Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in
Postfach 2720
76014 Karlsruhe

Az.: 1 AR 533/09 und NEU 1 AR 1135/14 vom 8. Oktober 2014

S t r a f a n t r ä g e

g e g e n

1. ein Verbrechersyndikat der SPD geführten Landesregierung ausgehend vom 25. September 2007 bzw. Bildung einer kriminellen Vereinigung „28. September 2007„. Nach dem letzten Schreiben und Anlagen an den Generalbundesanwalt vom 15.06.2011 wurden die Verfahren *1 W 796/07 beim 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz und eine Einstweilige Verfügung gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom Prozessbevollmächtigten eingeleitet.

Anlagen: Schreiben an den Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Brauer der Staatsanwaltschaft Trier Az.: 8003 Js 11540/07 ab 02. Mai 2013 und Staatsanwältin Wöst vom 06. Juni 2014.
*Schriftsatz an den 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz vom 13. Januar 2014
2 Blatt, insgesamt 8 Blatt.

2. Gegen eine Justizmafia bestehend aus den Instanzen und Anwaltschaften lt. v. g. Anlage.

a) Landgericht Koblenz 16. Zivilkammer, Az.: 16 O 266/06

b) Bezirksrevisor des Landgerichts Koblenz, Az.: 560 E 154/07 Herrn Bowe ab 26. Juli 2007

c) Oberlandesgericht Koblenz 1. Zivilsenat, Az.: 1 U 1026/07 mit der Erfindung *1 W 796/07

d) Landgericht Trier 11 Zivilkammer, Az.: 11 O 79/12 Einzelrichter Dr. Grüter

e) Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 Amtsrichter Kraft, Nachtrag vom 17.11.2014

Anlagen: Einstweilige Verfügung: Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
4 Blatt ingesamt 16 Blatt, Nachtrag 8 Blatt vom 17. November 2014 insgesamt 24 Blatt

3. Gegen die General- Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz, als Hehler in Sachen

a) Erpressung durch die Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG am 24. April 2006 und durch die Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle in Hamburg ab 09. Juni 2006.

Auszug: aus der Anlage K 5 vom 24. April 2006 laut Klageerhebung vom 09. Juni 2006.

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1. Sie erklären Ihr Einverständnis zur Übertragung der Domain unverzüglich, spätestens bis zum 8.5.2006.

2. Im Gegenzug räumen wir Ihnen eine Frist zur Umstellung Ihrer DNS-Root ein bis zum 31.07.2006.

Sollte dieses Entgegenkommen fruchtlos sein, sehen wir uns gezwungen, die Herausgabe der Domain per Gericht zu erzwingen.

Anmerkung: Andreas J. Mueller ist den Erpressungen der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ab 31. März 2006 insofern erlegen, indem dieser die Root-Zone gerolsteiner.info am 10. April 2006 bei 1 & 1 Internet Inc. 701 Lee Road Suite 300, Chesterbrook PA 19087 USA gekündigt hat. Die Instanzen und Anwälte haben diese Tatsache wissentlich ignoriert. Der Beklagte Andreas J. Mueller ist das Opfer einer bestechlichen Justiz- & Anwaltsmafia.

Die Domain www.gerolsteiner.info wurde am 23. Juni 2006 von GeroLeonSteiner registriert.

b) Massive Einschüchterung des Beklagten Andreas J. Mueller und Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller durch die Klägerin und Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das / die Schreiben der Klägerin vom 15.02.2007, als Einschüchterung, enthält Hinweise zu Manipulationen der Whois-Daten der Domain gerolsteiner.info am 03. Februar 2007. Die Strafanzeige als Beweissicherung gegen die Klägerin vom 14. Februar 2008 wurde von der Polizeiinspektion Daun durch den 1. Kommissar Thiel unterschlagen.

Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption / Bestechlichkeit und Missachtung des § 138 der ZPO -Wahrheitspflicht- sind die Elemente für die vorliegenden Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller.

