www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff…

Wiederholung der gelöschten Kommentare 173/175 vom 06.04./07.04.2013 Die vorgenannten Kommentare/Beiträge beinhalten das Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Familie Gräff, Frau Gräff in Korlingen. Das Schreiben an Frau Gräff vom 23.04.2011 ist an den Rechtsanwalt: Detlef Böhm, Am Mariahof 119, 54296 Trier gerichtet. Herr Böhm hat das Schreiben nicht weitergeleitet, warum? und nach Rückfrage an den Prozessbevollmächtigten Ende Mai 2011 zurückgesandt.

Widergabe der gelöschten Beiträge Nr. 317 und letzten bekannten Nr. 350 lauten:

317 bernardin schreibt am 28.10.2013 um 10:54 Uhr:
An die Leser die erst durch gezielte Hinweise z. Bsp. durch ein Flyer auf dieses Forum von „sternenschein“ aufmerksam werden.

Tanjas Schicksal ist jederzeit aufklärbar gewesen?„,

dieser Satz von „theobrisantvom 28.10.2013 um 06:13 Uhr: ist mehr als verfehlt und legt einen Schleier über die Aktivitäten 07. Juni 2007 des Ex-Polizeipräsidenten Dr. Manfred Bitter und Teile der Kripo Trier.

Die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier, Staatsanwältin Matthies, haben bereits vor dem 07. Juni 2007 um die Tatbestände der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG Kenntnis gehabt. Sie wußten auch, dass Tanja Gräff für den korrupten Getränkekonzern in Gerolstein, den bestechlichen Anwalt aus Prüm und im Besonderen, für die bis zu den Haarspitzen bestechliche Instanz am Landgericht Koblenz eine tikende Zeitbombe war. Wenn das Wort „kann“ im Forum blogigo.de „Katrin Konert und Tanja Gräff“ groß geschrieben wurde, ist das ein weiterer Hinweis auf das „Spurlose“ um Tanja Gräff vom 07. Juni 2007. Die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier haben eine Menge Pulverfässer um sich aufgebaut an denen die Lunten bereits klimmen. Eine der Lunten reicht bereits bis zum US-amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt.

Eine Information über das organisierte Verbrechen bei Justiz, Anwälten und Staatsanwaltschaften (Kripo) in Rheinland-Pfalz.

350 bernardin schreibt am 01.11.2013 um 22:15 Uhr:
Mit den Beiträgen 317, 321, 330 und 334 habe ich wohl in ein Wespennest getreten. Aus den folgenden Beiträgen ist mir eine extreme Nervosität erkennbar. Verbales ist fehl am Platz. Es geht primär um die Hintergründe des Schicksals der Studentin Tanja Gräff aus Korlingen.

Nach dem (letzten dokumentierten) Beitrag 350 wurde der Blog weitgehends gelöscht.

Die Beiträge 173 und 175 beinhalten das Schreiben des Prozessbevollmächtigten an den Anwalt der Familie Gräff vom 23. April 2011. Rechtsanwalt Böhm hat es unterlassen, das Schreiben an Frau Gräff weiterzuleiten. Daraufhin wurde nach fernm. Rücksprache mit Herrn Karl-Hans Gräff, das Schreiben vom 23.04.2011 am 30.05.2011 auf direktem Weg an die Familie der spurlos vermissten Tochter Tanja Gräff gesandt.

Sehr geehrte Familie, sehr geehrte Frau Gräff,

bezugnehmend auf Ihre fernm. Anfrage vom 22. April 2011 möchte ich Ihnen einige Details aus einem Rechtsstreit vermitteln. Am 01. Februar 2007 ist es offenbar zu einer Begegnung mit Ihrer Tochter Tanja gekommen. Die Amtsrichterin Frau Dr. Janßen (Amtsgericht Daun), derzeit am Oberlandesgericht Koblenz tätig, hat dies so am 11. September 2008 bestätigt.

Ort und Zeit der Begegnung:
Landgericht Koblenz 16. Zivilkammer; vorgestellt wurde mir Ihre Tochter (?) von RA Daniel Kling aus Prüm am 01. Februar 2007 gegen 11:12 Uhr. Während der mündlichen Verhandlung, 11:15 bis 11:38 Uhr, saß Tanja neben Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm. Als Prozess-Bevollmächtigter des Beklagten (USA) war ich von Herrn Kling zum (einzigen) Zuschauer degradiert worden. Im Anschluss der mündl. Verhandlung (11:45 bis 11:55 Uhr) tranken Ihre Tochter, Herr Kling und (ich) der Prozessbevollmächtigte je einen Milchkaffee in der Cafeteria des Landgerichts Koblenz.

