Kling und Schulzig haben was?

am 9. Oktober 2014 beim
Amtsgericht Daun
Verteilerstelle für GVZ-Aufträge
Berliner Str. 3

54550 Daun
———————–einen Schriftsatz eingebracht——————-

Vorläufiges
Zahlungsverbot! (§ 845 ZPO)
(§ können se bei google search auflösen)

In der Zwangsvollstreckungssache

Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
vertr. d. Rechtsanwälte Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm/Eifel
Konto: Volksbank Eifel Mitte Prüm, IBAN DE28586915000007011546 BIC GENODED1PRU
ohne Gewähr

-Gläubiger-

gegen

Andreas J. Müller, Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein

-Schuldner-

—————————-Seite 1 von 6 ——————————–

hat der Gläubiger gegen den Schuldner einen Anspruch aus

wie folgt:

Hauptforderung 809,08 €
titulierte Zinsen aus Hauptforderung bis 06.10.14 147,93 €
usw.
Gesamtforderungen 992,13 €

zuzüglich weiter entstehender Zinsen sowie Gerichtskosten.

Wegen dieser Ansprüche steht die Pfändung der angeblichen Forderung des Schuldners gegen

Kreissparkasse Gerolstein
Hauptstr. 3
54568 Gerolstein
(Drittschuldner)

jetzt kommen die üblichen Gedichte die in

—————–Seite 5 von 6 enden—————–

Als Abschluss das Zeichen vom Gerichtsvollzieher

DR I 205/14 vom 13.10.2014

Posteingang: Samstag den 18.10.2014

______________________________________________________________

Beweissicherungen in Sachen Einstweilige Verfügung am LG-Trier, Az.: 11 O 79/12

Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle

Barckhausstraße 12-16
60325 Frankfurt

Ihr Zeichen: fsasa-fbrro-2012/18908 Mein Zeichen: – Gerolstein, 22.10.2014

In Sachen
Einstweilige Verfügung: Andreas J. Mueller (USA) ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012

Sehr geehrte Dr. Sabrina Salewski,

Ihr Schriftsatz vom 28.12.2012 ? ans Landgericht Trier Az.: 11 O 79/12 wurde vom Prozessbevollmächtigten nur angelesen.

Begründung:
Die Abschrift, ohne Eingangsvermerk, wurde am 14.01.2013 -Posteingang- zugestellt.

Die missglückte Inszenierung durch Einzelrichter Dr. Grüter in der mündlichen Verhandlung am 8. Januar 2013 ist ursächlich für Ihr nachträgliches Einbringen des Schriftsatzes beim Landgericht Trier. Die Statisten der perfiden Aktion, für die Beklagte (Gerolsteiner Brunnen…) in Untervollmacht für Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle Rechtsanwältin Janssen und für den Kläger, der säumige Rechtsanwalt Nieporte, der in der Brotstraße 1 oder im Landgericht Trier auf ein Signal/Zeichen wartete. Die Aktion war u. a. dazu angedacht, die Mandatsniederlegung für Rechtsanwalt Nieporte zu ermöglichen. Dem Kripobeamten, außerhalb des Sitzungssaals wartend, wurde kein Anlass gegeben, den Prozessbevollmächtigten festzusetzen. Im Gewahrsam der Kripo Trier wäre das Leben des Bevollmächtigten aufs Höchste gefährdet gewesen, warum? Ein Beispiel: Der Unfalltod des Zeugen Tobias. Unfall oder Tötungsdelikt, letzteres ist von der Tatsache abzuleiten, dass der Zeuge „Tobias“ durch seine Beobachtungen sein Leben in Gefahr sah. Hinweise des Zeugen im Internet, zur vermissten Studentin und Zeugin in Trier, sind im Beitrag: „Tanja Gräff I Tanja Gräff“ vom 26. Januar 2014 unter Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 ausgeführt.

Die weiteren Absätze werden nicht gezeigt.

Schreiben vom 22.10.2014 an: Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle, Barckhausstraße 12-16, 60325 Frankfurt

Mit freundlichen Grüßen
(Prozessbevollmächtigter)

_____________________________Anhang___________________________

Sehr geehrte Frau Dr. Sabrina Salewski,

aus der Ergänzung LL.,M., Indianapolis wäre abzuleiten, dass Sie die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzen? Für diesen Fall füge ich den Beitrag:

http://www.volksfreund.de/nachrichten – Student ausgeraubt-volksfreund.de und Kommentar an die Rhein-Zeitung vom 01. August 2014 dem Schreiben bei.

Die Klage: Daniel Kling ./. Andreas J. Mueller vom 31.12.2010 bringt weitere Beweissicherungen hervor. Für den betrügerischen Amtsrichter Kraft beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 bleiben die Strafanzeigen wegen gemeinsamen Betrugs mit dem Kläger und schwerer räuberischer Erpressung des Beklagten in Tateinheit im Raum stehen. Vor der Klage, Daniel Kling ./. Andreas J. Müller am 31.12.2010, steht der Kostenfestsetzungbeschluss des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 10.07.2007. Der zu zahlende Betrag 711,34 €, insgesamt 3.245,13 € war zuvor am 15.06.2007 ausgeglichen worden. Die Verfahrensgebühr, den Faktor 2,5 auf Faktor 1,3 (Soll 0,8) reduziert war, nach dem Beschluss des Landgerichts Koblenz, um 0,5 Punkte zu hoch angesetzt. Bis zu einem Revisionsverfahren soll der nachweislich bestechliche Mandanten- und Prozessbetrüger Rechtsanwalt Kling in der Kostenfalle verbleiben.

Frau Sabrina Salewski bedenken Sie, dass durch die Korruption der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und die Bestechlichkeit der Justiz, Staats- Anwaltschaften und Polizei unzähliges Leid über viele Familien eingebrochen ist. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat nun die Aufgabe, die Kapitaldelikte und Verbrechen um die beiden Getränkekonzerne in Gerolstein und Bitburg herum aufzuklären.
_________________________________________________________________

Student ausgeraubt volksfreund.de aus 2007

Alles, was er in seinen Taschen mitführte, ist einem 20-jährigen
amerikanischen Studenten in der Nacht zu Donnerstag 7 Juni,
von zwei unbekannten Tätern in Trier geraubt worden. Die
Polizei fahndet nach dem beziehungsweise den Tätern.

Trier. (red) Ein amerikanischer Student, der in Trier an der Sommerschule der
Fachhochschule (FH) teilnimmt, besuchte am Mittwochabend mit Freunden eine Party an der Fachhochschule.

Frage: Warum wurde der 20-jährige Student am 07. Juni 2007 überfallen und ausgeraubt?

Der Student hatte offenbar Motive fotografiert, die den Raub auslösten.

Der Ablauf des Raubüberfalls bestärkt die Annahme, dass Kripobeamte / Kommissare für die Tat in Frage kommen.

Was die (un-bekannten) Täter offenbar nicht wußten, dass der Fotografierende ein Student aus den USA ist. Der Grund für den Raub ist demnach eine Folge der gezielten Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Die Haupttätergruppe, „Logistik spurlos“, ist um den ehem. Polizeipräsident Dr. Manfred Bitter zu suchen. Ein Kandidat 1. Kommissar ist heute Landrat. Treibende Täter sind oder waren bei min. 3 Kanzleien und bei der Staatsanwaltschaft Trier beheimatet. Die Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen, als unmittelbar betroffene/r, bekommt der Schwiegervater eine besondere Rolle zugeteilt.

Die verantwortlichen und korrupten Geschäftsführer bei den Getränkekonzerne in Bitburg und Gerolstein wurden oder haben sich selbst aufgerieben. Der erste Reibungsverlust begann am 21/22. August 2007 mit den Geschäftsführern Croseck und Engelhaupt. Ausgang des Exedus beim Gerolsteiner Sprudel war das erste Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Kanzlei des Berufungsklägers (USA) Moritz & Partner in der Konstantinstraße in Trier vom 20. August 2007 -Postausgang-. Die Bitburger Brauerei, von der Kanzlei Moritz & Partner umgehend informiert, brachte die Herrn Engelhaupt und Croseck am 22. August 2007 zum Reden. Die beiden Herren gaben ihre Rücktritte bekannt. Herr Engelhaupt wurde noch am gleichen Tag bei der IHK-Trier abgemeldet. Einen weiteren Abflug für Herrn Croseck gab es in Hamburg. Auslöser für den „Handlungsbedarf“ waren Infos an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer über die Vorkommnisse beim korrupten Sprudel in Gerolstein.