Anlagen: Schreiben und Schriftsätze, ab 09. Mai 2006 der Rechtsanwältin A. Münzebrock bis zur E-mail der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 23. Februar 2007.
Vorläufiger Beschluss Az.: 1 U 1026/07 des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 29. Februar 2008 mit Hinweisen.
21+3 Blatt, insgesamt 24 Anlagen

Anmerkungen: zu den Schriftsätzen 2 und 3 der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz 16 O 266/06 vom 25. Januar 2007 und 20. Februar 2007. Der 2. Schriftsatz vom 25. Januar 2007 wurde dem Mandanten vorenthalten. Die Kanzlei Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter erhielt am 26.02.2007 die Handakte 16 O 266/06 und Auftrag den Rechtsschutz für den Beklagten Andreas J. Mueller wahrzunehmen. Die 3 fehlenden Schriftsätze in der Handakte wurden nicht angemahnt. Stattdessen begann die Kanzlei noch am 26. Februar 2007 mit der Verdunklung der Vorschusszahlung der Klägerin vom 26.01.2007 in Höhe von 3.000,00 Euro an eine Gerichtskasse; erst danach wurde die Gerichtsakte beim Landgericht angefordert.

Aus dem Beitrag „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 wird der „von langer Hand“ vorbereitete Prozessbetrug durch das Landgericht, den Anwälten Dr. Lindhorst -Klägerin- und Daniel Kling -Beklagten- erkennbar. Das Schreiben vom 06. Juni 2014 an die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 beweist auch,

c) dass Prozessbetrug, Unterschlagung der Erpressung des Beklagten durch die Klägerin

und

d) Korruption durch die Instanz des Landgerichts Koblenz systematisch vorbereitet wurden.

Die Anlage K 8 vom 29. Mai 2006 und der 1. Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 15. August 2006 dokumentieren, dass der Anwalt des Beklagten einen Vergleich zu Lasten des Mandanten anstrebte. Der Schriftsatz der Klägerin vom 27. September 2006 mit den Anlagen K 9, K 10 und K11 ist ein weiterer Beweis in Sachen betrügerischer Vergleich zu Lasten des Beklagten Andreas J. Mueller. Nachdem im August 2006 feststand, dass für den Beklagten keine Inhaberschaft weder

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für die streitgegenständliche Domainadresse www.gerolsteiner.info noch für die Domain gerolsteiner.info bestand wurde dem Beklagten eine anonyme Registrierung der Domainadresse unterstellt. Rechtsanwalt Kling, der zu Gegenseite übergelaufen war, wartete bis zum 25. Januar 2007 -per Fax- auf eine Stellungnahme ans Landgericht Koblenz.

Am 26. Januar 2007 -per Fax- bezieht die Klägerin, Rechtsanwalt Dr. Lindhorst Stellung zum v. g. Schriftsatz der Kanzlei des Beklagten. Die Vorbereitungen mit dem Landgericht Koblenz für einen betrügerischen Vergleich zu Lasten des Beklagten waren damit abgeschlossen. Mit der Klageerweiterung der Klägerin vom 26. Januar 2007 und dem Vorschuss in Höhe von 3.000,00 € ans Landgericht Koblenz wurde die Schadenssumme um 150.000,0 € auf die Summe in Höhe von 200.000,00 € angehoben. Der Schriftsatz der Klägerin vom 26.01.2007 -per Fax- ans Landgericht wurde am 29.01.2007 -per Fax- in Blatt 1 und 3 von 3 ausgetauscht.

