TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia

Flyer-Tanja Gräff, weshalb mußte Tanja Gräff verschwinden?
Das Schreiben des Prozessbevollmächtigten vom 10. November 2014, als Flyer, beinhaltet die Auflistung der insgesamt 10 Beiträge.

An den Präsident
des Oberlandesgerichts Koblenz
Stresemannstraße 1
56068 Koblenz

Aktenzeichen: 3133-E-10/11

In Sachen
Aktenzeichen: 1 AR 1135/14 Schriftsatz des Prozessbevollmächtigten an die Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof Postfach 2720, 76014 Karlsruhe vom 25. September 2014

Sehr geehrter Präsident,

die als Justizmafia benannten Instanzen des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz/Trier werden mit dem Amtsgericht Daun, Amtsrichter Kraft erweitert. Ausgang ist die Klage Daniel Kling ./. Andreas J. Mueller beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vom 31.12.2010.

Begründung: Der einjährig andauernde Justizterror des Amtsgericht Daun gegen den *Beklagten und Prozessbevollmächtigten durch Amtsrichter Kraft.

Nachweis: Dem Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 liegt seit 28. OKT. 2014 der Antrag des Beklagten vom 27. Oktober 2014 mit Nachweisen (11 Anlagen)

gegen

Kläger: Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm vor.

Die Motive des Justizterrors gegen den Prozessbevollmächtigten durch Amtsrichter Kraft, Amtsgericht Daun, sind gleich die des Klägers Rechtsanwalt Kling. Ein Motiv ist mit dem Schicksal der Zeugin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007 behaftet.

Tanja Gräff mußte verschwinden, Auslöser der Beseitigung war der Termin 06. Juni 2007, 12:00 Uhr für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz. Die Terminvereinbarung des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller mit Herrn Basters bei der Kriminalpolizei Trier am 05. Juni 2007 wurde begründet, nicht wahrgenommen. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies vom 30.05.2007, Posteingang: 06. Juni 2007 ist, als Betrug in Sachen Erpressung, bezeichnend. Die Kriminalpolizei Trier wurde am 04. Juni 2007 fernmündlich für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz Dr. Kurtenbach informiert. Damit war das Schicksal der Zeugin Tanja Gräff besiegelt.

Weshalb mußte Tanja Gräff als Zeugin verschwinden? Durch Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm ist oder war Tanja Gräff über Details und Größenordnung,

a) der Bestechung durch die Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG an die Instanz 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, an die Rechtsvertretungen der Parteien und

b) den systematisch vorbereiteten Prozessbetrug durch die Rechtsvertreter RA Dr. Hermann Lindhorst für die Klägerin, RA Daniel Kling für den Beklagten, der Vorsitzenden Richterin Dr. Kurtenbach, den Richtern Volckmann und Koch der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz in Kenntnis.

c) Tanja Gräff war bei den Absprachen, vor und während der mündlichen Verhandlung des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007, 11:15-11:38 Uhr zugegen.

d) Tanja Gräff war ebenso in Kenntnis über die Austausch-Aktion innerhalb der Gerichtsakte, Az.: 16 O 266/06 Blatt 77 und 79 vom 29. Januar 2007 und

e) über die Manipulation der streitgegenständlichen Domain-Adresse www.gerolsteiner.info Die Zeugin Tanja Gräff kennt oder kannte durch Rechtsanwalt Kling die Hintergründe der Manipulationen der Registrierdaten um die Domain gerolsteiner.info herum.

Die Anlagen unter Punkt 1., im Schreiben vom 01. Juli 2014 an den Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz sind fundierte Nachweise. Im Antrag gegen Rechtsanwalt Daniel Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm vom 27.10.2014 werden die Anlagen nochmals gezeigt.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz das Grundrecht des Beklagten Andreas J. Mueller auf Rechtsschutz nicht vorzuenthalten.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Präsidenten, die verantwortlichen Richter/innen deren Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger, beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Postfach 2720, 76014 Karlsruhe für ein Revisionsverfahren anzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)
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Das Schreiben –Flyer– an den Präsidenten vom 10. November 2014 ist Teil -Anlage- im Eilantrag Zwangsvollstreckung an das Amtsgericht Daun, 7 M 940/14 vom 16.11.2014. Der Schriftsatz Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat aus Oktober an den Generalbundesanwalt 1 AR 1135/14 wurde am 17.11.2014 mit Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun erweitert.