In Kürze geht es weiter… oder die Polizei und Staatsanwaltschaft verlieren die Nerven?

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83 Responses to Kling und Schulzig haben was?

  1. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Es gibt zu dem Fall,sehr wohl detalierte Angaben.
    Siehe die ersten Worte dazu schon im Raychel Forum.
    In dieser Nacht wurde auch in das Gebäude der FH eingebrochen.
    Entwendet wurde dort auch eine Kamera,die jedoch vom Hausmeister am nächsten Tag,im Gebüsch wieder gefunden wurde.
    Die Kamera war defekt,ob mit dieser auch oder mit einer anderen Digitalkamera,aus dem Besitz der FH,Fotos in der besagten Nacht gemacht worden sind,wurde nie beantwortet.
    Auch nicht ob es stimmt,dass aus der erwähnten Kamera, der Chip entwendet wurde.
    Die Geldbörse und alles was dazu gehörte,ist ja in der Nähe gefunden worden.
    Es fehlte angeblich nichts,also der Ausweis und das Geld waren noch vorhanden,nur die Kamera fehlt dem jungen Mann noch.
    Ist ihnen denn bekannt,wo der überfallene gewohnt hat?
    Wo er jetzt wohnt,bzw ob er wieder in sein Heimatsland zurück ist?
    Oder auch wie der Vater mit Vornamen lautet?
    Es gab außerdem eine Verfolgungsjagd ,siehe Mitteilung in der Presse, dazu.
    Weitere Meldungen gab es nie dazu.
    Als Osteuropäer wurden die Angreifer geschildert.
    M.f.g
    „Peter“

  2. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Peter,

    Kling und Schulzig sind beim Prozessbevollmächtigten in Bearbeitung.
    Für Rechtsanwalt Kling, als bestechlichen Mandanten- und Prozessbetrüger, bleibt am Ende das Kapitaldelikt an der vertrauten Zeugin Tanja Gräff übrig.

    Vielen Dank, dass Sie den Kommentar nicht unter Tanja Gräff sondern unter Kling und Schulzig… eingebracht haben. Jetzt ist wieder Bewegung beim Amtsgericht Daun, Az. 3a C 595/10 vom 31.12.2010 angesagt.

    In der Sache „Student ausgeraubt“ steht das Pulverfass an glimmender Lunte vor dem USAmerikanischen Generalkonsulat, Gießener Str. 30, 60435 Frankfurt. Das Pulverfass ist die Staatsanwaltschaft und Kripo-Trier und mittendrin sitzt der ehem. Polizeipräsident von Trier.

    Mit freundlichen Grüßen vom Ermittler gegen die organisierte Kriminalität und Korruption bei Justiz, Staatsanwaltschaften und … in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

    Bernardin Müller

  3. Theodor Werz sagt:

    Das Rechts-Geschäft rund ums Trinkwasser ein Geldsegen pur? An der armen Tanja wurde ein Exempel statuiert, unheimlich, anhaltend Angst- einflössend musste es ablaufen, exemplarisch beseitigt?
    Insider-Nachrichten von Brisanz machen nachdenklich, verdeckte Ermittlungen haben eine handvoll Ex Funktionäre, osteuropäische Geldwäscher, aktuell im Visier, bald überführt. Ende der 90er Jahren, unlautere Wertschöpfungen aus der Vermarktung chemischer Laboreinrichtungen. Millionengewinne von der Vermarktung Mode-Gifte u. mehrere Tonnen Kokain erzielt. Kriminelle Vereinigungen, ausländische organisierte Bandenmitglieder,
    aktiv in Italien den Niederlanden und Belgien, finanzbehördlich unbeaufsichtigt, jahrelang ohne aufzufallen?
    Grenzüberschreitend, systemschlau mutmaßlich in deutschen Getränkekonzernen Fuß gefasst?
    Das kann noch schlimmeres erahnen. Institutionelle Ölung macht’s möglich, korrupt gefördert? Für den Genuss lukrativer Umsätze, standen nicht nur Werbe- Managements oder Rechtsberatungen Schlange. Unwissende Fachbetriebe exportierten Know-how, erlangten aber auch immense unversteuerte Bareinnahmen. Zudem nebenbei einige hunderte moralschwache Geschäfts-Leute animiert, hohe Export-Gewinne aus angeblich hochwertigen aber abgeschriebenen Verfahrensanlagen herauszuschlagen?
    Durchaus kann in Betracht gezogen werden, ein Gelingen solcher organisierter Umtriebe, waren skrupellose Para-Sicherheitspersonal Schmierensteher für schmutzige Operationen, fürwahr manche ungeklärte Verbrechen beteiligt? Das würde sich erklären, Funktionären, Körperschaften des öffentl. Rechtes noch sehr sauer aufstoßen? Rundherum amtlich das öffentliche erwünschte Auflösungsbegehren hemmen?
    Würden unabhängige Laboruntersuchungen bestätigen, so manches konzentriert heimatlich gepriesenes Wasser, entpuppt sich als Betrug am Verbraucher, Kapitalwaschprogramm via tausende km ortsfremder Brunnen?

  4. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Wie gewünscht anbei der Text hier.
    Unter Tanja Graeff sollten sie es löschen.
    Es gab einen tödlichen Unfall,was einen gewissen Tobias betrifft.
    Ein Tobias schrieb laut Meldungen dies mit dem roten Sportauto,wie vielleicht bekannt sein dürfte.
    Aus der Erinnerung heraus der O-Ton davon.
    Wenn mich nicht alles täuscht,haben wir sie gesehen.
    Sie ist in ein rotes Sportauto ein Mitsubichi mit Klappscheinwerfen eingestiegen,wenn es sie denn war.
    Die Beschreibung passt auf jeden Fall zu ihr.
    Die Frau am Steuer war ein Kerl.
    Aber bitte nicht rumpaniken,ging es sinngemäß weiter,man wollte es aufgrund der Suchmeldungen überall damit mitgeteilt haben,ohne 100% Garantie,es war sie auf jeden Fall.
    Der Kommentar bzw die IP wurde der Polizei gemeldet.
    Reaktionen ganz bestimmte darauf gab es nie.
    Ob der Tobias der gleiche ist wie aus dem Kommentar,und ob er überhaupt so lautet,wurde nie mitgeteilt.
    Eine Warnung vom Adim mit den Worten,dass man mit sowas keinerlei Scherze machen sollte.
    .M.f.g
    “Peter”

  5. Bernardin Müller sagt:

    Tanja Gräff ist vermisst… I NeubibergBlog
    Der Kommentar von Micha-Juni 13, 2007#
    und Kommentar von Jana S.-Juni 13, 2007#
    sind einer der wenigen Beiträge die einen Sinn im Ablauf der gezielten Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff ergeben. Wenn Sie die Kommentare von Bernardin sorgsam lesen, entdecken sie sogar das vollständige Kennzeichen GM RT3x7. Kleine Hilfe, es geht um die Vertreibung der Bitburger Brauerei aus Rheinland-Pfalz nach Nord-Rhein-Westfalen, die am Ende zum Tagesausflug wurde. Eine Retourkutsche der Kölner Staatsanwaltschaft aus November 2009.

