatsanwaltschaft. Aufgabe des Beamten war, den Wissensstand von Frau Gräff zu der Entführung in Erfahrung zu bringen. Der frühe Tod der Vorsitzenden Richterin am LG-Koblenz Frau Dr. Jutta Kurtenbach vom 06. Mai 2015 birgt ein enormes Risiko für die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier; was hat Dr. Kurtenbach aus ihrem Wissen der Entführung/Justiz-Mord preisgegeben.

    Die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier wird den Fall Tanja Gräff weisungsgemäß durch den Ministerpräsidenten a.D. Kurt Beck und danach durch die Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht aufklären, die Motive der mörderischen Entführung verschleiern.

  9. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Als “ Schmierfinken “ bezeichnet man im eigentlichen Sinn, Menschen die über und zur Zeit passend schreiben, was aber anderen eher unangenehm ist.
    Ihre Meinung abgeben.
    Tatsache ist und bleibt es für mich, klar zu erkennen, dass es dort niemmanden gibt, der auch mal bereit ist über den Tellerand zu schauen.
    Es werden dort auch suchende dem Hohn und der Häme ausgesetzt.
    Diesen Spiegel müssen sich die verantwortlichen vorhalten, ganz besonders wegen dem Todesfall aus Berlin.
    Ja der Junge hätte gerettet werden können, anstatt sich der Häme zu bedienen.
    Gut aber das es nachweisbare Mails gibt, die ein Mitglied darüber informierte, welche Buchstaben da auftauchten, und wie man lesen kann es sogar Verbindungspunkte gibt.
    Mfg
    „Peter“

  10. Bernardin Müller sagt:

    Schmierfinken sind User in den Foren, deren Aufgabe es ist, die wahren Begebenheiten und Ablauf der Entführung von Tanja Gräff zu verschleiern. Im Forum Allmystery wird dies allzudeutlich. Die Staatsanwaltschaft und Polizei in Trier kontrollieren weisungsgemäß Inhalte der Foren, damit die Wahrheit der Entführung vom 07. Juni 2007 im Dunkeln verbleibt. Die überwiegenden Angaben in den Beiträgen der User haben null Wahrheitsgehalt und werden gebetsmäßig wiederholt.

    Herr Peter, ihr Beitrag vom 12. November 2016 um 11:51 Uhr läßt sich nicht kommentieren. Es fehlen einfach Hinweise auf nachweisliche Motive und Gegebenheiten zu der Entführung, die der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier anhaften. Ihr Hinweis zur Aussage von Herrn Soulier Kripo Trier im Beitrag vom 05. November 2016 gehört ebenfalls in den Bereich: den wahren Ablauf der Entführung der Zeugin Tanja Gräff zu verdunkeln. Ein Kommissar Zufall zur Klärung, des Tatgeschehens Entführung/Mord an Tanja Gräff ist somit ausgeschlossen!

    Zum Beispiel: Die Rechtsanwälte Moritz & Partner in der Konstantin Straße 4-10, die dafür sorgten, dass der umfangreiche Täterkreis der Polizei und der beiden Getränkekonzerne nicht veröffentlicht wird. Die Anwaltskanzlei in Trier, die die Interessen des Mandanten Andreas J. Müller in den USA wahrnehmen sollte, hat am 26. Juli 2007 den Auftrag Rechtsschutz einzig dazu angenommen um ein Berufungsverfahren am Oberlandesgericht Koblenz zu verhindern. Die Kanzlei hat die Interessen der Gegenpartei Gerolsteiner Sprudel bzw. Bitburger Brauerei wahrgenommen. Ein nachweisbarer Fall von Mandantenbetrug! Zu diesem Zeitpunkt am 26. Juli 2007 waren die Würfel Verdunklung der Tat: Entführung mit Tötungsdelikt längst gefallen. Ein richterlicher Entscheid, weisungsgemäß von Ministerpräsident Kurt Beck und Co., den Mord an Tanja Gräff nicht aufzuklären liegt in Verstrickung der Gerolsteiner Brunnen und Bitburger Brauerei zu den Taten Erpressung, Korruption, Prozessbetrug und Mord an Tanja Gräff. Eine Aufklärung der Verbrechen hätte dem Sprudel und der Kommanditistin einen ruinösen Imageschaden beschert. Außerdem wären die Prozessbetrügereien und Bestechlichkeit/Hehlerei der Justiz und Staatsanwaltschaft / Polizei offen zu Tage getreten. Als Prozessbevollmächtigter habe ich Anwälte, Justiz, Staatsanwälte und Polizei in unzähligen Schreiben und Strafanzeigen überführt.