Tanja Gräff hat insofern nichts Unrechtes getan, indem sie Zeugin der Absprache Richterin Frau Dr. Kurtenbach mit den beiden Anwälten Kling (Beklagter) und Lindhorst (Klägerin) wurde. Die Absprache Prozessbetrug / Versäumnisurteil fand unmittelbar vor der mündlichen Verhandlung im Geschäftszimmer der 16. Zivilkammer am Landgericht Koblenz statt.

Prozessbetrug und Bestechlichkeit am Landgericht Koblenz und bei den Anwaltskanzleien des Beklagten führte am 04./05.04.2007 zu einer dritten Anwaltschaft in Koblenz. Die Kripo in Wittlich hatte zuvor am 03.04.2007 dem Bevollmächtigten den Rat erteilt, den Dunstkreis der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG zu verlassen.

Der fehlende Rechtsschutz der dritten Kanzlei für den Beklagten (USA) führte dazu, dass ich als Bevollmächtigter eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin Dr. Kurtenbach vorbereitete. Die Kripo Trier wurde am 04. Juni 2007 fernm. informiert. Am 05. Juni 2007 wurde ein Termin -Anzeige- mit Herrn Basters für den 06. Juni 2007 vereinbart. Vorbereitet habe ich am 06. Juni 2007 ~10:30 Uhr entschieden, die Fahrt von Gerolstein nach Trier nicht anzutreten.

Begründung:
Der Kripo-Beamte Herr Basters war bereits anderweitig vorinformiert. Die Wahrnehmung aus dem fernm. Gespräch tagszuvor bestätigte sich am Nachmittag -06.06.2007 Posteingang- mit Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier Az.: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007. Das Schreiben der Staatsanwältin Matthies wies eindeutig auf Beihilfe zum Prozessbetrug der Vorsitzenden Richterin des Landgerichts Koblenz hin, siehe (b 10 Chronologie) vom 12.10.2010.

Weiter war die Überlegung, die junge Dame in Begleitung von RA Kling aus der Sache Strafanzeige gegen die Vors. Richterin am Landgericht Koblenz herauszuhalten.

Der direkte Hinweis, dass Tanja die betreffende Person aus der Begegnung vom 01. Februar 2007 ist, entstand auf der Rückfahrt von der Kanzlei Haas in Trier am 16. Juli 2007.

Aus formaljuristischen Gründen möchte ich als Prozessbevollmächtigter vorerst den Dialog mit Ihnen Frau Gräff über (Ihre Anwaltschaft) Herrn Böhm wählen.

Ich hoffe Ihnen neue Einblicke in das Schicksal Ihrer Tochter geben zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Bernardin Müller

_____________________________________________________________________________

T A T O R T
EIFEL-RHEIN-MOSEL

Oberbürgermeister der Stadt Trier

Am Augustinerhof
54290 Trier

———————-Gerolstein, 13 Juni 2013, *Textänderung: 13. Januar 2014

Informationen in Sachen
Korruption / Bestechlichkeit und einem Justiz-Terror-Netzwerk in Rheinland-Pfalz.

Sehr geehrter Oberbürgermeister Jensen,

als Bürger des Landes Rheinland-Pfalz möchte ich Sie über einen Justiz- und Polizeiskandal mit Schwerpunkten zur Stadt Trier informieren. Auslöser des Skandals ist der Getränkekonzern Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Verantwortlich für den Terror sind die Weisungen aus der SPD geführten Regierung des Landes Rheinland-Pfalz. Die Beweissicherungen des Anzeigenerstatters werden mit Strafanzeigen und 2 Strafanträgen gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG dokumentiert.

Die Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat das Erbe vom Ministerpräsident a. D. Kurt Beck übernommen. *Die Beweissicherungen in der Strafanzeige vom 15. August 2011 gegen den ehemaligen Ministerpräsident Kurt Beck sind alles andere als rühmlich.