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Die Schriftsätze an das Amtsgericht Daun (3a C 595/10) 7 M 940/14
a) vom 16.11.2014 und b) vom 08.01.2015 werden in Kürze hier erscheinen.

Das sog. (sogenannte) wird im Schriftsatz vom 08.01.2015 in „angeblich“ übergehen.
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Aktenzeichen: 3a C 595/10
7 M 940/14 Posteingang: zugestellt am 12/11/14

Amtsgericht Daun
Berliner Str. 3
54550 Daun

E i l a n t r a g

gegen

Pfändungs- und Überweisungsbeschluss
in der Zwangsvollstreckungssache

Rechtsanwalt
Daniel J. Kling (sog. Gläubiger)
Hahnplatz 23
54595 Prüm

zugestellt am 12. November 2014 an den sog. Schuldner, Andreas J. Mueller nicht wohnhaft Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein sondern (Postanschrift) PO Box 40588, Albuquerque, NM 87196 U.S.A.

Begründung:
Forderung des sog. Gläubigers an den sog. Schuldner nach dem 10. Juli 2007 ist unzulässig!

Beweis: Kostenfestsetzungsbeschluss der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz Aktenzeichen: 16 O 266/06 vom 10. Juli 2007, ausgestellt am 12. Juli 2007. -Anlagen 3-

Ursachen für die Klage: Daniel Kling ./. Andreas J. Müller, Az.: 3a C 595/10, wegen Forderung, sind fortwährende Beweissicherungen des Bevollmächtigten. Zu den Nachweisen des Bevollmächtigten gehört die Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07. Die Erfindung, ein Produkt der 16. Zivilkammer des Landgerichts, des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz, trägt Zeichen der Eingebung durch Rechtsanwälte Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz 16 O 266/06 vom 27. Juli 2007. Die Eingebung ist, als erneute erfolgreiche Erpressung der Instanzen des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz für Prozessbetrug, diesbezüglich ausgewiesen. -Anlage 1-

Das Verfahren 1 W 796/07 wurde erfunden, um Korruption / Bestechlichkeit, den systematisch vorbereiteten Prozessbetrug der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz mit den Rechtsanwälten Kling Bahrmann & Ennen zu verdunkeln. Die Punkte 1. bis 4. zeigen weitere Motive, die den gemeinschaftlichen Betrug des Amtsgerichts Daun Amtsrichter Kraft mit dem Kläger Daniel Kling, als sog. Gläubiger, offen legen.

1. Beweissicherungen in Sachen Austauschaktionen in der Gerichtsakte, Az.: 16 O 266/06 des Landgerichts Koblenz in Blatt 77 und 79 fortlaufend. Erstmalig vorgetragen wurde dieser Nachweis Rechtsanwältin Monika Blum; Trierer Straße 28, 54634 Bitburg. Die Handakte des Bevollmächtigten wurde am 14. September 2010 in der Kanzlei hinterlegt. Rechtsanwalt Daniel Kling ist offenbar in den Besitz des Nachweises gelangt.

2. Mit dem Schriftsatz 1 W 796/07 des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller vom 20. Dezember 2010 wurde der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts mit der Erfindung des Beschwerdeverfahren konfrontiert. Der 1. Zivilsenat wurde außerdem an die anarchistisch anmutenden Ausführungen im Finden und Erfinden der Urteilsbegründungen gegenüber dem Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller erinnert. -Anlagen 3-

3. Dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz wurden am 10. November 2014 wesentliche Motive für den einjährigen Terror des Amtsgerichts Daun, Az.: 3a C 595/10 gegenüber dem Beklagten / Bevollmächtigten zugestellt. -Anlagen 2-

4. Dem Amtsgericht Daun Az.: 3a C 595/10 liegt der Antrag seit Eingang 28 OKT. 2014, des sogenannten Schuldners, vom 27. Oktober 2014,

Andreas J. Mueller, nicht wohnhaft Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein sondern PO Box 40588, Albuquerque, NM 87196 U.S.A.,

das Vorläufige Zahlungsverbot! (§ 845 ZPO)

in der Zwangsvollstreckungssache vom 9. Oktober 2014

Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
vertr. durch Rechtsanwälte Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm/Eifel

durch Obergerichtsvollzieher Matthias Meurer
Aktenzeichen: DR 205/14 vom 13. Oktober 2014 -Posteingang 18/10/14- aufzuheben, vor.

