Tanja Gräff-Opfer durch Verbrechen der Justiz!

Tanja Gräff gelangte erst nach der Suchaktion der Soko Trier im Juni 2007 an die spätere Fundstelle.

Tanja Gräff wurde gezielt an die Ablage-/ Abwurfstelle gebracht/ abgeworfen. Gleichzeitig hat die Staatsanwaltschaft Trier weisungsgemäß der Soko-Trier an der späteren Fundstelle Suchverbot erteilt.

Begründung: Wäre Tanja Gräff kurz nach ihrem Ableben gefunden worden, hätte eine nicht manipulierbare Rechtsmedizin festgestellt,

a) ob nach der Entführung von Tanja Gräff eine (illegale) Abtreibung an der Entführten vorgenommen wurde,

b) die Todesursache der Entführten,

c) den Todeszeitpunkt,

d) durch DNA-Nachweise, den möglichen Erzeuger und

e) die an der Tat beteiligten Personen erhalten.

Die fünf Punkte sind der Staatsanwaltschaft Trier bekannt und werden weisungsgebunden geheim gehalten. Die Ermittlungen der Kripo-Trier sind demnach unvollständig/ irreführend und werden entsprechend für die Medien manipuliert vorgetragen. Das Auffinden der sterblichen Überreste der Zeugin Tanja Gräff am 11. Mai 2015 ist kein Zufall.

Entscheidungsgrund für die Suche ist der Tod der 55-jährigen Richterin am LG-Koblenz Dr. Jutta Kurtenbach am 06. Mai 2015. Frau Dr. Kurtenbach kannte Tanja Gräff seit 01. Februar 2007 und war aktuell über das Kapitaldelikt durch die Staatsanwaltschaft Trier und Koblenz informiert. Frau Dr. Kurtenbach ist durch ihren Prozessbetrug/Korruption –KURTENBACH’che Methode- an der Entwicklung der gezielten Entführung von Tanja Gräff am 07. Juni 2007 mitschuldig. Frau Dr. Kurtenbach hat im Sinne der Mutter von Tanja Gräff den Suchstop, das Versteckspiel, der Staatsanwaltschaft Trier beendet.

Die sogenannte spurlose Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007 blieb nicht spurlos. Die Tat ist eine Aktion der Kripo-Trier und Daun unter der Leitung des ehemaligen Polizeipräsidenten von Trier Dr. Manfred Bitter. Auftraggeber sind u. a. der Alterspräsident des Landgerichts Trier Herr Kann mit Unterstützung der Geschäftsführer der Gerolsteiner Brunnen Herr Croseck und Herr Engelhaupt. Ausserdem ist die Kommanditistin die Bitburger Brauerei in die Logistik des spurlosen Ablaufs involviert. Gegen diese Personen-Gruppen wurde bereits bei der Staatsanwaltschaft Trier, Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07 vom 30.05.2007, Anzeige erstattet. Die Anzeigen werden weisungsgemäß unterschlagen. Die Namen in Kürze: Kurt Beck, Bamberger/Beate Reich, Ralf Michael Bartz und eine Vielzahl an bestechlichen Richtern. Die Bezeichnung: „unabhängige Richter“, eine Farce, aus unabhängig wird bestechlich oder Hehler.

Die Terror-Zellen des Amtsgerichts Daun 3a C 595/10 und Landgerichts Trier arbeiten derzeit mit Hochdruck gegen den Prozessbevollmächtigten des Beklagten. Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm (09.05.2006-22.02.2007) ist mit seiner unzulässigen Forderung vom 31.12.2010 an den Mandanten Andreas J. Mueller (USA) der Initiator.

Hinweis: Rechtsanwalt Kling (31.12.2010-30.05.2012), als ausgewiesener Mandanten und Prozessbetrüger, ist nach 2 1/2 Jahren im Oktober 2014 wieder „lebendig“ geworden. Ausgang sind die „Strafanträge gegen das Verbrecher-Syndikat der SPD-geführten Landesregierung von Rheinland Pfalz“ beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof vom 25. September 2014. Die Kumpane von Rechtsanwalt Kling, Amtsgerichtsdirektor Kreten und Amtsrichter Kraft haben mit Amtsrichter Kasel, Amtsgericht Daun, neue „Kraft“ erhalten. Ergänzt wird der Terror aus dem Landgericht Trier mit zwei Aktenzeichen aus dem Jahr 2015.

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o3.09.2015 Kommentar zum Forum: Allmystery.de Der Fall Tanja Gräff

Leider ist dieses Forum Der Fall Tanja Gräff dazu angedacht, den irreführenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier zu folgen. Das heisst: den Organen, die die Entführung der brisanten Zeugin am 07. Juni 2007 geplant und ausgeführt haben, deren Tat zu verdunkeln. Das Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07, Staatsanwältin Matthies, ist das Schreiben vom 30. Mai 2007 Ausgangspunkt für das sogenannte spurlose Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff. Das Schreiben vom 30. Mai 2007 ging am 05. Juni 2007 in die Post und wurde, 8 Tage vor der Einspruchsverhandlung des LG-Koblenz, am 06. Juni 2007 dem Bevollmächtigten Bernardin Müller zugestellt. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier vom 30.05.2007 ist nachweislich Betrug und Teil der Kampagne im Prozessbetrug des LG-Koblenz 16 O 266/06.

Die Kampagne der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier im Forum allmystery.de ist leicht durchschaubar. Aufgabe dieser User ist es, Hinweise für ein Tötungsdelikt an Tanja Gräff zu torpedieren und demnach Beiträge zu löschen. Das perfide Vorhaben der Forenwanzen, aus Justiz-Mord einen -tragischen Tod- (20.09.2015) zu suggerieren. Bei der Polizei in Trier gab es aktuell drei Veränderungen: Eine Versetzung und zweimal vorzeitiger Ruhestand. Einer von denen ist wohl ein osteuropäisch aussehender Räuber, der mit Hilfe eines Kollegen aus Daun den amerikanischen Studenten am 07. Juni 2007 auf dem FH-Gelände überfallen hat. Der Raub der Digitalcamera diente der Foto-Beweisvernichtung mit Hilfe von Polizeibeamten/Kommissare in Zivil.

Anmerkung: Rechtsanwalt Daniel Kling hat Tanja Gräff am 01. Februar 2007 im LG-Koblenz, dem Bevollmächtigten des Beklagten namentlich vorgestellt. Herr Kling, der Tanja Gräff dabei als Praktikantin (Assistentin) bezeichnete, hat Tanja für den ausgewiesenen Mandanten- und Prozessbetrug missbraucht. Tanja Gräff, die mit Rechtsanwalt Kling zur mündl. Verhandlung zum LG-Koblenz angereist war, war nicht als Zeugin geladen. Das anschließende Aufsuchen der Cafeteria des LG-Koblenz am 01. Februar 2007 hat für Herrn Kling nicht das für ihn erhoffte Ergebnis gebracht. Für Tanja Gräff hat sich die Beteiligung am Prozessbetrug des LG-Koblenz in fataler Weise ausgewirkt; ein Todesurteil? Fatal auch, sollte Tanja zu diesem Zeitpunkt 01. Februar 2007 keine Praktikantin sondern die Geliebte von Herrn Kling gewesen sein. Herr Kann, Präsident a.D. des LG-Trier ist/war der Schwiegervater von Herrn Kling. Herr Kann und der ehem. Polizeipräsident von Trier Herr Bitter sind Schlüsselfiguren in der sogenannten spurlosen Entführung von Tanja Gräff vom 07. Juni 2007. Spuren/Sichtungen, die zur Aufklärung des Verbrechens führen würden werden systematisch unterdrückt.

Nachtrag: Herr Kann (78), der Schwiegervater von Rechtsanwalt Kling in Prüm ist am 01. November 2015 verstorben.

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TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia

Flyer-Tanja Gräff, weshalb mußte Tanja Gräff verschwinden?
Das Schreiben des Prozessbevollmächtigten vom 10. November 2014, als Flyer, beinhaltet die Auflistung der insgesamt 10 Beiträge.

An den Präsident
des Oberlandesgerichts Koblenz
Stresemannstraße 1
56068 Koblenz

Aktenzeichen: 3133-E-10/11

In Sachen
Aktenzeichen: 1 AR 1135/14 Schriftsatz des Prozessbevollmächtigten an die Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof Postfach 2720, 76014 Karlsruhe vom 25. September 2014

Sehr geehrter Präsident,

die als Justizmafia benannten Instanzen des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz/Trier werden mit dem Amtsgericht Daun, Amtsrichter Kraft erweitert. Ausgang ist die Klage Daniel Kling ./. Andreas J. Mueller beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vom 31.12.2010.

Begründung: Der einjährig andauernde Justizterror des Amtsgericht Daun gegen den *Beklagten und Prozessbevollmächtigten durch Amtsrichter Kraft.

Nachweis: Dem Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 liegt seit 28. OKT. 2014 der Antrag des Beklagten vom 27. Oktober 2014 mit Nachweisen (11 Anlagen)

gegen

Kläger: Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm vor.

Die Motive des Justizterrors gegen den Prozessbevollmächtigten durch Amtsrichter Kraft, Amtsgericht Daun, sind gleich die des Klägers Rechtsanwalt Kling. Ein Motiv ist mit dem Schicksal der Zeugin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007 behaftet.

Tanja Gräff mußte verschwinden, Auslöser der Beseitigung war der Termin 06. Juni 2007, 12:00 Uhr für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz. Die Terminvereinbarung des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller mit Herrn Basters bei der Kriminalpolizei Trier am 05. Juni 2007 wurde begründet, nicht wahrgenommen. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies vom 30.05.2007, Posteingang: 06. Juni 2007 ist, als Betrug in Sachen Erpressung, bezeichnend. Die Kriminalpolizei Trier wurde am 04. Juni 2007 fernmündlich für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz Dr. Kurtenbach informiert. Damit war das Schicksal der Zeugin Tanja Gräff besiegelt.

Weshalb mußte Tanja Gräff als Zeugin verschwinden? Durch Rechtsanwalt Daniel Kling aus Prüm ist oder war Tanja Gräff über Details und Größenordnung,

a) der Bestechung durch die Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG an die Instanz 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, an die Rechtsvertretungen der Parteien und

b) den systematisch vorbereiteten Prozessbetrug durch die Rechtsvertreter RA Dr. Hermann Lindhorst für die Klägerin, RA Daniel Kling für den Beklagten, der Vorsitzenden Richterin Dr. Kurtenbach, den Richtern Volckmann und Koch der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz in Kenntnis.

c) Tanja Gräff war bei den Absprachen, vor und während der mündlichen Verhandlung des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007, 11:15-11:38 Uhr zugegen.

d) Tanja Gräff war ebenso in Kenntnis über die Austausch-Aktion innerhalb der Gerichtsakte, Az.: 16 O 266/06 Blatt 77 und 79 vom 29. Januar 2007 und

e) über die Manipulation der streitgegenständlichen Domain-Adresse www.gerolsteiner.info Die Zeugin Tanja Gräff kennt oder kannte durch Rechtsanwalt Kling die Hintergründe der Manipulationen der Registrierdaten um die Domain gerolsteiner.info herum.

Die Anlagen unter Punkt 1., im Schreiben vom 01. Juli 2014 an den Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz sind fundierte Nachweise. Im Antrag gegen Rechtsanwalt Daniel Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm vom 27.10.2014 werden die Anlagen nochmals gezeigt.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz das Grundrecht des Beklagten Andreas J. Mueller auf Rechtsschutz nicht vorzuenthalten.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Präsidenten, die verantwortlichen Richter/innen deren Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger, beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Postfach 2720, 76014 Karlsruhe für ein Revisionsverfahren anzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)
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Das Schreiben –Flyer– an den Präsidenten vom 10. November 2014 ist Teil -Anlage- im Eilantrag Zwangsvollstreckung an das Amtsgericht Daun, 7 M 940/14 vom 16.11.2014. Der Schriftsatz Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat aus Oktober an den Generalbundesanwalt 1 AR 1135/14 wurde am 17.11.2014 mit Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun erweitert.

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Die Schriftsätze an das Amtsgericht Daun (3a C 595/10) 7 M 940/14
a) vom 16.11.2014 und b) vom 08.01.2015 werden in Kürze hier erscheinen.

Das sog. (sogenannte) wird im Schriftsatz vom 08.01.2015 in „angeblich“ übergehen.
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Aktenzeichen: 3a C 595/10
7 M 940/14 Posteingang: zugestellt am 12/11/14

Amtsgericht Daun
Berliner Str. 3
54550 Daun

E i l a n t r a g

gegen

Pfändungs- und Überweisungsbeschluss
in der Zwangsvollstreckungssache

Rechtsanwalt
Daniel J. Kling (sog. Gläubiger)
Hahnplatz 23
54595 Prüm

zugestellt am 12. November 2014 an den sog. Schuldner, Andreas J. Mueller nicht wohnhaft Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein sondern (Postanschrift) PO Box 40588, Albuquerque, NM 87196 U.S.A.

Begründung:
Forderung des sog. Gläubigers an den sog. Schuldner nach dem 10. Juli 2007 ist unzulässig!

