KURTENBACH’che Methode

umschreibt Prozessbetrug durch die 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 im Zivilrechtsstreit: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA)

Prozessbetrug & Korruption wurden systematisch vorbereitet und nachweislich eine Woche vor der mündlichen Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen. Die Beweissicherungen aus der mündlichen Verhandlung der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz vom 01. Februar 2007 wurden vom Prozessbevollmächtigten unmittelbar nach der Verhandlung dokumentiert und dem Beklagten in den USA per E-Mail zugesandt. *Die folgende Aussage der Vorsitzenden Richterin zu Beginn der mündlichen Verhandlung: K f. A-Sache fünfhundertsechszig“ (5 6 0) wurde vom Prozessbevollmächtigten des Beklagten am 01. September 2007 analysiert. Der Klägerinvertreter Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst kam, den Absprachen gemäß mit den Worten „bin ich zu spät?“ zu spät zur mündlichen Verhandlung. Mit den Worten der Vorsitzenden Richterin:
„halt stop kein Vorschuss eingegangen, der Schriftsatz vom 26.01.2007 konnte nicht eingelesen werden“ wurde der Antrag der Klägerin, der Vortrag von RA Dr. Lindhorst im Ansatz unterbunden.
kein Vorschuss eingegangen, eine Lüge der Richterin, war die Voraussetzung für das Zustandekommen des Versäumnisurteils. Der Beklagten Vertreter Rechtsanwalt D. Kling wurde durch die Vors. Richterin für ein Versäumnisurteil stummgeschaltet, quasi erpresst. Das geschieht wenn man bestechlich ist und den Mandanten- und Prozessbetrug mit dem ersten Schriftsatz ans Landgericht Koblenz vom 15. August 2006 vorbereitet hat.

Danach begann ein unbeschreiblicher Psychoterror durch die Vors. Richterin gegenüber dem Prozessbevollmächtigten des Beklagten. Frau Dr. Kurtenbach bewegte dabei alle erdenklichen Register um einen Vergleich zu erreichen. Rechtsanwalt Kling zeigte während des Vortrags der Richterin Skrupel indem der Anwalt des Beklagten zweimal mit unverständlichem Gemurmel versuchte den Terror der Richterin zu bremsen. Mit massiver Einschüchterung endete der 15-minütige Psychoterror der Vorsitzenden Richterin.

Zu Rechtsanwalt Dr. Lindhorst gebeugt: „Schaden wieviel?“, die Antwort von Dr. Lindhorst gemäß der Absprache: „zweihunderttausend“ (200.000,00 €),so…viel -kurze Pause-

…noch zu Herrn Lindhorst gebeugt, dabei den Prozessbevollmächtigten des Beklagten aus spitzen Augenwinkeln beobachten blieb nach den massiven Einschüchterungsversuchen, das erklärte Ziel für einen betrügerischen Vergleich aus. Resignierend sagte die Richterin: „Herr Lindhorst, dann müssen sie beim nächstenmal noch einen Vorschuss zahlen und bedenken sie, dass dieser dann mit dem bereits gezahlten (Vorschuss) mit weg ist“!

Kommentar:
Der Prozessbevollmächtigte hatte am 29.01.2007 die Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm aufgesucht. Grund war, Details zur anstehenden Verhandlung am LG Koblenz in Erfahrung zu bringen. Die Sekretärin Pechtrisch händigte dabei den zuvor per Fax aus Hamburg eingetroffenen Schriftsatz vom 26.01.2007 der Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle aus. Damit waren die Vorbereitungen der Anwälte -Schriftsätze- für Prozessbetrug/Vergleich bei 200.000,00 EUR hinfällig. Die Anmerkungen zum Schriftsatz der korrupten Klägerin vom 26.01.2007 ergänzten den GaU für das bestechliche Betrüger-Trio. Die Notizen des Prozessbevollmächtigten wurden am 31.01.2007 der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm pers. vorgelegt. Nichtsahnend des Ausmaßes waren damit die Vorbereitungen für den Prozessbetrug der Instanz und Anwälten zunichte gemacht worden. Frau Dr. Kurtenbach saß während der gesamten Verhandlung Aug in Aug unmittelbar vor dem Prozessbevollmächtigten. Die Enttarnung der Richterin als bestechliche Prozessbetrügerin war nur eine Frage der Zeit. Im Beitrag vom 07.02.2014: Verbrechen der Justiz! befindet sich unter Absatz: 3 c ein Hinweis zum Vorschuss (3.000,- EUR) der Klägerin Gerolsteiner Brunnen vom 26.01.2007.

Zurück zum 4. Schriftsatz der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 26.01.2007.
Die letzte Zeile in Seite 1 von 3 im Anschluss des Rubrums lautet:
nimmt die Klägerin zum Schriftsatz des Beklagten vom 25.01.2007 wie folgt Stellung:

Diese „letzte Zeile“ hatte der Prozessbevollmächtigte übersehen. Der vorg. Schriftsatz des Beklagtenvertreters RA Kling vom 25.01.2007 sowie die Abschrift des Schriftsatzes der Gegenseite ans LG-Koblenz vom 26.01.2007 und weitere Anlagen wurden aus Gründen Prozessbetrug dem Mandanten nie zugestellt. Am 05.02.2007 bemerkte Rechtsanwalt Kling: „Herr Müller, den Schriftsatz der Gegenseite hätten sie nicht bekommen sollen!“

*Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst hat mit der Anlage: K 5 vom 24. April 2006, in der Klageschrift vom 09. Juni 2006 die Erpressung des Beklagten durch die Klägerin erneuert.
*K 6 ist die Antwort E-Mail vom 25. April 2006 des Studenten Andreas J. Mueller.