Gerolstein, 16. November 2014

gez.

Bernardin Müller
(Bevollmächtigter)

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Mit der Zwangsvollstreckungssache ist, nach räuberischer Erpressung durch Amtsrichter Kraft vom 11.01.2012, der Tatbestand des versuchten schweren Raubes am Beklagten Andreas J. Mueller gegeben. Bei Ausführung der Zwangsvollstreckungssache 7 M 940/14 vom 9. Oktober 2014 wäre der Tatbestand des schweren Raubes für Amtsrichter Kraft und Rechtsanwalt Kling in Prüm gegeben.
Ein Strafantrag gegen Amtsrichter Kraft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes mit RA Daniel Kling am angeblichen Schuldner Andreas J. Mueller wäre die Folge.

Da die Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz, weisungsgebunden, als Hehler, Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit und Prozessbetrug unterschlagen würde in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 nur eine Abschrift des Strafantrages erhalten.

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Es geht weiter mit dem Schriftsatz 7 M 940/14 -Zwangsvollstreckungssache- ans Amtsgericht Daun vom 08.01.2015, Eingang: 09. Jan. 2015.

19. Januar 2015

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Aktenzeichen: (3a C 595/10) 7 M 940/14

Amtsgericht Daun
Berliner Straße 3
54550 Daun

Zwangsvollstreckungssache

Rechtsanwalt Daniel J. Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
-angeblicher Gläubiger-
Verfahrensbevollmächtigte: Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm

gegen

Andreas J. Mueller, PO Box 40588 Albuquerque, NM 87196-0588, U.S.A.
-Anlagen- Anschrift und Abmeldebestätigung der Verbandsgemeinde Gerolstein
-angeblicher Schuldner-
Prozessbevollmächtigter: Bernardin Müller, Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein
Vollmacht liegt in der Gerichtsakte des Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vor.

Der Beschluss des Amtsgerichts Daun, Aktenzeichen: -7 M 940/14- durch den Direktor des Amtsgericht Daun Herr Kreten, an die Anschrift des Prozessbevollmächtigten am 18/12/14 zugestellt, wird zurückgewiesen.

Eine Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Daun, Az.: 7 M 940/14 vom 15.12.2014 durch den Prozessbevollmächtigten erfolgt nicht.

Entscheidungsgrund: Nachweislich räuberische Erpressung des angeblichen Schuldners Andreas J. Müller durch das Amtsgericht Daun, Amtsrichter Kraft mit Beschluss Az.: 3a C 595/10 vom 11.01.2012. Der Beschluss wurde wegen vorsätzlichen schweren Raubversuch durch Amtsrichter Kraft mit dem angeblichen Gläubiger Daniel J. Kling vom Prozessbevollmächtigten am 16.01.2012 pers. ans Amtsgericht Daun zurückgegeben. Wegen des § 78 der ZPO -Anwaltszwang am Landgericht- verbietet sich der Einspruch gegen die räuberische Erpressung durch Amtsrichter Kraft vom 11.01.2012.

Die angebliche Forderung durch Rechtsanwalt Daniel Kling an Andreas J. Mueller ist unzulässig. Die Amtsrichterin Stolz hat in der öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Daun 3a C 595/10 vom 20.04.2011 gegenüber der Klägerseite Rechtsanwalt Crohn erklärt, dass der Titel des Kostenfestsetzungsbeschlusses des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 10. Juli 2007, als bindend, keine nachträgliche Forderung durch Rechtsanwalt Kling an den Mandanten Andreas J. Mueller mehr zuläßt.

Die Forderung D. Kling ./. Andreas J. Mueller beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vom 31.12.2010 ist widerrechtlich und somit kostenpflichtig abzuweisen.

Der Eilantrag des Prozessbevollmächtigten vom 16. November 2014 ans Amtsgericht Daun, Az.: 7 M 940/14 und Anlagen sind als Beweislast gegen Rechtsanwalt Kling und Amtsrichter Kraft nicht durch das Amtsgericht als Beschwerde abzuwerten.