Beweis: Kostenfestsetzungsbeschluss der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz Aktenzeichen: 16 O 266/06 vom 10. Juli 2007, ausgestellt am 12. Juli 2007. -Anlagen 3-

Ursachen für die Klage: Daniel Kling ./. Andreas J. Müller, Az.: 3a C 595/10, wegen Forderung, sind fortwährende Beweissicherungen des Bevollmächtigten. Zu den Nachweisen des Bevollmächtigten gehört die Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07. Die Erfindung, ein Produkt der 16. Zivilkammer des Landgerichts, des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz, trägt Zeichen der Eingebung durch Rechtsanwälte Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz 16 O 266/06 vom 27. Juli 2007. Die Eingebung ist, als erneute erfolgreiche Erpressung der Instanzen des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz für Prozessbetrug, diesbezüglich ausgewiesen. -Anlage 1-

Das Verfahren 1 W 796/07 wurde erfunden, um Korruption / Bestechlichkeit, den systematisch vorbereiteten Prozessbetrug der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz mit den Rechtsanwälten Kling Bahrmann & Ennen zu verdunkeln. Die Punkte 1. bis 4. zeigen weitere Motive, die den gemeinschaftlichen Betrug des Amtsgerichts Daun Amtsrichter Kraft mit dem Kläger Daniel Kling, als sog. Gläubiger, offen legen.

1. Beweissicherungen in Sachen Austauschaktionen in der Gerichtsakte, Az.: 16 O 266/06 des Landgerichts Koblenz in Blatt 77 und 79 fortlaufend. Erstmalig vorgetragen wurde dieser Nachweis Rechtsanwältin Monika Blum; Trierer Straße 28, 54634 Bitburg. Die Handakte des Bevollmächtigten wurde am 14. September 2010 in der Kanzlei hinterlegt. Rechtsanwalt Daniel Kling ist offenbar in den Besitz des Nachweises gelangt.

2. Mit dem Schriftsatz 1 W 796/07 des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller vom 20. Dezember 2010 wurde der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts mit der Erfindung des Beschwerdeverfahren konfrontiert. Der 1. Zivilsenat wurde außerdem an die anarchistisch anmutenden Ausführungen im Finden und Erfinden der Urteilsbegründungen gegenüber dem Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller erinnert. -Anlagen 3-

3. Dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz wurden am 10. November 2014 wesentliche Motive für den einjährigen Terror des Amtsgerichts Daun, Az.: 3a C 595/10 gegenüber dem Beklagten / Bevollmächtigten zugestellt. -Anlagen 2-

4. Dem Amtsgericht Daun Az.: 3a C 595/10 liegt der Antrag seit Eingang 28 OKT. 2014, des sogenannten Schuldners, vom 27. Oktober 2014,

Andreas J. Mueller, nicht wohnhaft Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein sondern PO Box 40588, Albuquerque, NM 87196 U.S.A.,

das Vorläufige Zahlungsverbot! (§ 845 ZPO)

in der Zwangsvollstreckungssache vom 9. Oktober 2014

Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
vertr. durch Rechtsanwälte Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm/Eifel

durch Obergerichtsvollzieher Matthias Meurer
Aktenzeichen: DR 205/14 vom 13. Oktober 2014 -Posteingang 18/10/14- aufzuheben, vor.

Gerolstein, 16. November 2014

gez.

Bernardin Müller
(Bevollmächtigter)

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Mit der Zwangsvollstreckungssache ist, nach räuberischer Erpressung durch Amtsrichter Kraft vom 11.01.2012, der Tatbestand des versuchten schweren Raubes am Beklagten Andreas J. Mueller gegeben. Bei Ausführung der Zwangsvollstreckungssache 7 M 940/14 vom 9. Oktober 2014 wäre der Tatbestand des schweren Raubes für Amtsrichter Kraft und Rechtsanwalt Kling in Prüm gegeben.
Ein Strafantrag gegen Amtsrichter Kraft wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes mit RA Daniel Kling am angeblichen Schuldner Andreas J. Mueller wäre die Folge.

Da die Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz, weisungsgebunden, als Hehler, Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit und Prozessbetrug unterschlagen würde in diesem Fall die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 nur eine Abschrift des Strafantrages erhalten.

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Es geht weiter mit dem Schriftsatz 7 M 940/14 -Zwangsvollstreckungssache- ans Amtsgericht Daun vom 08.01.2015, Eingang: 09. Jan. 2015.

19. Januar 2015

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Aktenzeichen: (3a C 595/10) 7 M 940/14

Amtsgericht Daun
Berliner Straße 3
54550 Daun

Zwangsvollstreckungssache

Rechtsanwalt Daniel J. Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
-angeblicher Gläubiger-
Verfahrensbevollmächtigte: Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm

gegen

Andreas J. Mueller, PO Box 40588 Albuquerque, NM 87196-0588, U.S.A.
-Anlagen- Anschrift und Abmeldebestätigung der Verbandsgemeinde Gerolstein
-angeblicher Schuldner-
Prozessbevollmächtigter: Bernardin Müller, Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein
Vollmacht liegt in der Gerichtsakte des Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vor.

Der Beschluss des Amtsgerichts Daun, Aktenzeichen: -7 M 940/14- durch den Direktor des Amtsgericht Daun Herr Kreten, an die Anschrift des Prozessbevollmächtigten am 18/12/14 zugestellt, wird zurückgewiesen.

Eine Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Daun, Az.: 7 M 940/14 vom 15.12.2014 durch den Prozessbevollmächtigten erfolgt nicht.

Entscheidungsgrund: Nachweislich räuberische Erpressung des angeblichen Schuldners Andreas J. Müller durch das Amtsgericht Daun, Amtsrichter Kraft mit Beschluss Az.: 3a C 595/10 vom 11.01.2012. Der Beschluss wurde wegen vorsätzlichen schweren Raubversuch durch Amtsrichter Kraft mit dem angeblichen Gläubiger Daniel J. Kling vom Prozessbevollmächtigten am 16.01.2012 pers. ans Amtsgericht Daun zurückgegeben. Wegen des § 78 der ZPO -Anwaltszwang am Landgericht- verbietet sich der Einspruch gegen die räuberische Erpressung durch Amtsrichter Kraft vom 11.01.2012.

Die angebliche Forderung durch Rechtsanwalt Daniel Kling an Andreas J. Mueller ist unzulässig. Die Amtsrichterin Stolz hat in der öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Daun 3a C 595/10 vom 20.04.2011 gegenüber der Klägerseite Rechtsanwalt Crohn erklärt, dass der Titel des Kostenfestsetzungsbeschlusses des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 10. Juli 2007, als bindend, keine nachträgliche Forderung durch Rechtsanwalt Kling an den Mandanten Andreas J. Mueller mehr zuläßt.

Die Forderung D. Kling ./. Andreas J. Mueller beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 vom 31.12.2010 ist widerrechtlich und somit kostenpflichtig abzuweisen.

Der Eilantrag des Prozessbevollmächtigten vom 16. November 2014 ans Amtsgericht Daun, Az.: 7 M 940/14 und Anlagen sind als Beweislast gegen Rechtsanwalt Kling und Amtsrichter Kraft nicht durch das Amtsgericht als Beschwerde abzuwerten.

Gerolstein, 08.01.2015
gez.
Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)
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Kommentar:
Mit der ungeöffneten Rückgabe des Beschlusses 3a C 595/10 vom 11.01.2012 am 16.01.2012 ans Amtsgericht Daun wurde das perfide Vorhaben von Amtsrichter Kraft zum Bumerang. Bei Einspruch gegen den Beschluss des Amtsgerichts Daun wäre die Klage Kling ./. Andreas J. Mueller vom 31.12.2010 ans Landgericht Trier abgegeben worden; der Terror gegen den Prozessbevollmächtigten durch die Justiz- & Anwalt Mafia -§ 78 d. ZPO Anwaltzwang– dort fortgesetzt worden. Einzelrichter Dr. Grüter am LG-Trier , ein Experte für Justizterror, wartete so vergeblich auf den Einsatz. Dr. Grüter hat in der Sache Einstweilige Verfügung 11 O 79/12 gegen die korrupte Prozessbetrügerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, die Qualifikation für eine Justiz- & Anwalt Mafia mit dem Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte unter Beweis gestellt.
Lesen sie dazu den 2. Beitrag vom 26. Januar 2014, Landgericht Trier…

Heute am 19.01.2015 erhält der 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz den Schriftsatz 1 W 796/07 vom 16.01.2015.

Im 4. Beitrag: Verbrechen der Justiz! vom 07. Februar 2014 finden sie umfangreiche Details zu einer Vielzahl an TOP Justiz Terroristen einer Justiz- & Anwalt Mafia.

02. Februar 2015, noch steht die Höhe der Zwangsvollstreckung nicht fest. Am 15.01.2015 wurde der Betrag in Höhe von 224,98 EUR vom Girokonto des angeblichen Schuldners Andreas J. Müller abgeführt. Damit ist für den Amtsrichter Kraft Amtsgericht Daun und den angeblichen Gläubiger Rechtsanwalt Daniel Kling, nach räuberischer Erpressung am 11.01.2012, der Tatbestand Raub für beide gegeben. Dieser Vorgang nennt der Volksmund Kumpanei in dem auch der Amtsgerichtsdirektor Kreten beteiligt ist.

20. Juni 2015, aus aktuellem Anlass wird der Beitrag aus:
EAZ 04. KW / 2012 EIFELeZEITUNG Daun „Ich bin dann mal weg!“ bewertet. Der Beitrag befasst sich mit Amtsgerichtsdirektor Norbert Kreten beim Amtsgericht Daun.

Offenbar wurden die Kumpane Kreten und Amtsrichter Kraft von dem ausgewiesenen Mandanten- und Prozessbetrüger Daniel Kling über die Todesursache der spurlos vermissten Studentin Tanja Gräff unterrichtet. Der Präsident des Oberlandesgericht Koblenz hat Herr Kreten zum Schutz dessen ohne Ankündigung nach dem Oberlandesgericht Koblenz versetzt.

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Bei Focus Online wurden am 08. bzw. 09.02.2015 zwei Kommentare eingebracht.
Text: Tanja Gräff mußte verschwinden!
bzw. Weshalb mußte Tanja Gräff verschwinden?

14. Februar 2015, aus Anlass des Trierischen Volksfreund Artikels vom 28.01.2015 wird an die Antwort des Admin, nachzulesen unter „Kling und Schulzig haben was?“, vom 28. Januar 2015 um 22:52 hingewiesen.

Der Artikel: „Tanja Gräff’s Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Trierer Polizei“ (TV vom 8. Dezember) wurde durch die Initiative von Bernardin Müller am 10. November 2014 und Schreiben vom 01. Dezember 2014 hervorgerufen. Der Schriftsatz ans OLG-Koblenz vom 10. November 2014 steht am Anfang dieses Beitrages. Das nachfolgende Schreiben vom 01. Dezember 2014 an einen Insider der Familie Gräff läßt keine Zweifel daran, dass die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier sich in einer ausweglosen Situation befinden.

Der Artikel des pensionierten Kriminalbeamten, Herr Günter Deschunty, der Kripo Trier vom 28. Januar 2015 ist aus dieser Perspektive zu betrachten. Der Artikel treibt die unkundigen Leser weiter durch den mörderischen Dschungel der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier. Der Artikel lenkt „noch“ von dem im stand-by verharrenden Justiz- und Polizeiskandal ab. Ein Ergebnis aus dem Sumpfgebiet „Eifel-Rhein-Mosel“, ausgehend von der SPD geführten Landesregierung in Rheinland-Pfalz. Die Trockenlegung des Korruptions Sumpfes erfordert eine Logistik der besonderen Art.

Aus aktuellem Anlaß wurde am 02. März 2015 der Chefredaktion des Trierischen Volksfreund Herrn Peter Reinhart zu dessem Leser-Forum folgendes schriftlich mitgeteilt:

wer auch immer den Beitrag: Herr M. aus der Eifel schreibt: eingebracht hat, steht das Wasser bis zum Halse und/oder hat eine Menge in Sachen Tanja Gräff zu verbergen. Auszug aus dem Schreiben…

Sehr geehrter Herr Peter Reinhart,

wer auch immer den Beitrag, Herr M. aus der Eifel schreibt:, im Leser-Forum des Trierischen Volksfreunds eingebracht hat, verunglimpft den Verfasser der Schreiben an den Oberbürgermeister Jensen der Stadt Trier vom 13. Juni 2013 und 1 Woche später an die Redaktion Eduard Zimmermann, xy-ungelöst, in 85737 Ismaning. Die Schreiben erinnern daran, dass die Soko Trier nicht nach Tanja Gräff suchte. Die Staatsanwaltschaft Trier und Oberstaatsanwalt Krick der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Zs 605/07 suchten nach unbekannten Mitwissern um deren habhaft zu werden. Herr Michels, Leiter der Soko „Tanja Gräff“, ist den verbrecherischen Weisungen der SPD geführten Landesregierung sichtlich erlegen, TV vom 1/23/2008 PM.

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Ab 06. Juni 2015 werden der Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Untaten der Staatsanwaltschaft und Polizei von Trier in Sachen Tanja Gräff näher gebracht. Dabei wird die Flucht einer Täterin oder Mitwisserin im Vordergrund stehen. Die Dame, namentlich bekannt, ist kurz nach dem spurlosen Verschwinden von Tanja Gräff nach Australien Queensland gegangen. Demnach ist Tanja nicht getötet worden sondern durch einen illegalen Eingriff eines Schwangerschaftsabbruchs ums Leben gekommen.