Da die SPD nahen Print- und TV Medien den Justiz- und Polizeiskandal nicht öffentlich machen wurde am 07. Juni 2013 ein Flyer erstellt. Die 10-seitige Information erhalten vornehmlich Banken und Sparkassen in der Region Eifel-Rhein-Mosel. Seit 11. Juni 2013 liegt bei der Stadtverwaltung Trier ebenfalls das Flyer vor. Aus dem Flyer werden die Ausmaße des Justizskandals ersichtlich. Das/die Schreiben an die Staatsanwaltschaft in Trier ab 02. Mai 2013 ist eine Übersicht der organisierten Kriminalität in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus. Bestechlichkeit bei Justiz, Anwälten und Staatsanwaltschaften sind die Basis für Erpressung, Einschüchterung, Korruption und Prozessbetrug durch die erwähnten Getränkekonzerne in der Eifel. Das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen erweitert den Justizskandal zu einem Justiz- und Polizeiskandal.

Die Stadt Trier wird sich dem Makel der organisierten Kriminalität, im Fall der vermissten Studentin und Zeugin Tanja Gräff, nicht entziehen können.

Das Ende mit Schrecken“ wäre „dem Schrecken ohne Ende“ vorzuziehen!

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller
(Anzeigenerstatter)
.
.
T A T O R T
Moselstadt-Trier

Redaktion Eduard Zimmermann

Reichenbachstraße 2
85737 Ismaning

—————– Gerolstein, 20. Juni 2013 *Texterweiterung am 13.01.2014

In Sachen
seit 07. Juni 2007 spurlos vermisste Studentin und „Zeugin“ Tanja Gräff aus Korlingen.

Sehr geehrte Frau Angela N…,

mit der einstweiligen Verfügung:
Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012 wird aus den Beweissicherungen gegen die Justiz und Anwaltschaften eine Klage gegen Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz.

Mit dem Flyer 10-seitig werden eine Reihe von Straftaten ausgewiesen.

Das 2. Versäumnisurteil des Landgerichts Trier 11 O 79/12 vom 07. Mai 2013 erfordert weitere Maßnahmen. Die Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg-Cedex vom 18.02.2013 gegen das Landgericht Trier hat Einzelrichter Dr. Grüter zum Handeln gezwungen. Die Einspruchsbegründung des Klägers vom 31. Mai 2013 gegen das 2. Versäumnisurteil hat zwei weitere Aktenzeichen beim 1. Zivilsenat und 14. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz hervorgebracht. Alles Maßnahmen um den Justizbetrug in der Gerichtsakte 11 O 79/12 zu verwischen.

Die Bestechlichkeit der Justiz, Polizei und die Korruption der Getränkekonzerne haben eine lange Tradition. Die Korruption, ein offenes Geheimnis, werden von der Justiz und Staatsanwaltschaften wenn nötig mit verbrecherischen Mitteln aufrecht gehalten. Die Ermittlungen ergeben, dass die Zeugin Tanja Gräff aufgrund ihrer Korruptionskenntnisse, bezüglich der Beklagten, am 07. Juni 2007 gezielt beseitigt wurde. Mit der Erinnerung an den 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz, Az.: 1 W 796/07 vom 13.01.2014 werden weitere Beseitigungsmotive ersichtlich. Hintergründe und Tätergruppen die für die Tat verantwortlich sind wurden und werden von den Staatsanwaltschaften in Trier, Koblenz und Karlsruhe verdeckt. Die angebliche Suche nach der Studentin durch die Kripo- und Staatsanwaltschaften in Trier ist lediglich ein Vorwand. Das eigentliche Ziel der Suche mit Hilfe von xy-ungelöst ist, mit allen Mitteln (30.000,00 Euro) unbekannten Mitwissern und Zeugen des Kapitaldelikts vom 07. Juni 2007 habhaft zu werden. Wurde +Tobias, als Zeuge vom 07. Juni 2007, am 01.01.2008?, Opfer eines Tötungsdelikt?

Siehe „Tanja Gräff ist vermisst… I NeubibergBlog http://webzwo.wordpress.com/2007…

_____________________________________________________________________________

Rechtsanwaltskammer für den
Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz

Rheinstraße 24
56068 Koblenz

Ihr Zeichen ……Mein Zeichen…………..Gerolstein, 05.08.2013
B I 50-X

In Sachen
Erpressung, Korruption/Bestechlichkeit, Prozessbetrug und das Kapitaldelikt an der Zeugin der mündlichen Verhandlung 16 O 266/06 der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz vom 01. Februar 2007.

Sehr geehrte Frau Buschbell-Steeger,

die Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vom 15.07.2013 und 31.07.2013 zeigen auf Maßnahmen gegen die organisierte Kriminalität in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus. Das 2-seitige Flyer vom 13./20.06.2013 und das 10-seitige Flyer vom 07.06.2013 werden beigefügt.