Gerolstein, 08.01.2015
gez.
Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)
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Kommentar:
Mit der ungeöffneten Rückgabe des Beschlusses 3a C 595/10 vom 11.01.2012 am 16.01.2012 ans Amtsgericht Daun wurde das perfide Vorhaben von Amtsrichter Kraft zum Bumerang. Bei Einspruch gegen den Beschluss des Amtsgerichts Daun wäre die Klage Kling ./. Andreas J. Mueller vom 31.12.2010 ans Landgericht Trier abgegeben worden; der Terror gegen den Prozessbevollmächtigten durch die Justiz- & Anwalt Mafia -§ 78 d. ZPO Anwaltzwang– dort fortgesetzt worden. Einzelrichter Dr. Grüter am LG-Trier , ein Experte für Justizterror, wartete so vergeblich auf den Einsatz. Dr. Grüter hat in der Sache Einstweilige Verfügung 11 O 79/12 gegen die korrupte Prozessbetrügerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, die Qualifikation für eine Justiz- & Anwalt Mafia mit dem Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte unter Beweis gestellt.
Lesen sie dazu den 2. Beitrag vom 26. Januar 2014, Landgericht Trier…

Heute am 19.01.2015 erhält der 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz den Schriftsatz 1 W 796/07 vom 16.01.2015.

Im 4. Beitrag: Verbrechen der Justiz! vom 07. Februar 2014 finden sie umfangreiche Details zu einer Vielzahl an TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia.

02. Februar 2015, noch steht die Höhe der Zwangsvollstreckung nicht fest. Am 15.01.2015 wurde der Betrag in Höhe von 224,98 EUR vom Girokonto des angeblichen Schuldners Andreas J. Müller abgeführt. Damit ist für den Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun und den angeblichen Gläubiger Rechtsanwalt Daniel Kling, nach räuberischer Erpressung am 11.01.2012, der Tatbestand Raub für beide gegeben. Dieser Vorgang nennt der Volksmund Kumpanei in dem auch der Amtsgerichtsdirektor Kreten beteiligt ist.

20. Juni 2015, aus aktuellem Anlass wird der Beitrag aus:
EAZ 04. KW / 2012 EIFELeZEITUNG Daun „Ich bin dann mal weg!“ bewertet. Der Beitrag befasst sich mit Amtsgerichtsdirektor Norbert Kreten beim Amtsgericht Daun.

Offenbar wurden die Kumpane Kreten und Amtsrichter Kraft von dem ausgewiesenen Mandanten- und Prozessbetrüger Daniel Kling über die Todesursache der spurlos vermissten Studentin Tanja Gräff unterrichtet. Der Präsident des Oberlandesgericht Koblenz hat Herr Kreten zum Schutz dessen ohne Ankündigung nach dem Oberlandesgericht Koblenz versetzt.

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Bei Focus Online wurden am 08. bzw. 09.02.2015 zwei Kommentare eingebracht.
Text: Tanja Gräff mußte verschwinden!
bzw. Weshalb mußte Tanja Gräff verschwinden?

14. Februar 2015, aus Anlass des Trierischen Volksfreund Artikels vom 28.01.2015 wird an die Antwort des Admin, nachzulesen unter „Kling und Schulzig haben was?“, vom 28. Januar 2015 um 22:52 hingewiesen.

Der Artikel: „Tanja Gräff’s Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Trierer Polizei“ (TV vom 8. Dezember) wurde durch die Initiative von Bernardin Müller am 10. November 2014 und Schreiben vom 01. Dezember 2014 hervorgerufen. Der Schriftsatz ans OLG-Koblenz vom 10. November 2014 steht am Anfang dieses Beitrages. Das nachfolgende Schreiben vom 01. Dezember 2014 an einen Insider der Familie Gräff läßt keine Zweifel daran, dass die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier sich in einer ausweglosen Situation befinden.

Der Artikel des pensionierten Kriminalbeamten, Herr Günter Deschunty, der Kripo Trier vom 28. Januar 2015 ist aus dieser Perspektive zu betrachten. Der Artikel treibt die unkundigen Leser weiter durch den mörderischen Dschungel der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier. Der Artikel lenkt „noch“ von dem im stand-by verharrenden Justiz- und Polizeiskandal ab. Ein Ergebnis aus dem Sumpfgebiet „Eifel-Rhein-Mosel“, ausgehend von der SPD geführten Landesregierung in Rheinland-Pfalz. Die Trockenlegung des Korruptions Sumpfes erfordert eine Logistik der besonderen Art.