General-Anzeiger 03. Juni 2015
Soko-Chef hofft auf Aufklärung: diese Aussage ist einfach Hohn.

Tanja Gräff spurloses Verschwinden am 07. Juni 2007 ist aus einer konzertierten Aktion, an der Kripobeamte aus Trier (Daun) beteiligt waren, heraus abgelaufen. Wenn Tanja Gräff durch einen illegalen Eingriff -Schwangerschaft- zu Tode kam und danach an der Fundstelle abgelegt wurde sind auch Kripobeamte/Insider darüber informiert. An forderster Front der Ex-Polizeipräsident Dr. Manfred Bitter mit dessen Mittäter.

08. Juni 2015, die Schrei-Maßnahme der Kripo Trier ist deshalb zum schreien weil diese Aktion zu den Verschleierungen der Tat gehört. Die Wahrheit im Tatablauf vom 07. Juni 2007 wird von der Staatsanwaltschaft und Polizei in Trier weisungsgemäß im Dunkeln belassen. Nach Ministerpräsident Beck kommen nun die Weisungen von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

11. Juni 2015, Der Schrei der Puppe ein Nachruf an die Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Trier Herrn Roos und für die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ab 25.09.2007 Herrn Krick.

6/11/2015, 6:02:00 AM, Autor: Rolf Seydewitz…ein Hellseher?

Von hier oben fiel Tanja Gräff in die Tiefe – volksfreund.de

Dieser Aussage: Von hier oben… steht entgegen, dass Tanja Gräff nach dem 07. Juni 2007 zu Tode kam und später an der Fundstelle abgelegt oder abgeworfen wurde um die Todesursache zu verdunkeln.

Fall Tanja Gräff: Polizei rekonstruiert Sturz vom Felsen

17. Juni 2015, Oberstaatsanwalt Dr. Brauer Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und Oberstaatsanwalt Fritzen Staatsanwaltschaft Trier kontrollieren derzeit die Sache Tanja Gräff. Diese Herren werden weisungsgebunden nichts über die Todesursache der Studentin Tanja Gräff verlautbaren lassen; die Totengräber (Ablegermannschaft) im Dunkeln belassen.

06. Juli 2015, die baldige Pressekonferenz in Sachen Todesursache der Tanja Gräff wird derzeit im Märchenwald der Staatsanwaltschaft Trier vorbereitet. Die Forenwanzen im Forum allmystery.de/Der Fall Tanja Gräff legen bereits das Strickzeug für die Geschichten der Märchenerzähler zurecht. Mehr nach der PK…

…11. Juli 2015, aus der Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Trier vom 09.07.2015 ist hervorzuheben, dass Tanja Gräff beim Auffinden bekleidet war. Was nicht in das bisherige Schema passt sind Pullover und Ort des Geschehens. Der Pullover, den Tanja beim Auffinden trug ist ein Indiz, dass Tanja nach dem 07. Juni 2007 zwischenzeitlich (Schwangerschaftsabbruch) an anderer Stelle war. Der Ort der Ablage bzw. des Abwurfs von Tanja Gräff ist derart gewählt, dass die Kripo-Trier, auftragsgemäß durch die Staatsanwaltschaft Trier wegen Beweise DNA-Spuren, nichts an dieser Stelle zu Suchen hatte.

Erst der frühe Tod der unsäglichen Richterin Frau Dr. Kurtenbach + 06. Mai 2015 hat den Such-Stop an dieser Stelle für die Kripo-Trier beendet. Damit hat die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer am Landgericht Koblenz, die Ungewissheit für die Mutter der geschändeten Tochter Tanja beendet! Ob Frau Dr. Kurtenbach an der über 7-Jahre dauernden Last zerbrochen ist kann nicht beantwortet werden. Aufklärung für die immerwährenden Fragen in den Foren war Tanja Gräff zum Termin 01.02.2007 am LG-Koblenz als Zeugin geladen?

Tanja Gräff war nicht als Zeugin zum Gerichtstermin der 16. Zivilkammer des LG-Koblenz vom 01. Februar 2007, 11:15 Uhr, in der Sache:
Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Müller, geladen.

Tanja Gräff, die mit Rechtsanwalt D. Kling (Beklagter Andreas J. Mueller USA) zum LG angereist war, wurde dem Bevollmächtigten des Beklagten als Praktikantin (Lüge) namentl. vorgestellt. Herr Kling, als ausgewiesener Mandanten- und Prozessbetrüger, hat Tanja Gräff für diesen Betrug/s, Versuch eines betrügerischen Vergleichs zu Gunsten der Gegnerin/Klägerin Gerolsteiner Brunnen missbraucht. Die kurzen Dialoge zwischen Anwalt und Bevollmächtigten vor der Verhandlung und danach in der Cafeteria des Landgerichts Koblenz wurden bislang nicht öffentlich gemacht. Während der Verhandlung 11:15 bis 11:38 Uhr gab es zwischem dem Bevollmächtigten, als einzigen Zuschauer, weder mit der Vors. Richterin Frau Dr. Kurtenbach und Rechtsanwalt Kling einen Dialog. Der Terror durch die unsägliche Richterin gegenüber dem Bevollmächtigten des Beklagten wurde schweigend ausgesessen. „Kompliment Herr Müller“ war der Kommentar von RA Kling für das Aussitzen des Vortrags der Richterin. Der 6. Beitrag: KURTENBACH‘che Methode vom 01. Juni 2014 ergibt mehr Aufschluss über Herrn Kling und die am 06. Mai 2015 verstorbene Richterin Frau Dr. Kurtenbach.
___________________________________________________________

Durch die Kenntnis am 11.05.2015 vom Tod von Tanja Gräff wurde der 11. Beitrag, Entwurf vom 25. März 2015 nicht eingebracht.

Am 4.7.2007 wurde im TV Trierischen Volksfreund über die Tätigkeit der Sonderkommission-Trier unter der Leitung von Bernd Michels berichtet.
Autor: Von unserem Redakteur Rolf Seydewitz

Dem TV-Foto von Bernd Michels wurde folgender Kommentar unterlegt:
Sorgenvoller Blick: der Leiter der Sonderkommission Bernd Michels, bei der Suchaktion.

Überschrift: Wie vom Erdboden verschluckt

Kommentar: Eine Ableitung dazu lautet gemäß der Angabe vom Morgen des 07. Juni 2007, dass Tanja Gräff zuletzt in der Nähe eines Kühlgetränkewagens -eines Getränkestands- der Karlsberg Brauerei Bad-Homburg gesehen, von diesem verschluckt wurde. Danach hieß es, dass es keine Getränke mehr gibt. Tanja Gräff’s spurloses Verschwinden am 07. Juni 2007 ist eine Maßnahme von Oben mit Hilfe der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft und Teile/Kommissare der Kripo Trier.

Ergänzend, bei einer illegalen Abtreibung, die durch die Schwiegereltern eines Mannes unter Mithilfe des damaligen Polizeipräsidenten von Trier und der beiden Getränkekonzerne veranlaßt wurde, wäre der Ort Bad-Homburg naheliegend. Demnach wurde Tanja Gräff in den ersten Tagen / Wochen nach ihrem Verschwinden tot am Fundort / Versteck abgelegt bzw. gezielt abgeworfen. Das betröppelte Gesicht -auf dem Foto- von Bernd Michels sagt alles. Alles heisst, dass die Staatsanwaltschaft, nach einem Gerichtsbeschluss erwirkt durch die Kanzlei Moritz & Partner, die Kripo Trier weisungsgebunden an der Ablagestelle der toten Tanja Gräff nichts zu Suchen hatte.

Einer der Gründe ist: wäre Tanja Gräff in den ersten Wochen nach ihrem Tod gefunden worden hätte eine nicht manipulierte Gerichtsmedizin eine Schwangerschaft / Abtreibung feststellen können. DNA-Spuren hätten zu den Personen geführt, die Rückschlüsse auf das Kapitaldelikt bergen. Demnach wären Todesursache und Zeitpunkt noch nachvollziehbar gewesen. Was bleibt nach fast 8 Jahren, ein Pullover.

Der frühe Tod einer Mitwisserin, der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach am 06. Mai 2015 hat offenbar dazu geführt, dass die Mutter ihre über alles geliebte Tochter beerdigen kann. Wer glaubt, dass die Staatsanwaltschaft die Todesursache von Tanja Gräff aufklärt sollte wissen, dass diese über die Entwicklung der Entführung aktuell informiert wurde. Auftrageber und Täter haben im Schutz der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft Trier, Az: 8003 Js 11540/07 Staatsanwältin Matthies, die sogenannte spurlose Entführung der Studentin und Zeugin begangen. Zu diesem Zeitpunkt war Herr Roos leitender Oberstaatsanwalt in Trier.

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22. Juli 2015,
liebe Leser, bei der Entführung von Tanja Gräff am 07. Juni 2007, die mit dem Tod der Zeugin endete, ist die Staatsanwaltschaft- und Kripo Trier für den tödlichen Ausgang der Spurlos-Sache hauptverantwortlich. Dazu gehören Ablenkungsmanöver der Soko-Trier die vom tatsächlichen Ablauf der Entführung ablenken. Zum Beispiel die Sache „Bauzaunhelfer“, diese gehört offenbar in den Märchenwald der Staatsanwaltschaft und Kripo-Trier. Die Forenwanzen im Forum „allmystery.de/Die Sache Tanja Gräff“ sind akribisch bedacht, dass keine Zeugenhinweise aus dem Morgen vom 07. Juni 2007 an die Leser gelangen. Beiträge im Forum allmystery werden aus diesem Grund gezielt gelöscht. Stattdessen werden im Forum, abseits des wahren Ablaufs der Entführung von Tanja Gräff, ausschließlich Fantasien ausgelebt.

Die hohe Belohnung 30.000,00 Euro für Hinweise die zum Finden von Tanja Gräff führen waren dazu angedacht um Zeugen wie Tobias aufzuspüren. Es gab für die Staatsanwaltschaft Trier außer unbekannten Zeugen der Entführung von Tanja Gräff nichts zu finden. Im NeubibergBlog http://webzwo.wordpress.com… finden sie am Anfang 13. Juni 2007 die Namen Tobias und Jana S. zu deren Beiträgen. Offensichtlich liegt beim Zeugen Tobias ein Tötungsdelikt -Zeugenbeseitigung- vor. Bei der Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 und Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Zs 605/07 herrscht in Sachen Tötungsdelikte weiterhin Totenstille.

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Kling und Schulzig haben was?

am 9. Oktober 2014 beim
Amtsgericht Daun
Verteilerstelle für GVZ-Aufträge
Berliner Str. 3

54550 Daun
———————–einen Schriftsatz eingebracht——————-

Vorläufiges
Zahlungsverbot! (§ 845 ZPO)
(§ können se bei google search auflösen)

In der Zwangsvollstreckungssache

Kling & Ennen, Hahnplatz 23, 54595 Prüm
vertr. d. Rechtsanwälte Kling & Schulzig, Hahnplatz 23, 54595 Prüm/Eifel
Konto: Volksbank Eifel Mitte Prüm, IBAN DE28586915000007011546 BIC GENODED1PRU
ohne Gewähr

-Gläubiger-

gegen

Andreas J. Müller, Am Brönnchen 13, 54568 Gerolstein

-Schuldner-

—————————-Seite 1 von 6 ——————————–

hat der Gläubiger gegen den Schuldner einen Anspruch aus

wie folgt:

Hauptforderung 809,08 €
titulierte Zinsen aus Hauptforderung bis 06.10.14 147,93 €
usw.
Gesamtforderungen 992,13 €

zuzüglich weiter entstehender Zinsen sowie Gerichtskosten.

Wegen dieser Ansprüche steht die Pfändung der angeblichen Forderung des Schuldners gegen

Kreissparkasse Gerolstein
Hauptstr. 3
54568 Gerolstein
(Drittschuldner)

jetzt kommen die üblichen Gedichte die in

—————–Seite 5 von 6 enden—————–

Als Abschluss das Zeichen vom Gerichtsvollzieher

DR I 205/14 vom 13.10.2014

Posteingang: Samstag den 18.10.2014

______________________________________________________________

Beweissicherungen in Sachen Einstweilige Verfügung am LG-Trier, Az.: 11 O 79/12

Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle

Barckhausstraße 12-16
60325 Frankfurt

Ihr Zeichen: fsasa-fbrro-2012/18908 Mein Zeichen: – Gerolstein, 22.10.2014

In Sachen
Einstweilige Verfügung: Andreas J. Mueller (USA) ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012

Sehr geehrte Dr. Sabrina Salewski,

Ihr Schriftsatz vom 28.12.2012 ? ans Landgericht Trier Az.: 11 O 79/12 wurde vom Prozessbevollmächtigten nur angelesen.

Begründung:
Die Abschrift, ohne Eingangsvermerk, wurde am 14.01.2013 -Posteingang- zugestellt.