Die Bilanz des Vergleichs wäre, die bestechlichen Anwälte und Gerichtskasse erhielten hohe Anwaltskosten und Gebühren. Die Forderungen an den Beklagten gesplittet, die korrupte Klägerin am Ziel und die Betrüger/innen aus der „schwarzen Kasse“ bedient. Der Prozessbevollmächtigte hat verhindert, dass der Rechtsanwalt des Beklagten den Betrug Vergleich in der mündlichen Verhandlung am 01. Februar 2007 mit der bestechlichen Instanz Landgericht Koblenz und der korrupten Klägerin, den Rechtsanwälten C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg vollziehen konnte.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof die Anschuldigungen in Sachen

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA) vom 09. Juni 2006

nicht zu ignorieren und gegen die verantwortlichen Richter/innen und Staatsanwälte im Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Die von der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 unterschlagenen Strafanträge (2) des Anzeigenerstatters gegen die Berufungsbeklagte

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 18. Januar 2012,

bei der Kriminalinspektion Wittlich sollten eingefordert und mit einbezogen werden.

Derzeit besteht für den Prozessbevollmächtigten Handlungsbedarf in Sachen Einstweilige Verfügung Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012.
Gegenstand: das -Endurteil-, der Beschluss des Landgerichts Trier vom 17. Mai 2013.

Die Nichtzustellung des Beschlusses an den Kläger / Prozessbevollmächtigten durch den Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte hat Methode. Eine Koordinierung mit dem Landgericht Trier Einzelrichter Dr. Grüter und des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz Vorsitzenden Richter Dr. Itzel. Die Strafanzeige gegen Dr. Itzel vom 01.03.2011 wird im Schreiben an die Staatsanwaltschaft Trier vom 02. Mai 2013 -Anlage- benannt.

Anlage: Schreiben ans Landgericht Trier Az.: 11 O 79/12 vom 22. September 2014

Das -Endurteil- der Beschluss des Landgerichts Trier vom 17. Mai 2013 wird nach Eingang beim Prozessbevollmächtigten dem Generalbundesanwalt nachgereicht.

Gerolstein, 25 September 2014 (Post 01.10.2014) Ausgabe: 17. November 2014

gez.

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter & Anzeigenerstatter)
____________________________________________________________

Das Schreiben des Prozessbevollmächtigten ans LG-Trier, Az.: 11 O 79/12 vom 22. September 2014 hat vorab als Anlage die Seite 1 von 3 zum Gegenstand. Darin wird deutlich, dass Einzelrichter Dr. Grüter dem Verbrechersyndikat der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz zugeordnet, in Sachen 11 O 79/12 ein TOP Justizterrorist ist! Die nicht zutreffende Antwort -2. Versäumnisurteil des LG-Trier vom 07.05.2013-, als Provokation, erfolgte am 20.10.2014 durch Herrn Diefenbach.
_____________________________________________________________
Die Antwort des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof erfolgte am 8. Oktober 2014. (Posteingang 14.10.2014) Der Schriftsatz vom 25.09.2014 wurde in Sachen Anlagen unvollständig zurückgesandt. Die Anlagen aus Pos. 1., insgesamt 8 Blatt wurden der Rücksendung aus 1 AR 1135/14 nicht beigefügt.

Sehr geehrter Herr Müller,

die Behörde des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof ist wie alle Gerichte und Staatsanwaltschaften in der Bundesrepublik Deutschland an die Vorschriften über die gesetzlichen Zuständigkeiten gebunden.

Im Wesentlichen bearbeitet sie Revisionen gegen erstinstanzliche Strafurteile des Land- und Oberlandesgerichte und führt die Ermittlungen in den im Gerichtsverfassungsgesetz besonders bestimmten Staatsschutzstrafsachen.

usw.
Die weiteren Ausführungen sind Ausflüchte um sich der Verantwortung gegen ein Verbrechersyndikat und Strafanträge gegen die Beklagte aus Gerolstein zu entziehen. Dazu gehört die Rücksendung des Schriftsatzes des Prozessbevollmächtigten 1 AR 533/09 vom 15. Juni 2009, Eingang beim Generalbundesanwalt am 17. Juni 2009.

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2 Antworten auf Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat

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