    Thema beendet

  6. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Wie man recherchieren kann,gab es eine Ehe mit der Seniorchefin der Brauerei.
    Aus sicherer Quelle,gibt es da ganz interessante Beziehungen seitens des Konzern,
    zu gesellschaftlichen fragwürdigen Kreisen weltweit.
    Über diese Ehe bzw Kreise, wurde der damalige leitende Oberstaatsanwalt Roos, persönlich mit einer CD informiert.
    Persönlich abgegeben.
    Etwas verdunklen, oder verschleiern ist wohl damit auch erledigt.
    Behandlungswürdig bleibt das Thema immer,und zwar so lange,bis ein Buch darüber erscheinen wird.
    Dabei werde ich auf ihre Kommentare,bzw ihre Thesen selbstverständlich auch zurückgreifen.
    Der Fall Tanja ist der eigentliche Auslöser gewesen,wie man deutlich daraus entnehmen kann.
    Meinen allerhöchsten Respekt,an den Vater des Gedanken.
    M.f.g
    „Peter“

  7. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin, mein IT/PC- know-how reicht nicht so weit! Allerdings kann ich mir vorstellen welche „Angreifer“ dafür in Frage kommen! Für solche Spitzbuben, habe ich
    vorgesorgt! Delikate Daten sind weit weg hinterlegt!
    Falls gemeint ist, welche kriminologische Delikatesse, nervige Inhalte in meinen über 6500 Kommentaren seit 2008 Betroffene stören, den gleichen „Lösungsweg“ provoziert, enthüllen,, ist dies kein Zufall, wenn es konkret zutrifft.

  8. Bernardin Müller sagt:

    Die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007, Staatsanwältin Matthies und ab Juni 2007 die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: Zs 605/07 Oberstaatsanwalt Knieling nicht, dafür der ab 25. September 2007 weisungsgebundene Oberstaatsanwalt Krick sind Teil des Verbrechersyndikats der SPD geführten Landesregierung.

    Am 13. Februar 2009 -Postausgang- wurde der Leitende Oberstaatsanwalt Roos umfangreich über die Korruption der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ect. informiert. Am Schluss des Schreibens wurde Herr Roos gebeten, nicht der Stallorder der Landesregierung in Mainz zu folgen. Ergebnis: Oberstaatsanwalt Roos gab am 15. Februar 2009 im SWR>>, 18:00 Uhr Nachrichten, seinen Rücktritt bekannt. Der Leitende Oberstaatsanwalt Roos a. D. und der ehem. Polizeipräsident von Trier Dr. Manfred Bitter sind hauptverantwortliche Akteure für die gezielte Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff.

  9. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Aus meiner Erinnerung heraus,hat Frau Sigfrid Erbe dass Telefonat welches von der Mutter von Tanja erwähnt wurde selbst geführt.
    Die Mutter sagte im O-Ton folgendes in einem Video dazu:
    Es hat auch mal eine angerufen,die wollte 150 Euro dafür,mir Hinweise zu geben,was passiert ist.
    Da sagte ich zu ihr:
    Warum gehen sie damit nicht zur Polizei und kassieren die Belohnung.
    Einige waren halt ganz schnell zufrieden zustellen gewesen.
    Zur Erinnerung deshalb der Hiinweis,dass man alle Beteiligte eben nicht mehr befragen kann.
    Keiner bzw keinem will ich etwas unterstellen,aber das Milleau ist auf Fotos überproportional vertreten.
    Jene vom F.H Fest wo die Soko 6000 Fotos sichtete ohne anscheinende verwertbare weiterführende Ergebnisse.
    Außer dass zmd einer davon nach dem Verschwinden von Tanja eine längere Haftstrafe verbüßen musste.
    Fee 36 wie sie sich nannte,war ganz und gar keine Anfängerin.
    Mit den 150 Euro erzählte sie mir selbst.
    Sie rief erst an als die Mutter und Freunde nicht aufhörten davon zu berichten,dass
    sie sich von so genannten Sehern distanzieren.
    Der Hinweis von Nena aber ist nicht ganz verhallt.
    Siehe dazu die Johannes B Kerner Show und der Fall Tanja.

    .M.f.g
    „Peter“

  10. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Peter,

    nach 48 Stunden der Freischaltung ihres Kommentars vom 02.11.2014 um 20:26 werden dieser und voraufgegangene Kommentar gelöscht.

    Begründung: Ihre Angaben sind für den Prozessbevollmächtigten schwer nachvollziehbar bzw. in den Medien nicht erschienen. Nachvollziehbar ist, dass die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier von Beginn, der gezielten Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff mit allen Mitteln (30.000,00 Euro) versuchen potentielle Mitwisser/Augenzeugen zu eleminieren.

  11. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Es ist verständlich dass sie meine Angaben so nicht nachvollziehen können.
    Das ändert aber rein gar nichts an der Richtigkeit.
    So wie sie möchten, dass man ihnen im Fall Tanja folgen soll,hat es in 7 jahren zu nichts geführt.
    Meinen Respekt haben sie trotzdem.
    Wenn Frau Sigrid Erbe dies hätte voraussehen können,hätte sie sich bestimmt auch noch vorab bei ihnen gemeldet.
    Dann gäbe es es einen weiteren Zeitzeugen.
    Leider warten alle anderen auch auf die von ihnen erhobenen schweren Anschuldigungn,was eindeutige Beweise betrifft.
    Auch gehöre ich eben nicht zu denen,die sich Menschen nur im Internet anschauen.
    M.f.g
    „Peter“

  12. Bernardin Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Peter,

    Kling und Schulzig haben was? Schulzig nicht aber Rechtsanwalt Kling, als bestechlichen Mandanten- und Prozessbetrüger, ist Herr Kling des Kernes Übel für die gezielte Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff.

    Herr Peter, die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz sind über ihre eigenen Taten in Sachen Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff ausführlich informiert. Das geht sogar soweit, dass der Prozessbevollmächtigte dem ehem. 1. Kommissar der PI-Daun, das Schreiben in die Hand drückte, dass ihn der Unterschlagung der Strafanzeige gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 14. Februar 2008 überführt. Kommissar Thiel, jetzt Landrat von Daun, ist mit der Unterschlagung der Strafanzeige den verbrecherischen Vorgaben des Verbrechersyndikats der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz nachweislich gefolgt.

  13. theodor werz sagt:

    Kann bestätigen und den Nachweis führen, weder Ex- Oberstaatsanwalt Dr. Roos noch seine frühere ermittelnde Dienststelle Trier in S. Tanja Gräff, haben ausreichende Nachforschungen bzw. zu angekündigten „Augenzeugen“ Sachverhalten, wie es sich in mutmaßlich schweren Kapitalverbrechen erfordert, reagiert!
    Bleibe dabei, zu Anfang an, einen konkret tatverdächtigen Personenkreis hinweisen zu dürfen.
    In welchen Querverbindungen zu der hier lesbaren Anschuldigungen ein Bezug herstellbar ist, kann erst dadurch, dass überhaupt ermittelt wird (Ausland!), nur von
    wohl absolut unbefangenen Beamten auch ausgeschlossen sein.

  14. Bernardin Müller sagt:

    Herr Werz, wollen oder können Sie nicht verstehen?
    Die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier gehören zu den Täter-Gruppen, die an der gezielten Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff involviert sind. Eine Täter-Gruppe kommt aus den beiden Getränkekonzernen aus Gerolstein und Bitburg heraus. Ein Initiator, neben den Anwälten aus Prüm, Daun und Koblenz ist der Schwiegervater von Rechtsanwalt Kling aus Prüm. Herr Kann ist Alterspräsident des Landgerichts Trier.

    Die ehem.Rechtsanwaltskanzlei Moritz & Partner in der Konstantinstraße ist der Schlüssel dafür, dass die Korruption der Gerolsteiner Brunnen und die Bestechlichkeiten der Anwälte aus Prüm und Hamburg im Dunkeln bleiben. Durch Herrn Kling ist oder war Tanja Gräff umfangreich über die Größenordnung der Bestechungsgelder an die Instanz des Landgerichts Koblenz und deren Prozessbetrug informiert. Tanja Gräff mußte verschwinden!

  15. Theodor Werz sagt:

    …”Tanja Gräff mußte verschwinden!”
    @Bernardin, macht es überzeugend Sinn Prozessgegner, bestehend aus vorwiegend betuchten Personen, diese selbst schätzenswerte Kinder, Enkeln oder Neffen haben, konspirativ gemeinsam Auftrags-Killer zu dingen?
    Bedenke man, der kriminelle Hintergrund dazu, darf keine einzige Schwachstelle und dies auf lange Zeit bezogen, eines Tages aufzufliegen.