Die missglückte Inszenierung durch Einzelrichter Dr. Grüter in der mündlichen Verhandlung am 8. Januar 2013 ist ursächlich für Ihr nachträgliches Einbringen des Schriftsatzes beim Landgericht Trier. Die Statisten der perfiden Aktion, für die Beklagte (Gerolsteiner Brunnen…) in Untervollmacht für Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle Rechtsanwältin Janssen und für den Kläger, der säumige Rechtsanwalt Nieporte, der in der Brotstraße 1 oder im Landgericht Trier auf ein Signal/Zeichen wartete. Die Aktion war u. a. dazu angedacht, die Mandatsniederlegung für Rechtsanwalt Nieporte zu ermöglichen. Dem Kripobeamten, außerhalb des Sitzungssaals wartend, wurde kein Anlass gegeben, den Prozessbevollmächtigten festzusetzen. Im Gewahrsam der Kripo Trier wäre das Leben des Bevollmächtigten aufs Höchste gefährdet gewesen, warum? Ein Beispiel: Der Unfalltod des Zeugen Tobias. Unfall oder Tötungsdelikt, letzteres ist von der Tatsache abzuleiten, dass der Zeuge „Tobias“ durch seine Beobachtungen sein Leben in Gefahr sah. Hinweise des Zeugen im Internet, zur vermissten Studentin und Zeugin in Trier, sind im Beitrag: „Tanja Gräff I Tanja Gräff“ vom 26. Januar 2014 unter Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 ausgeführt.

Die weiteren Absätze werden nicht gezeigt.

Schreiben vom 22.10.2014 an: Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle, Barckhausstraße 12-16, 60325 Frankfurt

Mit freundlichen Grüßen
(Prozessbevollmächtigter)

_____________________________Anhang___________________________

Sehr geehrte Frau Dr. Sabrina Salewski,

aus der Ergänzung LL.,M., Indianapolis wäre abzuleiten, dass Sie die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzen? Für diesen Fall füge ich den Beitrag:

http://www.volksfreund.de/nachrichten – Student ausgeraubt-volksfreund.de und Kommentar an die Rhein-Zeitung vom 01. August 2014 dem Schreiben bei.

Die Klage: Daniel Kling ./. Andreas J. Mueller vom 31.12.2010 bringt weitere Beweissicherungen hervor. Für den betrügerischen Amtsrichter Kraft beim Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 bleiben die Strafanzeigen wegen gemeinsamen Betrugs mit dem Kläger und schwerer räuberischer Erpressung des Beklagten in Tateinheit im Raum stehen. Vor der Klage, Daniel Kling ./. Andreas J. Müller am 31.12.2010, steht der Kostenfestsetzungbeschluss des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 10.07.2007. Der zu zahlende Betrag 711,34 €, insgesamt 3.245,13 € war zuvor am 15.06.2007 ausgeglichen worden. Die Verfahrensgebühr, den Faktor 2,5 auf Faktor 1,3 (Soll 0,8) reduziert war, nach dem Beschluss des Landgerichts Koblenz, um 0,5 Punkte zu hoch angesetzt. Bis zu einem Revisionsverfahren soll der nachweislich bestechliche Mandanten- und Prozessbetrüger Rechtsanwalt Kling in der Kostenfalle verbleiben.

Frau Sabrina Salewski bedenken Sie, dass durch die Korruption der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und die Bestechlichkeit der Justiz, Staats- Anwaltschaften und Polizei unzähliges Leid über viele Familien eingebrochen ist. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat nun die Aufgabe, die Kapitaldelikte und Verbrechen um die beiden Getränkekonzerne in Gerolstein und Bitburg herum aufzuklären.
_________________________________________________________________

Student ausgeraubt volksfreund.de aus 2007

Alles, was er in seinen Taschen mitführte, ist einem 20-jährigen
amerikanischen Studenten in der Nacht zu Donnerstag 7 Juni,
von zwei unbekannten Tätern in Trier geraubt worden. Die
Polizei fahndet nach dem beziehungsweise den Tätern.

Trier. (red) Ein amerikanischer Student, der in Trier an der Sommerschule der
Fachhochschule (FH) teilnimmt, besuchte am Mittwochabend mit Freunden eine Party an der Fachhochschule.

Frage: Warum wurde der 20-jährige Student am 07. Juni 2007 überfallen und ausgeraubt?

Der Student hatte offenbar Motive fotografiert, die den Raub auslösten.

Der Ablauf des Raubüberfalls bestärkt die Annahme, dass Kripobeamte / Kommissare für die Tat in Frage kommen.

Was die (un-bekannten) Täter offenbar nicht wußten, dass der Fotografierende ein Student aus den USA ist. Der Grund für den Raub ist demnach eine Folge der gezielten Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Die Haupttätergruppe, „Logistik spurlos“, ist um den ehem. Polizeipräsident Dr. Manfred Bitter zu suchen. Ein Kandidat 1. Kommissar ist heute Landrat. Treibende Täter sind oder waren bei min. 3 Kanzleien und bei der Staatsanwaltschaft Trier beheimatet. Die Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen, als unmittelbar betroffene/r, bekommt der Schwiegervater eine besondere Rolle zugeteilt.

Die verantwortlichen und korrupten Geschäftsführer bei den Getränkekonzerne in Bitburg und Gerolstein wurden oder haben sich selbst aufgerieben. Der erste Reibungsverlust begann am 21/22. August 2007 mit den Geschäftsführern Croseck und Engelhaupt. Ausgang des Exedus beim Gerolsteiner Sprudel war das erste Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Kanzlei des Berufungsklägers (USA) Moritz & Partner in der Konstantinstraße in Trier vom 20. August 2007 -Postausgang-. Die Bitburger Brauerei, von der Kanzlei Moritz & Partner umgehend informiert, brachte die Herrn Engelhaupt und Croseck am 22. August 2007 zum Reden. Die beiden Herren gaben ihre Rücktritte bekannt. Herr Engelhaupt wurde noch am gleichen Tag bei der IHK-Trier abgemeldet. Einen weiteren Abflug für Herrn Croseck gab es in Hamburg. Auslöser für den „Handlungsbedarf“ waren Infos an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer über die Vorkommnisse beim korrupten Sprudel in Gerolstein.

In Kürze geht es weiter… oder die Polizei und Staatsanwaltschaft verlieren die Nerven?

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Strafanträge gegen ein Verbrechersyndikat

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in
Postfach 2720
76014 Karlsruhe

Az.: 1 AR 533/09 und NEU 1 AR 1135/14 vom 8. Oktober 2014

S t r a f a n t r ä g e

g e g e n

1. ein Verbrechersyndikat der SPD geführten Landesregierung ausgehend vom 25. September 2007 bzw. Bildung einer kriminellen Vereinigung „28. September 2007„. Nach dem letzten Schreiben und Anlagen an den Generalbundesanwalt vom 15.06.2011 wurden die Verfahren *1 W 796/07 beim 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz und eine Einstweilige Verfügung gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom Prozessbevollmächtigten eingeleitet.

Anlagen: Schreiben an den Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Brauer der Staatsanwaltschaft Trier Az.: 8003 Js 11540/07 ab 02. Mai 2013 und Staatsanwältin Wöst vom 06. Juni 2014.
*Schriftsatz an den 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz vom 13. Januar 2014
2 Blatt, insgesamt 8 Blatt.

2. Gegen eine Justizmafia bestehend aus den Instanzen und Anwaltschaften lt. v. g. Anlage.

a) Landgericht Koblenz 16. Zivilkammer, Az.: 16 O 266/06

b) Bezirksrevisor des Landgerichts Koblenz, Az.: 560 E 154/07 Herrn Bowe ab 26. Juli 2007

c) Oberlandesgericht Koblenz 1. Zivilsenat, Az.: 1 U 1026/07 mit der Erfindung *1 W 796/07

d) Landgericht Trier 11 Zivilkammer, Az.: 11 O 79/12 Einzelrichter Dr. Grüter

e) Amtsgericht Daun, Az.: 3a C 595/10 Amtsrichter Kraft, Nachtrag vom 17.11.2014

Anlagen: Einstweilige Verfügung: Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
4 Blatt ingesamt 16 Blatt, Nachtrag 8 Blatt vom 17. November 2014 insgesamt 24 Blatt

3. Gegen die General- Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz, als Hehler in Sachen

a) Erpressung durch die Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG am 24. April 2006 und durch die Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle in Hamburg ab 09. Juni 2006.

Auszug: aus der Anlage K 5 vom 24. April 2006 laut Klageerhebung vom 09. Juni 2006.

_________________________ Seite 2 von 3 _________________________

1. Sie erklären Ihr Einverständnis zur Übertragung der Domain unverzüglich, spätestens bis zum 8.5.2006.

2. Im Gegenzug räumen wir Ihnen eine Frist zur Umstellung Ihrer DNS-Root ein bis zum 31.07.2006.

Sollte dieses Entgegenkommen fruchtlos sein, sehen wir uns gezwungen, die Herausgabe der Domain per Gericht zu erzwingen.

Anmerkung: Andreas J. Mueller ist den Erpressungen der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ab 31. März 2006 insofern erlegen, indem dieser die Root-Zone gerolsteiner.info am 10. April 2006 bei 1 & 1 Internet Inc. 701 Lee Road Suite 300, Chesterbrook PA 19087 USA gekündigt hat. Die Instanzen und Anwälte haben diese Tatsache wissentlich ignoriert. Der Beklagte Andreas J. Mueller ist das Opfer einer bestechlichen Justiz- & Anwaltsmafia.

Die Domain www.gerolsteiner.info wurde am 23. Juni 2006 von GeroLeonSteiner registriert.

b) Massive Einschüchterung des Beklagten Andreas J. Mueller und Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller durch die Klägerin und Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das / die Schreiben der Klägerin vom 15.02.2007, als Einschüchterung, enthält Hinweise zu Manipulationen der Whois-Daten der Domain gerolsteiner.info am 03. Februar 2007. Die Strafanzeige als Beweissicherung gegen die Klägerin vom 14. Februar 2008 wurde von der Polizeiinspektion Daun durch den 1. Kommissar Thiel unterschlagen.

Erpressung, massive Einschüchterung, Korruption / Bestechlichkeit und Missachtung des § 138 der ZPO -Wahrheitspflicht- sind die Elemente für die vorliegenden Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller.

Anlagen: Schreiben und Schriftsätze, ab 09. Mai 2006 der Rechtsanwältin A. Münzebrock bis zur E-mail der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 23. Februar 2007.
Vorläufiger Beschluss Az.: 1 U 1026/07 des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 29. Februar 2008 mit Hinweisen.
21+3 Blatt, insgesamt 24 Anlagen

Anmerkungen: zu den Schriftsätzen 2 und 3 der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz 16 O 266/06 vom 25. Januar 2007 und 20. Februar 2007. Der 2. Schriftsatz vom 25. Januar 2007 wurde dem Mandanten vorenthalten. Die Kanzlei Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter erhielt am 26.02.2007 die Handakte 16 O 266/06 und Auftrag den Rechtsschutz für den Beklagten Andreas J. Mueller wahrzunehmen. Die 3 fehlenden Schriftsätze in der Handakte wurden nicht angemahnt. Stattdessen begann die Kanzlei noch am 26. Februar 2007 mit der Verdunklung der Vorschusszahlung der Klägerin vom 26.01.2007 in Höhe von 3.000,00 Euro an eine Gerichtskasse; erst danach wurde die Gerichtsakte beim Landgericht angefordert.

Aus dem Beitrag „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014 wird der „von langer Hand“ vorbereitete Prozessbetrug durch das Landgericht, den Anwälten Dr. Lindhorst -Klägerin- und Daniel Kling -Beklagten- erkennbar. Das Schreiben vom 06. Juni 2014 an die Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 beweist auch,

c) dass Prozessbetrug, Unterschlagung der Erpressung des Beklagten durch die Klägerin

und

d) Korruption durch die Instanz des Landgerichts Koblenz systematisch vorbereitet wurden.

Die Anlage K 8 vom 29. Mai 2006 und der 1. Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 15. August 2006 dokumentieren, dass der Anwalt des Beklagten einen Vergleich zu Lasten des Mandanten anstrebte. Der Schriftsatz der Klägerin vom 27. September 2006 mit den Anlagen K 9, K 10 und K11 ist ein weiterer Beweis in Sachen betrügerischer Vergleich zu Lasten des Beklagten Andreas J. Mueller. Nachdem im August 2006 feststand, dass für den Beklagten keine Inhaberschaft weder

_________________________ Seite 3 von 3 _________________________

für die streitgegenständliche Domainadresse www.gerolsteiner.info noch für die Domain gerolsteiner.info bestand wurde dem Beklagten eine anonyme Registrierung der Domainadresse unterstellt. Rechtsanwalt Kling, der zu Gegenseite übergelaufen war, wartete bis zum 25. Januar 2007 -per Fax- auf eine Stellungnahme ans Landgericht Koblenz.

Am 26. Januar 2007 -per Fax- bezieht die Klägerin, Rechtsanwalt Dr. Lindhorst Stellung zum v. g. Schriftsatz der Kanzlei des Beklagten. Die Vorbereitungen mit dem Landgericht Koblenz für einen betrügerischen Vergleich zu Lasten des Beklagten waren damit abgeschlossen. Mit der Klageerweiterung der Klägerin vom 26. Januar 2007 und dem Vorschuss in Höhe von 3.000,00 € ans Landgericht Koblenz wurde die Schadenssumme um 150.000,0 € auf die Summe in Höhe von 200.000,00 € angehoben. Der Schriftsatz der Klägerin vom 26.01.2007 -per Fax- ans Landgericht wurde am 29.01.2007 -per Fax- in Blatt 1 und 3 von 3 ausgetauscht.