Die erforderliche Strafanzeige als Beweissicherung des Prozessbevollmächtigten gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG wegen Erpressung des Andreas J. Mueller bei der Polizeiinspektion Daun KHK Brenk am 23. April 2007 wurde manipuliert. Aus Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG wurde Herr Werner Schwarz aus Gerolstein. Für diese Änderung ist der 1. Kommissar Thiel a. D. der PI-Daun verantwortlich. Herr Thiel befindet sich seit einem Einsatz der PI-Daun am 10.02.2007 in der Rasterfahndung des Prozessbevollmächtigten. Dazu gehören auch die Geschehnisse im spurlosen Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff. Der unvollständige Rapport vom Einsatz der PI-Daun vom 10.02.2007 wurde im 2. Anlauf mit der Rufnummer -Gerolsteiner Brunnen- aus der Anruferliste des Prozessbevollmächtigten -ohne die Daten 09.02.2007, 9:05 Uhr- ergänzt. Die Beweissicherung gegen die Klägerin, Herrn W. Schwarz ist auch gegen den Beklagtenvertreter RA Kling, der die Telefonaktion vom 09.02.2007 veranlaßte, gerichtet. Der Mandant Andreas J. Mueller in den USA hatte zuvor -09.02.2007, 7:02 Uhr- eine E-Mail an Rechtsanwalt Kling gesandt. Die E-Mail führte 2 Stunden später zu der Telefonaktion der Gerolsteiner Brunnen. Der Versuch durch RA Kling, mit Hilfe der Klägerin Gerolsteiner Brunnen, für eine Mandatsniederlegung wurde durch den Polizeieinsatz der PI-Daun vom 10.02.2007 vereitelt.

Tanja Gräff, wurde wegen ihrer Korruptions- und Prozessbetrugskenntnisse vom 01. Februar 2007 als Zeugin am 07. Juni 2007 gezielt beseitigt.
Die Auftraggeber und Täter sind oder waren u. a. bei der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier beheimatet.
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Totenstille…Erinnerungsschreiben an die Verbrechen der Staatsanwaltschaften am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller USA vom 06. Juni 2014.

Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: Zs 605/07
Staatsanwältin Matthies, Oberstaatsanwalt (Knieling) bzw. Oberverdunkler Herr Krick

Prozessbevollmächtigter und Anzeigenerstatter: Bernardin Müller,Wohnort… Datum: 06. Juni 2014

Staatsanwaltschaft Trier

Christophstraße 1
54290 Trier

Erinnerung………..Schreiben vom 29.01.2014
an die Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller USA.
*Schreiben an den leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Brauer ab 02.05.2013 folgend.

Sehr geehrte Staatsanwältin Wöst,

die Erpressung des Beklagten Andreas J. Mueller am 24. April 2006 durch die Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ist nachweisbar. Nachgewiesen wurde auch die Unterschlagung der Strafanzeige des Prozessbevollmächtigten gegen die Berufungsbeklagte bei der PI-Daun POK R. Roos vom 14.02.2008 durch den 1. Kommissar Thiel.

Die gravierenden Aussagen aus der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01. Februar 2007, 11:15-11:38 Uhr wurden vom Prozessbevollmächtigten am 01. Juni 2014 ins Internet „Tanja Gräff“ unter dem Beitrag: KURTENBACH‘ che Methode gestellt.

Um die Verbrechen der -weisungsgebundenen- Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz am Beklagten und Berufungskläger deutlich zu machen, werden auf den Rückseiten der Anlage: Kurtenbach‘ che Methode die folgenden Anlagen beigefügt:

1. Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz vom 15. August 2006, mit Nachweisen des Prozessbevollmächtigten und

2. das Versäumnisurteil des Landgerichts Koblenz 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007.
Aus den Nachweisen und Kommentaren läßt sich die hohe Bereitschaft der Instanzen und Staatsanwaltschaften für Korruption, Bestechlichkeit und Prozessbetrug ableiten.

Eine Orientierung der betreffenden Justiz und Staatsanwaltschaften zu Recht und Gesetz sind Voraussetzungen um die Rehabilitation des Prozessbetrugsopfers in den USA zu erreichen. Das heisst konkret: *die „Totenstille“ bei den Staatsanwaltschaften zu beenden.

Weitere Informationen des Prozessbevollmächtigten finden Sie im Internet ab 26.01.2014 unter dem Beitrag: „Tanja Gräff“ MAFIA-Strukturen vom 01. April 2014.

Mit freundlichen Grüßen
Bernardin Müller (Prozessbevollmächtigter u. Anzeigenerstatter)

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2 Antworten auf KURTENBACH’che Methode

  1. Theodor Werz sagt:

    @Bernardin, an deiner Stelle würde ich dir raten, gewissenhafte Menschen im Staatsapparat nicht zu demütigen, alle in einen Topf zu werfen.
    Kommentare von dir nicht nachträglich zu bearbeiten, Sinn und Inhalte damit zu beeinflussen. Leser haben ein Recht darauf, chronologisch unverfälschte Gedankengänge serviert zu bekommen?

  2. Bernardin Müller sagt:

    Die Antwort des admin finden Sie unter dem Beitrag „Tanja Gräff“

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