  16. Bernardin Müller sagt:

    Liebe Leser, mit dem Schreiben vom 10. November 2014 an den Präsident des OLG-Koblenz hat der Admin die Sache Tanja Gräff auf die Beine gestellt. Wie die korrupte Justiz und Staatsanwaltschaften als Hehler dem Justiz- und Polizeiskandal in Rheinland-Pfalz entkommen wollen bleibt noch ein Rätsel. Die Stadt Trier mit OB Jensen wollen kein Erdbeben aber es wird kommen. Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe hat am 11? November 2014 -Posteingang 15.11.2014- die Farbe gewechselt. Aus Oberamtsrätin Schalk ist Oberamtsrätin Millward geworden. Das Datum, wie das des Generalbundesanwalts vom 11.11.2014, wird oft vorverlegt um Rückschlüsse zu kaschieren.

    Nachtrag vom 19. November 2014
    Mit dem Schreiben des Prozessbevollmächtigten an den Generalbundesanwalt vom 17. November 2014 wurde der Schriftsatz S t r a f a n t r ä g e gegen ein Verbrechersyndikat um eine Zeile erweitert. Gegen Amtsrichter Kraft am Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10, liegt damit ab Posteingang 20. November 2014 ein Strafantrag wegen gemeinschaftlichen Betrugs und räuberischer Erpressung beim Generalbundesanwalt vor.

    __ Auszug aus dem Schreiben an den Präsident vom 10. November 2014 __

    Die Kriminalpolizei Trier wurde am 04. Juni 2007 fernmündlich für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz Dr. Kurtenbach informiert. Damit war das Schicksal der Zeugin Tanja Gräff besiegelt.

    Weshalb mußte Tanja Gräff als Zeugin verschwinden? Durch Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm ist oder war Tanja Gräff über Details und Größenordnung,

    a) der Bestechung durch die Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG an die Instanz 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, an die Rechtsvertretungen der Parteien und

    b) den systematisch vorbereiteten Prozessbetrug durch die Rechtsvertreter RA Dr. Hermann Lindhorst für die Klägerin, RA Daniel Kling für den Beklagten, der Vorsitzenden Richterin Dr. Kurtenbach, den Richtern Volckmann und Koch der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz in Kenntnis.

    c) Tanja Gräff war bei den Absprachen vor und während der mündlichen Verhandlung des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007, 11:15-11:38 Uhr zugegen.

    d) Tanja Gräff war ebenso in Kenntnis über die Austausch-Aktion innerhalb der Gerichtsakte, Az.: 16 O 266/06 Blatt 77 und 79 vom 29. Januar 2007 und

    e) über die Manipulation der streitgegenständlichen Domain-Adresse -www.gerolsteiner.info
    Die Zeugin Tanja Gräff kennt oder kannte durch Rechtsanwalt Kling die Hintergründe der Manipulationen der Whois Registrierdaten um die Domain gerolsteiner.info herum.

  17. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin steigt voll in die Eisen mit wiederholten öffentlichen Beschuldigungen und kein Jurist wehrt mit der dafür vorgesehener Gerichte- Rechtsmittel, zumindest Sperrverfügung- oder Gegendarstellungsanspruch ab.
    Wer fürchtet den öffentlichen Höllentrip am meisten?
    Auch Frau Gräffs Berater, RA Böhmer könnte ein mutiges Macht-Wort für seine Glaubensgenossen finden?
    Wer hat eine makellose Biografie, fürchtet den Waschgang, Sonderprogramm für empfindliche Behandlung, Schmutz der sich in jungen Jahren ansammelte, fleckenlos wegzuzaubern?

  18. Bernardin Müller sagt:

    Herr Werz, das folgende Schreiben ist heute in die Post gegangen und ist gleichzeitig die Antwort auf ihren Kommentar am 23.11.2014 um 11:50

    Sehr geehrter Herr S…,

    das Ekelerregende im vorliegenden Rechtsstreit sind nicht die bestechlichen Rechtsanwälte als Mandantenbetrüger es sind die korrupten Richter / innen und Staatsanwaltschaften, die als Hehler für das Ekelhafte verantwortlich sind. Am 13. Januar 2014 wurden im Schreiben an den 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz 1 W 796/07, die hauptverantwortlichen Richter / innen und Rechtsvertretungen gebündelt.

    Tanja Gräff, bislang ein Faustpfand für den bestechlichen Mandanten- und Prozessbetrüger RA Kling aus Prüm, wird zunehmends zum Bumerang; wo stehen Frau Gräff, Mutter von Tanja und Rechtsanwalt Böhm am -bitteren- Ende?

    Das vollständige Schreiben an den Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Brauer ab 02. Mai 2013 ist nun Sache des Leitenden Oberstaatsanwalt Fritzen der Staatsanwaltschaft Trier. Herr Brauer ist in der Hirarchie des Verbrechersyndikats der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz aufgerückt. Die beiden Oberstaatsanwälte Fritzen und Brauer kontrollieren damit die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz; eine perfekte MAFIA-Struktur!

    Für den SWR>> Büro Gerolstein Redakteur Herrn Ludwig sind die Informationen bereits mit Schreiben vom 27. November 2014 zugänglich. Die Redaktion Eduard Zimmermann hat am 28. November 2014 eine Fortsetzung in der Suche nach der spurlos vermissten Studentin und Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen erhalten.

    Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof 1 AR 1135/14 hat eine Reihe von Strafanträgen gegen ein Verbrechersyndikat der SPD-Landesregierung vorliegen. Auf den Rückseiten (2) des 3-seitigen Schriftsatzes vom 25. September 2014 sind die Beweismittel:

    a) Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 15. August 2006 mit Nachweisen und
    b) Abschrift des Versäumnisurteils der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007 eingefügt.

    Eine Beschreibung des systematisch vorbereiteten Prozessbetruges liefert der vierte Beitrag unter google „Tanja Gräff I KURTENBACH’che Methode“ im Internet vom 01. Juni 2014.

    Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun 3a C 595/10 und Rechtsanwalt Kling liegen im Paket vor. Der Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz Herr Graefen versuchte sich von der Altlast Paket zu trennen, die Post des Anzeigenerstatters war schneller.

    Soweit das Schreiben vom 01.12.2014, die 15-seitigen Anlagen ergeben 8 Blätter

  19. Theodor Werz sagt:

    Wie lange geht,s im Untermodus weiter? Nach jüngsten Erklärungen der Staatsanwaltschaft Koblenz soll Tanja das Opfer eines
    „gewöhnlichen“ Kapitaldeliktes gewesen sein. Mehr will man und das ist wohl richtig, wenn so gut wie nichts umwerfendes an Ermittlungsansätzen zu Grunde liegen kann,
    dazu Spekulationen anheizen.
    Es ist Tatsache (!) liegt das fotografierte Kennz. eines ausl. Kleintransporters allen vor, dessen Halter konkreten Verbindungen zu mehreren ungelösten Tatorten angelastet werden dürften. Seine Abartigkeit, er hat ein okkultes Bedürfnis, unglaublich monströsen Sammlungen pathologischer Seltenheiten einem ausgesuchten konspirativ anmutendem Personenverbindung
    zur Schau zu stellen.
    Der Schlüssel zur Auflösung ist damit jedoch greifbarer, als pauschale Schlussfolgerungen bürgerliche Phantasien eine Mauer des Schweigens brechen sollen.
    Was nicht jedem gelingt, seien sie noch so gut erklärt, dem Grunde aber nur noch nach sichtbarlicheren Fakten und alledem gesundes Verständnis ringen!

  20. Bernardin Müller sagt:

    Wurde die Staatsanwaltschaft Trier in Sachen Tanja Gräff entmündigt? Dr. Brauer und Co. am Ende aller Erfindungen. Oberstaatsanwalt Fritzen nicht mehr weisungsgebunden sondern kaltgestellt, spitzbärtiger, wer auch immer dieser Forenwanzenbeweger ist lässt grüßen.

    Dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz fehlt es an Mut etwas rechtes zu bewegen, der schickt andere vor „um die Kastanien aus dem Feuer zu holen.“
    Erst Dr. Grüter vom Landgericht Trier mit den „drei Fragezeichen.“ Neuerdings Amtsgerichtsdirektor Kreten um den Amtsrichter Kraft aus der Schusslinie zu holen. Amtsrichter Kraft ist als Mitglied der Justiz- und Anwaltsmafia seit 17.11.2014 beim Generalbundesanwalt anhängig und da bleibt er, siehe Beitrag:
    S t r a f a n t r ä g e … Eine anstehende Strafanzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gegen Amtsrichter Kraft wegen Beihilfe schweren Raubes des Prümer Anwalts Kling, schiebt derzeit Amtsgerichtsdirektor Kreten mit einem Beschluss vor sich her. Aus besonderen Gründen muß Herr Kreten beim Amtsgericht Daun statt 14 Tage etwas länger auf eine Stellungnahme zum Beschluss vom 16.12.2014 warten. Fristverlängerung steht an… der Kommentar kommt aus New-Mexico.

    Die Abwesenheit des Prozessbevollmächtigten nutzen „die Totengräber des Rechtsstaates“ um ihre Opfer begraben zu können, Perversion in Person.

    Dieser Text/Information steht nur für wenige Tage zur Verfügung…

  21. Theodor Werz sagt:

    Wer schafft es, damit ist die Politik vor Ort gefragt, ein gutes Wort für die dort verloren gegangene polizeiliche Arbeit, Prävention Rechtssicherheit finden.
    Kann mindestens eine Debatte Klarheit darüber, die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses ausschließen?
    Wurden Nachrichten ausländischer Geheimdienststellen zum Schicksal einiger deutscher Mordopfer, auch wo Tanja Gräffs sterbliche Überreste gesichert werden konnten, ignoriert?
    Wurde eine konkrete Adresse zum Täter/ Umfeld angeboten, in Zusammenhang Tat relevanter umfangreicher Informationen finanzielle Forderung, Zeugenschutzmaßnahmen umzusetzen, gestellt?
    Kann ein Justizskandal, Fehlverhalten im Amt des leitenden Oberstaatsanwaltes erklärt, ausgeschlossen, zutreffend werden?

  22. Bernardin Müller sagt:

    Herr Werz, die Weihnachtsgrüße aus New Mexico gehen ebenso an „Peter“ nach Trier.

    Herr Werz, bitte keine sterblichen Überreste an Weihnachten. Tanja Gräff wurde vor 29 Jahren geboren und die Eltern kannten nicht die Dimensionen durch Bestechlichkeit / Korruption und mehr.

    Der Vater von Tanja Gräff ist im Juli 2013 verstorben, am Schicksal der Tochter zerbrochen. Sollten die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier und weitere Personen den Eltern die wahren Motive und Ablauf des Verschwindens der Tochter verschwiegen haben, wäre das eine barbarische Tat.

  23. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin u. @Peter auch von meiner Seite positive Wünsche u. zu den kommenden Festtagen.
    Nach wie vor gibt es zahlreiche Menschen, die sich Sorgen machen der Fall Gräff wird nie so ganz aufgeklärt sein.

  24. Theodor Werz sagt:

    Inzwischen ist s mir gelungen Gründe, die wenn polizeilich ausgewertet werden warum mit eigenen Webseiten wohl scheinheilige „Tanja“ Aktivisten große Sprüche mit Vorsatz täuschen, dreist angebotenen „offenen Diskussionen“, aber jeden Versuch von Hinweisen sofort mit seltsamer Bewertung, stubitisieren, jedweden freiwilligen Meinungsaustausch abschmettern!
    Dies ohne abzuwarten welche Infos einen seriöseren
    Fortgang bescheren könnten. Auch muss sorgfältig abgewogen sein, welche Art von „Nachrichten“ los-getreten sollen, die gefährlichen Schurken lesen mit absoluter Sicherheit sehr aufmerksam mit, sollten nicht vorgewarnt sein!
    Ein Insider (Musikbranche) „Hammerhinweis“ macht mich sicher, wird für Ermittlungshandlungen/Tumulte gut genug sorgen!

  25. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Hallo Herr Werz!

    Danke für die lieben Wünsche.
    Auch wenn man nichts mehr lesen kann,bzw zu neuen Ereignissen es keinerlei Kommentare mehr gibt,so verfolge ich den Fall weiterhin.
    Besser zu spät erkannt als nie.
    Mfg
    „Peter“

  26. Bernardin Müller sagt:

    An Peter, der 10. Beitrag vom Admin zum Thema Tanja Gräff kommt in Kürze.
    Vor drei Jahren zitierte die Eifel Zeitung, eine Art Eifel Bildzeitung,
    Ich bin dann mal weg!“ bezogen auf den Dauner Amtsgerichtsdirektor Herrn Kreten.
    Ab 18.12.2014 bekommt Herr Kreten den Zusatz „Ich bin wieder da… warum war ich „von jetzt auf gleich“ weg?

    Bezogen auf den Kommentar von Peter vom 12.01.2014,

    durch den Beschluss des Amtsgerichts Daun 7 M 940/14 vom 15.12.2014 durch Amtsgerichtsdirektor Kreten bleibt kein Spielraum zum Philosophieren. Der Beschluss ist eine weitere räuberische Erpressung mit versuchtem schweren Raub aus 3a C 595/10 vom 31.12.2010. Die nachweisbaren Vorwürfe lasten bereits dem Amtsrichter Kraft mit Rechtsanwalt Kling aus Prüm, nach einem Jahr Justizterror, seit 11.01.2012 an.

    Hinweis: Am 18.01.2012 erfolgten aus der Beweislast heraus, die Strafanträge wegen Korruption und Prozessbetrug gegen die Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG bei der Kriminalinspektion in Wittlich. Danach wurde der Antrag vom 02.03.2012 für eine Einstweilige Verfügung gegen die Berufungsbeklagte beim Amtsgericht Daun/Landgericht Trier 11 O 79/12 eingereicht. Einzelrichter Dr. Grüter LG-Trier hat als TOP Justizterrorist mit dem 2. Versäumnisurteil vom 07.05.2013 die Liga des Verbrechersyndikats der SPD geführten Landesregierung erreicht. Zusammen mit dem Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte Trier, Zitat: „…ich trete heute nicht auf“ ist nach § 78 der ZPO -Anwaltszwang- die Bezeichnung Justiz- & Anwalt Mafia zutreffend. Der § 138 d. ZPO -Wahrheitspflicht- ist für den betrügerischen Richter Dr. Grüter nicht maßgebend!

  27. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Es liegt in der Natur als solches,auf immer wiederkehrenden haltlosen Anschuldigungen,wird es immer entsprechende Reaktionen geben.
    Menschen die andere beleidigen,ohne vor dem innersten HALT zu machen,sollten doch erkannt haben was Fakten sind,und was passiert wenn man die Fakten so dreht, um andere dem Hohn und Spott auszusetzen.
    Wenn man eine innere Leere hat,keinerlei Werte mitbekommen hat,ist es nicht der Glaube der daran Schuld hat,eher das bisherige gelebte,erlebte, bzw dass erkannte.
    Mfg
    „Peter“

  28. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Nachtrag:
    Sollte entsprechender weiterhin so vorgehen,so bleibt immer noch die Hoffnung.
    Hoffnung das er endlich erkennt,das es zu einer freien Gesellschaft gehört,an was man glaubt oder nicht.
    Diese stirbt bekanntlich zuletzt,und für die völlige Leere in ihm,ist er ganz alleine verantwortlich.
    Mfg
    „Peter“

  29. Bernardin Müller sagt:

    An die beiden Kommentatoren Peter und Werz

    bitte zu diesem Beitrag (9.) keine Kommentare einbringen.
    Der 10. Beitrag: TOP Justiz Terroristen … vom 13. Januar 2015 ist derzeit aktuell.