Die Bilanz des Vergleichs wäre, die bestechlichen Anwälte und Gerichtskasse erhielten hohe Anwaltskosten und Gebühren. Die Forderungen an den Beklagten gesplittet, die korrupte Klägerin am Ziel und die Betrüger/innen aus der „schwarzen Kasse“ bedient. Der Prozessbevollmächtigte hat verhindert, dass der Rechtsanwalt des Beklagten den Betrug Vergleich in der mündlichen Verhandlung am 01. Februar 2007 mit der bestechlichen Instanz Landgericht Koblenz und der korrupten Klägerin, den Rechtsanwälten C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg vollziehen konnte.

Der Prozessbevollmächtigte bittet den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof die Anschuldigungen in Sachen

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA) vom 09. Juni 2006

nicht zu ignorieren und gegen die verantwortlichen Richter/innen und Staatsanwälte im Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Die von der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 unterschlagenen Strafanträge (2) des Anzeigenerstatters gegen die Berufungsbeklagte

Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 18. Januar 2012,

bei der Kriminalinspektion Wittlich sollten eingefordert und mit einbezogen werden.

Derzeit besteht für den Prozessbevollmächtigten Handlungsbedarf in Sachen Einstweilige Verfügung Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012.
Gegenstand: das -Endurteil-, der Beschluss des Landgerichts Trier vom 17. Mai 2013.

Die Nichtzustellung des Beschlusses an den Kläger / Prozessbevollmächtigten durch den Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte hat Methode. Eine Koordinierung mit dem Landgericht Trier Einzelrichter Dr. Grüter und des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz Vorsitzenden Richter Dr. Itzel. Die Strafanzeige gegen Dr. Itzel vom 01.03.2011 wird im Schreiben an die Staatsanwaltschaft Trier vom 02. Mai 2013 -Anlage- benannt.

Anlage: Schreiben ans Landgericht Trier Az.: 11 O 79/12 vom 22. September 2014

Das -Endurteil- der Beschluss des Landgerichts Trier vom 17. Mai 2013 wird nach Eingang beim Prozessbevollmächtigten dem Generalbundesanwalt nachgereicht.

Gerolstein, 25 September 2014 (Post 01.10.2014) Ausgabe: 17. November 2014

gez.

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter & Anzeigenerstatter)
____________________________________________________________

Das Schreiben des Prozessbevollmächtigten ans LG-Trier, Az.: 11 O 79/12 vom 22. September 2014 hat vorab als Anlage die Seite 1 von 3 zum Gegenstand. Darin wird deutlich, dass Einzelrichter Dr. Grüter dem Verbrechersyndikat der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz zugeordnet, in Sachen 11 O 79/12 ein TOP Justizterrorist ist! Die nicht zutreffende Antwort -2. Versäumnisurteil des LG-Trier vom 07.05.2013-, als Provokation, erfolgte am 20.10.2014 durch Herrn Diefenbach.
_____________________________________________________________
Die Antwort des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof erfolgte am 8. Oktober 2014. (Posteingang 14.10.2014) Der Schriftsatz vom 25.09.2014 wurde in Sachen Anlagen unvollständig zurückgesandt. Die Anlagen aus Pos. 1., insgesamt 8 Blatt wurden der Rücksendung aus 1 AR 1135/14 nicht beigefügt.

Sehr geehrter Herr Müller,

die Behörde des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof ist wie alle Gerichte und Staatsanwaltschaften in der Bundesrepublik Deutschland an die Vorschriften über die gesetzlichen Zuständigkeiten gebunden.

Im Wesentlichen bearbeitet sie Revisionen gegen erstinstanzliche Strafurteile des Land- und Oberlandesgerichte und führt die Ermittlungen in den im Gerichtsverfassungsgesetz besonders bestimmten Staatsschutzstrafsachen.

usw.
Die weiteren Ausführungen sind Ausflüchte um sich der Verantwortung gegen ein Verbrechersyndikat und Strafanträge gegen die Beklagte aus Gerolstein zu entziehen. Dazu gehört die Rücksendung des Schriftsatzes des Prozessbevollmächtigten 1 AR 533/09 vom 15. Juni 2009, Eingang beim Generalbundesanwalt am 17. Juni 2009.

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…versuchter Totschlag

Beweissicherungen gegen die Rechtsanwaltskanzlei Lauer-Nack, Thielen, Ewertz, Dr. Steudter…

Strafanzeige gegen die Rechtsanwälte Lauer-Nack, Thielen, Ewertz, Dr. Steudter, Rechtsanwalt Dr. Steudter, vom 22. März 2012 wegen Erpressung des Mandanten Andreas J. Mueller.

Vorwort:
Die 1. Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen wurde im Rechtsstreit Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller am 26. Februar 2007 durch die vorgenannte Rechtsanwaltskanzlei in Daun abgelöst. Das Eingangsgespräch um 10:15 Uhr wurde vom Onkel des Beklagten S. Müller geführt. Der Prozessbevollmächtigte war bei diesem Gespräch nicht zugegen.

Das Schlussgespräch in Prüm, Termin 22.02.2007, 18.00 Uhr führte ebenfalls der Onkel des Beklagten im Beisein des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller. Die Schriftsätze der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen Nr. 2 vom 25.01.2007 und Nr. 3 -Fristverlängerung- vom 20.02.2007 ans Landgericht Koblenz 16 O 266/06 wurden dem Mandanten Prozessbevollmächtigten vorenthalten. Kurz, Rechtsanwalt Kling war nach dem Versäumnisurteil vom 01. Februar 2007, siehe Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ vom 01. Juni 2014, schlichtweg am Ende. Das Vorhaben eines betrügerischen Vergleichs zu Lasten des Mandanten gescheitert. Im Beitrag: „Verbrechen der Justiz“ vom 07. Februar 2014 sind unter Punkt 3. a), die Manipulationen durch die Folgekanzleien in Daun bzw. ab 05.04.2007 in Koblenz kurz angedeutet.

__________________________Seite 2 von 3__________________________

Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 Staatsanwalt Kroth vom 15.08.2012

Hinweis: Seite 1 & 3 von 3 werden im ersten Beitrag: Tanja Gräff I Tanja Gräff vom 26. Januar 2014 gezeigt.

Die Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten zeigen fundiert die Nachhaltigkeit der Anschuldigungen. Zu den Beweissicherungen in Sachen Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff gehört ein Foto; eine TV-Ablichtung vom 03. März 2007 mit Hinweisen.

Auszug: aus der einstweiligen Verfügung, Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ans Amtsgericht Daun, Az.: 3b C 98/12 vom 02. März 2012.

Text: aus Seite 4 von 4, 3. Absatz
Einem Vergleich, ohne Klageabweisung, mußte der Prozessbevollmächtigte widerstehen. Als einziger Zuschauer während der mündlichen Verhandlung gab es keinen akustischen Dialog mit der „unsäglichen“ Richterin Dr. Kurtenbach. Eine Unterbrechung der mündl. Verhandlung fand nicht statt. Lediglich der Anwalt der Klägerin Dr. Lindhorst kam wie verabredet, nach K f. A-Sache 560…, verspätet zur Verhandlung. Die einzige Zeugin dieses Betrugsszenario am Landgericht Koblenz wurde am 07. Juni 2007 beseitigt.

Auszug: aus dem Schreiben, E-mail vom 30.03.2007, der Kanzlei Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter, Dr. Steudter an den Mandanten Andreas J. Mueller USA. Die E-mail von Dr. Steudter wurde umgehend vom Mandanten als „Textextrakt“ an den Prozessbevollmächtigten weitergeleitet. Das nachstehende Lügenpaket:

„Wie wir sowohl von Ihrem Herrn Vater, als auch von dem gegnerischen Bevollmächtigten inzwischen erfahren haben, hat es eine Unterbrechung der Verhandlung gegeben. Diese wurde von Ihrem Vater bzw. Herrn Kling gewünscht. Nach geraumer Zeit der Beratung haben Ihr Vater sowie Herr Kling den Saal wieder betreten, Herr Kling hat erklärt, heute keinen Antrag stellen zu wollen.“

war von RA Dr. Steudter dazu angedacht, den Prozessbevollmächtigten zu eleminieren; die ungeheuerlichen Lügen vom 30.03.2007 sind versuchter Totschlag!

Tanja Gräff könnte wenn sie noch lebt und nicht geistig verwirrt wäre, die ungeheuerlichen Lügen von Rechtsanwalt Dr. Steudter widerlegen. Hier liegen bereits mehrere Motive für die Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff vor. Das Hauptmotiv der Beseitigung der Zeugin ist in der Korruption der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 26. Januar 2007 zu suchen.

Die weiteren Zeilen beinhalten Teile des Kommentars im Beitrag „KURTENBACH’che Methode“ vom 01.06.2014

Fortsetzung folgt…

_____________________________________________________________________

Intermezzo: Die Staatsanwaltschaft Trier hat 2014 einen neuen Leitenden Oberstaatsanwalt bekommen. Oberstaatsanwalt Fritzen war zuvor bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz tätig. Oberstaatsanwalt Fritzen ist dafür verantwortlich, dass die nachweisliche Erpressung des Mandanten Andreas J. Mueller durch Rechtsanwalt Dr. Steudter, die Strafanzeige vom 22. März 2012 unterschlagen wurde. Herr Fritzen ist diesbezüglich seit 04. Juni 2012 kenntlich.

Das nachfolgende Schreiben vom 18. Juli 2014 hat auch die Erpressung durch die Rechtsanwälte Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter vom 30. März 2007 zum Gegenstand.

Admin & Prozessbevollmächtigter Bernardin Müller

SWR>> Büro Gerolstein,
Redakteur Herrn Ludwig

54568 Gerolstein

In Sachen
Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit, Prozessbetrug und das Kapitaldelikt an der Studentin und Zeugin Tanja Gräff am 07. Juni 2007.

Sehr geehrter Herr Ludwig,

nach dem Schreiben an Sie vom 28.08.2013 wurden unter „Tanja Gräff I Tanja Gräff“ ab 26. Januar 2014 sechs Beiträge ins „Internet“ gestellt.

Der 4. Beitrag: „Verbrechen der Justiz“ komprimiert die Tatabläufe in den Verbrechen der korrupten Justiz und Anwaltschaften am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller. Der 6. Beitrag: „KURTENBACH’che Methode“ wird mit dem modifizierten Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 15. August 2006 und Abschrift des Versäumnisurteils des LG-Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 1. Februar 2007 mit Nachweisen und Kommentar dem Schreiben beigefügt.

Ihre Vorgängerin, die Redakteurin Dr. Zsivanovits, hat sich Anfang Juni 2007 im Dunstkreis der beiden Getränkekonzerne aus Bitburg und Gerolstein verirrt. Seit Ende Mai 2007 ist die Redakteurin des SWR>> in Kenntnis der Straftaten der korrupten Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG; außerdem über die Prozessbetrügereien der Anwälte aus Prüm, Daun und Koblenz. Die Anwaltskanzlei Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter Daun wird zudem der Erpressung des Mandanten Andreas J. Mueller bezichtigt. Die Strafanzeige gegen Dr. Steudter, eine Beweissicherung, erfolgte am 22.03.2012 bei der Kriminalinspektion Wittlich. Nach den Staatsanwälten:

a) Dr. Nannen Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8047 Js 7816/12 vom 17.04.2012 und
b) Herr Breyer Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 4 Zs 512/12 vom 22.05.2012,
c) hat Oberstaatsanwalt Fritzen ab 04.06.2012 weisungsgemäß die Beweislage gegen Rechtsanwalt Dr. Steudter unterschlagen.

Wird der SWR>> in Rheinland-Pfalz diese Nachweise weiter im Dunkeln belassen?

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller (Prozessbevollmächtigter)

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KURTENBACH’che Methode

umschreibt Prozessbetrug durch die 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 im Zivilrechtsstreit: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ./. Andreas J. Mueller (USA)

Prozessbetrug & Korruption wurden systematisch vorbereitet und nachweislich eine Woche vor der mündlichen Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen. Die Beweissicherungen aus der mündlichen Verhandlung der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz vom 01. Februar 2007 wurden vom Prozessbevollmächtigten unmittelbar nach der Verhandlung dokumentiert und dem Beklagten in den USA per E-Mail zugesandt. *Die folgende Aussage der Vorsitzenden Richterin zu Beginn der mündlichen Verhandlung: K f. A-Sache fünfhundertsechszig“ (5 6 0) wurde vom Prozessbevollmächtigten des Beklagten am 01. September 2007 analysiert. Der Klägerinvertreter Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst kam, den Absprachen gemäß mit den Worten „bin ich zu spät?“ zu spät zur mündlichen Verhandlung. Mit den Worten der Vorsitzenden Richterin:
„halt stop kein Vorschuss eingegangen, der Schriftsatz vom 26.01.2007 konnte nicht eingelesen werden“ wurde der Antrag der Klägerin, der Vortrag von RA Dr. Lindhorst im Ansatz unterbunden.
kein Vorschuss eingegangen, eine Lüge der Richterin, war die Voraussetzung für das Zustandekommen des Versäumnisurteils. Der Beklagten Vertreter Rechtsanwalt D. Kling wurde durch die Vors. Richterin für ein Versäumnisurteil stummgeschaltet, quasi erpresst. Das geschieht wenn man bestechlich ist und den Mandanten- und Prozessbetrug mit dem ersten Schriftsatz ans Landgericht Koblenz vom 15. August 2006 vorbereitet hat.

