Verbrechen der Justiz!

Die Verbrechen der bestechlichen Justiz des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz.

Schriftsatz des Prozessbevollmächtigten:
Bernardin Müller,… 54568 Gerolstein vom 13. Januar 2014

Hinweis:
Ohne Prozessbevollmächtigten blieben Erpressung, Korruption, Manipulationen innerhalb der Gerichtsakte 16 O 266/06 und Prozessbetrug im Dunkeln. Durch die Weisungen der SPD-Landesregierung an die Justiz und Staatsanwaltschaften entsteht so eine MAFIA-Struktur. Von den Print- und TV Medien werden Sie, als Leser, von der Polizei und Staatsanwaltschaften nur irreführende Beiträge in Erfahrung bringen.

Nachweislich: Mandantenbetrug,
gemeinsam mit der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz Vors. Richterin Dr. Kurtenbach und Bezirksrevisor Herrn Bowe, seit 26. Juli 2007.
Ab 28.09.2007 bandenmäßiger Prozessbetrug mit den vorgenannten des Landgerichts- und des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz Vors. Richter Dr. Itzel.

Rechtsanwalt: Robert Nieporte, Brotstraße1, 54290 Trier, vorm. Moritz & Partner

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1. Zivilsenat
Oberlandesgericht Koblenz

Stresemannstraße 1
56068 Koblenz

E r i n n e r u n g

Andreas J. Mueller, P. O. Box, Albuquerque, NM…

A n t r a g s t e l l e r und Berufungskläger

an den

A n t r a g 1 W 796/07 vom 28. Oktober 2011

Begründung

Aufhebung des Verfahrens 1 W 796/07, der Beschlüsse

a) vom 15. April 2008 und

b) vom 29. Februar 2012

des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz

wegen

E r f i n d u n g

Der Prozessbevollmächtigte erinnert das Oberlandesgericht Koblenz höflichst an die vorsätzlichen Verbrechen des 1. Zivilsenats am Antragsteller und Berufungskläger.

Das Verfahren 1 W 796/07, als Teil der Verbrechen wurde erfunden um

1. die Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring, 54567 Gerolstein, vertreten durch Rechtsanwälte: C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg, Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst

a) wegen der Tatbestände Erpressung, Einschüchterung, Korruption, Prozessbetrug und Körperverletzung vor einer Strafverfolgung zu bewahren.

b) Anlage:
Die Einspruchsbegründung vom 31.05.2013 gegen das 2. Versäumnisurteil des Landgerichts Trier 11 O 79/12 vom 07.05.2013 ist eine weitere Beweissicherung gegen die Justiz in Sachen Korruption, Bestechlichkeit und Prozessbetrug.

2. Den gemeinsamen Prozessbetrug der 16. Zivilkammer mit den Anwälten Dr. Lindhorst für die Klägerin und Daniel Kling für den Beklagten zum Nachteil des Beklagten

a) mit dem Versäumnisurteil 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007,

b) dem Urteil 16 O 266/06 vom 05. Juli 2007 und

c) die Einspruchsbegründung des Beklagten vom 23. Juli 2007 mit Hilfe der Kanzlei Moritz & Partner Rechtsanwalt Nieporte zu verdunkeln. Der Prozessbevollmächtigte des Antragstellers hat den 1. Schriftsatz von Rechtsanwalt Daniel Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm, an die 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 15. August 2006 analysiert. Demnach hat Herr Kling und die 16. Zivilkammer systematisch Prozessbetrug zu Lasten des Mandanten und Beklagten vorbereitet und nach dem 2. Schriftsatz vom 25. Januar 2007 am 26. Januar 2007 vollzogen. Die Registrierung der streitgegenständlichen Domain-Adresse www.gerolsteiner.info durch

Text: Tucows has received a request from Gero L. Steiner on Fri Jun 23 14:12:13 2006 for us become the new registrar of record. To: a666ven@hotmail.com

als Teil des Prozessbetruges wurde ebenfalls durch die beiden Instanzen unterschlagen. Die Schreiben (2) der Klägerin vom 15.02.2007 an den Beklagten und Bevollmächtigten ist auf Initiative der Kanzlei Kling, Bahrmann & Ennen erfolgt. Das Schreiben der Klägerin wurde von RA Kling am 20.02.2007 als Anlage der Beklagten an den Kläger dem Landgericht vorgelegt. Erst später am 06.03.2007 erfuhr der Bevollmächtigte von dieser Aktion. Zu diesem Zeitpunkt war die Anlage der Klägerin vom 15.02.2007 in der Gerichtsakte 16 O 266/06 bereits ausgetauscht.

3. Unleserlich ausgetauscht von der ab 26. Februar 2007 nachfolgenden Rechtsvertretung.

a) Die Rechtsanwälte Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter, Abt-Richard Straße 8, 54550 Daun des Beklagten haben noch vor Akteneinsicht eine weitere Manipulation veranlaßt. Diese nachweisbare Manipulation in der Gerichtsakte 16 O 266/06 in Sachen Vorschusszahlung vom 26.01.2007 ist Grundlage für die Erfindung des Beschwerdeverfahren 1 W 796/07 des 1. Zivilsenats. Lügenpakete durch RA Dr. Steudter und Erpressung des Mandanten den Prozessbetrug aus dem Versäumnisurteil der 16. Zivilkammer anzunehmen, folgte am 04./05.04.2007 der Weg „vom Regen in die Traufe„…

b) …zu den Rechtsanwälten Lieck-Schwall & Reinartz, Adamsstraße 2, 56068 Koblenz

Rechtsanwalt Lieck hat auf Nachfrage des Prozessbevollmächtigten am 24.04.2007 die Vorschusszahlung der Klägerin bestätigt. Nach § 138 der ZPO Wahrheitspflicht ist das LG-Koblenz 16 O 266/06 und Bezirksrevisor Herr Bowe des vollendeten Betruges mit

c) den Rechtsanwälten Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier, überführt.