    Hinweis vom Admin

  30. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Falls sie den neuesten Bericht noch nicht kannten…..
    Mfg
    „Peter“
    Als pensionierter Kriminalbeamter des Polizeipräsidiums Trier und ehemaliges Mitglied in der „Soko FH Tanja Gräff“ widerspreche ich dem Leiter der Staatsanwaltschaft Trier, Herrn Fritzen, und seinem Vorgänger Dr. Brauer ganz entschieden, wenn sie behaupten, „man hätte nichts unversucht gelassen, den Fall zu klären“, und man habe in der Spur „Spitzbart“ eingehende Ermittlungen geführt, die keine konkreten Ermittlungsansätze gebracht hätten. Damit wird der Öffentlichkeit suggeriert, dass die Kritik von Waltraud Gräff und Rechtsanwalt Böhm „völlig aus der Luft“ gegriffen ist, auf emotionalen Gründen beruht und sich nicht an realen Fakten orientiert. Dies ist falsch. Es gab und gibt noch immer eine Vielzahl ungeklärter Sachverhalte zu dieser Spur. Auch durch die Aussagen, was man alles getan hat, könnte der Leser sich fragen, warum die Mutter, bei allem Verständnis für ihr Schicksal, nicht endlich Ruhe gibt. TV-Reporter Rolf Seydewitz hat meines Erachtens durch die Überschrift und den Tenor seines Berichts, der vieles unbeantwortet lässt, auch dazu beigetragen. Wo blieben seine sonst so kritischen Anmerkungen und Fragen? Die Staatsanwaltschaft ist nach der Strafprozessordnung bei einem Anfangsverdacht einer Straftat verpflichtet, Ermittlungen einzuleiten. Sie sieht aber keine erfolgversprechenden Ansatzpunkte mehr für Ermittlungen zur Spur „Spitzbart“. Herr Böhm und ich beurteilen dies anders. Wir glauben, dass dieser Mann („Spitzbart“) Bindeglied zu dem „Unbekannten“ sein könnte, dafür gibt es viele Indizien. Der „Unbekannte“, er soll gegen 3.50 Uhr zu dem letzten Begleiter von Tanja aggressiv gesagt haben, „he, lass Tanja in Ruhe“, wurde von den Soko/EK-Leitern von Anfang an über die Medien aufgefordert, sich zu melden. Man nimmt an, dass Tanja ihn persönlich kannte. Die Wichtigkeit seiner Identifizierung – als Zeuge, möglicherweise sogar als Täter – wurde immer hervorgehoben. Bis heute ist er nicht ermittelt, ein Phantombild gibt es nicht. Ein solches existiert allerdings seit 2007 von dem „Spitzbart“. Dieses sei angeblich veröffentlicht worden. Das trifft nicht zu. Ich habe 2011 (!) bei internen Recherchen einen Mann festgestellt, bei dem es sich um den gesuchten „Spitzbart“ handeln könnte. Ich teilte dies dem Leiter der Ermittlungen mit. Daraufhin wurde eine Person festgestellt, über die ich hier aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht und der Wahrung der Persönlichkeitsrechte keine Angaben machen kann. Die nachfolgenden Ermittlungen waren völlig unzureichend. Darum habe ich mit kritischen Stellungnahmen behördenintern und bei der Staatsanwaltschaft auf Versäumnisse hingewiesen. Erst auf diese Intervention wurde „scheibchenweise“ weiter ermittelt, mit einem nicht akzeptablen Abschluss. Danach sind interne Spannungen aufgetreten. 2012 ging ich in Pension. 2013 hat Rechtsanwalt Böhm durch Akteneinsicht festgestellt, dass immer noch nicht alle Ansatzpunkte in dieser Spur

    abschließend ermittelt wurden und dass Bezüge zur „Kabinenbahnspur“ und zur „Death-Metal-Szene“ bestehen. Trotzdem wurden die Ermittlungen nun endgültig abgelehnt. Darüber wurde bei Ministerpräsidentin Malu Dreyer Beschwerde geführt. Sie sagte Frau Gräff persönlich zu, keine Wochen auf Antwort warten zu müssen. Erst zehn Monate (!) später und nach mehreren Anfragen kam die Mitteilung, dass Dr. Brauer und der Justizminister keine weiteren Ermittlungen für nötig erachten. Seit nunmehr vier Jahren (!) verzögern und blockieren eine Handvoll Verantwortliche wichtige Ermittlungen in dieser Spur. Ist man sich klar, was man Frau Gräff damit antut? Sie betont, dass sie kein Mitleid will, sondern Gerechtigkeit, konkret: Die Ermittlungen müssen weitergeführt werden. Günter Deschunty, Tr

    volksfreund.de/nachrichten/kolumnen/leserbriefe/Leserbriefe-Kriminalitaet;art8042,4116245

  31. Bernardin Müller sagt:

    Herr „Peter“, vielen Dank für den Beitrag des pensionierten Kriminalbeamten Günter Deschunty vom 28.01.2015.

    Dazu möchte der Admin folgende Begebenheit in Sachen Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz widergeben. Der erste Termin mit dem Polizeibeamten Basters bei der Kripo Trier am 06.06.2007 wurde begründet nicht wahrgenommen.

    Im Oktober 2007 hat der Prozessbevollmächtigte ohne Ankündigung die Kripo Trier aufgesucht um die Strafanzeige gegen die Vors. Richterin vorzunehmen. Die Frage: „Sind sie von der LBB?“ wurde der Dame hinter der Glaswand nicht beantwortet. Im Hintergrund standen zwei Beamte im Gespräch wartent auf die Beamten der Landesbaubehörde aus Mainz.

    Der rechts stehende Beamte drehte kurz den Kopf in Richtung Glaswand und wollte das Gespräch mit dem Kollegen fortsetzen. Offenbar war dem Beamten augenblicklich bewusst wer da hinter der Glaswand steht. Er ging zu der Beamtin und schob sie beseite. Der Beamte fragte den Prozessbevollmächtigten: …was haben sie?, die Antwort: ist Herr Basters anwesend? die barsche Antwort: Herr Basters ist nicht da, Herr Basters hat Urlaub; weiter: worum geht es?, Antwort: um ein Justizskandal am Landgericht Koblenz und Tanja Gräff… dabei zuckte der Beamte derart zusammen als ob er mitten ins Herz getroffen wurde.

    Texterweiterung/Antwort auf den folgenden Kommentar von „Peter“ vom 29.01.2015.

    Der Prozessbevollmächtigte nahm sein Handgepäck und verließ, ohne nach dem Namen des Beamten zu fragen, wortlos die Schleuse. Für den Anzeigenerstatter war das Ergebnis eine Bestätigung mehr, dass Beamte der Kripo Trier mit dem Verschwinden der Tanja Gräff behaftet sind. Der Beitrag des pensionierten Kriminalbeamten ist einer der vielen Versuche, von der ausweglosen Situation der Staatsanwaltschaft Trier abzulenken.

    Die Oberstaatsanwälte Dr. Brauer und Fritzen, nachweislich als Teil des Verbrechersyndikats der SPD geführten Landesregierung liegen, im Paket Strafanträge, dem Generalbundesanwalt seit Anfang Oktober 2014 vor.

  32. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Danke für die schnelle Rückmeldung dazu.
    Dürfen sie die Anfangsbuchstaben des betreffenden hier erwähnen.
    Jener der da getroffen wirkte.
    Danke vorab.
    Mfg
    „Peter“

  33. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Glaube behindert,sagten vor kurzem 2 mir gut bekannte Menschen.
    Wie sie dies genau meinten,würde den Rahmen sprengen.
    Man muss auch mal nachgeben können.
    In Gedenken an den Fall Tanja Graeff,kann es nur eins geben.
    Niemand auch wirklich niemand,ist so mächtig wie dieses junge Mädchen,jetz Frau.
    Alles andere an erster Stelle mich,ist weniger als ein Wurm.
    Dies In Gedenken,an einen guten Freund.
    Was immer sich auch noch ergeben wird,der Friede sollte erhalten bleiben.
    Für alle die ich niemals mit Absicht irgendwie treffen wollte
    Eine Botschaft wurde geboren.
    Peter

  34. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Die Worte Glaube behindert,haben mir schon mehrere gesagt.
    Dies als Nachtrag.
    Ich danke allen für ihre Erklärungen dazu.
    Peter

  35. Bernardin Müller sagt:

    Herr „Peter“, Ihre beiden Kommentare vom 30.01.2015 entlaufen der Realität. Die bisherigen Antworten vom Admin haben u. a. die Aufgabe unbedarften Lesern aus den irreführenden Berichten der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier heraus zu führen. Bitte diesen Beitrag: „Kling und Schulzig haben was?“ nicht mehr kommentieren!