Danach begann ein unbeschreiblicher Psychoterror durch die Vors. Richterin gegenüber dem Prozessbevollmächtigten des Beklagten. Frau Dr. Kurtenbach bewegte dabei alle erdenklichen Register um einen Vergleich zu erreichen. Rechtsanwalt Kling zeigte während des Vortrags der Richterin Skrupel indem der Anwalt des Beklagten zweimal mit unverständlichem Gemurmel versuchte den Terror der Richterin zu bremsen. Mit massiver Einschüchterung endete der 15-minütige Psychoterror der Vorsitzenden Richterin.

Zu Rechtsanwalt Dr. Lindhorst gebeugt: „Schaden wieviel?“, die Antwort von Dr. Lindhorst gemäß der Absprache: „zweihunderttausend“ (200.000,00 €),so…viel -kurze Pause-

…noch zu Herrn Lindhorst gebeugt, dabei den Prozessbevollmächtigten des Beklagten aus spitzen Augenwinkeln beobachten blieb nach den massiven Einschüchterungsversuchen, das erklärte Ziel für einen betrügerischen Vergleich aus. Resignierend sagte die Richterin: „Herr Lindhorst, dann müssen sie beim nächstenmal noch einen Vorschuss zahlen und bedenken sie, dass dieser dann mit dem bereits gezahlten (Vorschuss) mit weg ist“!

Kommentar:
Der Prozessbevollmächtigte hatte am 29.01.2007 die Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm aufgesucht. Grund war, Details zur anstehenden Verhandlung am LG Koblenz in Erfahrung zu bringen. Die Sekretärin Pechtrisch händigte dabei den zuvor per Fax aus Hamburg eingetroffenen Schriftsatz vom 26.01.2007 der Rechtsanwälte C’M’S‘ Hasche Sigle aus. Damit waren die Vorbereitungen der Anwälte -Schriftsätze- für Prozessbetrug/Vergleich bei 200.000,00 EUR hinfällig. Die Anmerkungen zum Schriftsatz der korrupten Klägerin vom 26.01.2007 ergänzten den GaU für das bestechliche Betrüger-Trio. Die Notizen des Prozessbevollmächtigten wurden am 31.01.2007 der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm pers. vorgelegt. Nichtsahnend des Ausmaßes waren damit die Vorbereitungen für den Prozessbetrug der Instanz und Anwälten zunichte gemacht worden. Frau Dr. Kurtenbach saß während der gesamten Verhandlung Aug in Aug unmittelbar vor dem Prozessbevollmächtigten. Die Enttarnung der Richterin als bestechliche Prozessbetrügerin war nur eine Frage der Zeit. Im Beitrag vom 07.02.2014: Verbrechen der Justiz! befindet sich unter Absatz: 3 c ein Hinweis zum Vorschuss (3.000,- EUR) der Klägerin Gerolsteiner Brunnen vom 26.01.2007.

Zurück zum 4. Schriftsatz der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 26.01.2007.
Die letzte Zeile in Seite 1 von 3 im Anschluss des Rubrums lautet:
nimmt die Klägerin zum Schriftsatz des Beklagten vom 25.01.2007 wie folgt Stellung:

Diese „letzte Zeile“ hatte der Prozessbevollmächtigte übersehen. Der vorg. Schriftsatz des Beklagtenvertreters RA Kling vom 25.01.2007 sowie die Abschrift des Schriftsatzes der Gegenseite ans LG-Koblenz vom 26.01.2007 und weitere Anlagen wurden aus Gründen Prozessbetrug dem Mandanten nie zugestellt. Am 05.02.2007 bemerkte Rechtsanwalt Kling: „Herr Müller, den Schriftsatz der Gegenseite hätten sie nicht bekommen sollen!“

*Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst hat mit der Anlage: K 5 vom 24. April 2006, in der Klageschrift vom 09. Juni 2006 die Erpressung des Beklagten durch die Klägerin erneuert.
*K 6 ist die Antwort E-Mail vom 25. April 2006 des Studenten Andreas J. Mueller.

Die erforderliche Strafanzeige als Beweissicherung des Prozessbevollmächtigten gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG wegen Erpressung des Andreas J. Mueller bei der Polizeiinspektion Daun KHK Brenk am 23. April 2007 wurde manipuliert. Aus Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG wurde Herr Werner Schwarz aus Gerolstein. Für diese Änderung ist der 1. Kommissar Thiel a. D. der PI-Daun verantwortlich. Herr Thiel befindet sich seit einem Einsatz der PI-Daun am 10.02.2007 in der Rasterfahndung des Prozessbevollmächtigten. Dazu gehören auch die Geschehnisse im spurlosen Verschwinden der Zeugin Tanja Gräff. Der unvollständige Rapport vom Einsatz der PI-Daun vom 10.02.2007 wurde im 2. Anlauf mit der Rufnummer -Gerolsteiner Brunnen- aus der Anruferliste des Prozessbevollmächtigten -ohne die Daten 09.02.2007, 9:05 Uhr- ergänzt. Die Beweissicherung gegen die Klägerin, Herrn W. Schwarz ist auch gegen den Beklagtenvertreter RA Kling, der die Telefonaktion vom 09.02.2007 veranlaßte, gerichtet. Der Mandant Andreas J. Mueller in den USA hatte zuvor -09.02.2007, 7:02 Uhr- eine E-Mail an Rechtsanwalt Kling gesandt. Die E-Mail führte 2 Stunden später zu der Telefonaktion der Gerolsteiner Brunnen. Der Versuch durch RA Kling, mit Hilfe der Klägerin Gerolsteiner Brunnen, für eine Mandatsniederlegung wurde durch den Polizeieinsatz der PI-Daun vom 10.02.2007 vereitelt.

Tanja Gräff, wurde wegen ihrer Korruptions- und Prozessbetrugskenntnisse vom 01. Februar 2007 als Zeugin am 07. Juni 2007 gezielt beseitigt.
Die Auftraggeber und Täter sind oder waren u. a. bei der Staatsanwaltschaft und Kripo Trier beheimatet.
______________________________________________________________________

Totenstille…Erinnerungsschreiben an die Verbrechen der Staatsanwaltschaften am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller USA vom 06. Juni 2014.

Aktenzeichen: 8003 Js 11540/07, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: Zs 605/07
Staatsanwältin Matthies, Oberstaatsanwalt (Knieling) bzw. Oberverdunkler Herr Krick

Prozessbevollmächtigter und Anzeigenerstatter: Bernardin Müller,Wohnort… Datum: 06. Juni 2014

Staatsanwaltschaft Trier

Christophstraße 1
54290 Trier

Erinnerung………..Schreiben vom 29.01.2014
an die Verbrechen am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller USA.
*Schreiben an den leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Brauer ab 02.05.2013 folgend.

Sehr geehrte Staatsanwältin Wöst,

die Erpressung des Beklagten Andreas J. Mueller am 24. April 2006 durch die Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ist nachweisbar. Nachgewiesen wurde auch die Unterschlagung der Strafanzeige des Prozessbevollmächtigten gegen die Berufungsbeklagte bei der PI-Daun POK R. Roos vom 14.02.2008 durch den 1. Kommissar Thiel.

Die gravierenden Aussagen aus der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01. Februar 2007, 11:15-11:38 Uhr wurden vom Prozessbevollmächtigten am 01. Juni 2014 ins Internet „Tanja Gräff“ unter dem Beitrag: KURTENBACH‘ che Methode gestellt.

Um die Verbrechen der -weisungsgebundenen- Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz am Beklagten und Berufungskläger deutlich zu machen, werden auf den Rückseiten der Anlage: Kurtenbach‘ che Methode die folgenden Anlagen beigefügt:

1. Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen ans Landgericht Koblenz vom 15. August 2006, mit Nachweisen des Prozessbevollmächtigten und

2. das Versäumnisurteil des Landgerichts Koblenz 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007.
Aus den Nachweisen und Kommentaren läßt sich die hohe Bereitschaft der Instanzen und Staatsanwaltschaften für Korruption, Bestechlichkeit und Prozessbetrug ableiten.

Eine Orientierung der betreffenden Justiz und Staatsanwaltschaften zu Recht und Gesetz sind Voraussetzungen um die Rehabilitation des Prozessbetrugsopfers in den USA zu erreichen. Das heisst konkret: *die „Totenstille“ bei den Staatsanwaltschaften zu beenden.

Weitere Informationen des Prozessbevollmächtigten finden Sie im Internet ab 26.01.2014 unter dem Beitrag: „Tanja Gräff“ MAFIA-Strukturen vom 01. April 2014.

Mit freundlichen Grüßen
Bernardin Müller (Prozessbevollmächtigter u. Anzeigenerstatter)

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MAFIA-Strukturen

der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz…
Die Paten der Justizmafia, Beck, Bamberger und Bartz (Dr. Itzel) werden in den Strafanzeigen / Strafanträgen der einstweiligen Verfügung:
Andreas J. Mueller (USA) ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012 ausgewiesen. Seit 07.05.2013 ist Einzelrichter Dr. Grüter LG-Trier Teil der Justizmafia.

Landgericht Trier, Az.: 11 O 79/12 Einstweiligen Verfügung… Einspruch vom 31. Mai 2013 gegen das 2. Versäumnisurteil vom 07. Mai 2013.
Posted on 26. Januar 2014 by Bernardin Müller
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Beschwerdeverfahren vom 28. Januar 2010 wegen nachweislicher Korruption und Prozessbetrug.

Der Beschluss I ZB 15/10 des I. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes vom 10. Juni 2010 wurde dem Prozessbevollmächtigten am 12. Juli 2010 zugestellt und umgehend an die

Bundesrichter: Bornkamm Bergmann Pokrant Koch Schaffert,

mit der Abschrift vom 12. Juli 2010

in Abänderung: Beklagter = Berufungskläger und
in Abänderung: Klägerin = Berufungsbeklagte,
an den I Zivilsenat des Bundesgerichtshofes zurückgesandt.

gez.

Bernardin Müller (Prozessbevollmächtigter)

Das Schreiben an das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln vom 12. Juli 2010 ist gleichzeitig die Begründung für die Rücksendung des Beschlusses I ZB 15/10 vom 10. Juni 2010.

__________________________________________________________

Aktenzeichen: 1A6-035-S-530 113-10/10 vom 09. August 2010

Bundesamt für Verfassungsschutz

Merianstraße 100
50765 Köln

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

der Beschluss… (Abschrift vom 12. Juli 2010 ect)…

…wird dem Verfassungsschutz in Köln angezeigt:

1. Der Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 10.06.2010, Posteingang 12.07.2010, ist der Versuch, Prozessbetrug und Korruption, gepaart mit Einschüchterung nicht zu begegnen. Die Betrachtung des § 522 Abs. 3 der ZPO, entspricht hier der Lizenz für Prozessbetrug.

Damit werden dem Beklagten und Berufungskläger, Andreas J. Mueller USA, Grundrechte vorenthalten und gleichzeitig eine kriminelle Organisation Vereinigung 28. September 2007 begünstigt. Siehe Schreiben an den Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof vom 10. August 2009. Soweit die Auszüge aus den Seiten 1 & 2 von 4.

Die Seite 3 von 4, Position 5 ist dem weisungsgebundenen Oberverdunkler, Oberstaatsanwalt Krick bei der Generalstaatsanwaltschaft in Koblenz gewidmet. Herr Krick ist Mitglied der kriminellen Organisation „28. September 2007„. Für Herrn Justizminister Bamberger und Präsident des OLG-Koblenz Ralf Michael Bartz „waren die Tage im Amt gezählt“. Gegen Herrn Bartz begann 2010 das Amtsenthebungsverfahren beim Oberverwaltungsgericht in Leipzig. Ein einmaliger Vorgang in der deutschen Justizgeschichte.

Eine Information über die Verbrechen der Justiz und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz!
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Schreiben des Prozessbevollmächtigten vom 20. Januar 2014 an die:

DeutscheAnwaltAkademie
Littenstraße 11
10179 Berlin

In Sachen
Justiz- Politik- und Polizeiskandal in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

die Motive dieser Transformation sind vielschichtig und ergeben sich aus der Kenntnis, dass Dr. Peter Itzel Dozent an der Anwalt Akademie sein wird. Dr. Itzel ist Vors. Richter des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz. Beweissicherungen ergeben, dass Richter Dr. Itzel als solcher alles andere als ehrenwert richtet.

Der Prozessbevollmächtigte nimmt das Schreiben an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer in Hamburg vom 16.01.2014, um Ihnen ein bestechliches Terrornetzwerk aus Richterschaft und Anwälten näher zu bringen. Bestechliche Richter/innen und Rechtsvertretungen sind als Prozessbetrüger Verbrecher!