Rechtsanwalt Robert Nieporte wurde von der Kanzlei Lieck-Schwall & Reinartz informiert, dass der Prozessbevollmächtigte über die am 26.01.2007 erfolgte Vorschusszahlung ans Landgericht Koblenz in Höhe von 3.000,00 EUR in Kenntnis gesetzt wurde.

d) Der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz missachtet den § 138 der ZPO und folgt stattdessen den Vorgaben der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Die Weisungen der Landesregierung wurden am 25.09.2007 durch die Staatssekretärin Frau Beate Reich an den Präsident des OLG-Koblenz angetragen. Der amtsenthobene Präsident Ralf Michael Bartz hat am 28.09.2007 das Berufungsverfahren 6 U 1026/07 dem 6. Zivilsenat des OLG-Koblenz entzogen. Der 6. Zivilsenat hat sich entgegen dem 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz den verbrecherischen Vorgaben der SPD geführten Regierung widersetzt. Um Korruptionsbereitschaft und Prozessbetrug der Klägerin und Berufungsbeklagten nicht zu gefährden und das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff zu verdunkeln, haben die Instanzen des Land- und Oberlandesgericht Koblenz den Berufungskläger mit einer Justizterrorwelle überzogen. Die Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07 ist Teil des Terrors. Ohne Zeichen des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz für eine Rehabilitation des Berufungsklägers, wird es eine weitere Beschwerde wegen Verfassungsbruch geben.

Gerolstein, 13. Januar 2014

gez. Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

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Zu den Beweissicherungen gegen die Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle Hamburg gehören die Schreiben an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg ab August 2009.

Bleichenstraße 9
20354 Hamburg

Ihr Zeichen…………Mein/e Schreiben…………..Ort / Datum
BIV8/835/2009….09.10.2012 / u. weitere…Gerolstein, 16. Januar 2014

In Sachen Prozessbetrug
der Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg
Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst.

Sehr geehrter Herr Scharmer,

mit dem Hinweis Top-Justizterrorist im Schreiben an die Anwaltskammer Koblenz vom 05.08.2013 unterbleibt die Bezeichnung Verbrecher. Für bestechliche und prozessbetrügerische Richter, Anwälte und Staatsanwälte eine ungewöhnliche Bezeichnung. Ungewöhnlich ist auch die Verbrechensdichte bei den Juristen. Die Schreiben vom 13. Juni 2013 an den OB der Stadt Trier und an die Redaktion Eduard Zimmermann vom 20. Juni 2013 erinnern an das Schicksal der spurlos vermissten Studentin und Zeugin Tanja Gräff. Die Serie an Schreiben (3) ab 13. Juni 2013 an die Landesjustizkasse in Mainz sind Ergebnisse aus der einstweiligen Verfügung vom 02. März 2012, Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG

Der Beschwerdeschriftsatz an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg-Cedex vom 18.02.2013 hat Einzelrichter Dr. Grüter am Landgericht Trier zu einer Entscheidung gezwungen. Ein 2. Versäumnisurteil vom 07. Mai 2013 ist das Ergebnis. Ein Beschluss / Urteil wurde dem Kläger nicht zugestellt. Die Funkstille wurde am 03. Juni 2013 mit der Einspruchsbegründung des Klägers vom 31. Mai 2013 abrupt beendet. Am 05. Juni 2013 hat Einzelrichter Dr. Grüter die Sache an den 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz abgegeben. Das Verfahren mit einem Beschwerdeverfahren beim 14. Zivilsenat des OLG-Koblenz enden zu lassen, wurde vom Prozessbevollmächtigten am 03. Dezember 2013 unterbunden. Der Schriftsatz des Berufungs-Kläger 1 W 796/07 vom 13.01.2014 an den 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz ist ein Zeugnis für den Betrugsmechanismus der Instanzen und Anwälte.

Eine Information über das organisierte Verbrechen und Korruption in Rheinland-Pfalz.

Fortsetzung folgt…

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Eine Antwort auf Verbrechen der Justiz!

  1. Theodor Werz sagt:

    Thema bundesweite Rechtspflege nur hinter verschlossenen Türen? Nicht so wichtig, weil nur örtlich in Gefahr? Warum protestieren oder handeln ehrenhalber pflichtbewusst keine Mitglieder der Anwaltskammer öffentlich gegen Bernardin Müllers
    nachweislich aktenkundigen schweren juristischen Verfehlungen von mindestens genannter Personen und Institutionen?
    Müssen Räte, Repräsentanten einer regionaler Zunft wohl kollegial „Duckmäusern“, befürchten, in eine bundesweite Diskussion negativ abzudriften?

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