Aus aktuellem Anlaß wurde am 02. März 2015 der Chefredaktion des Trierischen Volksfreund Herrn Peter Reinhart zu dessem Leser-Forum folgendes schriftlich mitgeteilt:

wer auch immer den Beitrag: Herr M. aus der Eifel schreibt: eingebracht hat, steht das Wasser bis zum Halse und/oder hat eine Menge in Sachen Tanja Gräff zu verbergen. Auszug aus dem Schreiben…

Sehr geehrter Herr Peter Reinhart,

wer auch immer den Beitrag, Herr M. aus der Eifel schreibt:, im Leser-Forum des Trierischen Volksfreunds eingebracht hat, verunglimpft den Verfasser der Schreiben an den Oberbürgermeister Jensen der Stadt Trier vom 13. Juni 2013 und 1 Woche später an die Redaktion Eduard Zimmermann, xy-ungelöst, in 85737 Ismaning. Die Schreiben erinnern daran, dass die Soko Trier nicht nach Tanja Gräff suchte. Die Staatsanwaltschaft Trier und Oberstaatsanwalt Krick der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Zs 605/07 suchten nach unbekannten Mitwissern um deren habhaft zu werden. Herr Michels, Leiter der Soko „Tanja Gräff“, ist den verbrecherischen Weisungen der SPD geführten Landesregierung sichtlich erlegen, TV vom 1/23/2008 PM.

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Ab 06. Juni 2015 werden der Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Untaten der Staatsanwaltschaft und Polizei von Trier in Sachen Tanja Gräff näher gebracht. Dabei wird die Flucht einer Täterin oder Mitwisserin im Vordergrund stehen. Die Dame, namentlich bekannt, ist kurz nach dem spurlosen Verschwinden von Tanja Gräff nach Australien Queensland gegangen. Demnach ist Tanja nicht getötet worden sondern durch einen illegalen Eingriff eines Schwangerschaftsabbruchs ums Leben gekommen.

General-Anzeiger 03. Juni 2015
Soko-Chef hofft auf Aufklärung: diese Aussage ist einfach Hohn.

Tanja Gräff spurloses Verschwinden am 07. Juni 2007 ist aus einer konzertierten Aktion, an der Kripobeamte aus Trier (Daun) beteiligt waren, heraus abgelaufen. Wenn Tanja Gräff durch einen illegalen Eingriff -Schwangerschaft- zu Tode kam und danach an der Fundstelle abgelegt wurde sind auch Kripobeamte/Insider darüber informiert. An forderster Front der Ex-Polizeipräsident Dr. Manfred Bitter mit dessen Mittäter.

08. Juni 2015, die Schrei-Maßnahme der Kripo Trier ist deshalb zum schreien weil diese Aktion zu den Verschleierungen der Tat gehört. Die Wahrheit im Tatablauf vom 07. Juni 2007 wird von der Staatsanwaltschaft und Polizei in Trier weisungsgemäß im Dunkeln belassen. Nach Ministerpräsident Beck kommen nun die Weisungen von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

11. Juni 2015, Der Schrei der Puppe ein Nachruf an die Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Trier Herrn Roos und für die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ab 25.09.2007 Herrn Krick.

6/11/2015, 6:02:00 AM, Autor: Rolf Seydewitz…ein Hellseher?

Von hier oben fiel Tanja Gräff in die Tiefe – volksfreund.de

Dieser Aussage: Von hier oben… steht entgegen, dass Tanja Gräff nach dem 07. Juni 2007 zu Tode kam und später an der Fundstelle abgelegt oder abgeworfen wurde um die Todesursache zu verdunkeln.

Fall Tanja Gräff: Polizei rekonstruiert Sturz vom Felsen

17. Juni 2015, Oberstaatsanwalt Dr. Brauer Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und Oberstaatsanwalt Fritzen Staatsanwaltschaft Trier kontrollieren derzeit die Sache Tanja Gräff. Diese Herren werden weisungsgebunden nichts über die Todesursache der Studentin Tanja Gräff verlautbaren lassen; die Totengräber (Ablegermannschaft) im Dunkeln belassen.