Die Anlagen (12) und das Flyer 16-seitig sind zu ihrem Verbleib.
Das Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 vom 15.08.2012 wird im Flyer in Seite 1 ect… ans Ende gesetzt.

Aus den umfangreichen Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten geht nicht hervor, ob die Studentin und Zeugin Tanja Gräff, dem tödlichen Mix aus Korruption und Bestechlichkeit, einem Tötungsdelikt durch Justiz und Staatsanwaltschaft/Polizei zum Opfer gefallen ist.

Auf Nachfrage werden Ihnen weitere Informationen zur Verfügung gestellt.

Mit freundlichen Grüßen ect…

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Verbrechen der Justiz!

Die Verbrechen der bestechlichen Justiz des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz.

Schriftsatz des Prozessbevollmächtigten:
Bernardin Müller,… 54568 Gerolstein vom 13. Januar 2014

Hinweis:
Ohne Prozessbevollmächtigten blieben Erpressung, Korruption, Manipulationen innerhalb der Gerichtsakte 16 O 266/06 und Prozessbetrug im Dunkeln. Durch die Weisungen der SPD-Landesregierung an die Justiz und Staatsanwaltschaften entsteht so eine MAFIA-Struktur. Von den Print- und TV Medien werden Sie, als Leser, von der Polizei und Staatsanwaltschaften nur irreführende Beiträge in Erfahrung bringen.

Nachweislich: Mandantenbetrug,
gemeinsam mit der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz Vors. Richterin Dr. Kurtenbach und Bezirksrevisor Herrn Bowe, seit 26. Juli 2007.
Ab 28.09.2007 bandenmäßiger Prozessbetrug mit den vorgenannten des Landgerichts- und des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz Vors. Richter Dr. Itzel.

Rechtsanwalt: Robert Nieporte, Brotstraße1, 54290 Trier, vorm. Moritz & Partner

________________________________________________________

1. Zivilsenat
Oberlandesgericht Koblenz

Stresemannstraße 1
56068 Koblenz

E r i n n e r u n g

Andreas J. Mueller, P. O. Box, Albuquerque, NM…

A n t r a g s t e l l e r und Berufungskläger

an den

A n t r a g 1 W 796/07 vom 28. Oktober 2011

Begründung

Aufhebung des Verfahrens 1 W 796/07, der Beschlüsse

a) vom 15. April 2008 und

b) vom 29. Februar 2012

des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz

wegen

E r f i n d u n g

Der Prozessbevollmächtigte erinnert das Oberlandesgericht Koblenz höflichst an die vorsätzlichen Verbrechen des 1. Zivilsenats am Antragsteller und Berufungskläger.

Das Verfahren 1 W 796/07, als Teil der Verbrechen wurde erfunden um

1. die Klägerin und Berufungsbeklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring, 54567 Gerolstein, vertreten durch Rechtsanwälte: C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg, Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst

a) wegen der Tatbestände Erpressung, Einschüchterung, Korruption, Prozessbetrug und Körperverletzung vor einer Strafverfolgung zu bewahren.

b) Anlage:
Die Einspruchsbegründung vom 31.05.2013 gegen das 2. Versäumnisurteil des Landgerichts Trier 11 O 79/12 vom 07.05.2013 ist eine weitere Beweissicherung gegen die Justiz in Sachen Korruption, Bestechlichkeit und Prozessbetrug.

2. Den gemeinsamen Prozessbetrug der 16. Zivilkammer mit den Anwälten Dr. Lindhorst für die Klägerin und Daniel Kling für den Beklagten zum Nachteil des Beklagten

a) mit dem Versäumnisurteil 16 O 266/06 vom 01. Februar 2007,

b) dem Urteil 16 O 266/06 vom 05. Juli 2007 und

c) die Einspruchsbegründung des Beklagten vom 23. Juli 2007 mit Hilfe der Kanzlei Moritz & Partner Rechtsanwalt Nieporte zu verdunkeln. Der Prozessbevollmächtigte des Antragstellers hat den 1. Schriftsatz von Rechtsanwalt Daniel Kling, Hahnplatz 23, 54595 Prüm, an die 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, Az.: 16 O 266/06 vom 15. August 2006 analysiert. Demnach hat Herr Kling und die 16. Zivilkammer systematisch Prozessbetrug zu Lasten des Mandanten und Beklagten vorbereitet und nach dem 2. Schriftsatz vom 25. Januar 2007 am 26. Januar 2007 vollzogen. Die Registrierung der streitgegenständlichen Domain-Adresse www.gerolsteiner.info durch

Text: Tucows has received a request from Gero L. Steiner on Fri Jun 23 14:12:13 2006 for us become the new registrar of record. To: a666ven@hotmail.com

als Teil des Prozessbetruges wurde ebenfalls durch die beiden Instanzen unterschlagen. Die Schreiben (2) der Klägerin vom 15.02.2007 an den Beklagten und Bevollmächtigten ist auf Initiative der Kanzlei Kling, Bahrmann & Ennen erfolgt. Das Schreiben der Klägerin wurde von RA Kling am 20.02.2007 als Anlage der Beklagten an den Kläger dem Landgericht vorgelegt. Erst später am 06.03.2007 erfuhr der Bevollmächtigte von dieser Aktion. Zu diesem Zeitpunkt war die Anlage der Klägerin vom 15.02.2007 in der Gerichtsakte 16 O 266/06 bereits ausgetauscht.

3. Unleserlich ausgetauscht von der ab 26. Februar 2007 nachfolgenden Rechtsvertretung.

a) Die Rechtsanwälte Lauer-Nack Thielen Ewertz & Steudter, Abt-Richard Straße 8, 54550 Daun des Beklagten haben noch vor Akteneinsicht eine weitere Manipulation veranlaßt. Diese nachweisbare Manipulation in der Gerichtsakte 16 O 266/06 in Sachen Vorschusszahlung vom 26.01.2007 ist Grundlage für die Erfindung des Beschwerdeverfahren 1 W 796/07 des 1. Zivilsenats. Lügenpakete durch RA Dr. Steudter und Erpressung des Mandanten den Prozessbetrug aus dem Versäumnisurteil der 16. Zivilkammer anzunehmen, folgte am 04./05.04.2007 der Weg „vom Regen in die Traufe„…

b) …zu den Rechtsanwälten Lieck-Schwall & Reinartz, Adamsstraße 2, 56068 Koblenz

Rechtsanwalt Lieck hat auf Nachfrage des Prozessbevollmächtigten am 24.04.2007 die Vorschusszahlung der Klägerin bestätigt. Nach § 138 der ZPO Wahrheitspflicht ist das LG-Koblenz 16 O 266/06 und Bezirksrevisor Herr Bowe des vollendeten Betruges mit

c) den Rechtsanwälten Moritz & Partner, Konstantinstraße 4-10, 54290 Trier, überführt.

Rechtsanwalt Robert Nieporte wurde von der Kanzlei Lieck-Schwall & Reinartz informiert, dass der Prozessbevollmächtigte über die am 26.01.2007 erfolgte Vorschusszahlung ans Landgericht Koblenz in Höhe von 3.000,00 EUR in Kenntnis gesetzt wurde.

d) Der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz missachtet den § 138 der ZPO und folgt stattdessen den Vorgaben der SPD geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Die Weisungen der Landesregierung wurden am 25.09.2007 durch die Staatssekretärin Frau Beate Reich an den Präsident des OLG-Koblenz angetragen. Der amtsenthobene Präsident Ralf Michael Bartz hat am 28.09.2007 das Berufungsverfahren 6 U 1026/07 dem 6. Zivilsenat des OLG-Koblenz entzogen. Der 6. Zivilsenat hat sich entgegen dem 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz den verbrecherischen Vorgaben der SPD geführten Regierung widersetzt. Um Korruptionsbereitschaft und Prozessbetrug der Klägerin und Berufungsbeklagten nicht zu gefährden und das Kapitaldelikt an der Zeugin Tanja Gräff zu verdunkeln, haben die Instanzen des Land- und Oberlandesgericht Koblenz den Berufungskläger mit einer Justizterrorwelle überzogen. Die Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07 ist Teil des Terrors. Ohne Zeichen des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz für eine Rehabilitation des Berufungsklägers, wird es eine weitere Beschwerde wegen Verfassungsbruch geben.

Gerolstein, 13. Januar 2014

gez. Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

_____________________________________________________________

Zu den Beweissicherungen gegen die Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle Hamburg gehören die Schreiben an die Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg ab August 2009.

Bleichenstraße 9
20354 Hamburg

Ihr Zeichen…………Mein/e Schreiben…………..Ort / Datum
BIV8/835/2009….09.10.2012 / u. weitere…Gerolstein, 16. Januar 2014

In Sachen Prozessbetrug
der Rechtsanwälte C’M’S Hasche Sigle, Stadthausbrücke 1-3, 20355 Hamburg
Rechtsanwalt Dr. Hermann Lindhorst.

Sehr geehrter Herr Scharmer,

mit dem Hinweis Top-Justizterrorist im Schreiben an die Anwaltskammer Koblenz vom 05.08.2013 unterbleibt die Bezeichnung Verbrecher. Für bestechliche und prozessbetrügerische Richter, Anwälte und Staatsanwälte eine ungewöhnliche Bezeichnung. Ungewöhnlich ist auch die Verbrechensdichte bei den Juristen. Die Schreiben vom 13. Juni 2013 an den OB der Stadt Trier und an die Redaktion Eduard Zimmermann vom 20. Juni 2013 erinnern an das Schicksal der spurlos vermissten Studentin und Zeugin Tanja Gräff. Die Serie an Schreiben (3) ab 13. Juni 2013 an die Landesjustizkasse in Mainz sind Ergebnisse aus der einstweiligen Verfügung vom 02. März 2012, Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG

Der Beschwerdeschriftsatz an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg-Cedex vom 18.02.2013 hat Einzelrichter Dr. Grüter am Landgericht Trier zu einer Entscheidung gezwungen. Ein 2. Versäumnisurteil vom 07. Mai 2013 ist das Ergebnis. Ein Beschluss / Urteil wurde dem Kläger nicht zugestellt. Die Funkstille wurde am 03. Juni 2013 mit der Einspruchsbegründung des Klägers vom 31. Mai 2013 abrupt beendet. Am 05. Juni 2013 hat Einzelrichter Dr. Grüter die Sache an den 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz abgegeben. Das Verfahren mit einem Beschwerdeverfahren beim 14. Zivilsenat des OLG-Koblenz enden zu lassen, wurde vom Prozessbevollmächtigten am 03. Dezember 2013 unterbunden. Der Schriftsatz des Berufungs-Kläger 1 W 796/07 vom 13.01.2014 an den 1. Zivilsenat des OLG-Koblenz ist ein Zeugnis für den Betrugsmechanismus der Instanzen und Anwälte.

Eine Information über das organisierte Verbrechen und Korruption in Rheinland-Pfalz.

Fortsetzung folgt…

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www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff…

Wiederholung der gelöschten Kommentare 173/175 vom 06.04./07.04.2013 Die vorgenannten Kommentare/Beiträge beinhalten das Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Familie Gräff, Frau Gräff in Korlingen. Das Schreiben an Frau Gräff vom 23.04.2011 ist an den Rechtsanwalt: Detlef Böhm, Am Mariahof 119, 54296 … Weiterlesen

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Landgericht Trier, Az.: 11 O 79/12 Einstweilige Verfügung…

Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012

Aktenzeichen:
11 O 79/12

Landgericht Trier

Justizstraße 2, 4, 6
D-54290 Trier

E i n s p r u c h

gegen

das 2. Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier

verkündet am 07. Mai 2013

im Rechtsstreit

-Kläger-
Andreas J. Mueller P.O. Box 40588, Albuquerque NM 87196-0588 USA

Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Robert Nieporte, Brotstraße 1, D-54290 Trier

2. Prozessbevollmächtigter: Bernardin Müller, Am Brönnchen 13, D-54568 Gerolstein

gegen

-Beklagte-
Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring,54567 Gerolstein

Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte CMS Hasche Sigle, Barckhausstraße 12-16, D-60325 Frankfurt

wegen einstweiliger Verfügung vom 02. März 2012

Begründung:
1. Der Schriftsatz des Klägers vom 07. Mai 2013 als Begründung gegen das Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier 11 O 79/12 vom 08. Januar 2013. (usw. Punkt 1. = 9 Zeilen…)

2. Wegen der Blockade Rechtsschutz für den Kläger durch den Prozessbevollmächtigten Rechtsanwalt Robert Nieporte vor, während und nach der Einspruchsverhandlung der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier vom 07. Mai 2013 muß der 2. Prozessbevollmächtigte weiterhin den Rechtsschutz für den Kläger wahrnehmen.