    Der 23. Dezember 2006 war offenbar der letzte Geburtstag von und für Tanja Gräff aus Korlingen. Am Morgen des 01. Februar 2007 gegen 11:12 wurde Tanja Gräff dem Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller aus Gerolstein durch Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm namentlich als Praktikantin vorgestellt. Tanja Gräff war mit dem nachweislichen Mandanten und Prozessbetrüger Rechtsanwalt Kling zur mündlichen Verhandlung 16 O 266/06 am Landgericht Koblenz angereist. Termin: 01. Februar 2007, 11:15 Uhr, Ort: Sitzungssaal der 16. Zivilkammer am Landgericht. Tanja Gräff war keine Praktikantin wie RA Kling sie dem Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller gegen 11:12 Uhr vorm Sitzungssaal bezeichnete. Warum Tanja Gräff neben Herrn Kling Platz nahm und der Prozessbevollmächtigten des Beklagten (USA) von Herrn Kling zum (einzigen) Zuschauer degradierte wurde wird im 6. Beitrag: KURTENBACH’che Methode vom 01. Juni 2014 beschrieben. Der 6. Beitrag zu Tanja Gräff vom 01.Juni 2014 wurde am +06. Mai 2015 zum Nachruf an die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer am Landgericht Koblenz. Am 22. Februar 2007, 19:15 Uhr verkündete der Onkel des Mandanten Andreas J. Müller (USA) Rechtsanwalt Kling, dass die Sache der Erpresserin und Prozessbetrügerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Müller einem Anwalt (Lügenbold und Mandantenerpresser) in Daun übergeben werde. Rechtsanwalt Dr. Steudter war nur von kurzer Dauer. Zeitdauer: vom 26. Februar 2007 bis 31. März 2007. Die Lügen von Dr. Steudter in Sachen Mündliche Verhandlung am LG-Koblenz 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007 hätte Tanja Gräff als Zuschauerin widerlegen können. Diese Lügen finden Sie im Beitrag: …versuchter Totschlag vom 20. September 2014.

    Bevor der heilige Abend beginnt beende ich erstmal die Erinnerungen an Bestechlichkeit, Verbrechen bei Justiz/Anwälten, Staatsanwälten/Polizei und Korruption der beiden Getränkekonzerne. Ursächlich, die von der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

  11. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Herr Soulier sagte ganz klar, sie war garantiert auf dem Fest und hat noch um 04.13 Uhr telefoniert, mit einem Mitglied der Gruppe, mit denen sie jenes Fest besuchte.

    Sie müsste also danach entführt worden sein.
    Die Polizeikonferenz Nr 2 gab zwar noch keine entgültige Richtung vor, jedoch sollte man die Wahrscheinlichkeiten, da mal nicht außen vor lassen.
    Der Steinbrocken ist nicht auf natürliche Weise dort gelandet.
    Wohl eher ein abbruch wie jener der da bekannt wurde, und einige Gargen in Pallien demolierte, kurz zuvor oder danach, darüber gibt es Nachweise.