06. Juli 2015, die baldige Pressekonferenz in Sachen Todesursache der Tanja Gräff wird derzeit im Märchenwald der Staatsanwaltschaft Trier vorbereitet. Die Forenwanzen im Forum allmystery.de/Der Fall Tanja Gräff legen bereits das Strickzeug für die Geschichten der Märchenerzähler zurecht. Mehr nach der PK…

…11. Juli 2015, aus der Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Trier vom 09.07.2015 ist hervorzuheben, dass Tanja Gräff beim Auffinden bekleidet war. Was nicht in das bisherige Schema passt sind Pullover und Ort des Geschehens. Der Pullover, den Tanja beim Auffinden trug ist ein Indiz, dass Tanja nach dem 07. Juni 2007 zwischenzeitlich (Schwangerschaftsabbruch) an anderer Stelle war. Der Ort der Ablage bzw. des Abwurfs von Tanja Gräff ist derart gewählt, dass die Kripo-Trier, auftragsgemäß durch die Staatsanwaltschaft Trier wegen Beweise DNA-Spuren, nichts an dieser Stelle zu Suchen hatte.

Erst der frühe Tod der unsäglichen Richterin Frau Dr. Kurtenbach + 06. Mai 2015 hat den Such-Stop an dieser Stelle für die Kripo-Trier beendet. Damit hat die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer am Landgericht Koblenz, die Ungewissheit für die Mutter der geschändeten Tochter Tanja beendet! Ob Frau Dr. Kurtenbach an der über 7-Jahre dauernden Last zerbrochen ist kann nicht beantwortet werden. Aufklärung für die immerwährenden Fragen in den Foren war Tanja Gräff zum Termin 01.02.2007 am LG-Koblenz als Zeugin geladen?

Tanja Gräff war nicht als Zeugin zum Gerichtstermin der 16. Zivilkammer des LG-Koblenz vom 01. Februar 2007, 11:15 Uhr, in der Sache:
Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Müller, geladen.

Tanja Gräff, die mit Rechtsanwalt D. Kling (Beklagter Andreas J. Mueller USA) zum LG angereist war, wurde dem Bevollmächtigten des Beklagten als Praktikantin (Lüge) namentl. vorgestellt. Herr Kling, als ausgewiesener Mandanten- und Prozessbetrüger, hat Tanja Gräff für diesen Betrug/s, Versuch eines betrügerischen Vergleichs zu Gunsten der Gegnerin/Klägerin Gerolsteiner Brunnen missbraucht. Die kurzen Dialoge zwischen Anwalt und Bevollmächtigten vor der Verhandlung und danach in der Cafeteria des Landgerichts Koblenz wurden bislang nicht öffentlich gemacht. Während der Verhandlung 11:15 bis 11:38 Uhr gab es zwischem dem Bevollmächtigten, als einzigen Zuschauer, weder mit der Vors. Richterin Frau Dr. Kurtenbach und Rechtsanwalt Kling einen Dialog. Der Terror durch die unsägliche Richterin gegenüber dem Bevollmächtigten des Beklagten wurde schweigend ausgesessen. „Kompliment Herr Müller“ war der Kommentar von RA Kling für das Aussitzen des Vortrags der Richterin. Der 6. Beitrag: KURTENBACH‘che Methode vom 01. Juni 2014 ergibt mehr Aufschluss über Herrn Kling und die am 06. Mai 2015 verstorbene Richterin Frau Dr. Kurtenbach.
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Durch die Kenntnis am 11.05.2015 vom Tod von Tanja Gräff wurde der 11. Beitrag, Entwurf vom 25. März 2015 nicht eingebracht.

Am 4.7.2007 wurde im TV Trierischen Volksfreund über die Tätigkeit der Sonderkommission-Trier unter der Leitung von Bernd Michels berichtet.
Autor: Von unserem Redakteur Rolf Seydewitz

Dem TV-Foto von Bernd Michels wurde folgender Kommentar unterlegt:
Sorgenvoller Blick: der Leiter der Sonderkommission Bernd Michels, bei der Suchaktion.