Inwieweit die Rechtsvertretungen im Rechtsstreit Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller dem tödlichen Mix aus Korruption und Bestechlichkeit erlegen sind geht aus den fundierten Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten hervor. Der frühe Tod des Vaters der vermissten Studentin und Zeugin Tanja Gräff ist das Ergebnis des verbrecherischen Syndikats aus Politik, Justiz / Anwaltschaften, Polizei und Staatsanwaltschaften.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten auf www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff…

  1. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller.
    Sie haben da was verwechselt.
    Der erwähnte Tobias ist Monate zuvor,auf einer Kartbahn tödlich verunglückt.
    Das Datum 01.01 08 war ein gewisser Lesslie Welsch.
    Er fiel angeblich sturzbetrunken vom Balkon in der Sylvesternacht.
    Merkwürdig wenn man seinen plötzlichen Tod,vorab so genau beschreiben kann.
    Beide Familien kennen sich bestens.
    Mehr Infos erwünscht…
    Sie kennen mich ja.

  2. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Bitte ändern sie die Namen ab,damit kein Polizeieinsatz notwendig wird.
    Gruss
    Peter

  3. Bernardin Müller sagt:

    Hallo Herr „Peter“,

    die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007 ist über die Sache „Zeuge Tobias“ informiert. Wenn hier falsche Daten seitens des Prozessbevollmächtigten vorliegen sollten von der Staatsanwaltschaft Trier entsprechende Hinweise erfolgen.

    Da die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier alles vermeiden um Klärung in der Sache „Tanja Gräff“ zu betreiben, bleibt es bei der „Totenstille“.

    In Kürze wird die Staatsanwaltschaft Trier an die Totenstille erinnert, dabei wird, mit der Anlage: „KURTENBACH’che Methode“, die Sache „Tobias“ nochmals vorgetragen.

    Info an Herrn Werz, ihr Kommentar vom 08.06.2014.
    Die Rechtssache ist eine Streitsache um eine Domain-Adresse zwischen der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und dem Studenten Andreas J. Müller (USA). Ihr Hinweis als Rechtssache Bernardin Müller u. m. ist schlichtweg falsch. Im Wortschatz, Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit, Prozessbetrug, Justizterror (Netzwerk), massive Einschüchterung, Manipulationen der Gerichtsakte und mehr ist kein Platz für Pauschales. Wenn der Vors. Richter des 1. Zivilsenats des OLG Koblenz als gedunger Auftrag-Prozessbetrüger als Mehrfachtäter bezeichnet wird, sind die Vorwürfe mit Daten und Fakten in einer Strafanzeige vorgetragen worden. Am 06.06.2014 wurde die Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 an die „Totenstille“ erinnert. Das Erinnerungsschreiben bezieht Stellung zu den Verbrechen der Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz am Beklagten und Berufungskläger. Der Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 liegt als Anlage der Staatsanwaltschaft nun vor. Wenn Sie mehr zu den Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften erfahren möchten, einfach beim Prozessbevollmächtigten Anlagen u. Schriftsätze (vertraulich und kostenlos) anfordern.

    Damit danke ich Peter für den Hinweis in der Mail vom 04.06.2014,

    mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller

  4. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Es ist schön zu fühlen,das man sich jahrelangen Qualen so schnell entziehen kann.
    Danke für die notwendige Hilfe dazu.
    Frohes Pfingstfest ihnen und allen anderen.
    Peter

  5. Theodor Werz sagt:

    Warum wurde mein 1. Beitrag gelöscht!? Es handelt sich nur um Pauschales, wenn Tanja Gräff im Gerichtssaal war? Wird Bernardin Müller keinesfalls erpresst?!
    Werde ihr Verhalten woanders publizieren müssen?

  6. Bernardin Müller sagt:

    Herr Theodor Werz,

    sind Sie sicher, dass Ihr Beitrag vom 08.06.2014 unter „Tanja Gräff“ etwas zu dem hiesigen Blog beiträgt?
    Damit der Leser den Sinn ihres Beitrages zu erkennen vermag wurde dieser freigeschaltet.

  7. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Mein heutiger Kommentar auch an T.W gerichtet,sollte eins doch sehr deutlich machen.
    Bei so genannten konspe(i)rativen kennenlernen,sollte alles demnächst auf Band aufgenommen werden.
    Hätte man dies vorab getan,Herr Werz,wären selbst die Fachmenschen in Erklärungsnot.
    Das gleiche dürfte für Sokomitarbeiter gelten.
    Gruss
    „Peter“

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.