    Wenn ein Festbesucher verunglückt in der gleichen Nacht, und eine junge Frau als vermisst angezeigt wird, so hätte man wie gefordert im ersten Forum für Tanja der Raychel Blog, speziell ausgebildete Höhenexperten bereitstellen müssen, die sich auch bis zum Boden irgendwie von oben durchgekämpft hätten.

    Sie ist zeitnah verschieden, die Knochen sind aufgefunden worden in einer Pyramidenähnlichen Form, Gewalteinwirkung konnte keine festgestellt werden.
    Die bekanntgewordene dreistämmige Eiche wo sie zuerst aufgeschlagen sein soll,kommt nicht einfach von ungefähr.
    Die Fakten sind bekannt,wie oft man dort suchte und mit welchen Mitteln.
    Kommentare von Anwohnern sprechen da eine andere Sprache.
    Der Wortlaut in der PK Nr 2 bzw die Gründe sind ja festgehalten.

    Keiner ist unfehlbar, der Hauptwunsch der Mutter wurde erfüllt, vom so genannten Kommissar Zufall, bei Sicherungsmaßnahmen entdeckt.

    Man kann von suchenden nach Antworten, nicht erwarten immer aller richtig verstanden zu haben.
    Mfg
    „Peter“

  12. SoxhletPeter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es dürfte hier das erste mal so sein, anstehenden Kommentar genauer zu analysieren.

    Wenn es zu einem Tötungsdelikt gekommen sein sollte, dann hat das vielleicht damals Spuren am Täter hinterlassen. Daher hätte auch in dieser Richtung ermittelt werden müssen.

    Gab es Personen, die am Tag nach dem Fest medizinische Hilfe benötigten? Kam jemand verprügelt oder mit Verletzungen im Gesicht und an den Armen oder sonstwo nach Hause und hat eine Geschichte von einem Unfall erzählt oder konnte sich nicht mehr erinnern wo er sich das zugezogen hatte?

    Wurde Fotomaterial, das am langen Wochenende nach dem Verschwinden in Trier entstand dahingehend gesichtet und nach Personen mit Blessuren gesucht?

    Heute wird sich daran wohl kaum noch jemand erinnern können, dennoch sollten auch diese Fragen immer wieder gestellt werden.

    Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
    Nach mehr als 9 Jahre ist es wie die berühmten Perlen für die Säue.

    Anstatt suchende dem Hohn vorzuführen, hätte man sich besser mit anderen suchenden abgesprochen bzw es hätte versucht werden müssen, mit Usern aller Art in Kontakt zu treten.

    Heute noch Verletzungen zu interpretieren, zeigt nur die Hilflosigkeit des betreffenden.
    Selbstverständlich gab es da Verletzungen, diese jedoch mit dem Fall Tanja in Verbindung zu bringen ist unmöglich geworden.

    Ja die Zeit die man hatte, hätte man besser dafür genutzt anstatt suchenden falsche Recherche Ergebnisse nach 9 Jahre vorzuwerfen.
    Ein feiner Unterschied zu absichtlichen Irreführungen.
    Der User im oberen Kommentar, hat wohl keinen nach dem verschwinden von Tanja gesehen, der da Blau geschlagen war, und ein bzw 2 andere als auch beide Arme in Verband hatte.
    Fotos mit solchen Verletzungen, die man auch noch sehen konnte danach, wie dumm müsste ein solcher Täter denn sein, so nach dem Motto, schaut nur hin, hier bin ich oder was.
    Da schreibt man lieber über den Fall Peggy Nsu V Mann und bindet es lange Zeit vorab mit dem Fall Tanja zusammen,und sieht seine eigenen Verfehlungen nicht mehr.

    Sie wurden auf das übelste für ihre These zum Fall, für ungeeignet zum diskutieren benannt bzw für ihren Rechtsstreit sich den Fall zu eigen gemacht zu haben, ohne eindeutige Beweise.

    Andere scheinen es zu dürfen, und werden auch noch hoffiert.
    Mfg
    „Peter“

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