Entscheidungsgründe:
a) Die 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier, Einzelrichter Dr. Grüter, verweigert mit dem 2. Versäumnisurteil 11 O 79/12 vom 07. Mai 2013 dem Kläger das Grundrecht auf Rechtsschutz. Der Tatbestand Menschenrechtsverletzung ist somit gegenwärtig.

b) Der Absatz aus dem Protokoll des 2. Versäumnisurteil vom 07. Mai 2013,

„Das Gericht gibt den Hinweis, dass aus seiner Sicht eine Anspruchsgrundlage für das klägerische Begehren nicht ersichtlich ist.“

ist nicht sachgerecht. Das Landgericht möge bedenken, dass die Vorsitzende Richterin der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz 16 O 266/06 die Beklagte in die Korruption und den Anwalt des Klägers in die Bestechlichkeit manövriert hat. Mit der Aussage „K f. A– Sache fünfhundertsechzig (5-6-0)“ hat die Vors. Richterin, zu Beginn der mündlichen Verhandlung am 01.02.2007, das erste Angebot von der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen vom 15.08.2006 bedient. Für die Unterschlagung der Strafsache Erpressung vom 24.04.2006 ist die Höhe der Korruptionsanteile bei 50.000,00 EUR anzusetzen. Das erweiterte Angebot der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen für Prozessbetrug zum Nachteil des Mandanten Andreas J. Mueller war vor der mündlichen Verhandlung am 26. Januar 2007 vollzogen worden.

c) Der Kläger Andreas J. Mueller stellt an das Landgericht Trier den Antrag:

Die Zeugin der mündlichen Verhandlung 16 O 266/06 vom 01.02.2007, 11:15 Uhr, in Sachen Erpressung, Korruption / Bestechlichkeit, Prozessbetrug und weiterer Delikte zu vernehmen. Die Zeugin Tanja Gräff ist oder war durch ihre Korruptionskenntnisse „ein Faustpfand“ der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen in Prüm und für die bestechliche Richterin am Landgericht Koblenz „eine tikende Zeitbombe“.

d) Die Anspruchsgrundlage wird im Antrag einstweilige Verfügung des Klägers gegen die Beklagte vom 02.03.2012 ausreichend begründet. Mit der Einspruchsbegründung an das Landgericht Trier 11 O 79/12 vom 18.02.2013 wird der Anspruch des Klägers Andreas J. Mueller gegen die Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG fundiert untermauert.

3. Der Kläger bittet das Landgericht Trier Einzelrichter Dr. Grüter aus der fundiert vorgetragenen Sachlage heraus, das 2. Versäumnisurteil aufzuheben und den Antrag für eine einstweilige Verfügung gegen die Beklagte vom 02. März 2012 nicht weiter zu blockieren.

Der Prozessbevollmächtigte bittet erneut den Klägervertreter Rechtsanwalt Robert Nieporte, den Rechtsschutz für den Mandanten Andreas J. Mueller aufzunehmen.

Gerolstein, 31. Mai 2013

Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

Kommentar:
Am 17. Mai 2013 hat das Landgericht Trier offenbar einen Beschluss/Urteil gefasst. Wenn es ein Urteil gibt, dann ist die Nichtzustellung an den Kläger eine gemeinsame Terrormaßnahme der Instanz Landgericht mit den beiden Rechtsschutzvertretungen und dem 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz 1 U 729/13 Vorsitzenden Richter Dr. Itzel. Im Schreiben des 1. Zivilsenats vom 10. Juni 2013 an den Prozessbevollmächtigten wird das Datum 17. Mai 2013 gezeigt. Dr. Itzel besitzt mit dem Berufungsverfahren 1 U 1026/07 und der Erfindung des Verfahrens 1 W 796/07 das Label Top-Justizterrorist.

Totenstille bei der Staatsanwaltschaft Trier, Az.: 8003 Js 11540/07

Staatsanwaltschaft Trier
Leitender Oberstaatsanwalt

Christophstraße 1
54290 Trier …………………….Gerolstein, 02. Mai 2013

in Sachen
Strafanzeigen gegen
1. Justizminister a. D. Bamberger und
2. Vorsitzenden Richter Dr. Itzel bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 01. März 2011
3. Ministerpräsident a. D. Kurt Beck bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 15. August 2011

Strafanträge gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
4. wegen Korruption und
5. wegen Prozessbetrug bei der Kriminalinspektion Wittlich vom 18. Januar 2012

Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Dr. Brauer,

die Einstweilige Verfügung des Klägers: Andreas J. Mueller (USA) vom 02.03.2012
gegen
Beschuldigte: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Vulkanring, 54567 Gerolstein

am Landgericht Trier, 11 O 79/12 Einzelrichter Dr. Grüter, hat die oben genannten Strafanzeigen (3) und Strafanträge (2) zum Gegenstand.

Die Beschwerde beim europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg gegen das Landgericht Trier 11 O 79/12 beinhaltet nicht die dunklen Kapiteln bei den Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz. Bestechlichkeit und Korruption sind die Basis für die Serie an Erpressungen und Prozessbetrügereien bei Justiz und Anwaltschaften. Oberstaatsanwalt Fritzen, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz 4 Zs 452/12, gehört nachweislich zu den Verdunklern in Sachen Erpressung und Prozessbetrug. Siehe Schreiben (3) vom ect…

Der Anzeigenerstatter bittet um Auskunft ob die Strafanzeigen, Pos. 1 und 3, bzw. die Strafanträge, Pos. 4 und 5 vom 18.01.2012, der Staatsanwaltschaft in Trier vorliegen. Die Strafanzeige Position 2 wurde von der Staatsanwaltschaft Trier, 8046 Js 5105/11 Staatsanwältin Dellwo, am 11.03.2011 an die Staatsanwaltschaft Koblenz abgegeben.

1. Erinnerung vom 05. Juni 2013, in Sachen Korruption, Prozessbetrug und Verbrechen an der Zeugin der mündl. Verhandlung der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz. Die Zeugin Tanja Gräff aus Korlingen wird seit 07. Juni 2007 vermisst. Die Ermittlungen des Prozessbevollmächtigten gegen die Staatsanwaltschaft in Trier 8003 Js 11540/07, danach die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Zs 605/07, beginnen ab 06. Juni 2007; einen Tag vor dem Kapitaldelikt an der Zeugin der mündl. Verhandlung vom 01.02.2007.

Anlagen (2), Nachtrag vom 05. Juni 2013
1. Schreiben an den Präsident des Oberlandesgericht Koblenz vom 22. Mai 2013 mit Kommentar vom 29. Mai 2013.

2. Einspruch vom 31. Mai 2013 gegen das 2. Versäumnisurteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Trier Az.: 11 O 79/12 vom 07. Mai 2013.
.

2. Erinnerung vom 22. August 2013

Sehr geehrter Oberstaatsanwalt Dr. Brauer,

in Sachen Verbrechen am Berufungs-Kläger Andreas J. Mueller wurden gegen den korrupten und prozessbetrügerischen Getränkekonzern Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG am 18.01.2012 zwei Strafanträge gestellt. Aus den Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten geht hervor, dass die SPD geführte Landesregierung dafür verantwortlich ist, dass eine Strafverfolgung gegen die Beschuldigte bislang unterbleibt. Das Schreiben vom 11.01.2012 an die Staatsanwaltschaft Trier 8003 Js 11540/07 ist ein Nachweis darüber, dass bereits die Polizeiinspektion Daun, 1. Kommissar Thiel und die KHK Frau Brenk den verbrecherischen Vorgaben der Landesregierung von Rheinland-Pfalz folgten. Die Rücksprache der PI-Daun mit Rechtsanwalt Lieck, Adamsstraße 2, 56068 Koblenz vom 24. April 2007, wurde dem Prozessbevollmächtigten am 25. April 2007 bestätigt. Herr Thiel wurde demnach über die Tatbestände der Klägerin informiert. Bestechlichkeit ist hier die Aufforderung an die beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, die Korruptionsbereitschaft nicht abreißen zu lassen. Diese Vorgehensweise ist offenbar bei Politikern, der Justiz, den Anwaltschaften, Polizei und Staatsanwaltschaften in breiter Front vorzufinden.

Die einstweilige Verfügung Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 02. März 2012 hat bislang nur Mandantenbetrug durch den Klägervertreter RA Robert Nieporte und einen verfassungsbrüchigen Einzelrichter des Landgerichts Trier 11 O 79/12 hervorgebracht. Einzelrichter Dr. Grüter missachtet vorsätzlich den § 138 der ZPO. Im Verfahren Az.: 11 O 79/12 werden die verbrecherischen Vorgaben der SPD Landesregierung vom 25. September 2007 der Prozessbetrug unter Mithilfe der Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz 1 zu 1 in die Tat umgesetzt.

Die fehlende Auskunft der Staatsanwaltschaft Trier über den Erhalt der Strafanträge vom 18.01.2012 gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG ist ein Nachweis darüber, dass neben den Vorgaben der SPD Landesregierung von Rheinland-Pfalz auch Absprachen der Staatsanwaltschaft Trier mit dem Landgericht Trier 11 O 79/12, Einzelrichter Dr. Grüter, vorliegen. Die Absprachen Prozessbetrug benachteiligen den nachweislich zu Unrecht verurteilten Kläger Andreas J. Mueller in den USA.

Mit freundlichen Grüßen

Bernardin Müller
(Anzeigenerstatter)
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Die Schreiben des Prozessbevollmächtigten an die Staatsanwaltschaft Trier Az.: 8003 Js 11540/07 vom 11.01.2012 und vom 29. Januar 2014 gehören wie der Schriftsatz vom 21. Oktober 2011 ans Landgericht Trier 6 O 132/10 zu den Beweissicherungen des Prozessbevollmächtigten.

Das Schreiben vom 21. Oktober 2011 ans LG-Trier zeigt warum Justiz, Anwälte, Polizei und Staatsanwälte durch Weisung der SPD-Landesregierung von Rheinland-Pfalz eine MAFIA-Struktur ausweisen!
.
.
Aktenzeichen:
6 O 132/10

Landgericht Trier
Justizstraße 2, 4, 6
54290 Trier

In Sachen Mahnverfahren
Andreas J. Mueller ./. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 01.06.2010
.
.
Der Prozessbevollmächtigte des Klägers Andreas J. Mueller bittet das Landgericht Trier,

den Richter Pollex, das Mahnverfahren gegen

die Beklagte Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG fortzusetzen.

Begründung:
Paragraphen wie der § 78 d. ZPO begünstigen eine „Mafia-Struktur“ wie sie derzeit beim Netzwerk des Landgerichts 16 O 266/06- und des Oberlandesgerichts Koblenz 1 U 1026/07 (1 W 796/07) besteht bzw. *angewiesen wurde.

Ohne Rechtsschutz haben Prozessbetrug und Korruption durch die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG beim Kläger hohe Anwalts- und Gerichtskosten herbeigeführt. Der Prozessbetrug ist aus der Gerichtsakte 16 O 266/06 ersichtlich. Das Versäumnisurteil aus der mündlichen Verhandlung des Landgerichts Koblenz, 16 O 266/06 vom 01.02.2007, ist vorsätzlicher Prozessbetrug und liegt Absprachen zugrunde.

a) Die Klage des Rechtsanwalts Daniel Kling wegen unzulässigen Forderungen an den Mandanten Andreas J. Mueller vom 31.12.2010, Amtsgericht Daun Az.: 3a C 595/10, ist ein Beispiel. Das Amtsgericht Daun zeigt dabei ein bekanntes Helfer-Syndrom.

b) Die Strafanzeige vom 14.02.2008 gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG zeigt u. a. Prozessbetrug und den Tatbestand der Korruption. Zur Verdunklung der genannten Straftatbestände wurde die Strafanzeige vom leitenden Kommissar Thiel der PI-Daun unterschlagen. Die Staatsanwaltschaften in Trier, Az.: 8003 Js 11540/07 und Koblenz, Az.: 2080 Js 15122/10 sind über die Strafanzeige bei der PI-Daun vom 14.02.2008 informiert worden.

c) Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az.: Zs 605/07 Oberstaatsanwalt Krick, gehört seit 25.09.2007 zu dem Personenkreis die weisungsgemäß Prozessbetrug, Korruption und das Kapitaldelikt an der Studentin Tanja Gräff vom 07. Juni 2007 verdunkeln.

Drei Beispiele für organisierte Kriminalität, Korruption und Manipulationen bei Justiz, Anwaltskanzleien, General- Staatsanwaltschaften (Polzei) und Auftraggebern.

Die folgenden Anlage/n,
6. *K 11.3- 1 W 796/07, Strafanzeige vom 15.08.2011 bei der Kriminalinspektion Wittlich gegen den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck,

7. Schriftsatz 1 W 796/07 vom 05.09.2011 mit Zählliste und Schreiben vom 15.09.2011 an den 1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, Az.: I ZB 62/11.

8. Schreiben vom 18.09.2011 an die Kanzlei Michaelis, Am Trimmelter Hof 34, 54296 Trier, mit (Anlage) Schreiben vom 18. Juli 2011 an Rechtsanwälte Obst*Lermen in Koblenz

sind Beweissicherungen gegen die Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften und zwei Getränke Konzerne! Dabei wird deutlich, dass der Kläger Andreas J. Mueller ein Prozessbetrugsopfer aus einer Mafia-Struktur eines Justiz Terror-Netzwerkes heraus ist.

Der Prozessbevollmächtigte bitte das Landgericht Trier, dem Kläger Andreas J. Mueller das Grundrecht Rechtsschutz nicht weiter vorzuenthalten.

Gerolstein, 21. Oktober 2011

gez.
Bernardin Müller
(Prozessbevollmächtigter)

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Ohne den Prozessbevollmächtigten blieben die Verbrechen der korrupten Justiz- & Anwalt MAFIA im Dunkeln!

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