Überschrift: Wie vom Erdboden verschluckt

Kommentar: Eine Ableitung dazu lautet gemäß der Angabe vom Morgen des 07. Juni 2007, dass Tanja Gräff zuletzt in der Nähe eines Kühlgetränkewagens -eines Getränkestands- der Karlsberg Brauerei Bad-Homburg gesehen, von diesem verschluckt wurde. Danach hieß es, dass es keine Getränke mehr gibt. Tanja Gräff’s spurloses Verschwinden am 07. Juni 2007 ist eine Maßnahme von Oben mit Hilfe der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft und Teile/Kommissare der Kripo Trier.

Ergänzend, bei einer illegalen Abtreibung, die durch die Schwiegereltern eines Mannes unter Mithilfe des damaligen Polizeipräsidenten von Trier und der beiden Getränkekonzerne veranlaßt wurde, wäre der Ort Bad-Homburg naheliegend. Demnach wurde Tanja Gräff in den ersten Tagen / Wochen nach ihrem Verschwinden tot am Fundort / Versteck abgelegt bzw. gezielt abgeworfen. Das betröppelte Gesicht -auf dem Foto- von Bernd Michels sagt alles. Alles heisst, dass die Staatsanwaltschaft, nach einem Gerichtsbeschluss erwirkt durch die Kanzlei Moritz & Partner, die Kripo Trier weisungsgebunden an der Ablagestelle der toten Tanja Gräff nichts zu Suchen hatte.

Einer der Gründe ist: wäre Tanja Gräff in den ersten Wochen nach ihrem Tod gefunden worden hätte eine nicht manipulierte Gerichtsmedizin eine Schwangerschaft / Abtreibung feststellen können. DNA-Spuren hätten zu den Personen geführt, die Rückschlüsse auf das Kapitaldelikt bergen. Demnach wären Todesursache und Zeitpunkt noch nachvollziehbar gewesen. Was bleibt nach fast 8 Jahren, ein Pullover.

Der frühe Tod einer Mitwisserin, der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach am 06. Mai 2015 hat offenbar dazu geführt, dass die Mutter ihre über alles geliebte Tochter beerdigen kann. Wer glaubt, dass die Staatsanwaltschaft die Todesursache von Tanja Gräff aufklärt sollte wissen, dass diese über die Entwicklung der Entführung aktuell informiert wurde. Auftrageber und Täter haben im Schutz der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft Trier, Az: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies, die sogenannte spurlose Entführung der Studentin und Zeugin begangen. Zu diesem Zeitpunkt war Herr Roos leitender Oberstaatsanwalt in Trier.

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22. Juli 2015,
liebe Leser, bei der Entführung von Tanja Gräff am 07. Juni 2007, die mit dem Tod der Zeugin endete, ist die Staatsanwaltschaft- und Kripo Trier für den tödlichen Ausgang der Spurlos-Sache hauptverantwortlich. Dazu gehören Ablenkungsmanöver der Soko-Trier die vom tatsächlichen Ablauf der Entführung ablenken. Zum Beispiel die Sache „Bauzaunhelfer“, diese gehört offenbar in den Märchenwald der Staatsanwaltschaft und Kripo-Trier. Die Forenwanzen im Forum „allmystery.de/Die Sache Tanja Gräff“ sind akribisch bedacht, dass keine Zeugenhinweise aus dem Morgen vom 07. Juni 2007 an die Leser gelangen. Beiträge im Forum allmystery werden aus diesem Grund gezielt gelöscht. Stattdessen werden im Forum, abseits des wahren Ablaufs der Entführung von Tanja Gräff, ausschließlich Fantasien ausgelebt.

Die hohe Belohnung 30.000,00 Euro für Hinweise die zum Finden von Tanja Gräff führen waren dazu angedacht um Zeugen wie Tobias aufzuspüren. Es gab für die Staatsanwaltschaft Trier außer unbekannten Zeugen der Entführung von Tanja Gräff nichts zu finden. Im NeubibergBlog http://webzwo.wordpress.com… finden sie am Anfang 13. Juni 2007 die Namen Tobias und Jana S. zu deren Beiträgen. Offensichtlich liegt beim Zeugen Tobias ein Tötungsdelikt -Zeugenbeseitigung- vor. Bei der Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 und Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Zs 605/07 herrscht in Sachen Tötungsdelikte weiterhin Totenstille.

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