    Hinweis vom 10.02.2015 unter: Tanja Gräff-Leser-Kommentar-FOCUS Online
    http://www.focus.de/panorama/welt/tanja-graeff-verschwunden-seit … sind am 08. bzw. 09.02.2015 zwei Kommentare eingebracht worden. Die Kurzkommentare sind Auszüge aus dem Schreiben an den Präsident des OLG-Koblenz vom 10. November 2014, nachzulesen im 10. Beitrag vom 13. Januar 2015.

    Die beiden Antworten sind zu dem Kommentar:
    Tanja Gräff-Leser-Kommentar-FOCUS Online“ …panorama

  36. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Gibt es zu ihrem Kommentar,bereits Reaktionen?
    Hatte Tanja Graeff auch Kontakte zu den bundesweiten Hilfeeinrichtungen,wie Vogelnest mit ihrem Vorsitzenden Hartmann?
    Danke vorab!
    Mfg
    „Peter“

  37. Bernardin Müller sagt:

    Peter, zu welchem Kommentar?, die zweite Frage, da müssen Sie die Mutter Frau Gräff fragen.

    24.02.2015, Peter, verlassen Sie den Beitrag Kling und Schulzig haben was? und gehen zum nächsten Beitrag:
    TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia.
    Dort steht der gesamte Text der beiden Kommentare.
    a) Tanja Gräff mußte verschwinden!
    b) Weshalb mußte Tanja Gräff verschwinden?

    ______________________________________________
    Strafanzeige gegen Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe.

    Gerolstein, 19. Februar 2015

    Sehr geehrte Oberamtsrätin Millward,

    aus den Beweissicherungen des Anzeigenerstatters gegen die Justiz und Staatsanwaltschaften erhält die Generalbundesanwaltschaft,

    1. Strafanzeige vom 19. Februar 2015 gegen Amtsrichter Kraft am Amtsgericht Daun, Aktenzeichen: 3a C 595/10 vom 31.12.2010.

    Hinweis:
    Die Abschrift: Strafanzeige vom 19.02.2015 geht an die Staatsanwaltschaft Trier, Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Wöst.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt Herr Fritzen, der Staatsanwaltschaft Trier, gehört zu den beschuldigten Staatsanwälten, die weisungsgemäß / weisungsgebunden, die Straftatbestände, unter anderem, der Erpresserin und korrupten Prozessbetrügerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring, 54567 Gerolstein unterschlagen.

  38. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Sie haben mich durch den Fall Tanja,auch persönlich kennengelernt.
    Nochmals haben sie Dank für ihre Geduld.
    Dies zeugte wenn es stimmt,auch von Achtung.
    Es ist sehr verwunderlich wenn man das Internet genau verfolgt im Fall Tanja.
    Da wird bzw werden Hintergründe aufgeführt,was gewisse Suizide innerhalb von Trier betrifft beschrieben,und lesbar gemacht.
    Alles im Fall Tanja,und gewisse besserwisser üben dort ihre Macht aus.
    Gut das solche Menschen im wahren Leben nichts zu sagen haben.
    Jetzt verstehe ich auch das Wort Forenwanzen wesentlich besser.
    Es sieht danach aus,dass man die Wahrheit gar nicht hören will.
    Da hilft leider nichts dagegen.
    Vielleicht noch der Satz dazu….
    Haben wir das nötig.
    Eindeutig nein.
    Mfg
    „Peter“

  39. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter, die Antiterror Maßnahmen des Prozessbevollmächtigten gegen das Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vom 31.12.2010 hat Station beim Landgericht Trier, Az.: 5 T 17/15 Richter Specht gemacht. Die Terror-Gruppe um den Mandantenbetrüger Daniel J. Kling, Amtsrichter Kraft, Amtsgerichtsdirektor Kreten und Amtsrichter Kasel, der Herr Kreten ablöste, ist nach dem LG-Trier wieder in der Kumpanei mit RA Kling vereint.

    Der Widerspruch des Prozessbevollmächtigten vom 19. Februar 2015 gegen den Beschluss des LG-Trier 5 T 17/15 wurde am 20. Februar 2015 beanwortet. Der Turbo fürs LG-Trier Richter Specht ist, die Strafanzeige vom 19. Februar 2015 beim Generalbundesanwalt, als Beweissicherung gegen Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun 7 M 940/14 (Zwangsvollstreckung).
    Tatbestand: nachweislich räuberische Erpressung in Tateinheit Raub

    Weitere Hinweise sind im Beitrag 10:
    „TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia“ vom 13. Januar 2015 angefügt worden. Dazu gehört ein mieser Leserbrief im TV:
    Herr M. aus der Eifel schreibt:…Leser-Forum der Chefredaktion des TV

    Ob der pensionierte Kriminalbeamte Günter Deschunty, Kripo Trier zu den Forenwanzen zählt, wäre aus der Tatsache abzuleiten, dass seit dem Beitrag: TV vom 8. Dezember ein „Spitzbart“, u. a. im Forum Allmysterie-Tanja Gräff, von den Wanzen umhergetrieben wird. Die Zukunft wird zeigen, wieviel Schmierentheater in den Foren um Tanja Gräff bislang betrieben wurde.

  40. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Von Trier aus sende ich ihnen ein besinnliches Osterfest.
    „Peter“

  41. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,
    dieses Osterfest steht mehr denn je im Zeichen von sinnloser Gewalt.
    Judas ist allgegenwärtig, der Name steht für Korruption und Verrat.
    Danke für den Ostergruß, Bernardin Müller

    Lebt Theodor Werz noch? Am 25.12.2014 war dessen letzter Kommentar zum 9. Beitrag: „Kling & Schulzig haben was?“ Der 10. Beitrag: Flyer-Tanja Gräff blieb bislang unkommentiert.

  42. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Sollte Theo nicht mehr unter den lebenden sein,so wäre er meiner Meinung nach das nächste Opfer in diesem bis dato ungeklärtem Vermisstenfall.
    Selbstverständlich unter dem Gesichtspunkt gesehen,er suchte nach Antworten im Fall Tanja Graeff.
    Suizide gab es ja seitdem zur Genüge,bzw plöztliche Todesfälle durch einen wie auch immer gearteten Unfall.
    Selbst das Tagesblatt blieb davor nicht verschont.
    Wir alle die nach Tanja suchten sollten also dem höherem danken,sodass wir verschont geblieben sind,bis dato.
    Mfg
    „Peter“

  43. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,
    „wir alle die nach Tanja Gräff suchten“, dazu gehören weder der admin noch die Staatsanwaltschaft und Kripo in Trier. Was das spurlose Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff anbelangt, hat die angebliche Suche der Kripo Trier nach Tanja Gräff andere Ziele.

    Zuerst muß der Leser begreifen, dass die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier, als Gruppe bei der Aktion: spurloses Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff, umfangreich am Tathergang beteiligt waren und weiterhin sind. Der Überfall auf den US-amerikanischen Studenten ist nach Abwägung des admins, der Kripo Trier unter Beihilfe des ehem. 1. Kommissars der PI-Daun einzuordnen. Blondi23 läßt mit Ekel grüßen…, die Ausführungen der Polizei sind demnach einzustufen; ekliger Müll.

  44. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Über den überfallenen wird gerade wie sie richtig bemerkt haben eifrig geschrieben.
    Nach mehr als 7,5 Jahre dürfte es außerdem sehr schwierig sein,gerade hier für eine Aufklärung zu sorgen.
    Die Polizei hat dabei diese Spur nie näher herangezogen,warum man die Kamera bis dato nicht finden konnte.
    Vermutet wurde ein Foto auf dem Tanja zu erkennen war.
    Es ist mir nicht bekannt,dass die Täter gefasst worden sind.
    Osteuropäisch sollen sie ausgesehen haben.
    Wenn sie gefasst worden wären,dann hätte eine Meldung dazu völlig ausgereicht.
    So wie zb mit der Gartenlaube wie bekannt,oder aber auch andere Begebenheiten,welche nach Meldung der Zeugen dazu bestätigt worden sind.
    Gewisse Moderatoren gehören wirklich mal zum Facharzt.
    Trotz eindeutiger Beweise wird hier einfach Mobbing betrieben.
    Dazu kann ich nur PFUI sagen.
    Mfg
    „Peter“

  45. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!

    Sie werden sich ganz bestimmt an die Gerichtsverhandlung in Trier erinnern……….
    Wenn sie wollen dürfen sie die Worte mit dem Pilot veröffentlichen,die da zwischen Türe und wie man sagt Angel gesagt worden sind.
    Durch Worte hier was den 2fachen Flugschein angeht,ist es auch ein so genanntes Dejavue.
    Die Worte auch hier zu lesen mit dem Wohnwagen,erinnert ebenfalls an den Fall.
    Es ist bemerkenswert,dass wir unsere Gedanken dem Rest der Welt hiermit miteilen dürfen.
    Mfg
    „Peter“

  46. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    die Sache Einstweilige Verfügung: Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012 am Landgericht Trier 11 O 79/12 wird im 2. Beitrag vom 26. Januar 2014 dokumentiert. Aktuell ist der Beitrag Nr. 4 vom 7. Februar 2014 „Verbrechen der Justiz!“ Aus Verbrechen wird Verbrecher bzw. TOP-Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia. Demnach wird es, statt einer Beschwerde, eine Anklage wegen Verfassungsbruch beim Bundesamt für Verfassungschutz in Köln geben.

    Zu ihrem nachfolgendem Beitrag vom 20.04.2015 ist zu beachten, die Aktivitäten des Admins innerhalb einiger Blogs und Foren beginnen erst ab Februar 2010. Ein Raychel Blog ist dem Admin nicht bekannt. Der hiesige Blog befasst sich nur mit Fakten, Daten und vollständigen Klarnamen z. Bsp. namentliche Strafanzeigen gegen Richter/innen und Anwälte. Die letzte Strafanzeige erfolgte am 19. Februar 2015 gegen Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun wegen räuberische Erpressung in Tateinheit Raub.

  47. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Was den Verfassungsschutz betrifft,so können und dürfen sie auf den gespeicherten Raychel Blog zurückgreifen.
    Dort wurde es zuerst geschrieben.
    Allerdings war hier der Chef des TV Haus gemeint,Herr H.
    Der Raychel Blog war wie ein Anwalt es sagte,eine öffentliche Ermittlungsakte.
    Nur die Polizei konnte soweit gehen,ihn schließen zu lassen.
    Vielleicht aber hat Herr H, die Polizei dazu ermutigt,da man einen schweren Imageschaden abwehren wollte,nachdem die Bedenken dort laut geworden sind.
    Natürlich haben es damals auch die Besserwisser versucht,allerdings OHNE Erfolg.
    Man nahm einfach an,der oder die Täter würden sich dort mitteilen.
    Ein fataler Irrtum wie sich herausstellte.
    Wäre es nämlich völlig anders,würde der Ist-stand auch ein anderer sein.
    Mfg
    „Peter“

  48. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    bitte den letzten Kommentar vom 20.04.2015 mit konkreten Angaben was/wann/wo ergänzen.
    Aktuell ist der 10. Beitrag –Flyer-Tanja Gräff– vom 13. Januar 2015.

    Dem Amtsgericht Daun liegt mit Schriftsatz vom 10. März 2015 Rechtsanwalt Kling als ausgewiesener Mandanten- und Prozessbetrüger vor.

    Der Fall Tanja Gräff-Allmystery .www.allmystery.de/themen… ist „der“ Tummelplatz für Forenwanzen. Der Kommentar von domlau vom 23.04.2015 um 01:15 Uhr macht dies überdeutlich. Aus dem Beitrag an ichdenkemir geht hervor, dass die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier „mit dem Rücken zur Wand steht“.

    Im Kommentar von Suicidesquad um 14:00 Uhr wird der unkundige Leser wieder einmal in die Irre geführt. Im letzten Absatz heisst es: Die Frage ist halt wie Tanja da rein passt,…warum war sie überhaupt da im Gericht,…welche Verbindung hatte sie zu dem Anwalt P.,… beginnen wir mit Anwalt P.

    a) Der Anwalt aus Prüm heisst Daniel Kling und war am 01. Februar 2007 in Begleitung mit Tanja Gräff zum Landgericht Koblenz angereist.

    b) Drei Minuten vor der Verhandlung um 11:12 Uhr tauchte der Beklagtenvertreter, als ausgewiesener Mandantenbetrüger, vor dem Sitzungssaal der 16. Zivilkammer auf. Herr Kling hat Tanja Gräff, als Praktikantin namentlich, dem Bevollmächtigten vorgestellt. Herr Kling hat aus juristischen Gründen -Prozessbetrug/Versäumnisurteil-, den Prozessbevollmächtigten zum -einzigen- Zuschauer degradiert. Bernardin Müller, der zu diesem Zeitpunkt nicht mal wußte was ein Versäumnisurteil bedeutet und wie es zustande kommt, mußte dem Treiben der unsäglichen Richterin und korrupten Anwälten tatenlos folgen. Das Aussitzen des Psycho-Terrors seitens der bestechlichen Richterin wurde von Herrn Kling mit den Worten: Kompliment Herr Müller bedacht. Ort: Cafeteria des LG-Koblenz

    c) Im 6. Beitrag: KURTENBACH’che Methode und
    d) im 8. Beitrag: Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat sind genügend Ableitungen eingebracht.

    Der Kommentar von domlau vom 23.04.2015 um 17:26 h zeigt „welch Geistes Kind“ dieser Schreiber ist. Der Brief an Familie Gräff Frau Gräff vom 23.04.2011 ist auf deren fernm. Anfrage vom 22.04.2011 erfolgt. Der Kommentar vom 23.04.2015 zum Brief an Frau Gräff vom 23.04.2011 ist dreist und unverschämt! Nachzulesen

    e) im 3. Beitrag: http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff

  49. Peter sagt:

    Hallo Herr Müller!
    Die Kommentare kann ich alle verfolgen,und habe den Neuzugang vermerkt.
    Wie man sehen kann wird man da in der Luft zerissen.
    Das kommentieren wurde mir bisher versagt,was aber noch gar nichts bedeutet.
    Worte die sein müssen,werden auch erscheinen.
    Eigentlich kann man den Verlauf bewundern,wenn ich an unser Treffen in Trier denke.
    Eingetroffen ist alles,was aber nicht durch eine Glaskugel gesehen ist.
    Ihre Worte;was,wann und wo müssen im gesamten gesehen werden.
    Die Quellen dazu bleiben unberührt.
    Wer anzweifelt dass es nachweislich mind einen Fall gibt,der durch das Internet im Grunde genommen vorab aufgeklärt wurde, dokumentiert ist,wo Angaben 100% stimmten, da helfen keine Pillen und keine Medizin.
    Mfg
    „Peter“

  50. Bernardin Müller sagt:

    Herr Peter,

    Kommentare zu Kling & Schulzig haben was? nicht mehr einbringen.

    Totenstille herrscht zum Flyer-Tanja Gräff im 10. Beitrag:
    TOP-Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia. Das Schreiben vom 02. März 2015 an den Chefredakteur des Trierischen Volksfreunds Peter Reinhart wurde erwartungsgemäß nicht reflektiert. Ein Teil des Schreiben vom 02. März 2015 ist am Ende des 10. Beitrags eingebracht.

    Zu Ihrem Kommentar vom 06.05.2015 gibt es fundierte Hinweise. Die Kripo-Trier setzt alles daran, dass die Motive für die Beseitigung und Tätergruppen im Dunkeln bleiben. Die Kripo-Trier ermittelt nicht gegen Täter aus den eigenen Reihen. Lesen Sie nochmal den Leitsatz des Blogs zum Thema Tanja Gräff, nicht Tanja Graeff.

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